Auf der Sommerparty

Mein Kollege Markus lädt jedes Jahr zu einer Sommerparty ein. Sie ist sehr gut besucht und man kann immer nette Leute treffen. Natürlich war auch ich in diesem Jahr wieder mit dabei.

Sie ist mir sofort aufgefallen: Unter den Gästen befand sich eine wunderschöne, sehr junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie trug ein langes weinrotes Kleid mit einem hoch hinaufreichenden Schlitz. Das Kleid war hauteng und betonte ihre geilen Kurven. Beim näheren Hinschauen sah ich, wie sich ihre gepiercten Nippel durch das Kleid abzeichneten.

Ich kam mit der Frau ins Gespräch und erfuhr, dass sie Mathilda hiess und aus Russland kam. Dort arbeitete sie als Model. Wir verstanden uns sehr gut, als sie mich plötzlich fragte, ob sie meinen Schwanz blasen dürfe. Erst war ich etwas perplex, doch soll man solche Gelegenheiten nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Wir gingen in den hinteren Teil des Gartens, der von hohen Büschen und Sträuchern bestimmt war. So konnten uns die anderen Gäste auf der Party nicht sehen. Mathilda streifte ihr Kleid ab und stand nun splitternackt vor mir. Sie trug keine Unterwäsche.

Was ich sah, gefielt mir sehr gut. Sie hatte eine schlanke Figur und lange Beine. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten waren gepierct und ihre Möse war kahl rasiert. Mathilda kniete sich sogleich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Immer wieder drückte sie an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Mathilda fest. «Willst du mich ficken?»

Natürlich wollte ich. Während ich mich auszog, fingerte Mathilda ihre Möse. Nun standen wir beide nackt im Garten und ich spielte mit ihren gepiercten Nippeln. Immer wieder wichste Mathilda meinen steifen Schwanz. «Jetzt stecke ich ihn rein bei dir,» kündigte ich an. Mathilda drehte sich zu mir und ich drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und zog den Schwanz wieder raus. Dies wiederholte ich einige Male und unsere Fickbewegungen wurden immer schneller.

«Ich will dich von hinten nehmen,» verlangte ich. Mathilda kniete sich auf den Rasen und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich drang in ihre Möse ein und wir fickten wie die Hunde. Von hinten griff ich an ihre Titten und spielte mit ihren Nippeln. Mathilda gefiel dieses Spiel, denn sie stöhnte recht laut. Dass uns die anderen Partygäste nicht entdeckten, war wohl Zufall.

Nochmals wechselten wir die Stellung und ich legte mich ins Gras. Mathilda drehte mir den Rücken zu und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt nun auf mir. Nach Kurzem erreichte sie einen Orgasmus. Ihr Stöhnen war nun noch lauter und ihre Möse zog sich mehrmals ruckartig zusammen.

«Du bist der dritte Mann, der mich heute auf dieser Party fickt,» erklärte Mathilda. Dass vor mir schon andere Männer ihre Schwänze in ihre Möse gesteckt haben, machte mich noch geiler und ich musste aufpassen, nicht gleich in ihre Möse zu spritzen. «Alle haben mich besamt,» schob sie nach. «Auch du sollst in mich spritzen, aber noch nicht jetzt.»

Mathilda stieg von mir runter. Sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meiner Eichel und wichste dann meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und massierte meine freiliegende Eichel. Auch kümmerte sie sich intensiv um meine Eier. Sie brachte mich immer soweit, dass ich fast abspritzen musste und hielt dann inne.

«Jetzt darfst du mich besamen,» forderte Mathilda. Sie legte ich ins Gras und öffnete ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an sie und fickte sie nochmals. Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte mehrere Spermaschübe in die junge Möse. Die Vorstellung, dass sich dort mein Sperma mit dem Samen anderer Männer vermischte, bescherte mir einen intensiven Orgasmus. Noch nie habe ich so viel abgespritzt.

Ich zog meinen Schwanz aus Mathildas Möse. Sie blieb noch kurz liegen und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an und gingen auf die Party zurück. Nachdem wir noch gemeinsam einen Drink genossen haben, trennten wir uns. Später sah ich, wie Mathilda mit einem älteren Mann in den hinteren Teil des Gartens verschwand. Er war wohl der fünfte, der sie heute besamen durfte.

Mit Zeno im Wald

Am vergangenen Dienstag war ich mit meinem Kollegen joggen im Wald. Er trug so enge Hosen, dass sich sein Schwanz durch den Stoff abzeichnete. Ich bin nicht schwul, aber immer wieder musste ich auf seinen Schwanz blicken.

Wir liefen in einem gemächlichen Tempo durch den Wald, als wir bei einer Lichtung ankamen. «Hier wäre ein schönes Plätzchen zum Wichsen,» sagte ich, ohne mir viel dabei zu denken. «Dann lass uns dies tun,» hörte ich Zeno sagen. Als ich zu ihm hinüberblickte, hatte er schon seine Hose runtergezogen und sein Schwanz hing hinaus.

Zeno war recht gut bestückt und sein Schwanz war komplett rasiert. Er zog seine Vorhaut zurück und zeigte mir seine Eichel. Langsam begann er, seinen Schwanz zu wichsen, der immer grösser wurde. Schliesslich stand er mit einem vollen Ständer in der Lichtung. Zeno zog sich aus und war nun komplett nackt.

«Jetzt bist du dran,» forderte er mich auf. Ich zog mich aus und stand nun ebenfalls nackt in der Waldlichtung. Mein Schwanz war schon ein wenig steif. Der kühle Wind im Wald und meine Finger machten ihn nun immer härter, bis wir beide mit steifen Schwänzen dastanden. Ich ergriff Zenos Schwanz und wichste ihn.

Noch nie hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand. Es fühlte sich speziell an. Mit den Fingern griff ich nun an seinen Sack und spielte mit seinen Eiern. Schon nach kurzem drückten erste Vorsafttropfen durch seine Harnröhre. Ich machte weiter, bis Zenos Eichel ganz feucht war. Nun verstrich ich den Vorsaft auf seiner Eichel, die dadurch ganz glitschig wurde. Immer wieder zog ich seine Vorhaut weit nach hinten und reizte seine Eichel mit den Fingern.

«Nicht zu wild, sonst muss ich schon jetzt abspritzen,» ermahnte mich Zeno. Deshalb wechselten wir die Rollen. Er kniete vor mich hin und nahm meine Eichel in den Mund. Noch nie hatte mich ein Mann geblasen und die raue Zunge an meiner Eichel fühlte sich doch recht speziell an. Immer wieder nahm Zeno meinen Schwanz ganz tief in den Mund und ich stiess an seinen Rachen. Er schein dies nicht zum ersten Mal zu tun.

«Weisst du, ich bin bisexuell,» beichtete Zeno. «Und ab und an brauche ich einem Schwanz in meinem Mund.» Ich war erstaunt über sein Outing, das hätte sich ihm sicher nicht zugetraut. Gekonnt spielte Zeno nun mit meinen Eiern, bis auch meine Eichel feucht und glitschig war.

Wir stellten uns nebeneinander und wichsten unsere Schwänze. Zeno zog seine Vorhaut langsam zurück und schob sie wieder nach vorne. Als seine Eichel voll mit Vorsaft war, streifte er ihn ab und leckte ihn dann von seinen Fingern. Ich stand neben ihm und wichste ebenfalls meinen rasierten und beschnittenen Schwanz. Immer wieder hielten wir inne, um nicht abzuspritzen.

«Ich will dich zum Spritzen bringen,» sagte ich zu Zeno. Er kam näher auf mich zu und ich ergriff noch einmal seinen Schwanz. Erst wichste ich ihn langsam, dann wurden meine Bewegungen immer schneller. Schliesslich stöhnte Zeno laut auf und sein Schwanz begann zu zucken. Sein Hodensack verkrampfte sich und gleich darauf schossen dicke Spermaschübe aus seinem Schwanz. Zeno hatte einen so grossen Druck, dass sein Sperma weit flog. 8 bis 10 Spritzer gab er von sich. Sein Samen landete auf dem Waldboden.

«Nun du,» sagte Zeno und ergriff meinen Schwanz. Da das Abspritzen für mich etwas vom Intimsten ist, was ein Mann erleben kann, hatte mich der Samenerguss von Zeno sehr geil gemacht. Er musste meinen Schwanz nur noch kurz wichsen, bis auch ich bereit war. Nun schoss auch mein Sperma in weitem Bogen heraus und vermischte sich auf dem Bodem mit Zenos Samen. Ich erlebte einen sehr intensiven Orgasmus und während ich abspritzte, wichste Zeno weiter meinen Schwanz. Mein Abspritzen schien endlos zu sein.

«Das war eine geile Wichsshow,» bilanzierte Zeno, während ich noch ganz benebelt vom intensiven Orgasmus neben ihm stand. Wir zogen uns rasch wieder an und joggten mit unseren noch immer steifen Schwänzen weiter.

Meine Verlobte war ein Escortgirl

Meine Verlobte Diana hat sich ihr Studium als Escortgirl finanziert. Sie macht daraus kein Geheimnis und erzählt es sehr offen. Auch mir hat sie es bald nach unserem Kennenlernen erzählt und ich habe keine Probleme damit. Im Gegenteil: Ich stelle mir oft vor, wie sie als junge Frau mit anderen Männern gefickt hat. Sie sagt, sie hätte über 300 verschiedene Schwänze in der Möse gehabt. Da wir oft ficken, braucht sie heute neben mir keine weiteren Männer mehr.

Dianas Titten sind gepierct. Ein Freier hatte es ihr damals bezahlt. Er liess einen Piercer in ein Hotelzimmer kommen. Während sich Diana die Nippel durchstechen liess, schaute er zu und wichste dabei seinen Schwanz. Dann fickten sie.

Natürlich hat Diana keine Probleme mit Nacktheit und läuft zuhause oft splitternackt herum. So war sie auch gestern, als ich nach dem Arbeiten nach Hause gekommen bin, nackt. Sie war im Bad und rasierte sich die Möse. Als ich eintrat, sah ich als erstes ihren Intimbereich, der vollständig eingeschäumt war. Mit gekonnten Bewegungen rasierte sie sich die Schamhaare ab, bis ihre Möse mädchenhaft aussah.

Diana ist eine sehr schöne Frau. Sie ist sehr sportlich und schlank und hat lange blonde Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Ihre Titten sind mittelgross und mit den goldenen Stäben in den Nippeln sind sie einfach unwiderstehlich.

Während ich ihr beim Rasieren zuschaute, regte sich mein Schwanz in der Hose. «Lass uns ficken,» schlug ich vor und zog mich aus. Nun waren wir beide komplett nackt und mein Schwanz hing halbsteif hinunter. Diana packte ihn. Mit ein paar Bewegungen machte sie ihn hart und er stand nun steif ab. Diana kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und drückte an meinen Eiern herum. Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz bearbeitete, massierte sie sich mit der anderen Hand die Möse.

Ich sah, wie ihre Finger feucht waren. Diana stand nun auf und ich kniete vor sie hin. Ich leckte ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein. «Gib mir deinen Schwanz,» verlangte Diana nun. Ich stand auf und drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Während ich sie fickte, leckte ich immer wieder an ihren abstehenden Titten und spielten mit den goldenen Stäben, welche durch die Nippel reichten.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Ich legte mich im Bad auf den Boden und Diana stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Sie hielt inne, während mein Schwanz tief in ihrem Fickloch steckte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskel ruckartig zusammenzogen und meinen Schwanz eng einklemmten.

«Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Diana, als ihre Geilheit etwas abgeklungen war. Sie kauerte über mir und ich strich nun ihren Mösensaft um ihr Arschloch. Immer wieder leckte ich daran und kostete die salzige Flüssigkeit. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ich presste ihn tief in ihren Arsch hinein. Wir hatten schon oft anal gefickt und ich weiss, dass Diana das sehr mag. Natürlich hat sie sich auch als Escort anal ficken lassen.

Ich drückte meinen Schwanz tief in sie hinein und zog ihn langsam wieder raus. Ein paar Mal flutschte er ganz hinaus und ich musste ihn neu ansetzen. Dianas Arschmuskeln pressten meinen Schwanz stark zusammen und ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihre Rosette spritzte.

Schliesslich kündigte ich an, dass ich bald abspritzen musste. Diana legte sich nun auf den Boden und ich stand über ihr. Nach wenigen Wichsbewegungen spritzte ich eine riesige Samenladung ab. Meine Spermaspritzer landeten auf dem ganzen Oberkörper und im Gesicht von Diana und auf dem Boden des Bades. Sie wichste ihre Möse mit den Fingern und erreichte fast gleichzeitig mit mir einen Orgasmus.

Dann duschten wir zusammen und verbrachten einen ruhigen Abend.

Black and White II

Nach dem Sex mit Belle haben wir uns für einen Abend im Swingerclub verabredet. Belle brachte ihren Freund George mit, einen grossen schwarzen Mann. Wir verstanden uns alle auf Anhieb gut und hatte viel Spass miteinander.

Erst tranken wir etwas an der Bar, dann gingen wir in die Umkleide. Als wir uns auszogen, war ich nochmals von Belles Körper fasziniert. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Daneben konnte sich Lea aber auch sehen lassen. Sie war etwas kleiner und fülliger als Belle, hatte aber etwas grössere Titten. Für den heutigen Abend hat sich die Möse frisch rasiert.

Der Hammer war aber George. Er hatte einen langen beschnittenen Schwanz, der komplett rasiert war. Seine dunkelrote Eichel zierte ein goldener, recht dicker Prinz-Albert-Ring. Noch nie hatte ich einen solchen in Natura gesehen und konnte meine Augen kaum noch von seinem Schwanz lösen, der wie meiner noch schlaff hinunterhing.

Wir entschieden uns für das rote Zimmer und legten uns auf die Matratze. Sofort begann Belle, Georges Schwanz zu lecken, bis er steif abstand. Nun sahen wir seinen Prachtschwanz in voller Grösse. Er war sicher fast 25 cm lang und hatte einen beindruckenden Umfang. Belle legte sich hin und strich sich einige Male über die Möse. Dann zog sie ihre Schamlippen weit auf und zeigte uns ihr Fickloch. Georg legte sich auf sie und steckte seinen Schwanz tief in ihre Möse.

Während die beiden fickten, schauten Lea und ich zu. Sie massierte meinen Schwanz, bis auch er steif abstand. Lea legte sich neben Belle und auch ich drang nun in sie ein. Wir fickten nun einen Moment lang nebeneinander. Dann tauschten wir. Ich stieg nun auf Belle, während George mit Lea fickte.

Wir wechselten immer wieder die Stellung. Mal ritten die Frauen auf unseren Schwänzen, dann nahmen wir sie im Stehen. Ich steckte meinen Schwanz eben wieder in der Missionarsstellung in Leas Möse, als ich einen Finger an meinem Arsch spürte. Belle schmierte meine Rosette mit Gleitcreme ein und drang dann mit ihren Fingern in mein Arschloch ein. «Nun kommt George,» hörte ich sie lachend sagen.

Ich spürte Georges Piercing an meinem Arsch und, bevor ich reagieren konnte, drückte er schon seinen Schwanz in mich. Ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper, der jedoch schon bald der Lust wich. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Arsch – und schon gar nicht ein solch grosser. Es zerriss mir fast mein Arschloch.

George gab mir einige Stösse, während mein Schwanz noch in Leas Möse steckte. Belle schaute zu, wie wir einen Dreier hatten und massierte sich die Möse. Sie fingerte sich zu einem Orgasmus und, wie schon bei unserem ersten Fick, spritzte sie eine grössere Menge Feuchtigkeit ab. Diese landete in Leas Gesicht.

Georg zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. «Ich möchte Lea besamen,» schlug er vor. «Du kannst Belle haben.» Also legten sich die beiden Frauen nochmals nebeneinander hin. George stieg auf Lea und ich auf Belle. Wir steckten unsere Schwänze nochmals tief in die Mösen. «Ich komme,» kündigte George an. Ich sah, wie seine Hoden zu pulsieren begannen und er mehrere Samenschübe in die Möse meiner Frau pumpte. «So geil,» hörte ich Lea sagen. «Ich spüre, wie sich dein Schwanzring in mir bewegt.» Und sogleich wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Während Lea laut stöhnte, kündigte sich auch bei mir der Orgasmus an. Ich drückte meinen Schwanz tief in Belles Möse und spritzte ihr meinen Samen hinein. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und fingerte sie nochmals zu einem Orgasmus.

Seit diesem Abend möchte Lea, dass ich mir auch einen Prinz-Albert-Ring stechen lassen soll. Wegen der zu erwartenden Schmerzen und der Sexabstinenz während der Heilung habe ich es aber bisher noch nicht gewagt.

Black and White I

Meine Frau Lea hat während ihres Studiums in einer Wohngemeinschaft mit anderen Studenten gewohnt. Eine ihrer Mitbewohnerinnen war Isabelle, genannt Belle. Die beiden haben heute noch Kontakt und treffen sich ab und an.

Belle ist eine schwarze Frau. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Lea hat mir mal erzählt, dass sie während des Studiums manchmal Sex mit Belle hatte. Bei beiden haben sich gegenseitig befriedigt und sich die Mösen geleckt.

Letzte Woche war Belle bei uns zum Abendessen zu Besuch. Die beiden haben natürlich von früher erzählt. «Wir haben viele geile Stunden zusammen erlebt,» schwärmte Lea plötzlich. «Ich habe es immer genossen, wenn du meine Möse gefingert hast. Das vermisse ich.» «Auch ich mochte es, wenn du meinen Kitzler massiert und meine Möse geleckt hast,» stimmte Belle ein.

Plötzlich hing eine gewisse Geilheit im Raum. «Ich habe noch nie eine schwarze Frau gefickt,» sagte ich. «Wenn Lea es erlaubt, darfst du gerne deinen Schwanz in meine Möse stecken,» bot Belle an. Lea flüsterte nur «ja» und stand auf. Sie stellte sich hinter Belle und strich ihr über die Titten. Die beiden küssten sich innig. Ich schaute ihnen zu und merkte, wie sich mein Schwanz zu regen begann.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn, bis er steif abstand. Dann kniete Lea vor mich hin und leckte meine Eichel. Belle schaute uns kurz zu und zog sich dann aus. Diese Frau war eine Wucht: Ihre Nippel standen weit ab und ihre Möse war komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen lugten weit heraus und ihr Kitzler war recht gross.

Belle setzte sich auf den Tisch und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem waren ihre Finger nass vom Mösensaft. «Steck ihn bei ihr rein,» forderte mich meine Frau auf. Ich zog mich aus, ging rüber zu Belle und drückte meinen Schwanz in ihr Fickloch. Lea zog sich nun auch aus. Sie kam zu uns und liess sich von Belle die Möse massieren.

Nun war es Zeit, meine Frau zu ficken. Ich legte mich auf den Boden und Lea setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab. Ihre mittelgrossen Titten wackelten stark, bis Belle sie fasste und an den Nippeln leckte. Die schwarze Frau, wie an den weissen Titten leckte, war ein geiles Bild.

«Ich will dich in den Arsch ficken,» verlangte ich von Belle. Sie kniete sich über Lea, die nun auf dem Boden lag. Ich holte die Gleitcreme und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich ihr einen Finger hinein und bewegte ihn, bis ihre Rosette genug gedehnt war, damit ich mit dem Schwanz eindringen konnte. Ich drückte ihr nun meinen Schwanz ins enge Fickloch. Lea lag unter uns und spielte mit Belles Kitzler. Sie zog ihr die Möse weit auf, sodass das rosa Fickloch in der schwarzen Haut leuchtete.

Belle erreichte einen Orgasmus und spritzte eine klare Flüssigkeit in Leas Gesicht. Ich stieg von Belle runter und leckte ihren Saft aus Leas Gesicht. Er schmeckte leicht salzig und machte mich noch geiler. «Leckt euch gegenseitig zu einem Orgasmus,» verlangte ich nun von den beiden Frauen. In der 69er-Stellung massierten sich gegenseitig die Mösen.

«Wie in alten Zeiten,» hörte ich Lea sagen, bevor beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurden. Ich schaute zu und wichste meinen Schwanz. «Gleich komme ich,» kündigte sich an. Ich hielt meinen Schwanz vor Belles Gesicht und spritzte ihr eine riesige Samenladung an. Mein weisses Sperma war auf ihrem schwarzen Gesicht sehr gut zu sehen.

Lea leckte meinen Samen aus Belles Gesicht. «Das war ein geiler Fick,» hielten die beiden Frauen fest. Und Belle ergänzte: «Das nächste Mal bringe ich meinen Freund George auch mit.»

Autostop

Vorgestern war ich auf dem Weg nach Hause, als ich am Strassenrand eine junge Frau entdeckt habe, die Autostop machte. Ich erkannte Lisa. Sie wohnt in der gleichen Strasse wie ich. Ich hielt an und nahm sie mit.

Lisa ist eine sehr sympathische Erscheinung. Sie ist 18 Jahre alt, hat einen zierlichen Körper und mädchenhafte Gesichtszüge mit einem gewissen Schalk in den Augen. Sie hat lang rotbraune Haar, kleine Titten und einen flachen Arsch. Immer, wenn sie die Strasse herunter lief, guckte ich ihr nach.

Nun sass Lisa in meinem Auto und wir unterhielten uns über alles Mögliche. «Ich muss etwas breitbeinig sitzen,» erklärte Lisa plötzlich. «Ich habe mir nämlich meine Klitorisvorhaut piercen lassen, und es schmerzt bisweilen noch ein wenig.» Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie sich ein Intimpiercing stechen lassen würde, schaute ich zu ihr rüber. Lisa hob ihren kurzen Rock etwas hoch, und ich hatte einen freien Blick auf ihre rasierte Möse mit dem goldenen Stab in der Klitorisvorhaut. Lisa trug kein Höschen.

«Als mich der Piercer gestochen hat, bekam ich einen Orgasmus,» führte Lisa aus. «Er war erst der zweite Mann, der meine Möse sah, und du bist der Dritte.» Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sich Lisa in meinem Auto befriedigte. Ihre Möse war schon recht feucht, und sie führte sich immer wieder einen Finger in die Möse ein.

Ich fuhr auf einen Parkplatz am Waldrand und hielt an. Dann schaute ich ihr eine Weile lang zu. Natürlich wurde mein Schwanz steif, und es wurde eng in der Hose. «Blas mir den Schwanz,» forderte ich Lisa auf und öffnete meine Hose. Ich holte meinen Schwanz raus und Lisa beugte sich hinunter. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte daran.

Wir zogen uns aus und ficken im Auto. Lisa setzte sich auf meinen Schwanz, der ohne Probleme tief in ihre Möse glitt. Sie bewegte sich auf und nieder, was jedoch wegen der geringen Fahrzeughöhe nicht so einfach war. Ich kippte die Sitzlehne runter und fickte sie in der Löffelchenstellung. «Lass uns draussen weiterficken,» schlug ich vor.

Nachdem ich Lisa etwas beruhigen musste, dass uns kaum jemand sehen könne, stiegen wir aus. Lisa lehnte sich an mein Auto und zeigte mir ihren Arsch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder spürte ich, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. Lisa zuckte jeweils leicht zusammen, fand es aber geil. Meine Finger spielten mit ihren harten Nippeln, die wegen der Kälte und der Geilheit weit abstanden.

Ich legte mich auf den Boden und Lisa setzte sich nochmals auf meinen Schwanz. In wilden Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie lautstöhnend einen Orgasmus erreichte. Sie hielt kurz inne und ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritzte.

Wir wechselten nochmals die Stellung. Lisa setzte sich nun auf die Motorhaube meines Autos und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun einen freien Blick auf ihre jugendliche Möse mit dem goldenen Stab. Ich leckte kurz daran und kostete ihren salzig schmeckenden Mösensaft. Dann setzte ich nochmals meinen Schwanz an und stiess ihn langsam in die feuchtwarme Möse.

«Gleich muss ich abspritzten,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Lisa zog sich die Schamlippen weit auf und präsentierte mir ihr rosa Fickloch. Schon nach kurzem verkrampfte sich mein Hodensack und dicke weisse Spermaspritzer schossen hervor. Ich spritzte eine riesige Ladung auf die gepiercte Jungmöse.

Lisa verstrich meinen Samen auf ihrer Möse und fingerte sich dabei zu einem weiteren Orgasmus. «Das war ein sehr geiler Fick,» bilanzierte ich. Wir zogen und wieder an und fuhren nach Hause. Lisa hatte noch immer kein Höschen an und mein Sperma behielt sie auf ihrer Möse.

Sex mit der Schwiegermutter

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Mutter meines Mannes. Wir unternehmen viel zusammen und so war ich wenig erstaunt, als sie vorschlug, gemeinsam in die Sauna zu gehen. Natürlich habe ich kurz überlegt, ob ich mich nackt vor ihr zeigen möchte, aber da ich sehr zeigefreudig bin, habe ich diese Bedenken rasch beiseitegeschoben.

Letzten Donnerstag war es nun so weit. Meine Schwiegermutter – sie heisst Anna – und ich gingen ins Thermalbad in unserer Nähe. Erst lagen wir gemütlich im warmen Wasser, dann war Sauna angesagt. Im Nacktbereich zogen wir uns aus. Anna sah trotz ihres Alters noch recht geil aus. Sie war sehr schlank und hatte kleine, leicht hängende Titten. Ihre Möse war wie meine komplett rasiert. Natürlich musterte auch sie meinen Körper, als ich splitternackt vor ihr stand. «Du siehst sehr sexy aus,» stellte Anna fest. «Ich hoffe, mein Sohn fickt dich regelmässig ordentlich durch.»

Dass meine Schwiegermutter so sprach, erstaunte mich und ich antwortete knapp: «Ich kann mich nicht beklagen.» Dann gingen wir in die erste Sauna. Immer wieder bemerkte ich, wie Anna mich von oben bis unten musterte, während ich nackt vor mich hin schwitzte.

Als wir in der dritten Sauna angekommen waren, sagte sie plötzlich: «Ich möchte deine Möse lecken.» Da wir alleine waren und ich schon lange einmal Sex mit einer Frau haben wollte, willigte ich ein. Anna kniete vor mich hin und vergrub ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie ihre Zunge an meinem Kitzler leckte. Immer wieder saugte sie fest daran.

Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Dass jederzeit jemand in die Sauna hätte kommen können, machte mich noch geiler. «Ich will dich auch lecken,» sagte ich zu Anna. Sie stand auf und trat näher auf mich zu. Ich leckte an ihrer Möse und kostete das geile Gemisch aus Mösensaft und Schweiss. Als sie feuchter geworden war, schob ich meine Finger tief in ihre Möse.

Ich massierte Annas Schamlippen und ihren Kitzler. Es machte mir grossen Spass, eine Frau mit den Fingern zu befriedigen. Bisher kannte ich das nur vom Onanieren. Anna stöhnte leise auf und erreichte bald darauf einen Orgasmus. Ich merkte, wie ihre Möse noch feuchter und glitschiger wurde.

«Jetzt bist du dran,» sagte Anna. «Setz dich hin.» Ich sass auf der obersten Stufe der Sauna und spreizte meine Beine. Anna zog meine Schamlippen weit auf und inspizierte meine Möse. Mit langsamen Bewegungen kreiste sie um meinen Kitzler und steckte schliesslich ihren Zeigefinger in mein Fickloch. Mit dem Daumen massierte sie meinen Kitzler, bis ich einen heftigen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog und wie ein warmes Gefühl sich ausbreitete.

Dann legten wir uns hin und in der Scherenstellung rieben wir unsere Mösen aneinander. Da wir beide sehr feucht waren, flutschte das richtiggehend. Plötzlich öffnete sich die Türe der Sauna. Ein junger Mann mit einem grossen blankrasierten Schwanz schaute hinein. Anna und ich waren ganz still und der Mann schloss die Türe wieder. In der Dunkelheit schien er uns wohl nicht gesehen zu haben.

Wir rieben weiter unsere Mösen aneinander, bis wir beide nochmals einen Orgasmus erreichten. Dann kehrte ich mich um und spielte mit Annas Titten. Auch ihre Nippel standen nun fest ab und ich leckte daran. Annas Finger spielten derweilen mit meinen Nippeln. Nach einer Weile beendeten wir uns Spiel und verliessen die Sauna. Mit weit aufgerichteten Nippeln setzten wir uns ins kalte Wasserbecken.

«Das war ein sehr geiles Spiel, das wir wiederholen sollten,» flüsterte ich Anna ins Ohr. Abends fickte ich mit ihrem Sohn, meinem Mann. Natürlich erzählte ich ihm nichts vom Sex mit seiner Mutter, doch ihre geilen Titten und ihre Möse sah ich noch immer vor meinem geistigen Auge.

Die Samenspende

Ich wollte unbedingt noch ein Kind zeugen, doch leider machte meine Frau nicht mit. Sie wollte sich lieber ihrer Karriere widmen und dachte, dass vier Kinder reichen. Inkognito meldete ich mich deshalb auf einem Portal für Samenspender an. Dass sich jedoch jemand melden würde, hätte ich nicht erwartet.

Tatsächlich meldete sich schon nach wenigen Tagen Bettina. Sie bezeichnete sich als lebensfrohe Singlefrau mit ausgeprägtem Kinderwunsch. Wir schrieben ein paar Male hin und her und immer stärker bekam ich das Gefühl, dass ich die junge Frau kennen würde. Schliesslich vereinbarten wir einen Termin, an dem ich sie besamen sollte.

Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte. «Lass uns das Ding einfach durchziehen,» sagte ich schliesslich, denn ich war schon lange geil darauf, Sabine einmal zu ficken. Und schliesslich hatten wir die natürliche Methode für ihre Besamung vereinbart.

Ich lud Sabine zu einem Kaffee ein und schliesslich waren wir uns einig, dass wir nun Sex haben möchten. «Lass uns ins Büro gehen,» schlug Sabine vor. «Dort können wir um diese Zeit ungestört ficken.» Sabine verschwand in ihrem Büro und kehrte kurz darauf komplett nackt zurück. Sie konnte sich durchaus sehen lassen. Auch wenn sie viel kleiner war als ich, stimmten ihre Proportionen. Ihr kleiner flacher Arsch und die kleinen, festen Titten passten perfekt zu ihrer sportlichen Figur. Ich überlegte, weshalb mir dies noch nie bei der Arbeit aufgefallen war. Zudem schmückten einige Tattoos ihren Körper – auch an Stellen, an denen ich es nicht erwartet hätte. So zierte eine Rose ihre linke Titte und über der komplett rasierten Muschi trug sie ihr Geburtsdatum.

«Zieh dich auch aus,» befahl sie mir. Als ich splitternackt vor ihr stand, betrachtete sie mich aufmerksam und sagte schliesslich: «Du hast einen geilen Schwanz und rasiert bist du auch.» Ja, ich war sehr zufrieden mit meinem Gerät.

Ich ergriff Sabines Hand und führte sie an meinen Schwanz. Etwas irritiert von ihren kalten Fingern zuckte ich kurz zusammen, doch schon bald wichste sie meinen Schwanz, der immer steifer wurde. Schliesslich stand er fest ab. Ich drückte Sabine nach hinten auf meinen Schreibtisch. Als sie darauf lag, spreizte ich ihre Beine und beugte mich hinunter. Ich leckte die Möse meiner Mitarbeiterin, dann spielte ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler.

Sabine genoss diese Behandlung und ihre Möse wurde immer feuchter. Schliesslich drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und drückte mit dem Daumen ihren Kitzler. Schon nach kurzer Zeit erreichte sie einen ersten Orgasmus. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Langsam drückte ich ihn hinein, bis er tief in der Möse steckte. Dann zog ich ihn wieder raus und wiederholte diese Stösse einige Male. Erst langsam, dann immer schneller.

Sabine stöhnte leise. Ich begann, mit ihren Titten zu spielen, deren Nippel nun steif abstanden. Dann wechselten wir die Stellung. Sabine stand auf und beugte sich über den Schreibtisch. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss wackelten ihre kleinen Titten. Sabine drückte ihre Beine fest zusammen, sodass mein Schwanz auf etwas Widerstand stiess.

Dann legte ich mich auf den Schreibtisch. Mein Schwanz zeigte kerzengerade nach oben. Sabine stieg auf mich und ritt auf mir. Ich spürte, wie mein Schwanz bei jedem Stoss an ihre Gebärmutter stiess. Sabine bescherte dies einen heftigen Orgasmus. Sie zuckte heftig am ganzen Leib und drückte ihre Möse fest zusammen. Das führte dazu, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mit heftigem Zucken zog sich mein Unterleib zusammen und ich pumpte meinen Samen tief in die Möse meiner Mitarbeiterin.

Wir hielten noch einen Moment inne, dann stieg Sabine von mir hinunter. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns. Am anderen Morgen schaute Sabine kurz in mein Büro und meinte nur: «Ich hoffe, Sie haben einen schönen Abend gehabt, Boss.» Ich lächelte sie nur an. Einige Wochen später gestand mir Sabine, dass sie Mutter werde und sich deshalb bald in den Mutterschutz verabschieden würde.

Der Samenraub

Mal wieder war ich im Wald oberhalb unsers Dorfs am Joggen, als mir Birte und Sandra entgegenkamen. Die beiden waren ein lesbisches Paar, das nicht weit von mir entfernt wohnte. Ich kannte sie gut und so hielten wir einen kurzen Schwatz. Plötzlich packten die beiden mich und schleppten mich auf ein moosiges Plätzchen unterhalb des Wegs.

Die beiden Frauen zogen mir die Hose runter und fesselten mich an einen Baum. Dann zogen sie sich aus und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position die Mösen. Beide waren komplett rasiert und an den inneren Schamlippen von Sandra glänzten einige goldene Ringe. Beide hatten mittelgrosse Titten, die bei jeder Bewegung hin und her wackelten. Ihre Nippel standen wegen der Geilheit und der Kälte steif ab.

Nach einer kurzen Zeit drehte sich Birte und Sandra steckte ihr den Zeigefinger in die Möse. Mit dem Daumen massierte sie die Klitoris ihrer Partnerin. Diese spielte an ihren eigenen Titten herum. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz begann sich zu regen, bis er komplett steif war. Noch immer war ich an den Baum gefesselt und mein Schwanz im rechten Winkel ab.

Von irgendwo her zog Sandra nun einen Vibrator heraus und steckte ihn Birte in die Möse. Das leise Surren durchbrach die Stille im Wald und schon bald erreichte Birte einen Orgasmus. Dann steckte sich Sandra den Vibrator, der noch vom Mösensaft ihrer Partnerin feucht war, in die eigene Möse. Schon bald wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

«Jetzt bist du dran,» sagte Sandra. Die beiden kamen auf mich zu und Birte ergriff meinen Schwanz. Sie zog mir die Vorhaut zurück und Sandra leckte meine Eichel. Immer wieder spürte ich auch eine Hand an meinen Eiern, die sie leicht drückte und rollte. Meine Eichel wurde feucht und Sandra leckte den Vorsaft weg.

Dann wichste Birte meinen Schwanz – erst langsam, dann immer schneller. Als ich kurz vor dem Abspitzen war, hielt sie inne. Anschliessend kniete sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie drückte ihre Zunge auf meine Eichel und schob meine Vorhaut nach vorne. Ihre Zunge war nun zwischen meiner Vorhaut und der Eichel. Sie bewegte sie immer wieder leicht, was sehr geil war.

«Wir klauen dir nun den Samen,» sagte Sandra plötzlich. Beide Frauen knieten nun vor mir und Sandra wichste meinen Schwanz. Immer wieder machte sie kurz Pause und zögerte mein Abspritzen hinaus. Schliesslich fragte sie ihre Partnerin, ob sie bereit wäre. Birte hielt ihre Hände vor meinen Schwanz und schon bald spritzte ein grosser Samenerguss aus meinem Schwanz. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und immer ein paar Tropfen herausdrückten.

Rasch holte Sandra eine Spritze und zog nun meinen Samen auf. Birte setzte sich hin und öffnete nun ihre Schenkel weit. Ich konnte sehr gut tief in ihre Möse blicken. Sandra setzte die Spritze an und drückte etwa die Hälfte meines Samens in die Möse ihrer Partnerin. Anschliessend setzte sich Sandra hin und zog ihre Möse weit auf. Birte spritzte ihr den Rest meines Samens mit der Spritze in die Möse.

Vor meinen Augen hatten sich die beiden Frauen mit meinem Samen befruchtet. «Du wirst nun der Vater sin unserer Kinder,» prophezeite Birte. Sie lösten meine Fesseln und wir zogen uns alle wieder an. Tatsächlich erfuhr ich einige Wochen später, dass beide Frauen von meinem Samen schwanger wurden.

Nacktwandern mit Anja und Fred

Wieder einmal war ich mit Fred und Anja wandern. Wir waren seit unserer Kindheit befreundet und unternahmen oft etwas zusammen in der Freizeit. Anja hatte sich von kleinen blonden Mädchen zu einer sehr attraktiven jungen Frau entwickelt und ich verstand nicht, weshalb sie noch immer keinen Freund hatte. Sie war recht gross gewachsen, sehr schlank und hatte lange Beine. Zum Wandern trug sie eine enge sportliche Hose, die ihre Hüfte und den kleinen Arsch gut betonte, sowie eine weite Bluse, unter der ihre kleinen Titten verschwanden.

Als wir eine Weile unterwegs waren, begegnete uns ein Nacktwanderer. Ich hatte noch nie so etwas gesehen und war erstaunt, dass es Leute gab, die ohne Kleider in den Bergen herumliefen. Zugegeben, der Mann war recht attraktiv und sein grosser Schwanz hat auch meinen Blick auf sich gezogen.

«Wir könnten uns auch ausziehen,» schlug Anja schliesslich vor. Ich hätte ihr so etwas nie zugetraut, doch da Fred und ich geil darauf waren, sie mal nackt zu sehen, willigten wir ein. Wir zogen uns bis auf die Schuhe aus und verstauten unsere Kleider in den Rucksäcken. War es erst noch etwas fremd, ohne Kleider herumzulaufen, gewöhnten wir uns doch schnell daran.

Natürlich wurde Anja von Fred und mir begutachtet. Ihr Körper war makellos, ihre kleinen Titten wippten bei jedem ihrer Schritte und ihre Möse war kahl rasiert. Selbstverständlich schaute Anja auch auf unsere Schwänze, die beide komplett rasiert waren. Ich musste aufpassen, dass meiner nicht steif wurde und mir beim Wandern im Wege stand.

In einer Lichtung machten wir eine Rast und breiteten unsere Decke aus. Wir setzten uns hin und assen etwas. Anja sass im Schneidersitz da und ihre Möse war recht geöffnet. Mein Schwanz war leicht hart geworden. «So kannst du nicht weiterlaufen,» scherzte Fred und zeigt auf meinen Schwanz. «Da müssen wir etwas dagegen tun.» Ehe ich reagierten konnte, hatte er schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.

Es dauerte nicht lange, und mein Schwanz stand steif ab. «Geil,» flüsterte Anja und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, während Fred mit seiner Zunge ihre Möse leckte. Auch sein Schwanz war nun leicht steif geworden. «Nun stecke ich ihn in deine Möse,» kündigte ich an.

«Du wirst mein erster Mann sein,» antwortete Anja leicht nervös. Sie legte sich auf die Decke und spreizte ihre Beine. Ihre langen Schamlippen bildeten nun einen schönen Rahmen, in den ich meinen Schwanz hineinsteckte. Erst noch etwas vorsichtig setzte ich den Schwanz an die Möse. Ich zog meine Vorhaut zurück und schob in vorsichtig hinein. Immer tiefer, bis er ganz drin war. Dann zog ich ihn langsam wieder heraus. Nach einigen Stössen nahm Anja den Rhythmus auf und wir fickten im Wald, während Fred uns zuschaute.

Anja zuckte kurz zusammen, als auf dem nahen Weg ein paar Wanderer vorbeizogen. Sie sahen uns jedoch nicht und wir fickten weiter. Dann liess ich Fred ran. In der Löffelchenposition fickte er Anja, während er sich mit den Fingern um ihre Möse kümmerte. Ich schaute den beiden eine Weile lang zu, dann steckte ich meinen Schwanz in Anjas Mund.

Sie zuckte kurz zusammen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte, den ihr ein Schwanz verschafft hatte. «Geil, macht weiter,» stöhnte sie. Jetzt übernahm ich noch einmal. Ich setzte mich auf einen Baumstrunk. Mein Schwanz ragte senkrecht nach oben und Anja setzte sich darauf. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Vor meinen Augen hüpften ihre Titten auf und ab.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritzte ihr eine riesige Ladung in die Möse. «Geil, wie sich dein warmes Sperma in mir ausbreitet,» sagte Anja. Dann trat Freda zu uns. Er wichste einen Schwanz und schon bald spritzte er eine grosse Samenladung in Anjas Gesicht. Sein Samen tropfte hinunter auf den Waldboden.

«Das war ein geiler Fick,» bilanzierte ich. «Lasst uns nun weitergehen.» Wir wanderten nackt noch bis ins nächste Dorf, wobei Freds und mein Schwanz noch lange steif waren. Und in Anjas Gesicht waren noch Spermaspuren erkennbar.