Ich war mit meiner Arbeitskollegin Bettina unterwegs von einer Sitzung bei einem Kunden zurück in unser Büro. Bettina war noch recht jung und sehr attraktiv. Sie hatte lange rotbraune Haare, eine schlanke Figur mit einem schönen, runden Arsch und kleinen Titten. An jenem Tag trug sie eine enge Jeans, die ihre Kurven geil abbildete.
Es war ein sehr anstrengender Tag und Bettina war sehr müde. Es dauerte nicht lange und sie schlief neben mir im Auto ein. Immer wieder blickte ich zu ihr hinüber und stellte mir vor, wie sie wohl unter der Jeans aussehen würde. Während ich auf der Autobahn fuhr, führte Bettina plötzlich ihre Hand in die Jeans. Ganz unbekümmert begann sie, sich ihre Möse zu massieren. Sie musste wohl einen sehr geilen Traum haben.
Natürlich schaute ich immer öfter zu ihr hinüber und mein Schwanz regte sich in der Hose. Um uns nicht zu gefährden, fuhr ich beim nächsten Rastplatz raus und hielt an. Bettina murmelte etwas im Schlaf, wachte aber nicht auf. Ich schaute ihr noch eine Weile zu, dann holte ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn.
Nun wachte Bettina auf und schaute erstaunt auf meinen Schwanz. «Was machst du?» fragte sie verwirrt. «Du hast im Schlaf deine Möse gewichst,» sagte ich. «Da habe ich gedacht, ich muss auch Hand anlegen.» Bettina errötete und sagte nach einem längeren Schweigen: «Ich habe geträumt, mein Freund würde mich ficken. Meine Möse ist ganz nass.» «Da kann ich gerne etwas dagegen tun,» sagte ich.
Ich stieg aus dem Auto und öffnete Bettinas Tür. «Lass uns dort hinter die Büsche gehen. Dann ficke ich dich geil durch,» schlug ich vor. Erst wirkte Bettina noch etwas unentschlossen, doch dann setzte sie sich in Bewegung. Gemeinsam gingen wir etwas von der Strasse weg. Mein steifer Schwanz lugte noch immer aus der Hose.
«Zieh dich aus,» befahl ich, als wir etwas abseits waren. Sofort zog Bettina ihr enges Shirt hoch und streifte die Hose ab. Sie stand nun nackt vor mir. Ihre Titten waren recht klein, aber sehr straff und die rosa Nippel standen keck auf. Ihre Möse trug Bettina komplett rasiert. Auch ich zog mich aus und trat nun splitternackt auf Bettina zu. Ich fasste ihr an die Titten und sie ergriff meinen Schwanz.
Wir streichelten uns einen Moment lang. Dann kümmerte ich mich um ihre feuchte Möse. Ihre Schamlippen und der Kitzler waren sehr glitschig und immer wieder stiess ich einen Finger in ihr Fickloch. Schon bald erreichte Bettina einen ersten Orgasmus. «Steck nun deinen Schwanz in meine Möse,» forderte sie mich auf.
Bettina lehnte sich nach hinten und stützte sich an einem Baum ab. Sie öffnete ihre Schenkel und ich drang stehend in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse in die Möse, dann leckte ich ihre Titten und nach einer kurzen Pause verschwand mein Schwanz wiederum tief in Bettinas Möse. «Nun machen wir es wie die Hunde, nackt auf der Strasse,» sagte ich und zog Bettina nach vorne auf den Rastplatz.
Sie kniete sich hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Dass wir nun gut zu sehen waren, störte uns eigentlich nicht, zumal sehr wenig Betrieb auf dem Rastplatz herrschte. Nach einer Weile, verlangte Bettina, dass ich ihr meinen Schwanz in den Arsch stecken solle. Erst lockerte ich mit einem Finger ihre Rosette, dann drückte ich ihn hinein. Mein Schwanz konnte tief in ihr Arschloch dringen, ich schien nicht der Erste zu sein, der sie anal fickte. Bettina stöhnte leise und erreichte bald einen Orgasmus.
«Nun nochmals in die Möse,» sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch. Ich legte mich auf die Strasse und mein Schwanz reckte sich stramm hinauf. Bettina setzte sich darauf und ritt immer wilder auf mir. Ihre Titten hüpften im Takt auf und ab. Von weitem schauten uns nun ein paar Leute zu und glaubten ihren Augen kaum. Ein Pärchen, dass am helllichten Tag auf einem Autobahnrastplatz fickte, haben sie wohl noch nie gesehen. Einige zückten das Handy und filmten unseren Parkplatzsex.
Als ich kurz vor dem Abspritzen war, sagte ich zu Bettina: «Ich möchte, dass du meinen Samen schluckst.» Ich stand auf und Bettina kniete vor mich hin. Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn. Schon bald schossen dicke, weisse Spermaspritzer heraus. Bettina fing sie gekonnt mit dem Mund auf und schluckte die ganze Ladung anschliessend. Wie eine Besessene leckte sie meine Eichel sauber und rieb sich dabei die Möse. Laut stöhnend erreichte sie einen weiteren Orgasmus.
Wir gingen nackt zum WC-Häuschen auf dem Rastplatz und zogen uns wieder an. Dann fuhren wir weiter und haben nie mehr über unseren Spontanfick gesprochen.