Mal wieder war ich im Wald oberhalb unsers Dorfs am Joggen, als mir Birte und Sandra entgegenkamen. Die beiden waren ein lesbisches Paar, das nicht weit von mir entfernt wohnte. Ich kannte sie gut und so hielten wir einen kurzen Schwatz. Plötzlich packten die beiden mich und schleppten mich auf ein moosiges Plätzchen unterhalb des Wegs.
Die beiden Frauen zogen mir die Hose runter und fesselten mich an einen Baum. Dann zogen sie sich aus und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position die Mösen. Beide waren komplett rasiert und an den inneren Schamlippen von Sandra glänzten einige goldene Ringe. Beide hatten mittelgrosse Titten, die bei jeder Bewegung hin und her wackelten. Ihre Nippel standen wegen der Geilheit und der Kälte steif ab.
Nach einer kurzen Zeit drehte sich Birte und Sandra steckte ihr den Zeigefinger in die Möse. Mit dem Daumen massierte sie die Klitoris ihrer Partnerin. Diese spielte an ihren eigenen Titten herum. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz begann sich zu regen, bis er komplett steif war. Noch immer war ich an den Baum gefesselt und mein Schwanz im rechten Winkel ab.
Von irgendwo her zog Sandra nun einen Vibrator heraus und steckte ihn Birte in die Möse. Das leise Surren durchbrach die Stille im Wald und schon bald erreichte Birte einen Orgasmus. Dann steckte sich Sandra den Vibrator, der noch vom Mösensaft ihrer Partnerin feucht war, in die eigene Möse. Schon bald wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.
«Jetzt bist du dran,» sagte Sandra. Die beiden kamen auf mich zu und Birte ergriff meinen Schwanz. Sie zog mir die Vorhaut zurück und Sandra leckte meine Eichel. Immer wieder spürte ich auch eine Hand an meinen Eiern, die sie leicht drückte und rollte. Meine Eichel wurde feucht und Sandra leckte den Vorsaft weg.
Dann wichste Birte meinen Schwanz – erst langsam, dann immer schneller. Als ich kurz vor dem Abspitzen war, hielt sie inne. Anschliessend kniete sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie drückte ihre Zunge auf meine Eichel und schob meine Vorhaut nach vorne. Ihre Zunge war nun zwischen meiner Vorhaut und der Eichel. Sie bewegte sie immer wieder leicht, was sehr geil war.
«Wir klauen dir nun den Samen,» sagte Sandra plötzlich. Beide Frauen knieten nun vor mir und Sandra wichste meinen Schwanz. Immer wieder machte sie kurz Pause und zögerte mein Abspritzen hinaus. Schliesslich fragte sie ihre Partnerin, ob sie bereit wäre. Birte hielt ihre Hände vor meinen Schwanz und schon bald spritzte ein grosser Samenerguss aus meinem Schwanz. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und immer ein paar Tropfen herausdrückten.
Rasch holte Sandra eine Spritze und zog nun meinen Samen auf. Birte setzte sich hin und öffnete nun ihre Schenkel weit. Ich konnte sehr gut tief in ihre Möse blicken. Sandra setzte die Spritze an und drückte etwa die Hälfte meines Samens in die Möse ihrer Partnerin. Anschliessend setzte sich Sandra hin und zog ihre Möse weit auf. Birte spritzte ihr den Rest meines Samens mit der Spritze in die Möse.
Vor meinen Augen hatten sich die beiden Frauen mit meinem Samen befruchtet. «Du wirst nun der Vater sin unserer Kinder,» prophezeite Birte. Sie lösten meine Fesseln und wir zogen uns alle wieder an. Tatsächlich erfuhr ich einige Wochen später, dass beide Frauen von meinem Samen schwanger wurden.