Mein schwuler Nachbar

«Lass uns zusammendocken,» schlug Patrick vor. Ich zog meine Vorhaut zurück und er presste seine Eichel an meine. Dann schob ich die Vorhaut wieder nach vorne. Unsere beiden Eicheln waren nun unter meiner Vorhaut. Vorsichtig wichste Patrick unsere Schwänze und ich spürte sein Piercing an meiner Eichel.

Die Mehrfachbesamung

John war auch der erste, der mich ficken durfte. Ich legte mich wieder auf den Tisch und einer nach dem anderen drückte seinen Schwanz in meine Möse. Jeder gab mir ein paar Stösse, während die anderen zuschauten. «Gebt es mir auch in den Arsch,» verlangte ich. Wir fickten nun in abwechselnder Besetzung mit doppelter Penetration. Es war sehr geil.

Der 18. Geburtstag

Ich forderte Zoe auf, sich neben mir auf den Boden zu knien. Sie erfasste wieder meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Neben ihr stellte sich ihre Mutter auf und gab ihr ein paar Anweisungen, was sie mit ihrer Zunge anstellen sollte.

Bi-Sex nach der Sauna

Schwul bin ich nicht, doch hatte ich auch schon Sex mit Männern. Deshalb stellte ich mich hinter den Mann, dessen Name ich nicht erfuhr, und strich mit meinem Schwanz über sein Arschloch. «Steck ihn ruhig hinein,» forderte mich der Mann auf. Langsam drückte ich meinen Schwanz in seinen Arsch. Ich gab ihm einige Stösse, während sein Schwanz noch immer in Carolas Möse steckte.

Die Geburtstagsüberraschung

Er holte eine Glasschüssel. «Jeder von euch muss da hineinspritzen und wir sammeln euer Sperma. Tracy wird euch abmelken.» Sie rief sogleich den ersten Mann zu sich und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Schon nach wenigen Bewegungen zuckte ein Hodensack.

Meine Verlobte war ein Escortgirl

Während ich ihr beim Rasieren zuschaute, regte sich mein Schwanz in der Hose. «Lass uns ficken,» schlug ich vor und zog mich aus. Nun waren wir beide komplett nackt und mein Schwanz hing halbsteif hinunter. Diana packte ihn. Mit ein paar Bewegungen machte sie ihn hart und er stand nun steif ab.

Die Samenspende

Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte.