Wieder einmal war ich mit Fred und Anja wandern. Wir waren seit unserer Kindheit befreundet und unternahmen oft etwas zusammen in der Freizeit. Anja hatte sich von kleinen blonden Mädchen zu einer sehr attraktiven jungen Frau entwickelt und ich verstand nicht, weshalb sie noch immer keinen Freund hatte. Sie war recht gross gewachsen, sehr schlank und hatte lange Beine. Zum Wandern trug sie eine enge sportliche Hose, die ihre Hüfte und den kleinen Arsch gut betonte, sowie eine weite Bluse, unter der ihre kleinen Titten verschwanden.
Als wir eine Weile unterwegs waren, begegnete uns ein Nacktwanderer. Ich hatte noch nie so etwas gesehen und war erstaunt, dass es Leute gab, die ohne Kleider in den Bergen herumliefen. Zugegeben, der Mann war recht attraktiv und sein grosser Schwanz hat auch meinen Blick auf sich gezogen.
«Wir könnten uns auch ausziehen,» schlug Anja schliesslich vor. Ich hätte ihr so etwas nie zugetraut, doch da Fred und ich geil darauf waren, sie mal nackt zu sehen, willigten wir ein. Wir zogen uns bis auf die Schuhe aus und verstauten unsere Kleider in den Rucksäcken. War es erst noch etwas fremd, ohne Kleider herumzulaufen, gewöhnten wir uns doch schnell daran.
Natürlich wurde Anja von Fred und mir begutachtet. Ihr Körper war makellos, ihre kleinen Titten wippten bei jedem ihrer Schritte und ihre Möse war kahl rasiert. Selbstverständlich schaute Anja auch auf unsere Schwänze, die beide komplett rasiert waren. Ich musste aufpassen, dass meiner nicht steif wurde und mir beim Wandern im Wege stand.
In einer Lichtung machten wir eine Rast und breiteten unsere Decke aus. Wir setzten uns hin und assen etwas. Anja sass im Schneidersitz da und ihre Möse war recht geöffnet. Mein Schwanz war leicht hart geworden. «So kannst du nicht weiterlaufen,» scherzte Fred und zeigt auf meinen Schwanz. «Da müssen wir etwas dagegen tun.» Ehe ich reagierten konnte, hatte er schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.
Es dauerte nicht lange, und mein Schwanz stand steif ab. «Geil,» flüsterte Anja und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, während Fred mit seiner Zunge ihre Möse leckte. Auch sein Schwanz war nun leicht steif geworden. «Nun stecke ich ihn in deine Möse,» kündigte ich an.
«Du wirst mein erster Mann sein,» antwortete Anja leicht nervös. Sie legte sich auf die Decke und spreizte ihre Beine. Ihre langen Schamlippen bildeten nun einen schönen Rahmen, in den ich meinen Schwanz hineinsteckte. Erst noch etwas vorsichtig setzte ich den Schwanz an die Möse. Ich zog meine Vorhaut zurück und schob in vorsichtig hinein. Immer tiefer, bis er ganz drin war. Dann zog ich ihn langsam wieder heraus. Nach einigen Stössen nahm Anja den Rhythmus auf und wir fickten im Wald, während Fred uns zuschaute.
Anja zuckte kurz zusammen, als auf dem nahen Weg ein paar Wanderer vorbeizogen. Sie sahen uns jedoch nicht und wir fickten weiter. Dann liess ich Fred ran. In der Löffelchenposition fickte er Anja, während er sich mit den Fingern um ihre Möse kümmerte. Ich schaute den beiden eine Weile lang zu, dann steckte ich meinen Schwanz in Anjas Mund.
Sie zuckte kurz zusammen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte, den ihr ein Schwanz verschafft hatte. «Geil, macht weiter,» stöhnte sie. Jetzt übernahm ich noch einmal. Ich setzte mich auf einen Baumstrunk. Mein Schwanz ragte senkrecht nach oben und Anja setzte sich darauf. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Vor meinen Augen hüpften ihre Titten auf und ab.
Ich konnte meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritzte ihr eine riesige Ladung in die Möse. «Geil, wie sich dein warmes Sperma in mir ausbreitet,» sagte Anja. Dann trat Freda zu uns. Er wichste einen Schwanz und schon bald spritzte er eine grosse Samenladung in Anjas Gesicht. Sein Samen tropfte hinunter auf den Waldboden.
«Das war ein geiler Fick,» bilanzierte ich. «Lasst uns nun weitergehen.» Wir wanderten nackt noch bis ins nächste Dorf, wobei Freds und mein Schwanz noch lange steif waren. Und in Anjas Gesicht waren noch Spermaspuren erkennbar.