Unsere schwangere Sportlehrerin

Unsere Sportlehrerin Gabi ist eine junge Blondine mit halblangen Haaren. Sie ist sportlich (logisch), nicht nur, weil sie früher Leichtathletik auf Profiniveau betrieben hat. Natürlich waren wir Jungs immer ein wenig in sie verliebt, wenn sie mit ihren engen Höschen, durch welche sich ihr runder Arsch abzeichnet, und dem engen Shirt über den kleinen Titten vor uns herlief. Irgendwann stellten wir fest, dass Gabi ein Bäuchlein bekam. Sie bestätigte einige Wochen später, dass sie schwanger sei. Und je grösser ihr Bäuchlein wurde, umso geiler sah sie aus.

Da ich einen Test verpasst hatte, musste ich diesen nach der Sportstunde nachholen. Gabi war im sechsten Monat schwanger und nahm meine Prüfung ab. Immer wieder musste ich zu ihr blicken und stellte fest, dass ihr Shirt nur noch knapp über den Bauch reichte.

Nach dem Test begab ich mich unter die Dusche. Da ich allein war, widmete ich viel Aufmerksamkeit meinem Schwanz, der nun halbsteif abstand. Plötzlich hörte, wie sich die Türe zur Umkleide öffnete und schon wenig später stand Gabi bei mir in der Dusche. Ohne Worte blickte sie auf meinen Schwanz und nach einer Weile sagte sie: «Ich habe mir gedacht, dass ich dich geil gemacht habe. Du sollst bekommen, was du begehrst.»

Gabi stand mit den Kleidern neben mir in der Dusche. Das Wasser benetzte ihr Shirt und darunter sah ich deutlich die Nippel ihrer Titten. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. Dann zog sie sich aus. Noch nie hatte ich eine nackte Schwangere gesehen, doch was ich sah, gefiel mir sehr gut. Ihr Bauch war prall gefüllt und ihre Titten hingen schwer hinunter. Ihre Möse war kahl rasiert und ich fragte mich, wie sie dies mit ihrem Bauch noch schaffen würde. Aber wahrscheinlich wird sie von ihrem Verlobten rasiert.

Ich berührte mit den Fingern ihre Titten. Gabi schien sehr leicht erregbar zu sein und zuckte beim ersten Kontakt zusammen. Dann liess sie mich mit ihren festen Nippeln spielen. Ich drückte sie und leckte an ihnen. «Leck meine Möse,» verlangte Gabi nun. Ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre kahle Möse. Immer wieder drang ich mit den Fingern und meiner Zunge in sie ein, bis ihre Möse glitschig und feucht war.

«Ich möchte dich ficken,» verlangte ich. Gabi legte sich in der Dusche auf den Boden und hob ein Bein. Ich konnte nun ohne Mühe in ihre Möse eindringen und gab ihr einige Stösse. «Du machst das sehr gut,» stöhnte Gabi. Ich liess meinen Schwanz jeweils einen Moment lang tief in der Möse stecken, bevor ich ihn wieder herauszog. Ich stellte mir, wie ihr Verlobter sie geschwängert hat. Und nun ficke ich sie.

Dann wechselten wir die Stellung und ich fickte sie im Stehen. Gabi lehnte sich gegen die Wand und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Meine Hände streichelten immer wieder über ihren dicken Bauch und ich kann schwören, dass ich den einen oder anderen Kick ihres ungeborenen Kindes durch den Bauch verspürt habe. Meine Hände wanderten weiter zu ihren Titten und spielten nochmals mit den Nippeln. Nach einigen Stössen zuckte Gabis Unterleib zusammen und sie hatte einen Orgasmus.

Gabi stöhnte laut und rief: «Weiter, fick mich weiter, du geiler Stecher!» Ich beschleunigte meine Stösse, bis ich ganz ausser Atem war. Dann wechselten wir nochmals die Stellung. Wir gingen aus der Dusche hinaus in die Umkleide, wo sich Gabi auf die Bank setzte. Sie zog ihre nasse, rosarote Möse weit auf. Ich hatte einen tiefen Einblick in die besamte Möse. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz.

«Ich stecke ihn nochmals rein,» kündigte ich an und kniete vor sie hin. In der Missionarsstellung steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse. Erst waren meine Stösse noch etwas langsamer, doch dann beschleunigte ich immer mehr. Schliesslich fickte ich meine Lehrerin wie ein Wilder.

Ich konnten meinen Samen nun nicht mehr zurückhalten und spürte, wie er aus meinen Eiern aufstieg. Ich drückte meinen Schwanz tief in Gabis Möse und spürte, wie er zu zucken anfing. Ich pumpte sicher zehn grosse Spermaschübe in die bereits besamte Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch einen Moment lang in der Möse. Dann zog ich ihn heraus und Gabi wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Anschliessend duschten wir gemeinsam und zogen uns wieder an. Von unseren geilen Fick hat bis jetzt noch nie jemand etwas erfahren.

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