Die Samenspende

Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte.

«Mach mir ein Baby!»

Sie legte sich auf den Tisch und spreizte nochmals ihre Beine. Ich leckte die feuchte Möse und kostete ihren feinen Mösensaft. Dann drang ich nochmals in sie ein. Meinen Arsch hatte ich gegen Gabis Mann gekehrt, sodass er sehen konnte, wie ich in seine Frau eindrang.

Valentinstag

Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.

Mein zukünftiger Schwiegervater

Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.

Die Fremdschwängerung

In der Missionarsstellung trieben wir es, bis der erste seinen Samen tief in meine Möse spritzte. Die Herren feuerten einander an, möglichst viel Sperma in meine Möse zu spritzen. Dann war der nächste dran. Einer nach dem anderen entleerte seine Eier in meine Möse, bis jeder der zehn geilen Böcke seinen Samen in mich gespritzt hatte.

Meine zukünftige Schwägerin Janet

«Du wirst zwar morgen meinen Bruder heiraten, aber ich möchte dich trotzdem ficken,» sagte ich zu Janet. Im Wasser massierte ich ihre Möse, bis sie ganz glitschig war. Mit den Fingern drang in sie rein und massierte ihren Kitzler. Dann drehte sie sich zu mir und mein Schwanz glitt ohne Probleme in ihre Möse.