Bei unserem Dorf gibt es einen alten Steinbruch. Er liegt etwas versteckt und hat viele Ecken und Winkel, wo man sich gut aufhalten kann. Einmal, da hatte ich mit meiner Frau Verena dort Nacktfotos gemacht. Anschliessend sind wir ein paar Male in den alten Steinbruch gegangen und haben unter freiem Himmel gefickt.
In einem Swingerclub haben wir Max und Susanne kennen gelernt. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und bald schon wild durcheinander gefickt. «Habt ihr am Sonntagvormittag Zeit, wir möchten euch etwas geiles zeigen?» fragten wir sie. Und trafen wir uns an einem Sonntagvormittag im alten Steinbruch.
In einem etwas abgelegenen Winkel schlich sich Verena von hinten an Susanne und fasste ihr an die Titten. Die beiden Frauen küssten sich und schon bald standen sie mit entblösstem Oberkörper da. Beide hatten recht üppige Titten, die sich nun gegenseitig massierten. Max und ich schauten den beiden zu. Dann zogen sie sich weiter aus und standen nun nackt im alten Steinbruch. Verena hatte sich am Morgen noch die Möse rasiert, während Susanne einen hellbraunen Flaum unten trug. Sie massierten sich gegenseitig den Kitzler.
Natürlich waren die Schwänze von Max und mir längst steif geworden. Wir zogen uns aus und Max ergriff meinen Schwanz. Er zog meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Dabei wichste er mit der anderen Hand seinen eigenen Schwanz. «Lass uns nun ficken,» sagte ich nach einer Weile.
Ich ging hinüber zu Verena und drang stehend in ihre Möse ein. Susanne stellte sich neben sie und Max drang ebenfalls in sie ein. Die beiden Frauen küssten sich immer wieder. Nach einigen Minuten wechselten Max und ich die Partnerinnen. Ich fickte nun mit Susanne und er mit Verena.
Längst kannte ich Susannes Möse und wusste, dass sie beim Ficken gerne am Kitzler massiert wurde. Deshalb fingerte ich ihr Fickloch zusätzlich. Dann legte ich mich hin und Susanne ritt auf meinem Schwanz. Max und Verena schauten uns zu und wichsten sich selber. «Lass uns einen Dreier machen,» schlug Max vor.
Ich steckte meinen Schwanz von der Möse direkt in Susannes Arsch. Ohne Probleme glitt er hinein und sie ritt kurz auf mir. Dann legte sich Max auf sie und steckte seinen Schwanz in Susannes Möse. Verena beugte sich über mich und ich leckte ihre Möse. Noch nie hatten wir einen Dreier gehabt, doch es schien allen Beteiligten zu gefallen.
«Ich will auch,» sagte Verena leise. Also gruppierten wir uns um. Ich steckte meinen Schwanz in ihren Arsch und Max seinen in die Möse. Meine Frau hatte sich schon länger nicht mehr anal ficken lassen, doch drang mein Schwanz ohne Probleme in ihr dunkles Loch ein. Susanne schaute uns zu und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem zuckte sie unter einem heftigen Orgasmus zusammen.
Max zog seien Schwanz aus Verenas Arsch und setzte sich auf einen Stein. Sein Schwanz ragte steil empor. Susanne packte ihn und wichste ihn. Verena lag noch auf mir und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Arsch. «Fick mich nochmals in die Möse,» verlangte sie und stieg runter von mir. Sie stellte sich neben das andere Paar und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Schon nach ein paar Stössen erreichte auch Verena einen Orgasmus.
«Und nun spritzen wir euch an,» sagte Max. Die beiden Frauen legten sich auf den Boden, sodass ihre Köpfe nebeneinander lagen. Max und ich stellten uns darüber hin und wichsten unsere Schwänze. Bereits nach einige Zügen spritzte eine grosse Spermaladung aus meinem Schwanz und tropfte den beiden Frauen ins Gesicht. Immer mehr Spritzer befeuchteten ihre Gesichter. Während ich noch stöhnte, kam auch Max und sein Sperma vermischte in den Gesichtern mit meinem. Auch er spritzte eine grosse Samenladung.
Dann erhoben sich die beiden Frauen und leckten unsere Schwänze sauber. Dabei fingerten sie sich nochmals zu einem Orgasmus. «Eine geile Location, dieser alte Steinbruch,» hielten Max und Susanne fest, als wir nach dem Fick bei einem Kaffee sassen.