Mein schwuler Nachbar

Mein Nachbar Patrick ist ein paar Jährchen älter als ich. Ich hatte immer den Eindruck, dass er schwul ist, aber den Beweis hatte ich bisher noch nie. Patrick ist ein attraktiver Anfangsechziger mit einer sportlichen Ausstrahlung. Ich bin zwar nicht schwul, aber irgendwie hat er mich immer ein wenig angezogen.

Eines Abends läutete es an meiner Tür. Ich sass unmotiviert vor dem Fernseher und trug nur eine Unterhose, als ich die Tür öffnete. Wie ich erwartet hatte, stand Patrick da und hatte eine Frage an mich. Er trug nur eine Trainerhose und darunter offenbar nichts, denn ich sah, wie sich sein Schwanz in der Hose abzeichnete.

«Wirst du etwa geil?» fragte ich ihn, als sich Patricks Schwanz in der Hose regte. «Du scheinst einen geilen Schwanz zu haben,» erwiderte er. «Komm rein, dann zeige ich ihn dir,» hörte ich mich sagen und kaum war Patrick in meiner Wohnung zog ich die Unterhose runter. Mein Schwanz war recht dick und lang und komplett rasiert. In diesem Moment hing er völlig schlaff runter.

Patrick schien trotzdem zu gefallen, was er sah. «Ich will ihn blasen,» sagte er und, bevor ich antworten konnte, kniete er vor mir. Er ergriff meinen Schwanz und führte ihn zu seinem Mund. Schon hatte er seine Zunge an meiner Eichel und seine Finger kuschelten mit meinen Eiern. Natürlich dauerte es nicht lange und mein Schwanz stand steif ab.

«Jetzt du,» forderte ich Patrick auf. Er zog seine Trainerhose und das Shirt aus und stand nun splitternackt vor mir. Was ich sah, haute mich beinahe um: Sein Schwanz war auch komplett rasiert, beschnitten und in der Eichel trug er ein recht dickes Prinz-Albert-Piercing. Das hätte ich ihm dann doch nicht zugetraut. Patrick bemerkte mein Staunen und erklärte: «Das Piercing habe ich mir stechen lassen, als sich noch nicht jeder die Eichel durchbohren liess. Ein Kollege hat mir das gestochen.» Ich schaute mir das Piercing genau an, der Ring war sicher fast einen Zentimeter dick. «Es war nur ein kleiner Piks, dann waren die Schmerzen schon vorbei,» erklärte Patrick weiter.

Ich freundete mich langsam mit dem Piercing an und spielte ein wenig mit ihm. Dann nahm ich es in den Mund. Anfangs war diese Mischung zwischen warmer Eichel und kaltem Metall schon ein wenig speziell, doch dann fand ich daran Gefallen und es machte mir Spass, mit der Zunge den Ring zu bewegen. Patricks Schwanz wurde nun ebenfalls steif.

Wir standen nun nebeneinander und wichsten uns gegenseitig die harten Schwänze. Zu spüren, wie mein Nachbar meine Vorhaut vor- und zurückschob, machte mich sehr geil und meine Eichel glänzte ganz feucht. Derweilen fingerte ich seinen Schwanz und spielte noch immer mit seinem Piercing. «Lass uns zusammendocken,» schlug Patrick vor. Ich zog meine Vorhaut zurück und er presste seine Eichel an meine. Dann schob ich die Vorhaut wieder nach vorne. Unsere beiden Eicheln waren nun unter meiner Vorhaut. Vorsichtig wichste Patrick unsere Schwänze und ich spürte sein Piercing an meiner Eichel.

«Vorsichtig, sonst komme ich,» warnte ich nach einer Weile. «Lass uns noch ficken.» Patrick kniete sich auf den Boden, und ich rieb sein Arschloch mit Gleitcreme ein. Dann drückte ich meinen Schwanz in seine Rosette. Sein Schwanz hing steif hinunter, und er wichste ihn ab und zu. Ich genoss es, mal wieder einen Männerarsch zu ficken und steckte meinen Schwanz tief in das dunkle Loch.

«Lass uns jetzt abspritzen,» schlug Patrick vor. Wir standen wieder auf und wichsten unsere Schwänze. Ich merkte, wie mein Samen aufstieg. «Lass uns gegenseitig auf die Eichel spritzen,» schlug ich vor, und wir stellten uns gegenüber auf. Schon bald schoss eine weisse Fontäne aus meinem Schwanz und mein dickes Sperma spritzte auf Patricks Schwanz. Er wichste seelenruhig weiter und verrieb meinen Samen auf seinem Schwanz, bis auch er abspritzte. Sein Sperma landete auf meiner Eichel. Wir spritzten beide eine grosse Ladung ab.

Patrick verstrich meinen Samen auf seinem Unterkörper. Ich tat es ihm gleich. Dann verabschiedete er sich und ging nackt in seine Wohnung zurück. Ich ging unter die Dusche.

Unsere schwangere Sportlehrerin

Unsere Sportlehrerin Gabi ist eine junge Blondine mit halblangen Haaren. Sie ist sportlich (logisch), nicht nur, weil sie früher Leichtathletik auf Profiniveau betrieben hat. Natürlich waren wir Jungs immer ein wenig in sie verliebt, wenn sie mit ihren engen Höschen, durch welche sich ihr runder Arsch abzeichnet, und dem engen Shirt über den kleinen Titten vor uns herlief. Irgendwann stellten wir fest, dass Gabi ein Bäuchlein bekam. Sie bestätigte einige Wochen später, dass sie schwanger sei. Und je grösser ihr Bäuchlein wurde, umso geiler sah sie aus.

Da ich einen Test verpasst hatte, musste ich diesen nach der Sportstunde nachholen. Gabi war im sechsten Monat schwanger und nahm meine Prüfung ab. Immer wieder musste ich zu ihr blicken und stellte fest, dass ihr Shirt nur noch knapp über den Bauch reichte.

Nach dem Test begab ich mich unter die Dusche. Da ich allein war, widmete ich viel Aufmerksamkeit meinem Schwanz, der nun halbsteif abstand. Plötzlich hörte, wie sich die Türe zur Umkleide öffnete und schon wenig später stand Gabi bei mir in der Dusche. Ohne Worte blickte sie auf meinen Schwanz und nach einer Weile sagte sie: «Ich habe mir gedacht, dass ich dich geil gemacht habe. Du sollst bekommen, was du begehrst.»

Gabi stand mit den Kleidern neben mir in der Dusche. Das Wasser benetzte ihr Shirt und darunter sah ich deutlich die Nippel ihrer Titten. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. Dann zog sie sich aus. Noch nie hatte ich eine nackte Schwangere gesehen, doch was ich sah, gefiel mir sehr gut. Ihr Bauch war prall gefüllt und ihre Titten hingen schwer hinunter. Ihre Möse war kahl rasiert und ich fragte mich, wie sie dies mit ihrem Bauch noch schaffen würde. Aber wahrscheinlich wird sie von ihrem Verlobten rasiert.

Ich berührte mit den Fingern ihre Titten. Gabi schien sehr leicht erregbar zu sein und zuckte beim ersten Kontakt zusammen. Dann liess sie mich mit ihren festen Nippeln spielen. Ich drückte sie und leckte an ihnen. «Leck meine Möse,» verlangte Gabi nun. Ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre kahle Möse. Immer wieder drang ich mit den Fingern und meiner Zunge in sie ein, bis ihre Möse glitschig und feucht war.

«Ich möchte dich ficken,» verlangte ich. Gabi legte sich in der Dusche auf den Boden und hob ein Bein. Ich konnte nun ohne Mühe in ihre Möse eindringen und gab ihr einige Stösse. «Du machst das sehr gut,» stöhnte Gabi. Ich liess meinen Schwanz jeweils einen Moment lang tief in der Möse stecken, bevor ich ihn wieder herauszog. Ich stellte mir, wie ihr Verlobter sie geschwängert hat. Und nun ficke ich sie.

Dann wechselten wir die Stellung und ich fickte sie im Stehen. Gabi lehnte sich gegen die Wand und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Meine Hände streichelten immer wieder über ihren dicken Bauch und ich kann schwören, dass ich den einen oder anderen Kick ihres ungeborenen Kindes durch den Bauch verspürt habe. Meine Hände wanderten weiter zu ihren Titten und spielten nochmals mit den Nippeln. Nach einigen Stössen zuckte Gabis Unterleib zusammen und sie hatte einen Orgasmus.

Gabi stöhnte laut und rief: «Weiter, fick mich weiter, du geiler Stecher!» Ich beschleunigte meine Stösse, bis ich ganz ausser Atem war. Dann wechselten wir nochmals die Stellung. Wir gingen aus der Dusche hinaus in die Umkleide, wo sich Gabi auf die Bank setzte. Sie zog ihre nasse, rosarote Möse weit auf. Ich hatte einen tiefen Einblick in die besamte Möse. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz.

«Ich stecke ihn nochmals rein,» kündigte ich an und kniete vor sie hin. In der Missionarsstellung steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse. Erst waren meine Stösse noch etwas langsamer, doch dann beschleunigte ich immer mehr. Schliesslich fickte ich meine Lehrerin wie ein Wilder.

Ich konnten meinen Samen nun nicht mehr zurückhalten und spürte, wie er aus meinen Eiern aufstieg. Ich drückte meinen Schwanz tief in Gabis Möse und spürte, wie er zu zucken anfing. Ich pumpte sicher zehn grosse Spermaschübe in die bereits besamte Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch einen Moment lang in der Möse. Dann zog ich ihn heraus und Gabi wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Anschliessend duschten wir gemeinsam und zogen uns wieder an. Von unseren geilen Fick hat bis jetzt noch nie jemand etwas erfahren.

Unterwegs mit Bettina

Ich war mit meiner Arbeitskollegin Bettina unterwegs von einer Sitzung bei einem Kunden zurück in unser Büro. Bettina war noch recht jung und sehr attraktiv. Sie hatte lange rotbraune Haare, eine schlanke Figur mit einem schönen, runden Arsch und kleinen Titten. An jenem Tag trug sie eine enge Jeans, die ihre Kurven geil abbildete.

Es war ein sehr anstrengender Tag und Bettina war sehr müde. Es dauerte nicht lange und sie schlief neben mir im Auto ein. Immer wieder blickte ich zu ihr hinüber und stellte mir vor, wie sie wohl unter der Jeans aussehen würde. Während ich auf der Autobahn fuhr, führte Bettina plötzlich ihre Hand in die Jeans. Ganz unbekümmert begann sie, sich ihre Möse zu massieren. Sie musste wohl einen sehr geilen Traum haben.

Natürlich schaute ich immer öfter zu ihr hinüber und mein Schwanz regte sich in der Hose. Um uns nicht zu gefährden, fuhr ich beim nächsten Rastplatz raus und hielt an. Bettina murmelte etwas im Schlaf, wachte aber nicht auf. Ich schaute ihr noch eine Weile zu, dann holte ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn.

Nun wachte Bettina auf und schaute erstaunt auf meinen Schwanz. «Was machst du?» fragte sie verwirrt. «Du hast im Schlaf deine Möse gewichst,» sagte ich. «Da habe ich gedacht, ich muss auch Hand anlegen.» Bettina errötete und sagte nach einem längeren Schweigen: «Ich habe geträumt, mein Freund würde mich ficken. Meine Möse ist ganz nass.» «Da kann ich gerne etwas dagegen tun,» sagte ich.

Ich stieg aus dem Auto und öffnete Bettinas Tür. «Lass uns dort hinter die Büsche gehen. Dann ficke ich dich geil durch,» schlug ich vor. Erst wirkte Bettina noch etwas unentschlossen, doch dann setzte sie sich in Bewegung. Gemeinsam gingen wir etwas von der Strasse weg. Mein steifer Schwanz lugte noch immer aus der Hose.

«Zieh dich aus,» befahl ich, als wir etwas abseits waren. Sofort zog Bettina ihr enges Shirt hoch und streifte die Hose ab. Sie stand nun nackt vor mir. Ihre Titten waren recht klein, aber sehr straff und die rosa Nippel standen keck auf. Ihre Möse trug Bettina komplett rasiert. Auch ich zog mich aus und trat nun splitternackt auf Bettina zu. Ich fasste ihr an die Titten und sie ergriff meinen Schwanz.

Wir streichelten uns einen Moment lang. Dann kümmerte ich mich um ihre feuchte Möse. Ihre Schamlippen und der Kitzler waren sehr glitschig und immer wieder stiess ich einen Finger in ihr Fickloch. Schon bald erreichte Bettina einen ersten Orgasmus. «Steck nun deinen Schwanz in meine Möse,» forderte sie mich auf.

Bettina lehnte sich nach hinten und stützte sich an einem Baum ab. Sie öffnete ihre Schenkel und ich drang stehend in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse in die Möse, dann leckte ich ihre Titten und nach einer kurzen Pause verschwand mein Schwanz wiederum tief in Bettinas Möse. «Nun machen wir es wie die Hunde, nackt auf der Strasse,» sagte ich und zog Bettina nach vorne auf den Rastplatz.

Sie kniete sich hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Dass wir nun gut zu sehen waren, störte uns eigentlich nicht, zumal sehr wenig Betrieb auf dem Rastplatz herrschte. Nach einer Weile, verlangte Bettina, dass ich ihr meinen Schwanz in den Arsch stecken solle. Erst lockerte ich mit einem Finger ihre Rosette, dann drückte ich ihn hinein. Mein Schwanz konnte tief in ihr Arschloch dringen, ich schien nicht der Erste zu sein, der sie anal fickte. Bettina stöhnte leise und erreichte bald einen Orgasmus.

«Nun nochmals in die Möse,» sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch. Ich legte mich auf die Strasse und mein Schwanz reckte sich stramm hinauf. Bettina setzte sich darauf und ritt immer wilder auf mir. Ihre Titten hüpften im Takt auf und ab. Von weitem schauten uns nun ein paar Leute zu und glaubten ihren Augen kaum. Ein Pärchen, dass am helllichten Tag auf einem Autobahnrastplatz fickte, haben sie wohl noch nie gesehen. Einige zückten das Handy und filmten unseren Parkplatzsex.

Als ich kurz vor dem Abspritzen war, sagte ich zu Bettina: «Ich möchte, dass du meinen Samen schluckst.» Ich stand auf und Bettina kniete vor mich hin. Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn. Schon bald schossen dicke, weisse Spermaspritzer heraus. Bettina fing sie gekonnt mit dem Mund auf und schluckte die ganze Ladung anschliessend. Wie eine Besessene leckte sie meine Eichel sauber und rieb sich dabei die Möse. Laut stöhnend erreichte sie einen weiteren Orgasmus.

Wir gingen nackt zum WC-Häuschen auf dem Rastplatz und zogen uns wieder an. Dann fuhren wir weiter und haben nie mehr über unseren Spontanfick gesprochen.

Claudia, die Frau im Dirndl

Seit langem war ich mal wieder im Dorf, wo ich aufgewachsen bin. Ich traf ein paar alte Freunde und abends trafen wir uns am Dorffest. Dort stiessen wir auf weitere alteingesessene Dorfbewohner, die mich fast alle noch kannten. An unserem Tisch sassen auch Anton und Claudia, die ich nur flüchtig kannte. Beide waren etwas älter als ich, aber Claudia sah sehr aufreizend aus.

Claudia war eine attraktive Endfünfzigerin mit halblangen blonden Haaren und dunklen Augen, die immer wie ein kleines Mädchen schauten. Sie trug ein Dirndl, das ihre makellose Figur und die halbgrossen Titten gut betonte. Während des Abends rückte sie immer näher zu mir, bis wir schliesslich sehr nahe sassen.

Als ihr Mann Anton mal kurz den Tisch verlassen hatte, spürte ich Claudias Hand an meiner Hose. «Ich möchte dich ficken,» flüsterte sie mir ins Ohr. Ihre Finger bearbeiteten durch die Hose meinen Schwanz, bis er leicht hart wurde. «Lass uns hinüber zu Schneiders Haus gehen,» schlug Claudia vor. «Dort werden wir nicht entdeckt.» Wir standen auf und kaum waren wir etwas aus der Öffentlichkeit, küssten wir uns innig. Diese Frau konnte definitiv mit ihrer Zunge umgehen.

Ich griff ihr an die Titten und rieb durch den Stoff hindurch ihre Nippel. Schliesslich befreite ich sie und leckte daran. Mit ihren Titten, die aus dem Kleid hingen und deren Nippel nun steif abstanden, gingen wir weiter. Wir sahen von weitem Anton zurück ans Fest gehen.

Schliesslich waren wir bei Schneiders Haus angekommen. Hinter der grossen Hecke, die uns etwas Sichtschutz verlieh, zogen wir uns aus. Claudia war noch viel attraktiver, als ich sie in Erinnerung hatte. Trotz ihrer drei Kindern war sie schlank und nichts hing an ihrem Körper. Ihre Titten waren fest und die Nippel schauten hart heraus. Ihre Möse hatte Claudia blank rasiert.

Sie kümmerte sich sofort um meinen Schwanz und wichste ihn, bis er steif abstand. Dann kniete sie vor mich hin und leckte meinen Schwanz. Immer wieder nahm sie einen meiner Hoden in den Mund und biss leicht darauf. Dies machte mich sehr wild. Meine Eichel glänzte vom Vorsaft. «Nicht so stürmisch, sonst spritze ich gleich ab,» warnte ich. Dann kniete ich vor Claudia und leckte ihre rasierte Möse.

Schliesslich war Claudia sehr feucht. «Steck deinen Schwanz in meine Möse,» forderte sie. Ich stand auf und drang im Stehen von vorne in sie ein. Wir küssten uns noch einmal innig, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Meine Bewegungen wurden wilder und Claudia stöhnte leise. Schliesslich erreichte sie einen ersten Orgasmus. Ihre Möse zog sich ruckartig zusammen und ihr ganzer Unterleib zitterte.

Claudia legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. In der Missionarsstellung drang ich nun in sie ein. Während wir im Gebüsch fickten, gingen zwei Menschen auf der anderen Seite der Hecke durch. Wir hielten kurz inne und erkannten die eine Stimme als jene von Anton. «Er weiss nicht, dass ich hier ficke,» flüsterte Claudia mir ins Ohr. Nachdem sich die beiden entfernt hatten, fickten wir wieder heftiger.

«Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Claudia. Das hätte ich von der zierlichen MILF nicht erwartet, liess mich aber nicht lange bitten. Ich legte mich auf den Boden und Claudia setzte sich auf meinen Schwanz. Da mein Schwanz noch ganz glitschig war von ihrem Mösensaft und meinem Vorsaft, drang er fast von selber in die Rosette ein.

Claudia ritt wie eine Wilde auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab. Mit meinen Fingern massierte ich ihren feuchten Kitzler und steckte immer wieder einen Finger in ihre Möse. Fast zeitgleich erreichten wir einen Orgasmus. Mein Schwanz zuckte und ich schoss ihr eine grosse Spermaladung in den Arsch. Claudias Unterkörper zitterte noch einmal und ihre Möse wurde noch feuchter.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und wir küssten uns nochmals, als ihr Mann und die andere Person zurückkamen. Auch dieses Mal blieben wir unentdeckt. Wir zogen uns rasch an und gingen zurück zu den anderen ans Fest.

Familienurlaub

Schon seit Jahren fuhren wir mit der gleichen befreundeten Familie in den Sommerurlaub ans Meer. Da sie Kinder in unserem Alter haben, erlebten wir allerlei Aufregendes am Strand. Wir verstanden uns alle sehr gut und natürlich erlebten wir auch mit, wie sich die Kinder ebenfalls zu jungen Erwachsenen entwickelten. Wir «Kinder» sind ich (männlich, 16-jährig», meine Schwester Birte (17) sowie Tim (17) und Ronja (16) der anderen Familie.

Letztes Jahr hatten wir «Kinder» unsere Zimmer nebeneinander. «Wir kommen heute Abend bei euch zu Besuch,» kündigte ich an. Nach dem Abendessen warteten wir noch einen Moment, bis sich die Eltern an die Bar verzogen hatten, dann klopften Birte und ich an die Zimmertür der anderen.

Erst sassen wir herum und quatschten blödes Zeug, dann wurde Birte konkret: «Wir haben uns alle zu jungen Erwachsenen entwickelt. Erinnert ihr euch noch, wie wir als Kleinkinder splitternackt am Strand spielten. Lass uns das wiederholen.» Da Tim und Ronja nichts dagegen hatten, zogen wir alle uns aus.

Nun sassen wir splitternackt im Zimmer. Ronja hatte recht üppige Titten (wie ihre Mutter), während Birte eher klein bestückt war. Mein Schwanz war dagegen etwas länger als der beschnittene Schwanz von Tim. «Kleinkinder haben aber keine Schamhaare,» stellte Tim dann fest. Also rasierten wir uns alle gegenseitig.

Natürlich wurden wir geil und Tims und mein Schwanz standen nun halbsteif ab. Ohne zu zögern, nahm Ronja meinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er komplett steif war. Birte und Tim schauten uns kurz zu, dann leckte sie seinen Schwanz. Nun standen wir beiden Jungs mit steifen Schwänzen da.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor. Alle waren einverstanden. Ronja leckte nun Birtes Möse und wir Jungs schauten zu. Ab und zu wichsten wir unsere Schwänze, damit diese steif blieben. Als die beiden Mädchen feucht genug waren, legte sie sich nebeneinander aufs Bett. Wir Jungs hatten nun zwei frisch rasierte, feuchte Ficklöcher vor uns.

Ich legte mich auf Ronja und drückte meinen Schwanz langsam in ihre Möse. Neben uns lag Tim auf meiner Schwester und drang nun auch in ihre Möse ein. Wie zwei Wilde fickten wir die beiden Mädchen. Das ganze Bett schaukelte im Takt hin und her. Dann wechselten wir die Stellung. Tim und ich legten uns hin und unsere Schwänze zeigten kerzengerade in die Höhe. Birte und Ronja setzten sich darauf und ritten uns.

Es dauerte nicht lange und die beiden Mädchen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus. Sie hielten inne und spielten gegenseitig mit ihren Titten, deren Nippel nun hart hervorstanden. Unsere Schwänze steckten noch immer in ihren Mösen.

Noch einmal wechselten wir die Stellung und die beiden Mädchen knieten nun auf dem Boden. Sie gaben sich gegenseitig innige Zungenküsse, während Tim von hinten meine Schwester Birte fickte. Ich tat es ihm gleich und steckte meinen Schwanz von hinten in die Möse einer Schwester.

Schliesslich waren wir bereit zum Abspritzen. «Ich habe da eine Idee,» kündigte Ronja an. Sie verschwand kurz im Bad und kam mit einem Glas zurück. «Ihr spritzt nun beide da rein,» verlangte sie und begann, meinen Schwanz zu massieren. Sie hörte auch nicht auf, als mein Samen bereits ins Glas schoss. In einem fast ewig dauernden Orgasmus spritzte ich eine riesige Samenladung ab. Dann wiederholte Birte mit Tims Schwanz das Spiel. Auch er spritzte eine Riesenladung ins Glas, wo sich unsere Säfte vermischten.

«Nun nimmt jeder von uns einen Schluck, bis das Glas leer ist,» kündigte Ronja an. So kam es, dass wir das Spermagemisch austranken. Anschliessend gingen meine Schwester und ich splitternackt in unser Zimmer zurück.

Die Mehrfachbesamung

Ein Fick mit mehreren Männern war eine meiner Sexfantasien. Natürlich wusste mein Ehemann davon. Trotzdem war ich sehr erstaunt, als er eines Abends vorschlug: «Du könntest dich mal von einigen meiner Kollegen ficken lassen.» Ich habe zugesagt und wir luden fünf seiner Kollegen aus dem Fussballverein ein.

Erst tranken wir ein paar Gläser Wein, dann gingen wir langsam zur Sache. Ich zog mich aus und legte mich auf den Küchentisch. Ich zog meine frischrasierte Möse weit auf und spielte mit meinen Titten. Die sechs Männer sassen da und schauten mir zu. Ich machte sie geil und einer nach dem anderen holte seinen Schwanz heraus. Diese wurden immer härter, bis alle hart abstanden. Ich finde eine Gruppe Männer mit steif abstehenden Schwänzen sehr erregend.

Ich forderte sie auf, sich auch auszuziehen und sah mich nun von sechs prallen Schwänzen umgeben. Wie geile Hengste scharrten sie sich um mich. «Stellt euch in einer Reihe auf. Ich möchte einen nach dem anderen blasen,» verlangte ich. Nun standen die sechs mit ihren Ständern nebeneinander. Der Reihe nach nahm ich jeden Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich spürte, dass es ganz unterschiedliche Schwänze waren: Jener meines Mannes kannte ich natürlich schon. Francesco hatte einen dünnen langen Vorhautschwanz und seine Eier hingen weit hinunter. Urbans Schwanz war beschnitten und er hatte eine dicke Eichel. Thomas hatte den kleinsten Schwanz, aber im Wesentlichen war er auch gut bestückt. Der Schwanz von Dominik hatte eine lange Vorhaut, die ich mit meinen Zähnen zurückschob, bevor ich an seiner Eichel leckte. Den geilsten Schwanz hatte John. Er war ein Schwarzer mit einem dicken und langen Schwanz.

John war auch der erste, der mich ficken durfte. Ich legte mich wieder auf den Tisch und einer nach dem anderen drückte seinen Schwanz in meine Möse. Jeder gab mir ein paar Stösse, während die anderen zuschauten. «Gebt es mir auch in den Arsch,» verlangte ich. Wir fickten nun in abwechselnder Besetzung mit doppelter Penetration. Es war sehr geil.

Während Dominiks Schwanz in meiner Möse steckte und Thomas mich in die Möse fickte, trat mein Mann plötzlich neben Thomas. «Leck meinen Schwanz,» verlangte er und schon umkreiste Thomas’ Zunge seine Eichel. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die beiden das nicht zum ersten Mal tun würden. Ich habe meinen Mann jedoch bisher noch nie darauf angesprochen.

Ich hatte schon mehrere Orgasmen erlebt und spürte, dass die Männer ihren Samen nur noch schwer zurückhalten konnten. «Einer nach dem anderen soll mir in die Möse spritzen,» schilderte ich meine Sexfantasie. Ich legte mich nochmals auf den Tisch und spreizte meine Beine. Als erster steckte Dominik seinen Schwanz in meine Möse. Er gab mir ein paar heftige Stösse und ergoss sich dann in meinen Unterleib. Ich spürte, wie sich sein warmer Samen in meinem Unterleib verteilte. Dann fickte Thomas mich in die frischbesamte Möse, bis auch er seinen Samen hineinspritzte. Als dritter fickte mich mein Mann. Ich spürte, wie sich sein Hodensack verkrampfte und auch er seinen Samen in mich pumpte. Nun war John dran. Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Muttermund drückte, wenn er ihn tief in mich steckte. Als er abspritzte, bekam auch ich einen Orgasmus. Ganz aufgeregt fickte mich dann Francesco. Auch er besamte meine Möse. Den Abschluss machte Urban. Er musste mich nur noch kurz ficken, bis auch ein meiner Möse kam.

«Es ist sehr geil, soviel warme Sahne in meinem Körper zu spüren,» bilanzierte ich atemlos. Die Männer standen noch nackt um mich herum und ihre entsamten Schwänze hingen nun schlapp herunter. Anschliessend gingen wir einer nach dem anderen duschen und tranken dann nochmals ein Glas Wein.

An diesem Abend hat mich einer der Männer geschwängert. Ich weiss allerdings bis heute nicht, welcher der sechs geilen Hengste der Vater meines Sohnes ist.

Anal für Zoe

Ich traf mich ein weiteres Mal mit Zoe. Sie ist die Tochter einer meiner Arbeitskolleginnen und ich habe sie vor ein paar Wochen entjungfern dürfen. Dieses Mal war ihre Kollegin Bettina dabei. Sie war es, welche mir bei meiner Stripshow an Zoes 18. Geburtstag den Slip heruntergezogen und ihre Freundin aufgefordert hatte, meinen Schwanz zu blasen.

Bettina ist ein aufgewecktes, rothaariges Mädchen. Im Gegensatz zu Zoe, welche sehr kleine Titten hatte, waren jene von Bettina eine gute Handvoll. «Zoe hat mir das Papiertaschentuch mit ihrem Jungfrauenblut gezeigt und gesagt, dass du ein guter Stecher seist,» provozierte mich Bettina. «Wir wollen, dass du heute uns beide fickst.»

Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Wir zogen uns aus und standen nun alle nackt da. Die beiden Mädchen hatten sich ihre Mösen blank rasiert. «Leckt euch gegenseitig,» befahl ich und die beiden legten sich in der 69er-Psotion aufs Bett. Erst spielten sie sich gegenseitig noch ein wenig an der Möse rum, dann leckte sie sich. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz, bis er steif abstand.

Bettina erfasste meinen Schwanz und blies ihn. Dann rief sie ihre Freundin zu sich und steckte meinen Schwanz in Zoes Mund. Abwechselnd leckten mich die beiden nun. «Ich bin fickgeil,» sagte ich. «Welche möchte zuerst?» Bettina liess Zoe den Vortritt. Sie legte sich auf Bett und ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Bettina schaute uns zu und wichste ihre Möse.

Nach einer Weile wechselten wir. Bettina kniete neben dem Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten hingen hinunter und wogten im Takt. «Du hast so geile Titten,» hörte ich Zoe sagen. «Wenn du mir schon so geil den Arsch hinstreckst, kann ich dich gleich auch in die Rosette ficken,» schlug ich vor. Da Bettina nichts dagegen hatte, schmierte ich ihr Arschloch mit reichlich Gleitcreme ein. Dann steckte ich einen Finger hinein und lockerte ihren Schliessmuskel. Schliesslich drang ich mit dem Schwanz in ihr enges Arschloch ein und fickte sie. Zoe fingerte an Bettinas Möse rum, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Das musst du unbedingt auch probieren,» schlug Bettina nun vor. Also kniete sich Zoe hin und ich schmierte auch ihr Arschloch mit Gleitcreme ein. Als sie locker genug war, drang ich mit dem Schwanz in ihre Rosette ein. Diese war noch einiges enger als der Arsch ihrer Freundin. Zoe wand sich vor Schmerzen, doch nach einigen Stössen schien sie den Analsex zu geniessen. Bettina rieb sie zu einem Orgasmus. Sie zitterte an ganzen Leib und schrie ihre Lust laut hinaus.

«Das war das intensivste Gefühl, das ich je erlebt habe,» bilanzierte Zoe, als sie sich wieder leicht beruhigt hatte. «Ihr seid verrückt.» «Jetzt ist er dran,» sagte Bettina. Die beiden Mädchen leckten meinen Schwanz noch einmal, der eben noch in ihren Ärschen gesteckt hatte. «Ich spritze euch ins Gesicht,» schlug ich vor.

Die beiden Mädchen legten sich aufs Bett und ich stand neben ihnen. Erst wichste ich meinen Schwanz langsam, dann immer heftiger. Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte den beiden eine grosse Samenladung ins Gesicht. Anschliessend leckten sich Bettina und Zoe gegenseitig meinen Samen auf ihren Gesichtern und reinigten mit ihren Zungen meine Eichel.

Das erste Mal für Zoe

Zoe ist die Tochter von einer meiner Arbeitskolleginnen. Ich durfte an ihrem 18. Geburtstag strippen. Dabei hat sie meinen Schwanz geblasen und ich habe ihr in den Mund gespritzt. Zoe ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren und einer gut geformten Figur. Allerdings sind ihre Titten flach und sie hat lange Beine.

Ein paar Tage nach ihrem Geburtstag rief Zoe mich an. «Dein Schwanz gefällt mir,» sagte sie. «Du sollst mein erster Mann sein.» Ich war erstaunt, dass Zoe erstens noch Jungfrau war und zweitens sich von einem älteren Mann entjungfern lassen wollte. Natürlich fühlte ich mich geehrt und sagte zu.

Wir trafen uns bei Zoe zuhause. Zur Begrüssung fiel sie mir um den Hals und wir küssten uns innig. Ihre Zungenküsse waren erst noch etwas unbedarft, doch sie lernte rasch. Danach begaben wir uns in ihr Zimmer, das eine typische Teenie-Höhle war. An der Wand hingen halbnackte junge Männer und ein paar Erinnerungsstücke aus ihrer Kindheit standen herum.

«Lass uns mit meinem Schwanz beginnen,» schlug ich vor. «Den kenne ich ja bereits,» erwiderte Zoe lächelnd. Ich streifte meine Hose runter und holte meinen Schwanz heraus. Sogleich ergriff Zoe ihn und zog meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge. Mit ihren Fingern massierte sie meine Eier, bis mein Schwanz hart abstand.

Dann war Zoe dran. Ich zog ihren Pullover hoch und sah ihre sehr kleinen Titten. Ich beugte mich vor und leckte an ihren Nippeln. Immer wieder biss ich leicht in die Nippel, was Zoe sehr gefiel. Dann steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war blank rasiert. «Das machen heute viele junge Mädchen,» erklärte Zoe auf meinen erstaunten Blick.

Ich zog ihr die Hose runter und sah nun die haarlose Möse mit den keck hervorlugenden Schamlippen. Noch immer konnte nicht fassen, dass sie noch Jungfrau war. Bei diesem Aussehen müssten die Jungs ihr doch förmlich nachrennen.

Wir zogen uns komplett aus und Zoe legte sich auf ihr Bett. Ich drückte ihre Beine auseinander und leckte ihren Kitzler. Langsam wurde sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig. Mit meinen Fingern rieb ich an ihrem Kitzler. Zoe verfolgte angespannt, was ich da unten tue. Doch mit dem ersten Orgasmus wandelte sich ihre Anspannung in Geilheit.

Zoe fasste nach meinem Schwanz und wichste ihn nochmals. «Steck ihn nun rein,» verlangte sie. Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Ich rieb mit meiner Eichel noch ein paar Mal über ihre feuchte Fickspalte, dann drückte ich meinen Schwanz vorsichtig in sie rein. Als ich ihr Jungfernhäutchen durchstiess zuckte Zoe kurz zusammen und gab einen leisen Schrei von sich. Rasch drückte ich meinen Schwanz tiefer in sie rein und verharrte so. Nochmals gab ihr ihr einen innigen Zungenkuss.

Ich zog meinen Schwanz raus und sah, dass sie leicht blutete. Mit einem Papiertaschentuch wischte ich meinen Schwanz ab. «Das kannst du als Andenken behalten,» sagte ich zu Zoe und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Nach ein paar Stössen fanden wir einen guten Fickrhythmus und Zoe nahm meine Bewegungen locker auf.

«Nun lerne ich dich ein paar Stellungen,» sagte ich. Erst fickte ich sie von hinten in die Möse, dann steckte ich ihr meinen Schwanz in der Löffelchenstellung rein. Schliesslich standen wir auf und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Meine Hände spielten mit ihren kleinen Nippeln, die steif abstanden.

Ich zog meinen Schwanz heraus und kniete mich vor Zoe hin. Mit meinen Fingern und meiner Zunge bescherte ich ihr einen weiteren Orgasmus. «Jetzt besame ich dich,» kündigte ich an. Zoe legte sich nochmals auf ihr Bett und zog die Möse weit auf. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung.

Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine riesige Spermaladung in die junge Möse. Zoe hauchte nur: «Danke, dein Sperma fühlt sich hervorragend an in meiner Möse.» Einen Moment lang verharrten noch so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns.

Der 18. Geburtstag

Ich liebe es, meinen Körper zu zeigen. Nun hat meine Arbeitskollegin Joanna herausgefunden, dass ich in meiner Freizeit als Stripper unterwegs bin. Natürlich hat sie mehrmals versucht, mehr Informationen aus mir herauszuholen, aber erfolgreich war sie nie.

Schliesslich fragte Joanna mich an, ob ich am 18. Geburtstag ihrer Tochter eine Stripshow abgeben würde. Erst hatte ich abgelehnt, doch Joanna überredete mich schliesslich. Wir einigten uns auf eine Nummer, bei der ich mich bis auf den Slip ausziehe. Ich mache auch Nummern, wo ich am Ende splitternackt bin. Das wollte ich der jungen Dame aber nicht zumuten.

Als ich auf der Geburtstagsfeier eintraf, fand ich etwa 15 Teeniegirls vor. Zoe, Joannas Tochter, ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren. Sie war flach wie ein Brett, aber mit ihren langen Beinen und der gut geformten Figur könnte sie auch als Model Erfolg haben.

Joanna hat mich angekündigt, dann zog ich meine Show ab. Je mehr ich mich auszog, umso lauter schrien und kreischten die jungen Teenies. Schliesslich stand ich im Slip da und ging auf Zoe zu. Als Abschluss der Show sollte sie meinen Schwanz durch den Stoff küssen. Plötzlich näherte sich Bettina, eine von Zoes Kolleginnen. Ohne Vorwarnung zog sie meinen Slip hinunter und alle konnten nun meinen rasierten Schwanz sehen.

«Nicht schlecht,» stellte Bettina fest und forderte ihre Freundin auf: «Zoe, du musst ihn in den Mund nehmen und blasen.» Nach einigem Zögern erfasste Zoe schliesslich meinen Schwanz und leckte scheu daran. Sie schien noch nicht viel Erfahrung mit Schwänzen zu haben, dachte ich. Bettina zeigte ihr, wie sie den Schwanz lecken musste. Natürlich wurde mein Schwanz immer steifer, bis er schliesslich prall abstand.

Nun stand ich mit einem harten Ständer vor einer Gruppe kreischender Teenager. «Jede von euch muss meinen Schwanz einmal in den Mund nehmen,» forderte ich sie auf. So kam es, dass eine nach der anderen meine Eichel leckte. Die einen waren noch etwas zögerlich, die anderen bestimmt und einige spielten mit ihren Fingern an meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

Ich verlängerte meine Show und zeigte noch ein paar Posen mit meinem prallen Ständer. Dass sich mit Zoes Mutter auch eine Arbeitskollegin von mir im Saal befand, habe ich jedoch vergessen. «Was machen wir nun mit dem prallen Schwanz?» fragte ich die jungen Teenies. «Zoe soll dich bis zum Schluss blasen,» rief eine.

Ich forderte Zoe auf, sich neben mir auf den Boden zu knien. Sie erfasste wieder meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Neben ihr stellte sich ihre Mutter auf und gab ihr ein paar Anweisungen, was sie mit ihrer Zunge anstellen sollte. Ich drückte meinen Schwanz immer wieder tief in Zoes Kehle. Dabei merkte ich, wie mein Vorsaft inzwischen die Eichel ganz glitschig gemacht hatte.

Bald merkte ich, dass ich abspritzen musste. «Ich spritzte dir nun eine Spermaladung in den Mund,» sagte ich zu Zoe und zog meinen Schwanz heraus. Vor den aufmerksamen Blicken aller wichste ich meinen Schwanz – erst noch langsamer, dann immer wilder. Schliesslich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und die weisse Flüssigkeit spritzte schubweise in Zoes Mund. «Schlucken, schlucken,» riefen die Teenies, angefeuert von Zoes Mutter. So kam es, dass der Teenager meine Samenladung schluckte. Anschliessend leckte sie meine Eichel sauber und ich beendete die Show unter viel Applaus.

Am anderen Tag bedankte sich Joanna im Büro für die «spritzige» Show. Natürlich wussten die anderen Bürokolleginnen nicht, was damit gemeint war.

Bi-Sex nach der Sauna

Ich gönnte mir mal wieder ein bisschen Entspannung in der Saunawelt. Als ich in einer Sauna lag, kam ein junges Pärchen hinein. Sie legten sich auf die Bank. Der Mann hatte einen grossen Schwanz mit einem festen schwarzen Haarbusch, dessen blanke Eichel schlaff hinunterhing. Die Frau war sehr schlank, hatte kleine, schön runde Titten und einen dunklen Flaum an der Möse. Sie legte sich sehr lasziv hin und spreizte ihre Beine. Alle konnten ihre Schamlippen sehen.

Nach dem Saunagang ging ich duschen. Ich wollte gerade rausgehen, als das junge Pärchen hineinkam. «Die Frauendusche wird umgebaut. Ich hoffe, es stört Sie nicht, wenn ich hier mit den Männern dusche,» sagte die junge Frau. «Natürlich nicht,» antwortete ich. «Ich habe Sie ja vorhin schon nackt in der Sauna gesehen.»

Sie seifte ihren Begleiter ein und widmete sich sehr ausführlich seinem Schwanz. Gekonnt massierte sie ihn, bis er steif abstand. Der Mann hatte einen grossen schönen Schwanz, dessen blanke Eichel nun feucht glänzte. Dann seifte der Mann seine Begleiterin ein und verbleib sehr lange bei den Titten und der Möse. Während sie sich gegenseitig mit den Händen massierten, griff ich reflexartig an meinen Schwanz. Ich wichste ihn, bis auch er steif abstand.

Der Mann zeigte zu mir hinüber: «Carola, schau, was du angerichtet hast.» Er zeigte auf meinen steifen Schwanz. «Du kannst das gerne wieder richten,» sagte ich lächelnd zu den beiden. Damit, dass Carola nun auf mich zukam, hatte ich jedoch nicht gerechnet. Ohne grosse Worte kniete sie von mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel und streichelte mit ihren Fingern meine Eier.

Ihr Mann schaute zu und wichste seinen Schwanz. «Lass dich ficken,» sagte er. Carola stand auf und drehte sich ihrem Mann zu. Dieser schob von hinten seinen Schwanz in die feuchte Möse. Dass wir noch immer unter der Dusche standen und dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, schien die beiden nicht zu kümmern. Ich schaute auf den Schwanz und die Eier, die bei jedem Stoss hin und her baumelten.

Schwul bin ich nicht, doch hatte ich auch schon Sex mit Männern. Deshalb stellte ich mich hinter den Mann, dessen Name ich nicht erfuhr, und strich mit meinem Schwanz über sein Arschloch. «Steck ihn ruhig hinein,» forderte mich der Mann auf. Langsam drückte ich meinen Schwanz in seinen Arsch. Ich gab ihm einige Stösse, während sein Schwanz noch immer in Carolas Möse steckte.

«Jetzt darfst du sie ficken,» erklärte der Mann. «Und ich ficke deinen Arsch.» Also wechselten wir die Stellung. Carola kniete sich hin und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ihr Mann kniete hinter mich und weitete mit seinen Fingern erst mein Arschloch. Dann steckte er seinen Schwanz hinein und gab mir ein paar Stösse. Schon lange hatte ich keinen Schwanz mehr in meinem Arsch und umso mehr genoss ich seinen Fick.

Es dauerte nicht lange, und Carola erreichte einen Orgasmus. Ihr ganzer Unterleib zitterte und ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzen musste. Wir wechselten nochmals die Stellung und ihr Mann legte sich nun auf den Boden. Carola setzte sich auf seinen Schwanz, der tief in ihrer Möse verschwand. Ich stellte mich neben die beiden und Carola nahm meinen Schwanz nochmals in den Mund.

«Ich spritzte gleich ab,» kündigte ich an. Ich wichste meinen Schwanz noch kurz und schon bald ergoss sich eine riesige Spermaladung in Carolas Mund. Sie schluckte meinen Samen hinunter. «Ich will dir in den Mund spritzen,» kündigte ihr Mann an mich gewandt an. Er zog den Schwanz aus Carolas Möse und stellte sich neben mich. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte seine Eichel. Carola wichste ihn und schon bald schoss er eine Spermaladung in meinen Mund. Seine warmen Spermaspritzer schmeckten leicht nussig und ich schluckte die ganze Ladung hinunter.

Wir stellten uns nochmals unter die Dusche und Carola fingerte sich selbst zu einem weiteren Orgasmus. Dann verabschiedeten wir uns. Leider habe ich die beiden seitdem nie wieder gesehen.