Claudia, die Frau im Dirndl

Seit langem war ich mal wieder im Dorf, wo ich aufgewachsen bin. Ich traf ein paar alte Freunde und abends trafen wir uns am Dorffest. Dort stiessen wir auf weitere alteingesessene Dorfbewohner, die mich fast alle noch kannten. An unserem Tisch sassen auch Anton und Claudia, die ich nur flüchtig kannte. Beide waren etwas älter als ich, aber Claudia sah sehr aufreizend aus.

Claudia war eine attraktive Endfünfzigerin mit halblangen blonden Haaren und dunklen Augen, die immer wie ein kleines Mädchen schauten. Sie trug ein Dirndl, das ihre makellose Figur und die halbgrossen Titten gut betonte. Während des Abends rückte sie immer näher zu mir, bis wir schliesslich sehr nahe sassen.

Als ihr Mann Anton mal kurz den Tisch verlassen hatte, spürte ich Claudias Hand an meiner Hose. «Ich möchte dich ficken,» flüsterte sie mir ins Ohr. Ihre Finger bearbeiteten durch die Hose meinen Schwanz, bis er leicht hart wurde. «Lass uns hinüber zu Schneiders Haus gehen,» schlug Claudia vor. «Dort werden wir nicht entdeckt.» Wir standen auf und kaum waren wir etwas aus der Öffentlichkeit, küssten wir uns innig. Diese Frau konnte definitiv mit ihrer Zunge umgehen.

Ich griff ihr an die Titten und rieb durch den Stoff hindurch ihre Nippel. Schliesslich befreite ich sie und leckte daran. Mit ihren Titten, die aus dem Kleid hingen und deren Nippel nun steif abstanden, gingen wir weiter. Wir sahen von weitem Anton zurück ans Fest gehen.

Schliesslich waren wir bei Schneiders Haus angekommen. Hinter der grossen Hecke, die uns etwas Sichtschutz verlieh, zogen wir uns aus. Claudia war noch viel attraktiver, als ich sie in Erinnerung hatte. Trotz ihrer drei Kindern war sie schlank und nichts hing an ihrem Körper. Ihre Titten waren fest und die Nippel schauten hart heraus. Ihre Möse hatte Claudia blank rasiert.

Sie kümmerte sich sofort um meinen Schwanz und wichste ihn, bis er steif abstand. Dann kniete sie vor mich hin und leckte meinen Schwanz. Immer wieder nahm sie einen meiner Hoden in den Mund und biss leicht darauf. Dies machte mich sehr wild. Meine Eichel glänzte vom Vorsaft. «Nicht so stürmisch, sonst spritze ich gleich ab,» warnte ich. Dann kniete ich vor Claudia und leckte ihre rasierte Möse.

Schliesslich war Claudia sehr feucht. «Steck deinen Schwanz in meine Möse,» forderte sie. Ich stand auf und drang im Stehen von vorne in sie ein. Wir küssten uns noch einmal innig, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Meine Bewegungen wurden wilder und Claudia stöhnte leise. Schliesslich erreichte sie einen ersten Orgasmus. Ihre Möse zog sich ruckartig zusammen und ihr ganzer Unterleib zitterte.

Claudia legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. In der Missionarsstellung drang ich nun in sie ein. Während wir im Gebüsch fickten, gingen zwei Menschen auf der anderen Seite der Hecke durch. Wir hielten kurz inne und erkannten die eine Stimme als jene von Anton. «Er weiss nicht, dass ich hier ficke,» flüsterte Claudia mir ins Ohr. Nachdem sich die beiden entfernt hatten, fickten wir wieder heftiger.

«Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Claudia. Das hätte ich von der zierlichen MILF nicht erwartet, liess mich aber nicht lange bitten. Ich legte mich auf den Boden und Claudia setzte sich auf meinen Schwanz. Da mein Schwanz noch ganz glitschig war von ihrem Mösensaft und meinem Vorsaft, drang er fast von selber in die Rosette ein.

Claudia ritt wie eine Wilde auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab. Mit meinen Fingern massierte ich ihren feuchten Kitzler und steckte immer wieder einen Finger in ihre Möse. Fast zeitgleich erreichten wir einen Orgasmus. Mein Schwanz zuckte und ich schoss ihr eine grosse Spermaladung in den Arsch. Claudias Unterkörper zitterte noch einmal und ihre Möse wurde noch feuchter.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und wir küssten uns nochmals, als ihr Mann und die andere Person zurückkamen. Auch dieses Mal blieben wir unentdeckt. Wir zogen uns rasch an und gingen zurück zu den anderen ans Fest.

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