Die Mehrfachbesamung

Ein Fick mit mehreren Männern war eine meiner Sexfantasien. Natürlich wusste mein Ehemann davon. Trotzdem war ich sehr erstaunt, als er eines Abends vorschlug: «Du könntest dich mal von einigen meiner Kollegen ficken lassen.» Ich habe zugesagt und wir luden fünf seiner Kollegen aus dem Fussballverein ein.

Erst tranken wir ein paar Gläser Wein, dann gingen wir langsam zur Sache. Ich zog mich aus und legte mich auf den Küchentisch. Ich zog meine frischrasierte Möse weit auf und spielte mit meinen Titten. Die sechs Männer sassen da und schauten mir zu. Ich machte sie geil und einer nach dem anderen holte seinen Schwanz heraus. Diese wurden immer härter, bis alle hart abstanden. Ich finde eine Gruppe Männer mit steif abstehenden Schwänzen sehr erregend.

Ich forderte sie auf, sich auch auszuziehen und sah mich nun von sechs prallen Schwänzen umgeben. Wie geile Hengste scharrten sie sich um mich. «Stellt euch in einer Reihe auf. Ich möchte einen nach dem anderen blasen,» verlangte ich. Nun standen die sechs mit ihren Ständern nebeneinander. Der Reihe nach nahm ich jeden Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich spürte, dass es ganz unterschiedliche Schwänze waren: Jener meines Mannes kannte ich natürlich schon. Francesco hatte einen dünnen langen Vorhautschwanz und seine Eier hingen weit hinunter. Urbans Schwanz war beschnitten und er hatte eine dicke Eichel. Thomas hatte den kleinsten Schwanz, aber im Wesentlichen war er auch gut bestückt. Der Schwanz von Dominik hatte eine lange Vorhaut, die ich mit meinen Zähnen zurückschob, bevor ich an seiner Eichel leckte. Den geilsten Schwanz hatte John. Er war ein Schwarzer mit einem dicken und langen Schwanz.

John war auch der erste, der mich ficken durfte. Ich legte mich wieder auf den Tisch und einer nach dem anderen drückte seinen Schwanz in meine Möse. Jeder gab mir ein paar Stösse, während die anderen zuschauten. «Gebt es mir auch in den Arsch,» verlangte ich. Wir fickten nun in abwechselnder Besetzung mit doppelter Penetration. Es war sehr geil.

Während Dominiks Schwanz in meiner Möse steckte und Thomas mich in die Möse fickte, trat mein Mann plötzlich neben Thomas. «Leck meinen Schwanz,» verlangte er und schon umkreiste Thomas’ Zunge seine Eichel. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die beiden das nicht zum ersten Mal tun würden. Ich habe meinen Mann jedoch bisher noch nie darauf angesprochen.

Ich hatte schon mehrere Orgasmen erlebt und spürte, dass die Männer ihren Samen nur noch schwer zurückhalten konnten. «Einer nach dem anderen soll mir in die Möse spritzen,» schilderte ich meine Sexfantasie. Ich legte mich nochmals auf den Tisch und spreizte meine Beine. Als erster steckte Dominik seinen Schwanz in meine Möse. Er gab mir ein paar heftige Stösse und ergoss sich dann in meinen Unterleib. Ich spürte, wie sich sein warmer Samen in meinem Unterleib verteilte. Dann fickte Thomas mich in die frischbesamte Möse, bis auch er seinen Samen hineinspritzte. Als dritter fickte mich mein Mann. Ich spürte, wie sich sein Hodensack verkrampfte und auch er seinen Samen in mich pumpte. Nun war John dran. Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Muttermund drückte, wenn er ihn tief in mich steckte. Als er abspritzte, bekam auch ich einen Orgasmus. Ganz aufgeregt fickte mich dann Francesco. Auch er besamte meine Möse. Den Abschluss machte Urban. Er musste mich nur noch kurz ficken, bis auch ein meiner Möse kam.

«Es ist sehr geil, soviel warme Sahne in meinem Körper zu spüren,» bilanzierte ich atemlos. Die Männer standen noch nackt um mich herum und ihre entsamten Schwänze hingen nun schlapp herunter. Anschliessend gingen wir einer nach dem anderen duschen und tranken dann nochmals ein Glas Wein.

An diesem Abend hat mich einer der Männer geschwängert. Ich weiss allerdings bis heute nicht, welcher der sechs geilen Hengste der Vater meines Sohnes ist.

Hinterlasse einen Kommentar