Das erste Mal für Zoe

Zoe ist die Tochter von einer meiner Arbeitskolleginnen. Ich durfte an ihrem 18. Geburtstag strippen. Dabei hat sie meinen Schwanz geblasen und ich habe ihr in den Mund gespritzt. Zoe ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren und einer gut geformten Figur. Allerdings sind ihre Titten flach und sie hat lange Beine.

Ein paar Tage nach ihrem Geburtstag rief Zoe mich an. «Dein Schwanz gefällt mir,» sagte sie. «Du sollst mein erster Mann sein.» Ich war erstaunt, dass Zoe erstens noch Jungfrau war und zweitens sich von einem älteren Mann entjungfern lassen wollte. Natürlich fühlte ich mich geehrt und sagte zu.

Wir trafen uns bei Zoe zuhause. Zur Begrüssung fiel sie mir um den Hals und wir küssten uns innig. Ihre Zungenküsse waren erst noch etwas unbedarft, doch sie lernte rasch. Danach begaben wir uns in ihr Zimmer, das eine typische Teenie-Höhle war. An der Wand hingen halbnackte junge Männer und ein paar Erinnerungsstücke aus ihrer Kindheit standen herum.

«Lass uns mit meinem Schwanz beginnen,» schlug ich vor. «Den kenne ich ja bereits,» erwiderte Zoe lächelnd. Ich streifte meine Hose runter und holte meinen Schwanz heraus. Sogleich ergriff Zoe ihn und zog meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge. Mit ihren Fingern massierte sie meine Eier, bis mein Schwanz hart abstand.

Dann war Zoe dran. Ich zog ihren Pullover hoch und sah ihre sehr kleinen Titten. Ich beugte mich vor und leckte an ihren Nippeln. Immer wieder biss ich leicht in die Nippel, was Zoe sehr gefiel. Dann steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war blank rasiert. «Das machen heute viele junge Mädchen,» erklärte Zoe auf meinen erstaunten Blick.

Ich zog ihr die Hose runter und sah nun die haarlose Möse mit den keck hervorlugenden Schamlippen. Noch immer konnte nicht fassen, dass sie noch Jungfrau war. Bei diesem Aussehen müssten die Jungs ihr doch förmlich nachrennen.

Wir zogen uns komplett aus und Zoe legte sich auf ihr Bett. Ich drückte ihre Beine auseinander und leckte ihren Kitzler. Langsam wurde sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig. Mit meinen Fingern rieb ich an ihrem Kitzler. Zoe verfolgte angespannt, was ich da unten tue. Doch mit dem ersten Orgasmus wandelte sich ihre Anspannung in Geilheit.

Zoe fasste nach meinem Schwanz und wichste ihn nochmals. «Steck ihn nun rein,» verlangte sie. Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Ich rieb mit meiner Eichel noch ein paar Mal über ihre feuchte Fickspalte, dann drückte ich meinen Schwanz vorsichtig in sie rein. Als ich ihr Jungfernhäutchen durchstiess zuckte Zoe kurz zusammen und gab einen leisen Schrei von sich. Rasch drückte ich meinen Schwanz tiefer in sie rein und verharrte so. Nochmals gab ihr ihr einen innigen Zungenkuss.

Ich zog meinen Schwanz raus und sah, dass sie leicht blutete. Mit einem Papiertaschentuch wischte ich meinen Schwanz ab. «Das kannst du als Andenken behalten,» sagte ich zu Zoe und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Nach ein paar Stössen fanden wir einen guten Fickrhythmus und Zoe nahm meine Bewegungen locker auf.

«Nun lerne ich dich ein paar Stellungen,» sagte ich. Erst fickte ich sie von hinten in die Möse, dann steckte ich ihr meinen Schwanz in der Löffelchenstellung rein. Schliesslich standen wir auf und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Meine Hände spielten mit ihren kleinen Nippeln, die steif abstanden.

Ich zog meinen Schwanz heraus und kniete mich vor Zoe hin. Mit meinen Fingern und meiner Zunge bescherte ich ihr einen weiteren Orgasmus. «Jetzt besame ich dich,» kündigte ich an. Zoe legte sich nochmals auf ihr Bett und zog die Möse weit auf. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung.

Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine riesige Spermaladung in die junge Möse. Zoe hauchte nur: «Danke, dein Sperma fühlt sich hervorragend an in meiner Möse.» Einen Moment lang verharrten noch so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns.

Der 18. Geburtstag

Ich liebe es, meinen Körper zu zeigen. Nun hat meine Arbeitskollegin Joanna herausgefunden, dass ich in meiner Freizeit als Stripper unterwegs bin. Natürlich hat sie mehrmals versucht, mehr Informationen aus mir herauszuholen, aber erfolgreich war sie nie.

Schliesslich fragte Joanna mich an, ob ich am 18. Geburtstag ihrer Tochter eine Stripshow abgeben würde. Erst hatte ich abgelehnt, doch Joanna überredete mich schliesslich. Wir einigten uns auf eine Nummer, bei der ich mich bis auf den Slip ausziehe. Ich mache auch Nummern, wo ich am Ende splitternackt bin. Das wollte ich der jungen Dame aber nicht zumuten.

Als ich auf der Geburtstagsfeier eintraf, fand ich etwa 15 Teeniegirls vor. Zoe, Joannas Tochter, ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren. Sie war flach wie ein Brett, aber mit ihren langen Beinen und der gut geformten Figur könnte sie auch als Model Erfolg haben.

Joanna hat mich angekündigt, dann zog ich meine Show ab. Je mehr ich mich auszog, umso lauter schrien und kreischten die jungen Teenies. Schliesslich stand ich im Slip da und ging auf Zoe zu. Als Abschluss der Show sollte sie meinen Schwanz durch den Stoff küssen. Plötzlich näherte sich Bettina, eine von Zoes Kolleginnen. Ohne Vorwarnung zog sie meinen Slip hinunter und alle konnten nun meinen rasierten Schwanz sehen.

«Nicht schlecht,» stellte Bettina fest und forderte ihre Freundin auf: «Zoe, du musst ihn in den Mund nehmen und blasen.» Nach einigem Zögern erfasste Zoe schliesslich meinen Schwanz und leckte scheu daran. Sie schien noch nicht viel Erfahrung mit Schwänzen zu haben, dachte ich. Bettina zeigte ihr, wie sie den Schwanz lecken musste. Natürlich wurde mein Schwanz immer steifer, bis er schliesslich prall abstand.

Nun stand ich mit einem harten Ständer vor einer Gruppe kreischender Teenager. «Jede von euch muss meinen Schwanz einmal in den Mund nehmen,» forderte ich sie auf. So kam es, dass eine nach der anderen meine Eichel leckte. Die einen waren noch etwas zögerlich, die anderen bestimmt und einige spielten mit ihren Fingern an meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

Ich verlängerte meine Show und zeigte noch ein paar Posen mit meinem prallen Ständer. Dass sich mit Zoes Mutter auch eine Arbeitskollegin von mir im Saal befand, habe ich jedoch vergessen. «Was machen wir nun mit dem prallen Schwanz?» fragte ich die jungen Teenies. «Zoe soll dich bis zum Schluss blasen,» rief eine.

Ich forderte Zoe auf, sich neben mir auf den Boden zu knien. Sie erfasste wieder meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Neben ihr stellte sich ihre Mutter auf und gab ihr ein paar Anweisungen, was sie mit ihrer Zunge anstellen sollte. Ich drückte meinen Schwanz immer wieder tief in Zoes Kehle. Dabei merkte ich, wie mein Vorsaft inzwischen die Eichel ganz glitschig gemacht hatte.

Bald merkte ich, dass ich abspritzen musste. «Ich spritzte dir nun eine Spermaladung in den Mund,» sagte ich zu Zoe und zog meinen Schwanz heraus. Vor den aufmerksamen Blicken aller wichste ich meinen Schwanz – erst noch langsamer, dann immer wilder. Schliesslich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und die weisse Flüssigkeit spritzte schubweise in Zoes Mund. «Schlucken, schlucken,» riefen die Teenies, angefeuert von Zoes Mutter. So kam es, dass der Teenager meine Samenladung schluckte. Anschliessend leckte sie meine Eichel sauber und ich beendete die Show unter viel Applaus.

Am anderen Tag bedankte sich Joanna im Büro für die «spritzige» Show. Natürlich wussten die anderen Bürokolleginnen nicht, was damit gemeint war.

Bi-Sex nach der Sauna

Ich gönnte mir mal wieder ein bisschen Entspannung in der Saunawelt. Als ich in einer Sauna lag, kam ein junges Pärchen hinein. Sie legten sich auf die Bank. Der Mann hatte einen grossen Schwanz mit einem festen schwarzen Haarbusch, dessen blanke Eichel schlaff hinunterhing. Die Frau war sehr schlank, hatte kleine, schön runde Titten und einen dunklen Flaum an der Möse. Sie legte sich sehr lasziv hin und spreizte ihre Beine. Alle konnten ihre Schamlippen sehen.

Nach dem Saunagang ging ich duschen. Ich wollte gerade rausgehen, als das junge Pärchen hineinkam. «Die Frauendusche wird umgebaut. Ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich hier mit den Männern dusche,» sagte die junge Frau. «Natürlich nicht,» antwortete ich. «Ich habe Sie ja vorhin schon nackt in der Sauna gesehen.»

Sie seifte ihren Begleiter ein und widmete sich sehr ausführlich seinem Schwanz. Gekonnt massierte sie ihn, bis er steif abstand. Der Mann hatte einen grossen schönen Schwanz, dessen blanke Eichel nun feucht glänzte. Dann seifte der Mann seine Begleiterin ein und verbleib sehr lange bei den Titten und der Möse. Während sie sich gegenseitig mit den Händen massierten, griff ich reflexartig an meinen Schwanz. Ich wichste ihn, bis auch er steif abstand.

Der Mann zeigte zu mir hinüber: «Carola, schau, was du angerichtet hast.» Er zeigte auf meinen steifen Schwanz. «Du kannst das gerne wieder richten,» sagte ich lächelnd zu den beiden. Damit, dass Carola nun auf mich zukam, hatte ich jedoch nicht gerechnet. Ohne grosse Worte kniete sie von mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel und streichelte mit ihren Fingern meine Eier.

Ihr Mann schaute zu und wichste seinen Schwanz. «Lass dich ficken,» sagte er. Carola stand auf und drehte sich ihrem Mann zu. Dieser schob von hinten seinen Schwanz in die feuchte Möse. Dass wir noch immer unter der Dusche standen und dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, schien die beiden nicht zu kümmern. Ich schaute auf den Schwanz und die Eier, die bei jedem Stoss hin und her baumelten.

Schwul bin ich nicht, doch hatte ich auch schon Sex mit Männern. Deshalb stellte ich mich hinter den Mann, dessen Name ich nicht erfuhr, und strich mit meinem Schwanz über sein Arschloch. «Steck ihn ruhig hinein,» forderte mich der Mann auf. Langsam drückte ich meinen Schwanz in seinen Arsch. Ich gab ihm einige Stösse, während sein Schwanz noch immer in Carolas Möse steckte.

«Jetzt darfst du sie ficken,» erklärte der Mann. «Und ich ficke deinen Arsch.» Also wechselten wir die Stellung. Carola kniete sich hin und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ihr Mann kniete hinter mich und weitete mit seinen Fingern erst mein Arschloch. Dann steckte er seinen Schwanz hinein und gab mir ein paar Stösse. Schon lange hatte ich keinen Schwanz mehr in meinem Arsch und umso mehr genoss ich seinen Fick.

Es dauerte nicht lange, und Carola erreichte einen Orgasmus. Ihr ganzer Unterleib zitterte und ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzen musste. Wir wechselten nochmals die Stellung und ihr Mann legte sich nun auf den Boden. Carola setzte sich auf seinen Schwanz, der tief in ihrer Möse verschwand. Ich stellte mich neben die beiden und Carola nahm meinen Schwanz nochmals in den Mund.

«Ich spritzte gleich ab,» kündigte ich an. Ich wichste meinen Schwanz noch kurz und schon bald ergoss sich eine riesige Spermaladung in Carolas Mund. Sie schluckte meinen Samen hinunter. «Ich will dir in den Mund spritzen,» kündigte ihr Mann an mich gewandt an. Er zog den Schwanz aus Carolas Möse und stellte sich neben mich. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte seine Eichel. Carola wichste ihn und schon bald schoss er eine Spermaladung in meinen Mund. Seine warmen Spermaspritzer schmeckten leicht nussig und ich schluckte die ganze Ladung hinunter.

Wir stellten uns nochmals unter die Dusche und Carola fingerte sich selbst zu einem weiteren Orgasmus. Dann verabschiedeten wir uns. Leider habe ich die beiden seitdem nie wieder gesehen.

Die Geburtstagsüberraschung

Die Kleinanzeige auf einer einschlägigen Internetseite hat irgendwie meine Aufmerksamkeit erregt: «Ich will meine Frau überraschen und suche ein paar geile Männer» stand dort. Da der Absender aus meiner Nähe stammte, habe ich mich gemeldet.

John, der Inserent, meldete sich rasch. Er möchte seiner Frau Tracy zum 50. Geburtstag eine Überraschung bieten, und deshalb sucht er 50 Männer, die Tracy ihr Sperma schenken. Natürlich war ich begeistert von dieser Idee und war bereit, mitzumachen. Einige Tage später meldete sich John erneut. Er hätte nun genügend Männer gefunden, um seiner Frau die Überraschung bieten zu können.

So trafen wir uns in einer Eventlocation in der Nähe. Erst tranken wir ein Glas Wein, dann ging es rasch zur Sache. Tracy betrat den Raum. Sie war splitternackt und zog natürlich alle Blicke auf sich. Sie war eher klein und zierlich, hatte aber eine geile Figur mit ausgeprägten Hüften. Ihre Muschi war kahl rasiert und ihre inneren Schamlippen hingen weit heraus. Tracy hatte zudem mittelgrosse Titten und ich konnte nicht erkennen, ob sie sich deswegen mal unter ein Messer gelegen hat.

Tracy ging ein wenig herum und strich dem einen oder anderen über die Hose. Dann legte sie sich auf einen Tisch auf der Bühne und spreizte die Beine. Wir konnten nun gut ihre Möse erkennen. Sogleich begann Tracy, sich den Kitzler zu massieren. Natürlich wurde mein Schwanz in der Hose hart und ich sah, dass es vielen anderen Männern auch so erging.

Nun betrat John den Raum. Er hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und sein Schwanz stand schon steif ab. John hiess uns alle, sich ebenfalls auszuziehen und schon bald war Tracy umgeben von 50 nackten Männern. Ich schaute mich um und sah die unterschiedlichsten Schwänze: lange, kürzere, beschnittene, dickere, kahl rasierte oder mit einem haarigen Busch. Es gab Jungschwänze und ältere Herren. Einer trug sogar ein Ampallang-Piercing und auf beiden Seiten seiner Eichel blitzten goldene Kügelchen.

Tracy forderte uns nun auf, unsere Schwänze zu wichsen und schon bald hatte jeder Mann einen prächtigen Ständer. Derweilen leckte John die Möse seiner Frau und spielte immer wieder mit ihren Titten. Schliesslich stieg er auf den Tisch und steckte seinen Schwanz in die feuchte Möse. Vor unseren Augen fickten die beiden und Tracy stöhnte laut. Wir schauten zu und wichsten. Einige mussten aufpassen, dass sie noch nicht abspritzten.

Plötzlich hielt John inne. «Ich werde nicht meinen Samen jetzt schon verspritzen,» verkündete er. «Nun seid ihr dran.» Er holte eine Glasschüssel. «Jeder von euch muss da hineinspritzen und wir sammeln euer Sperma. Tracy wird euch abmelken.» Sie rief sogleich den ersten Mann zu sich und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Schon nach wenigen Bewegungen zuckte ein Hodensack. Tracy nahm die Schüssel und hielt sie vor seine Eichel. Mehrere Samenschübe schossen heraus und rannen in die Schüssel. Tracy schaute, dass ja kein Tropfen daneben ging.

Dann leckte sie seine Eichel sauber und rief nach dem nächsten Schwanz. Einer nach dem anderen wurde abgemolken und in der Schüssel sammelte sich zunehmend der weisse Saft. Die einen spritzten mehr und heftiger ab, anderen tropfte das Sperma nur aus der Eichel. Jedem hat Tracy nach dem Abspritzen die Eichel geleckt.

Ich war als letzter dran und in der Schüssel befand sich schon viel Sperma. Tracy wichste meinen Schwanz, bis auch ich eine grosse Ladung abspritzte. Mein Sperma vermischte sich mit dem übrigen Samensaft. Tracy zog meine Vorhaut zurück und leckte meinen Schwanz sauber. Die anderen Männer standen noch immer nackt da und applaudierten mir.

John trat wieder auf die Bühne und sagte: «Tracy hat nun von euch allen das Sperma erhalten und wird es nun schlucken.» Sie nippte an der Schüssel und trank die ganze Flüssigkeit aus. Dann leckte sie die Schüssel mit der Zunge aus. Anschliessend war noch John dran. Seine Frau nahm seinen Schwanz und wichste ihn vor unser aller Augen. Als er abspritzen musste, nahm Tracy den Schwanz in den Mund. John spritzte eine riesige Spermaladung direkt in den Mund seiner Frau. Wir applaudierten alle.

Alexa, die kleine Rothaarige

An meiner Universität gibt es eine Studentenvereinigung, die sich zum Ziel gemacht hat, Studentinnen und Studenten miteinander zu verkuppeln. Auch ich bin da beigetreten und habe Alexa kennen gelernt. Wobei Kennenlernen nicht ganz korrekt ist. Doch hier ist unsere Geschichte.

In der Studentenvereinigung spielt Sex eine wichtige Rolle. Deshalb müssen sich alle vorstellen, die beitreten möchten. Und das geht so: Die Mitglieder sitzen in einen Raum und die Neuen müssen splitternackt vor ihnen auftreten. Erst werden ein paar geile Fotos gemacht und die Genitalien vermessen. Der Vorsitzende ertastet bei den Frauen die Titten und prüft die Möse. Bei den Männern übernimmt diese Aufgabe die Co-Präsidentin und kümmert sich um sie.

So war es auch bei mir. Die Co-Präsidentin betastete meine Eier und spielte mit meinem Schwanz, bis er steif abstand. Dann wichste sie ihn kurz, bis meine Eichel ganz feucht war. Anschliessend holte sie den Rasierer und schnitt meine Schamhaare ab. Ich musste mich auf einen Tisch legen und mein nun kahler Schwanz zeigte kerzengerade und steif in die Höhe. Alle anwesenden Frauen durften ihn nun wichsen und blasen. Eine nach der anderen trat auf mich zu und spielte mit meinem Schwanz. Abspritzen war tabu. Die Männer schauten zu. Schliesslich wichste die Co-Präsidentin meinen Schwanz, bis mein Sperma in wuchtigen Spritzern herausschoss. Es landete auf meinem Bauch und alle Frauen durften es nun ablecken.

Den Frauen wurde bei der Aufnahme die Möse rasiert. Auch sie mussten sich auf den Tisch legen und jeder der Männer durfte seinen Schwanz in die Möse stecken, aber nicht abspritzen. Schliesslich spritzte der Vorsitzende seinen Samen in die Frau hinein.

Falls man aufgenommen wird, werden beim zweiten Treffen Paare ausgelost, die künftig miteinander ficken durften. Alle Mitglieder versammeln sich nackt im Vereinslokal. Die Neuen stehen vorne und ihre Namen werden auf Zettel geschrieben in zwei Töpfe gesteckt. Je einer für die Männer und einer für die Frauen, man will ja nicht, dass zwei Männer oder zwei Frauen einander zugelost werden. Der Vorsitzende zieht dann je einen Zettel aus beiden Töpfen.

Wie eingangs erwähnt, wurde mir Alexa zugelost. Sie ist relativ klein, hat sehr kurze rote Haare und kleine Titten. Über ihrer Möse konnte man einen keck hervorlugenden Kitzler erkennen. Alexa war sehr attraktiv, wirkte aber etwas scheu. Da wir einander zugelost wurden, mussten wir nun ans Werk gehen.

Ich trat auf Alexa zu und küsste sie mal innig. Meine Hände erkundeten dabei ihre kleinen Titten. Meine Finger spielten mit den Nippeln, die sich langsam erhoben. Alexa kniete sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte mit der Zunge an meinem Vorhautblatt. Ich führte ihre Finger an meine Eier, welche sofort damit zu spielen begannen. Natürlich wurde mein Schwanz steif.

Ich setzte mich hin und leckte Alexas Möse. Immer wieder leckte ich auch an ihrem grossen Kitzler. Dann steckte ich den Zeigefinger in sie und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Alexas Möse wurde feucht und meine Finger glitten immer leichter in sie hinein. Neben uns hatte noch viele andere Paare, die sich ebenfalls ihrer Lust hingaben. Während die einen schon am Ficken waren, leckten sich andere noch.

«Es wird Zeit zum Ficken,» sagte ich zu Alexa. Sie legte sich auf einen Tisch und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun ihre Möse vor mir und setzte meinen Schwanz an. Langsam drückte ich ihn in das feuchte Fickloch und zog ihn wieder raus. Erst waren unsere Bewegungen noch etwas zaghaft, dann fanden wir einen guten Fickrhythmus. Alexa nahm meine Stösse auf und erreichte schon bald einen Orgasmus. Ihre Möse zog sich eng zu und sie stöhnte sehr laut.

Wir wechselten die Stellung. Ich legte mich nun auf den Boden und Alexa ritt auf mir. Ihre kleinen Titten mit den spitzen Nippeln hüpften dabei wild auf und ab. Schliesslich fickte ich Alexa noch in der Hündchenstellung. Von hinten steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse.

«Ich komme gleich,» kündigte ich an. Da der Vorsitzende uns aufgefordert hatte, den Mädchen ins Gesicht zu spritzen, zog ich den Schwanz aus Alexas Möse. Sie kniete vor mich hin und leckte noch einmal meinen Schwanz. Dann nahm ich ihn in die Hand und wichste. Schon nach kurzen schoss eine grosse Spermaladung heraus und spritze ihr ins Gesicht. Auch auf ihren roten Haaren landeten ein paar Spritzer.

«Das war geil,» sagte Alexa. «Ich freue mich schon auf die weiteren Ficks mit dir.» Nachdem alle abgespritzt hatten, mussten sich die Frauen mit dem Sperma im Gesicht präsentieren. Unter lautem Applaus wurden sie verdankt.

Spontansex unter der Dusche

Ich besuche regelmässig die Saunalandschaft in der Therme in unserer Nähe. Als ich am letzten Samstag nach einem Saunagang aus der Dusche kam, begegneten mir zwei junge Damen. Sie waren noch sehr jung, sahen sehr gut aus und ihre langen dunklen Haare waren komplett verschwitzt. Natürlich waren beide splitternackt. Beide hatten eher kleine Titten und eine rasierte Möse. Im Vorbeigehen konnte ich meinen Blick kaum noch von ihnen lösen und auch sie schauten lange auf meinen rasierten Schwanz.

Ich hörte die Dusche rauschen und kurz darauf meinte ich, ein Stöhnen aus der Dusche wahrzunehmen. Neugierig begab ich mich nochmals in die Dusche und sah, wie die beiden engumschlungen unter dem Wasserstrahl standen. Sie rieben sich gegenseitig die Mösen. Ich schaute ihnen einen Moment lang zu, dann regte sich mein Schwanz und er wurde immer härter.

Plötzlich blickte eine der Damen zu mir und entdeckte mich. Scheu versuchte ich, meinen steifen Schwanz mit den Händen zu verdecken, aber es war schon zu spät. «Macht dich unser Spiel geil?» fragte sie mich. «Ja,» antwortete ich, «und lasst euch nicht stören.» Sie beugte sich nach vorne und begann die Nippel ihrer Kollegin zu lutschen. Bald schon standen diese steif ab.

«Wir möchten, dass du mitmachst,» erklärte die eine und kam auf mich zu. Sie kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und massierte dabei meine Eier. Ich wurde immer geiler. Und die Tatsache, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten, machte mich noch geiler. Ihre Kollegin schaute uns zu und spielte mit ihrer Möse. Immer wieder zog sie ihr Fickloch weit auf, sodass ich einen tiefen Einblick erhielt.

Als sie sich an die Wand lehnte, schmiegte ich mich eng an sie. Ihre Kollegin erfasste meinen Schwanz und drückte ihn langsam in die Möse hinein. Ich gab ihr erst ein paar langsame Stösse, dann fickte ich sie immer wilder. Ihre Kollegin legte sich unter uns auf den Boden und schaute zu, wie mein Schwanz immer wieder tief in die Möse ihrer Kollegin eindrang. Dabei wichste sie sich die Möse und wurde bald von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

«Jetzt bist du dran,» sagte ich zu ihr und legte mich auf sie. In der Missionarsstellung fickte ich sie auf dem Boden der Dusche. Die Zweite setzte sich neben uns und massierte sich die Titten und die Möse. Auch sie erreichte bald einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzten mehrere Schübe einer Flüssigkeit. Sie tropfte auf ihre Kollegin und mich. Ich leckte ein paar Tropfen auf und die Flüssigkeit schmeckte sehr salzig.

Ich musste aufpassen, nicht abzuspritzen. Deshalb zog ich meinen Schwanz aus dem Fickloch und stand auf. Die beiden Frauen standen nun auch auf und rieben sich nochmals gegenseitig die Mösen. Ich stand mit meinem steifen Schwanz daneben und schaute ihnen zu. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche kam und eine ältere Frau kam herein. Schnell drehte ich mich weg, damit man meinen steifen Schwanz nicht sehen konnte. Die beiden Frauen stellten sich unter eine Dusche und genossen das warme Wasser.

Die ältere Frau war noch recht gut in Form und hatte ihre Nippel gepierct. Sie beäugte die beiden jungen Damen und stieg unter die Dusche. Es schien, als ob sie etwas lange mit ihren Fingern an ihrer kahlen Möse verblieb. Dann verliess sie die Dusche und ich war wieder mit den beiden jungen Frauen allein.

Ich legte mich auf den Boden und die eine setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Ihre Kollegin schaute uns zu und spielte an ihren steif abstehenden Nippel. Dann wechselten sie und die andere ritt nun auf mir. «Ich komme gleich,» kündigte ich an. Die beiden Frauen legte sich nun Kopf an Kopf auf den Boden. Mit ihren Händen massierten sie sich die Mösen. Ich stand über ihnen und wichste meinen Schwanz. Schon nach kurzem schoss eine riesige Spermaladung auf meinem Schwanz und tropfte den beiden ins Gesicht. Noch selten hatte ich so viel Samen abgespritzt. Schliesslich erreichten auch die beiden Frauen einen Orgasmus. Wir duschten anschliessend gemeinsam und verliessen die Dusche. Leider habe ich die beiden seither nie mehr angetroffen.

Auf der Sommerparty

Mein Kollege Markus lädt jedes Jahr zu einer Sommerparty ein. Sie ist sehr gut besucht und man kann immer nette Leute treffen. Natürlich war auch ich in diesem Jahr wieder mit dabei.

Sie ist mir sofort aufgefallen: Unter den Gästen befand sich eine wunderschöne, sehr junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie trug ein langes weinrotes Kleid mit einem hoch hinaufreichenden Schlitz. Das Kleid war hauteng und betonte ihre geilen Kurven. Beim näheren Hinschauen sah ich, wie sich ihre gepiercten Nippel durch das Kleid abzeichneten.

Ich kam mit der Frau ins Gespräch und erfuhr, dass sie Mathilda hiess und aus Russland kam. Dort arbeitete sie als Model. Wir verstanden uns sehr gut, als sie mich plötzlich fragte, ob sie meinen Schwanz blasen dürfe. Erst war ich etwas perplex, doch soll man solche Gelegenheiten nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Wir gingen in den hinteren Teil des Gartens, der von hohen Büschen und Sträuchern bestimmt war. So konnten uns die anderen Gäste auf der Party nicht sehen. Mathilda streifte ihr Kleid ab und stand nun splitternackt vor mir. Sie trug keine Unterwäsche.

Was ich sah, gefielt mir sehr gut. Sie hatte eine schlanke Figur und lange Beine. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten waren gepierct und ihre Möse war kahl rasiert. Mathilda kniete sich sogleich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Immer wieder drückte sie an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Mathilda fest. «Willst du mich ficken?»

Natürlich wollte ich. Während ich mich auszog, fingerte Mathilda ihre Möse. Nun standen wir beide nackt im Garten und ich spielte mit ihren gepiercten Nippeln. Immer wieder wichste Mathilda meinen steifen Schwanz. «Jetzt stecke ich ihn rein bei dir,» kündigte ich an. Mathilda drehte sich zu mir und ich drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und zog den Schwanz wieder raus. Dies wiederholte ich einige Male und unsere Fickbewegungen wurden immer schneller.

«Ich will dich von hinten nehmen,» verlangte ich. Mathilda kniete sich auf den Rasen und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich drang in ihre Möse ein und wir fickten wie die Hunde. Von hinten griff ich an ihre Titten und spielte mit ihren Nippeln. Mathilda gefiel dieses Spiel, denn sie stöhnte recht laut. Dass uns die anderen Partygäste nicht entdeckten, war wohl Zufall.

Nochmals wechselten wir die Stellung und ich legte mich ins Gras. Mathilda drehte mir den Rücken zu und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt nun auf mir. Nach Kurzem erreichte sie einen Orgasmus. Ihr Stöhnen war nun noch lauter und ihre Möse zog sich mehrmals ruckartig zusammen.

«Du bist der dritte Mann, der mich heute auf dieser Party fickt,» erklärte Mathilda. Dass vor mir schon andere Männer ihre Schwänze in ihre Möse gesteckt haben, machte mich noch geiler und ich musste aufpassen, nicht gleich in ihre Möse zu spritzen. «Alle haben mich besamt,» schob sie nach. «Auch du sollst in mich spritzen, aber noch nicht jetzt.»

Mathilda stieg von mir runter. Sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meiner Eichel und wichste dann meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und massierte meine freiliegende Eichel. Auch kümmerte sie sich intensiv um meine Eier. Sie brachte mich immer soweit, dass ich fast abspritzen musste und hielt dann inne.

«Jetzt darfst du mich besamen,» forderte Mathilda. Sie legte ich ins Gras und öffnete ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an sie und fickte sie nochmals. Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte mehrere Spermaschübe in die junge Möse. Die Vorstellung, dass sich dort mein Sperma mit dem Samen anderer Männer vermischte, bescherte mir einen intensiven Orgasmus. Noch nie habe ich so viel abgespritzt.

Ich zog meinen Schwanz aus Mathildas Möse. Sie blieb noch kurz liegen und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an und gingen auf die Party zurück. Nachdem wir noch gemeinsam einen Drink genossen haben, trennten wir uns. Später sah ich, wie Mathilda mit einem älteren Mann in den hinteren Teil des Gartens verschwand. Er war wohl der fünfte, der sie heute besamen durfte.

Mit Zeno im Wald

Am vergangenen Dienstag war ich mit meinem Kollegen joggen im Wald. Er trug so enge Hosen, dass sich sein Schwanz durch den Stoff abzeichnete. Ich bin nicht schwul, aber immer wieder musste ich auf seinen Schwanz blicken.

Wir liefen in einem gemächlichen Tempo durch den Wald, als wir bei einer Lichtung ankamen. «Hier wäre ein schönes Plätzchen zum Wichsen,» sagte ich, ohne mir viel dabei zu denken. «Dann lass uns dies tun,» hörte ich Zeno sagen. Als ich zu ihm hinüberblickte, hatte er schon seine Hose runtergezogen und sein Schwanz hing hinaus.

Zeno war recht gut bestückt und sein Schwanz war komplett rasiert. Er zog seine Vorhaut zurück und zeigte mir seine Eichel. Langsam begann er, seinen Schwanz zu wichsen, der immer grösser wurde. Schliesslich stand er mit einem vollen Ständer in der Lichtung. Zeno zog sich aus und war nun komplett nackt.

«Jetzt bist du dran,» forderte er mich auf. Ich zog mich aus und stand nun ebenfalls nackt in der Waldlichtung. Mein Schwanz war schon ein wenig steif. Der kühle Wind im Wald und meine Finger machten ihn nun immer härter, bis wir beide mit steifen Schwänzen dastanden. Ich ergriff Zenos Schwanz und wichste ihn.

Noch nie hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand. Es fühlte sich speziell an. Mit den Fingern griff ich nun an seinen Sack und spielte mit seinen Eiern. Schon nach kurzem drückten erste Vorsafttropfen durch seine Harnröhre. Ich machte weiter, bis Zenos Eichel ganz feucht war. Nun verstrich ich den Vorsaft auf seiner Eichel, die dadurch ganz glitschig wurde. Immer wieder zog ich seine Vorhaut weit nach hinten und reizte seine Eichel mit den Fingern.

«Nicht zu wild, sonst muss ich schon jetzt abspritzen,» ermahnte mich Zeno. Deshalb wechselten wir die Rollen. Er kniete vor mich hin und nahm meine Eichel in den Mund. Noch nie hatte mich ein Mann geblasen und die raue Zunge an meiner Eichel fühlte sich doch recht speziell an. Immer wieder nahm Zeno meinen Schwanz ganz tief in den Mund und ich stiess an seinen Rachen. Er schein dies nicht zum ersten Mal zu tun.

«Weisst du, ich bin bisexuell,» beichtete Zeno. «Und ab und an brauche ich einem Schwanz in meinem Mund.» Ich war erstaunt über sein Outing, das hätte sich ihm sicher nicht zugetraut. Gekonnt spielte Zeno nun mit meinen Eiern, bis auch meine Eichel feucht und glitschig war.

Wir stellten uns nebeneinander und wichsten unsere Schwänze. Zeno zog seine Vorhaut langsam zurück und schob sie wieder nach vorne. Als seine Eichel voll mit Vorsaft war, streifte er ihn ab und leckte ihn dann von seinen Fingern. Ich stand neben ihm und wichste ebenfalls meinen rasierten und beschnittenen Schwanz. Immer wieder hielten wir inne, um nicht abzuspritzen.

«Ich will dich zum Spritzen bringen,» sagte ich zu Zeno. Er kam näher auf mich zu und ich ergriff noch einmal seinen Schwanz. Erst wichste ich ihn langsam, dann wurden meine Bewegungen immer schneller. Schliesslich stöhnte Zeno laut auf und sein Schwanz begann zu zucken. Sein Hodensack verkrampfte sich und gleich darauf schossen dicke Spermaschübe aus seinem Schwanz. Zeno hatte einen so grossen Druck, dass sein Sperma weit flog. 8 bis 10 Spritzer gab er von sich. Sein Samen landete auf dem Waldboden.

«Nun du,» sagte Zeno und ergriff meinen Schwanz. Da das Abspritzen für mich etwas vom Intimsten ist, was ein Mann erleben kann, hatte mich der Samenerguss von Zeno sehr geil gemacht. Er musste meinen Schwanz nur noch kurz wichsen, bis auch ich bereit war. Nun schoss auch mein Sperma in weitem Bogen heraus und vermischte sich auf dem Bodem mit Zenos Samen. Ich erlebte einen sehr intensiven Orgasmus und während ich abspritzte, wichste Zeno weiter meinen Schwanz. Mein Abspritzen schien endlos zu sein.

«Das war eine geile Wichsshow,» bilanzierte Zeno, während ich noch ganz benebelt vom intensiven Orgasmus neben ihm stand. Wir zogen uns rasch wieder an und joggten mit unseren noch immer steifen Schwänzen weiter.

Meine Verlobte war ein Escortgirl

Meine Verlobte Diana hat sich ihr Studium als Escortgirl finanziert. Sie macht daraus kein Geheimnis und erzählt es sehr offen. Auch mir hat sie es bald nach unserem Kennenlernen erzählt und ich habe keine Probleme damit. Im Gegenteil: Ich stelle mir oft vor, wie sie als junge Frau mit anderen Männern gefickt hat. Sie sagt, sie hätte über 300 verschiedene Schwänze in der Möse gehabt. Da wir oft ficken, braucht sie heute neben mir keine weiteren Männer mehr.

Dianas Titten sind gepierct. Ein Freier hatte es ihr damals bezahlt. Er liess einen Piercer in ein Hotelzimmer kommen. Während sich Diana die Nippel durchstechen liess, schaute er zu und wichste dabei seinen Schwanz. Dann fickten sie.

Natürlich hat Diana keine Probleme mit Nacktheit und läuft zuhause oft splitternackt herum. So war sie auch gestern, als ich nach dem Arbeiten nach Hause gekommen bin, nackt. Sie war im Bad und rasierte sich die Möse. Als ich eintrat, sah ich als erstes ihren Intimbereich, der vollständig eingeschäumt war. Mit gekonnten Bewegungen rasierte sie sich die Schamhaare ab, bis ihre Möse mädchenhaft aussah.

Diana ist eine sehr schöne Frau. Sie ist sehr sportlich und schlank und hat lange blonde Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Ihre Titten sind mittelgross und mit den goldenen Stäben in den Nippeln sind sie einfach unwiderstehlich.

Während ich ihr beim Rasieren zuschaute, regte sich mein Schwanz in der Hose. «Lass uns ficken,» schlug ich vor und zog mich aus. Nun waren wir beide komplett nackt und mein Schwanz hing halbsteif hinunter. Diana packte ihn. Mit ein paar Bewegungen machte sie ihn hart und er stand nun steif ab. Diana kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und drückte an meinen Eiern herum. Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz bearbeitete, massierte sie sich mit der anderen Hand die Möse.

Ich sah, wie ihre Finger feucht waren. Diana stand nun auf und ich kniete vor sie hin. Ich leckte ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein. «Gib mir deinen Schwanz,» verlangte Diana nun. Ich stand auf und drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Während ich sie fickte, leckte ich immer wieder an ihren abstehenden Titten und spielten mit den goldenen Stäben, welche durch die Nippel reichten.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Ich legte mich im Bad auf den Boden und Diana stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Sie hielt inne, während mein Schwanz tief in ihrem Fickloch steckte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskel ruckartig zusammenzogen und meinen Schwanz eng einklemmten.

«Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Diana, als ihre Geilheit etwas abgeklungen war. Sie kauerte über mir und ich strich nun ihren Mösensaft um ihr Arschloch. Immer wieder leckte ich daran und kostete die salzige Flüssigkeit. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ich presste ihn tief in ihren Arsch hinein. Wir hatten schon oft anal gefickt und ich weiss, dass Diana das sehr mag. Natürlich hat sie sich auch als Escort anal ficken lassen.

Ich drückte meinen Schwanz tief in sie hinein und zog ihn langsam wieder raus. Ein paar Mal flutschte er ganz hinaus und ich musste ihn neu ansetzen. Dianas Arschmuskeln pressten meinen Schwanz stark zusammen und ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihre Rosette spritzte.

Schliesslich kündigte ich an, dass ich bald abspritzen musste. Diana legte sich nun auf den Boden und ich stand über ihr. Nach wenigen Wichsbewegungen spritzte ich eine riesige Samenladung ab. Meine Spermaspritzer landeten auf dem ganzen Oberkörper und im Gesicht von Diana und auf dem Boden des Bades. Sie wichste ihre Möse mit den Fingern und erreichte fast gleichzeitig mit mir einen Orgasmus.

Dann duschten wir zusammen und verbrachten einen ruhigen Abend.

Black and White II

Nach dem Sex mit Belle haben wir uns für einen Abend im Swingerclub verabredet. Belle brachte ihren Freund George mit, einen grossen schwarzen Mann. Wir verstanden uns alle auf Anhieb gut und hatte viel Spass miteinander.

Erst tranken wir etwas an der Bar, dann gingen wir in die Umkleide. Als wir uns auszogen, war ich nochmals von Belles Körper fasziniert. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Daneben konnte sich Lea aber auch sehen lassen. Sie war etwas kleiner und fülliger als Belle, hatte aber etwas grössere Titten. Für den heutigen Abend hat sich die Möse frisch rasiert.

Der Hammer war aber George. Er hatte einen langen beschnittenen Schwanz, der komplett rasiert war. Seine dunkelrote Eichel zierte ein goldener, recht dicker Prinz-Albert-Ring. Noch nie hatte ich einen solchen in Natura gesehen und konnte meine Augen kaum noch von seinem Schwanz lösen, der wie meiner noch schlaff hinunterhing.

Wir entschieden uns für das rote Zimmer und legten uns auf die Matratze. Sofort begann Belle, Georges Schwanz zu lecken, bis er steif abstand. Nun sahen wir seinen Prachtschwanz in voller Grösse. Er war sicher fast 25 cm lang und hatte einen beindruckenden Umfang. Belle legte sich hin und strich sich einige Male über die Möse. Dann zog sie ihre Schamlippen weit auf und zeigte uns ihr Fickloch. Georg legte sich auf sie und steckte seinen Schwanz tief in ihre Möse.

Während die beiden fickten, schauten Lea und ich zu. Sie massierte meinen Schwanz, bis auch er steif abstand. Lea legte sich neben Belle und auch ich drang nun in sie ein. Wir fickten nun einen Moment lang nebeneinander. Dann tauschten wir. Ich stieg nun auf Belle, während George mit Lea fickte.

Wir wechselten immer wieder die Stellung. Mal ritten die Frauen auf unseren Schwänzen, dann nahmen wir sie im Stehen. Ich steckte meinen Schwanz eben wieder in der Missionarsstellung in Leas Möse, als ich einen Finger an meinem Arsch spürte. Belle schmierte meine Rosette mit Gleitcreme ein und drang dann mit ihren Fingern in mein Arschloch ein. «Nun kommt George,» hörte ich sie lachend sagen.

Ich spürte Georges Piercing an meinem Arsch und, bevor ich reagieren konnte, drückte er schon seinen Schwanz in mich. Ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper, der jedoch schon bald der Lust wich. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Arsch – und schon gar nicht ein solch grosser. Es zerriss mir fast mein Arschloch.

George gab mir einige Stösse, während mein Schwanz noch in Leas Möse steckte. Belle schaute zu, wie wir einen Dreier hatten und massierte sich die Möse. Sie fingerte sich zu einem Orgasmus und, wie schon bei unserem ersten Fick, spritzte sie eine grössere Menge Feuchtigkeit ab. Diese landete in Leas Gesicht.

Georg zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. «Ich möchte Lea besamen,» schlug er vor. «Du kannst Belle haben.» Also legten sich die beiden Frauen nochmals nebeneinander hin. George stieg auf Lea und ich auf Belle. Wir steckten unsere Schwänze nochmals tief in die Mösen. «Ich komme,» kündigte George an. Ich sah, wie seine Hoden zu pulsieren begannen und er mehrere Samenschübe in die Möse meiner Frau pumpte. «So geil,» hörte ich Lea sagen. «Ich spüre, wie sich dein Schwanzring in mir bewegt.» Und sogleich wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Während Lea laut stöhnte, kündigte sich auch bei mir der Orgasmus an. Ich drückte meinen Schwanz tief in Belles Möse und spritzte ihr meinen Samen hinein. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und fingerte sie nochmals zu einem Orgasmus.

Seit diesem Abend möchte Lea, dass ich mir auch einen Prinz-Albert-Ring stechen lassen soll. Wegen der zu erwartenden Schmerzen und der Sexabstinenz während der Heilung habe ich es aber bisher noch nicht gewagt.