Familienurlaub

Schon seit Jahren fuhren wir mit der gleichen befreundeten Familie in den Sommerurlaub ans Meer. Da sie Kinder in unserem Alter haben, erlebten wir allerlei Aufregendes am Strand. Wir verstanden uns alle sehr gut und natürlich erlebten wir auch mit, wie sich die Kinder ebenfalls zu jungen Erwachsenen entwickelten. Wir «Kinder» sind ich (männlich, 16-jährig», meine Schwester Birte (17) sowie Tim (17) und Ronja (16) der anderen Familie.

Letztes Jahr hatten wir «Kinder» unsere Zimmer nebeneinander. «Wir kommen heute Abend bei euch zu Besuch,» kündigte ich an. Nach dem Abendessen warteten wir noch einen Moment, bis sich die Eltern an die Bar verzogen hatten, dann klopften Birte und ich an die Zimmertür der anderen.

Erst sassen wir herum und quatschten blödes Zeug, dann wurde Birte konkret: «Wir haben uns alle zu jungen Erwachsenen entwickelt. Erinnert ihr euch noch, wie wir als Kleinkinder splitternackt am Strand spielten. Lass uns das wiederholen.» Da Tim und Ronja nichts dagegen hatten, zogen wir alle uns aus.

Nun sassen wir splitternackt im Zimmer. Ronja hatte recht üppige Titten (wie ihre Mutter), während Birte eher klein bestückt war. Mein Schwanz war dagegen etwas länger als der beschnittene Schwanz von Tim. «Kleinkinder haben aber keine Schamhaare,» stellte Tim dann fest. Also rasierten wir uns alle gegenseitig.

Natürlich wurden wir geil und Tims und mein Schwanz standen nun halbsteif ab. Ohne zu zögern, nahm Ronja meinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er komplett steif war. Birte und Tim schauten uns kurz zu, dann leckte sie seinen Schwanz. Nun standen wir beiden Jungs mit steifen Schwänzen da.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor. Alle waren einverstanden. Ronja leckte nun Birtes Möse und wir Jungs schauten zu. Ab und zu wichsten wir unsere Schwänze, damit diese steif blieben. Als die beiden Mädchen feucht genug waren, legte sie sich nebeneinander aufs Bett. Wir Jungs hatten nun zwei frisch rasierte, feuchte Ficklöcher vor uns.

Ich legte mich auf Ronja und drückte meinen Schwanz langsam in ihre Möse. Neben uns lag Tim auf meiner Schwester und drang nun auch in ihre Möse ein. Wie zwei Wilde fickten wir die beiden Mädchen. Das ganze Bett schaukelte im Takt hin und her. Dann wechselten wir die Stellung. Tim und ich legten uns hin und unsere Schwänze zeigten kerzengerade in die Höhe. Birte und Ronja setzten sich darauf und ritten uns.

Es dauerte nicht lange und die beiden Mädchen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus. Sie hielten inne und spielten gegenseitig mit ihren Titten, deren Nippel nun hart hervorstanden. Unsere Schwänze steckten noch immer in ihren Mösen.

Noch einmal wechselten wir die Stellung und die beiden Mädchen knieten nun auf dem Boden. Sie gaben sich gegenseitig innige Zungenküsse, während Tim von hinten meine Schwester Birte fickte. Ich tat es ihm gleich und steckte meinen Schwanz von hinten in die Möse einer Schwester.

Schliesslich waren wir bereit zum Abspritzen. «Ich habe da eine Idee,» kündigte Ronja an. Sie verschwand kurz im Bad und kam mit einem Glas zurück. «Ihr spritzt nun beide da rein,» verlangte sie und begann, meinen Schwanz zu massieren. Sie hörte auch nicht auf, als mein Samen bereits ins Glas schoss. In einem fast ewig dauernden Orgasmus spritzte ich eine riesige Samenladung ab. Dann wiederholte Birte mit Tims Schwanz das Spiel. Auch er spritzte eine Riesenladung ins Glas, wo sich unsere Säfte vermischten.

«Nun nimmt jeder von uns einen Schluck, bis das Glas leer ist,» kündigte Ronja an. So kam es, dass wir das Spermagemisch austranken. Anschliessend gingen meine Schwester und ich splitternackt in unser Zimmer zurück.

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