Der 18. Geburtstag

Ich liebe es, meinen Körper zu zeigen. Nun hat meine Arbeitskollegin Joanna herausgefunden, dass ich in meiner Freizeit als Stripper unterwegs bin. Natürlich hat sie mehrmals versucht, mehr Informationen aus mir herauszuholen, aber erfolgreich war sie nie.

Schliesslich fragte Joanna mich an, ob ich am 18. Geburtstag ihrer Tochter eine Stripshow abgeben würde. Erst hatte ich abgelehnt, doch Joanna überredete mich schliesslich. Wir einigten uns auf eine Nummer, bei der ich mich bis auf den Slip ausziehe. Ich mache auch Nummern, wo ich am Ende splitternackt bin. Das wollte ich der jungen Dame aber nicht zumuten.

Als ich auf der Geburtstagsfeier eintraf, fand ich etwa 15 Teeniegirls vor. Zoe, Joannas Tochter, ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren. Sie war flach wie ein Brett, aber mit ihren langen Beinen und der gut geformten Figur könnte sie auch als Model Erfolg haben.

Joanna hat mich angekündigt, dann zog ich meine Show ab. Je mehr ich mich auszog, umso lauter schrien und kreischten die jungen Teenies. Schliesslich stand ich im Slip da und ging auf Zoe zu. Als Abschluss der Show sollte sie meinen Schwanz durch den Stoff küssen. Plötzlich näherte sich Bettina, eine von Zoes Kolleginnen. Ohne Vorwarnung zog sie meinen Slip hinunter und alle konnten nun meinen rasierten Schwanz sehen.

«Nicht schlecht,» stellte Bettina fest und forderte ihre Freundin auf: «Zoe, du musst ihn in den Mund nehmen und blasen.» Nach einigem Zögern erfasste Zoe schliesslich meinen Schwanz und leckte scheu daran. Sie schien noch nicht viel Erfahrung mit Schwänzen zu haben, dachte ich. Bettina zeigte ihr, wie sie den Schwanz lecken musste. Natürlich wurde mein Schwanz immer steifer, bis er schliesslich prall abstand.

Nun stand ich mit einem harten Ständer vor einer Gruppe kreischender Teenager. «Jede von euch muss meinen Schwanz einmal in den Mund nehmen,» forderte ich sie auf. So kam es, dass eine nach der anderen meine Eichel leckte. Die einen waren noch etwas zögerlich, die anderen bestimmt und einige spielten mit ihren Fingern an meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

Ich verlängerte meine Show und zeigte noch ein paar Posen mit meinem prallen Ständer. Dass sich mit Zoes Mutter auch eine Arbeitskollegin von mir im Saal befand, habe ich jedoch vergessen. «Was machen wir nun mit dem prallen Schwanz?» fragte ich die jungen Teenies. «Zoe soll dich bis zum Schluss blasen,» rief eine.

Ich forderte Zoe auf, sich neben mir auf den Boden zu knien. Sie erfasste wieder meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Neben ihr stellte sich ihre Mutter auf und gab ihr ein paar Anweisungen, was sie mit ihrer Zunge anstellen sollte. Ich drückte meinen Schwanz immer wieder tief in Zoes Kehle. Dabei merkte ich, wie mein Vorsaft inzwischen die Eichel ganz glitschig gemacht hatte.

Bald merkte ich, dass ich abspritzen musste. «Ich spritzte dir nun eine Spermaladung in den Mund,» sagte ich zu Zoe und zog meinen Schwanz heraus. Vor den aufmerksamen Blicken aller wichste ich meinen Schwanz – erst noch langsamer, dann immer wilder. Schliesslich konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und die weisse Flüssigkeit spritzte schubweise in Zoes Mund. «Schlucken, schlucken,» riefen die Teenies, angefeuert von Zoes Mutter. So kam es, dass der Teenager meine Samenladung schluckte. Anschliessend leckte sie meine Eichel sauber und ich beendete die Show unter viel Applaus.

Am anderen Tag bedankte sich Joanna im Büro für die «spritzige» Show. Natürlich wussten die anderen Bürokolleginnen nicht, was damit gemeint war.

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