Das erste Mal für Zoe

Zoe ist die Tochter von einer meiner Arbeitskolleginnen. Ich durfte an ihrem 18. Geburtstag strippen. Dabei hat sie meinen Schwanz geblasen und ich habe ihr in den Mund gespritzt. Zoe ist ein grossgewachsener dünner Teenager mit halblangen braunen Haaren und einer gut geformten Figur. Allerdings sind ihre Titten flach und sie hat lange Beine.

Ein paar Tage nach ihrem Geburtstag rief Zoe mich an. «Dein Schwanz gefällt mir,» sagte sie. «Du sollst mein erster Mann sein.» Ich war erstaunt, dass Zoe erstens noch Jungfrau war und zweitens sich von einem älteren Mann entjungfern lassen wollte. Natürlich fühlte ich mich geehrt und sagte zu.

Wir trafen uns bei Zoe zuhause. Zur Begrüssung fiel sie mir um den Hals und wir küssten uns innig. Ihre Zungenküsse waren erst noch etwas unbedarft, doch sie lernte rasch. Danach begaben wir uns in ihr Zimmer, das eine typische Teenie-Höhle war. An der Wand hingen halbnackte junge Männer und ein paar Erinnerungsstücke aus ihrer Kindheit standen herum.

«Lass uns mit meinem Schwanz beginnen,» schlug ich vor. «Den kenne ich ja bereits,» erwiderte Zoe lächelnd. Ich streifte meine Hose runter und holte meinen Schwanz heraus. Sogleich ergriff Zoe ihn und zog meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit der Zunge. Mit ihren Fingern massierte sie meine Eier, bis mein Schwanz hart abstand.

Dann war Zoe dran. Ich zog ihren Pullover hoch und sah ihre sehr kleinen Titten. Ich beugte mich vor und leckte an ihren Nippeln. Immer wieder biss ich leicht in die Nippel, was Zoe sehr gefiel. Dann steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war blank rasiert. «Das machen heute viele junge Mädchen,» erklärte Zoe auf meinen erstaunten Blick.

Ich zog ihr die Hose runter und sah nun die haarlose Möse mit den keck hervorlugenden Schamlippen. Noch immer konnte nicht fassen, dass sie noch Jungfrau war. Bei diesem Aussehen müssten die Jungs ihr doch förmlich nachrennen.

Wir zogen uns komplett aus und Zoe legte sich auf ihr Bett. Ich drückte ihre Beine auseinander und leckte ihren Kitzler. Langsam wurde sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig. Mit meinen Fingern rieb ich an ihrem Kitzler. Zoe verfolgte angespannt, was ich da unten tue. Doch mit dem ersten Orgasmus wandelte sich ihre Anspannung in Geilheit.

Zoe fasste nach meinem Schwanz und wichste ihn nochmals. «Steck ihn nun rein,» verlangte sie. Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Ich rieb mit meiner Eichel noch ein paar Mal über ihre feuchte Fickspalte, dann drückte ich meinen Schwanz vorsichtig in sie rein. Als ich ihr Jungfernhäutchen durchstiess zuckte Zoe kurz zusammen und gab einen leisen Schrei von sich. Rasch drückte ich meinen Schwanz tiefer in sie rein und verharrte so. Nochmals gab ihr ihr einen innigen Zungenkuss.

Ich zog meinen Schwanz raus und sah, dass sie leicht blutete. Mit einem Papiertaschentuch wischte ich meinen Schwanz ab. «Das kannst du als Andenken behalten,» sagte ich zu Zoe und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Nach ein paar Stössen fanden wir einen guten Fickrhythmus und Zoe nahm meine Bewegungen locker auf.

«Nun lerne ich dich ein paar Stellungen,» sagte ich. Erst fickte ich sie von hinten in die Möse, dann steckte ich ihr meinen Schwanz in der Löffelchenstellung rein. Schliesslich standen wir auf und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Meine Hände spielten mit ihren kleinen Nippeln, die steif abstanden.

Ich zog meinen Schwanz heraus und kniete mich vor Zoe hin. Mit meinen Fingern und meiner Zunge bescherte ich ihr einen weiteren Orgasmus. «Jetzt besame ich dich,» kündigte ich an. Zoe legte sich nochmals auf ihr Bett und zog die Möse weit auf. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung.

Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine riesige Spermaladung in die junge Möse. Zoe hauchte nur: «Danke, dein Sperma fühlt sich hervorragend an in meiner Möse.» Einen Moment lang verharrten noch so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns.

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