Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstür. Als ich nachschaute, stand meine Nachbarin Gabi vor der Türe. Ich traute meinen Augen nicht, denn sie trug nur sexy schwarze Spitzenwäsche. «Mach mir ein Baby,» verlangte sie gleich nach der Begrüssung.
Als ich das hörte, fiel ich fast um. Zugegeben, Gabi sieht sehr gut aus und welcher Mann möchte sie nicht ficken? Sie hat halblange, dunkle Locken, eine schlanke Figur und lange Beine. «Warum lässt du dich nicht von deinem Mann schwängern?» fragte zurück. «Der hat sich vor Jahren unterbinden lassen und ist nicht mehr fruchtbar.»
Ich überlegte kurz. Doch einen geilen Fick mit der Nachbarin wollte ich mir nicht entgehen lassen, weshalb ich schliesslich einwilligte. Ich war schon seit längerem Single und hatte schon lange keine Frau mehr gefickt.
Gabi trat in meine Wohnung ein und wir setzten uns in die Stube. Gabi zog ihren BH aus und präsentierte mir ihre mittelgrossen Titten. Sie streichelte darüber und spielte mit ihren Nippeln, bis diese steif abstanden. Ich übernahm und spielte erst meinen Fingern daran, dann leckte ich sie. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose und er wurde immer steifer.
Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. Gabi nahm ihn in die Hand und wichste ihn, bis er ganz abstand. Dann zog ich mich ganz aus und stand nun splitternackt vor ihr. Gabi kniete vor mich auf den Boden und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer wieder umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern.
Gabi zog nun ihr Höschen aus und ich konnte ihre Möse sehen. Bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers war sie rasiert. Wir leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. «Mir ist heiss, lass uns auf den Balkon gehen,» sagte Gabi. Splitternackt gingen wir nach draussen, wo sich Gabi auf einen Stuhl setzte. Sie spreizte ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre Möse erhielt, und sie wichste sich selber den Kitzler. Plötzlich entdeckte ich auf dem Nachbarbalkon Gabis Mann, der uns zuschaute. Auch er war nackt und wichste seinen steifen Schwanz.
«Steck ihn bei mir rein,» verlangte Gabi. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte ihn langsam hinein. Als er ganz in ihr steckte, wartete ich einen Augenblick, dann zog ich ihn wieder raus. Ich gab ihr ein paar Stösse, während ihr Mann uns vom anderen Balkon aus zuschaute. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und Gabi ritt nun auf meinem Schwanz. Ihre Titten hatte sie gegen ihren Mann gekehrt. Sie hüpften wild auf und ab. Von hinten griff ich um sie und spielte wieder mit ihren steifen Nippeln.
Wir standen auf und Gabi lehnte sich nun über die Brüstung. Alle konnten nun ihre Titten sehen. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr tiefe Stösse. Mein Sack prallte gegen ihren Arsch und meine Eichel drückte jeweils gegen Gabis Muttermund. Ich musste aufpassen, jetzt nicht abzuspritzen.
«Spritz mir deinen Samen in die Möse, sodass uns mein Mann zuschauen kann,» verlangte Gabi. «Er soll sehen, wie du mich schwängerst.» Sie legte sich auf den Tisch und spreizte nochmals ihre Beine. Ich leckte die feuchte Möse und kostete ihren feinen Mösensaft. Dann drang ich nochmals in sie ein. Meinen Arsch hatte ich gegen Gabis Mann gekehrt, sodass er sehen konnte, wie ich in seine Frau eindrang. Schon nach wenigen Stössen spürte ich, dass ich gleich kommen würde.
Mein Sack verkrampfte sich und mein Schwanz begann zu pulsieren. Ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Gabis Möse. Nach dem Orgasmus liess ich meinen Schwanz noch einen Moment drin, dann zog ich ihn heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte die frisch besamte Möse, bis Gabi einen Orgasmus erreichte. In dem Moment sah ich, dass ihr Mann auf dem anderen Balkon eine tolle Spermaladung abspritzte.
Gabi verabschiedete sich von mir und ging wieder zu ihrem Mann. Einige Wochen später erklärte sie mir, dass ich sie an diesem Nachmittag auf dem Balkon tatsächlich geschwängert hatte.