Wiedersehen hinter der Sporthalle

Ich hatte sie sicher dreissig Jahre lang nicht mehr gesehen. Zufällig traf ich Samira an einem Dorffest wieder. Und nun kam ich mit dieser attraktiven Mittevierzigerin ins Gespräch. Sie war mir sofort aufgefallen: Sie war relativ klein, sehr schlank, trug kniehohe schwarze Wildlederstiefel, eine enge Jeans und ein enges T-Shirt. Ihre blonden Haare trug sie in einer modischen Frisur.

Samira war in der Oberstufe der Schwarm von uns allen und ich denke, jeder von uns hat damals an sie gedacht beim Wichsen. Samira war ein typisches Kind der 80er-Jahre: immer in engen Jeans, Turnschuhe mit Leuchtbändeln, eine Jeansjacke und die klassischen Vorne-Kurz-Hinten-Lang-Frisur mit Dauerwellen.

Als sie mich nun erkannte, lachten wir viel über die «gute alte Zeit» damals. Auf einmal sagte Samira: «Erinnerst du dich an unseren Fick hinter der Sporthalle?» «Natürlich erinnerte ich mich darauf, es war ja auch mein erstes Mal mit einer Frau», antwortete ich. «Du hast mich zum Mann gemacht.» Natürlich lachten wir wieder. «Ich glaube, ich war für etwa 20 von euch Jungs das erste Mal», erzählte Samira.

«Ja, es war eine echt geile Zeit damals.» Wir trafen uns damals in der Freizeit oft beim Schulhaus und alberten rum. Irgendwann sagte mir Samira, dass sie mir etwas zeigen müsse. Sie zog mich hinter die Sporthalle. Dort zog sie mich an sich heran und drückte ihren Mund auf meinen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen und wir küssten uns. Die Zungenspiele mit Samira machten mich geil und mein Jungenschwanz begann, sich in der Hose zu regen.

Samira nahm meine Hand und führte sie an ihre Titten. Diese waren noch recht klein, aber recht fest. Durchs T-Shirt spürte ich ihre Nippel und ich drückte ein wenig an ihnen rum. Nach einer Weile nahm Samira meine Hand und führte sie unters Shirt. Ich befreite ihre Nippel aus dem BH und spielte mit ihnen.

Auf einmal fühlte ich Samiras Hand in meiner Hose mit meinem Schwanz spielen. Er wurde ganz hart und ich wollte sie ficken. Samira hiess mich, hin zu knien. Sie zog ihre Jeans und das Höschen runter und hielt mir ihre Möse hin. Noch nie hatte ich sowas in Natura gesehen. Wie viele meiner Generation habe ich in der «Bravo» gelesen, wie Sex geht, und dazu gewichst. Aber nun ging’s echt zur Sache. Meine Hände machten sich auf die Entdeckungsreise dieser leicht behaarten Möse.

Ich merkte, dass Samira da unten recht feucht wurde, und stiess mit meinem Finger in ihr glitschiges Löchlein. «Leck mich», verlangte sie. Also kostete ich mit meiner Zunge ihren leicht salzigen Saft. Ich stand auf und zog meine Hose runter. Samira nahm nun meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Nach einer Weile setzte sich Samira auf die Treppe, die zum Hintereingang der Sporthalle hinaufführte und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, zum ersten Mal den Schwanz in eine Möse zu stecken. Ich verharrte einen Moment tief in ihrer Möse, dann begann ich, ihr ein paar unbeholfene Stösse zu geben.

Samira nahm meine Stösse auf und wir fickten in einem guten Rhythmus. Dann wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich nun auf die Treppe und Samira setzte sich auf meinen Schwanz. Von hinten griff ich ihr an die Titten und spielte mit ihren Nippeln.

Irgendwann merkte ich, dass ich bald abspritzen musste. Ich kannte dieses Gefühl gut vom Wichsen. Noch zwei, drei Stösse und dann verkrampfte sich mein Sack. Ich schoss meinen Samen tief in Samiras Möse. Ich verharrte noch eine Weile mit dem Schwanz in ihr. Dann zog ich ihn raus und rieb sie noch zu einem Orgasmus. Da wir nicht verhütet hatten, bekam Samira Angst, dass ich sie geschwängert hätte. Doch nach einer Zeit wussten wir, dass dies unbegründet war…

Nun also nach etwa dreissig Jahren traf ich Samira wieder. Sie war inzwischen Mutter von zwei Kindern, die mit den anderen (auch meinen) Kindern am Dorffest herumrannten. Vor kurzem hatte sie sich scheiden lassen. «Damals habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, um mich ficken zu lassen», sagte sie. «Und heute habe ich keinen Schwanz mehr, der mich regelmässig drannimmt.» «Wenn du möchtest, können wir den Fick von damals wiederholen», antwortete ich zum Scherz.

Plötzlich entdeckte ich ein Leuchten in Samiras Augen. «Lass uns hinter die Sporthalle gehen», sagte sie und lächelte geheimnisvoll. Also gingen wir hinter die Halle. Bei der Treppe zum Hintereingang nahm ich sie in den Arm und küsste sie innig.

«Du hast gute Fortschritte gemacht», stellte sie nach einer Weile fest. Sie kniete sich hinunter und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Wie damals nahm sie ihn umgehend in den Mund und blies ihn. Immer wieder spürte ich ihre Hände an meinen Eiern. Mein Schwanz stand nun ganz hart ab. Ich zog meine Hose aus.

«Nun bist du dran», sagte ich und fuhr mit meinen Händen unter ihr Shirt. Meine Finger ertasteten harte Nippel. Ich spielte ein wenig mit ihnen, bis Samira ihr Shirt und den BH auszog. Sie präsentierte mir nun ihre Titten. Sie erschienen mir ein wenig grösser als damals, hatten aber einen leichten Drang zum Hängen. Zwei Kinder, die daran gesaugt haben, haben offenbar ihre Spuren hinterlassen.

Ich nahm ihre Nippel in den Mund und leckte sie. Gleichzeitig schickte ich meine Hände auf Entdeckungsreise in ihre Hose. Ich erkundete ihre nun haarlose Möse und spielte mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Nach einer Weile zog Samira auch die Hose runter und ich begann, ihre Möse zu lecken. «Nun steck ich rein, so wie damals», sagte Samira. Sie setzte sich breitbeinig auf die Treppe und öffnete mit den Fingern ihre Möse. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das rosa Fickloch, was mich noch geiler machte.

Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Wie damals verharrte ich einen Moment lang tief in ihrer Möse und nahm dann die rhythmischen Fickbewegungen auf. Immer wieder spielte ich auch mit ihren weit abstehenden Nippeln. Nach einer Weile standen wir auf und Samira lehnte sich gegen die Wand. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse im Stehen.

Samira bebte vor Geilheit und erreichte einen ersten Orgasmus. «Du hast einiges dazugelernt in den vergangenen Jahren», hauchte sie. Nun setzte ich mich auf die Treppe der Sporthalle und Samira setzte ich auf meinen Schwanz. Sie ritt eine Weile lang auf meinem Schwanz. Dann stand sie kurz auf und setzte sich wieder. Dieses Mal steckte sie meinen Schwanz in ihr Arschloch. Mit meinen Händen massierte ich nun ihren Kitzler.

«Lass es uns nochmals im Stehen tun», sagte ich. Splitternackt, wie wir waren, gingen wir nun hinauf zum Hintereingang der Sporthalle. Es war inzwischen schon dämmrig geworden, deshalb glaube ich nicht, dass uns jemand gesehen hat. Zudem war das Fest auf der anderen Seite des Schulhauses im Gang. Samira lehnte sich nun mit dem Rücken an die Wand und hielt mir nochmals ihre Möse hin. Ich drang mit dem Schwanz nochmals tief in sie ein. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller und Samira erreichte nochmals einen Orgasmus.

Ich konnte nun meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten und zog den Schwanz aus ihr raus. Samira kniete sich vor mich hin. Nach einigen Wichsbewegungen spritzte ich ihr eine Riesenladung ins Gesicht. Samira nahm die Spermaspritzer mit ihren Fingern und leckte alles ab. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Wir sassen noch eine Weile nackt beim Hintereingang rum. Dann gingen wir hinunter und zogen uns wieder an.

Wir gingen zurück ans Fest und tranken noch gemeinsam ein Glas Wein. Dann kamen ihre Kinder und wir verabschiedeten uns, nicht ohne die Telefonnummern auszutauschen. Wer weiss, was da noch alles passieren kann…

Hinterlasse einen Kommentar