«Wetten, dass…» am Strand von Mallorca

Ich war im Sommer mit meinen Kumpels Bennie, Dirk und Michael für ein paar Tage nach Mallorca gefahren. Natürlich verbrachten wir die Nächte in den Clubs und tagsüber erholten wir uns am Strand. Meistens waren wir am FKK anzutreffen, da wir auch schöne nackte Mädels schauen und unsere Schwänze präsentierten wollten. Vor allem Michael hatte viel Erfolg bei den Frauen, denn er hatte einen recht langen Schwanz und an der Eichel trug er ein Prinz-Albert-Piercing. Die Frauen wollten natürlich den Ring aus der Nähe betrachten und wissen, ob das Stechen schmerzhaft war.

Am zweitletzten Tag, als wir am Strand lagen, kamen zwei Mädels auf uns zu. Die eine war recht jung, sehr attraktiv, hatte eine rasierte Möse und mittelgrosse Titten. Die andere war etwas älter, aber auch recht attraktiv. Auch sie hatte eine komplett haarlose Möse und ebenfalls mittelgrosse, leicht hängende Titten. Sie stellten sich als Leni (Blond) und Katja (Brünette) vor.

«Ich habe eine Wette laufen,» sagte Leni. «Ich muss 20 Kerle suchen, die mich anspritzen. Macht ihr mit?» Erst glaubten wir, nicht richtig gehört zu haben. Doch als sie auf unsere Nachfragen hin weiterhin bei dieser Frage blieben, merkten wir, dass die beiden es ernst meinten. Natürlich haben wir schliesslich zugesagt. «Geil, mich hat noch nie ein gepiercter Schwanz angespritzt,» freute sich Leni.

Die beiden gingen weiter und sprachen weitere Strandgäste an, bis sie schliesslich die 20 Kerle zusammen hatten. «Lasst uns nach hinten in die Dünen gehen,» schlug Katja vor. Also ging die ganze Gruppe in die Dünen. Dort knieten sich die beiden nieder und bliesen einen Schwanz nach dem anderen. Fast schon fliessbandartig nahmen sie sich jeden der geilen Kerle vor, bis wir alle mit einem Ständer dastanden.

Es hatte ganz verschiedene Schwänze da: Rasierte, lange, dicke, kurze und natürlich Michael mit seinem Ring in der Eichel. Er war der Star in der Gruppe. Immer wieder schauten die anderen Kerle auf seinen Schwanz.

Jeder griff sich selber an den Schwanz und wichste sich. Immer wieder kamen Katja und Leni vorbei und spielten mit den Schwänzen und den Eiern. Sie taten dies so geschickt, dass die Geilheit mit jeder Minute zunahm. Keiner kam zu kurz und die Lust auf Leni abzuspritzen, stieg ins Unermessliche.

«Wir zeigen euch nun eine kleine Wichseinlage,» sagte Leni. Die beiden Frauen legten sich in den Sand und öffneten ihre rasierten Mösen. Mit den Fingern spielten sie an ihren Kitzlern und drangen immer wieder in die Mösen ein. Jede rieb sich selber zu einem Orgasmus. Leni lag im Sand und zuckte am ganzen Körper, Katja blieb ruhig und aus ihrer Möse spritzte eine weisse Flüssigkeit. Wir standen um sie herum und schauten zu und wichsten unsere Schwänze. Natürlich mussten wir aufpassen, dass wir nicht abspritzten.

Nun waren wir Kerle dran. «Stellt euch in einem Kreis um mich herum,» verlangte Leni. Sie kniete dazwischen und leckte einen Schwanz nach dem anderen. Reihum nahm sie jeden Schwanz in den Mund und wichste ihn. Katja stand daneben und schaute zu. «20 steife Schwänze zu lutschen, ist schon geil,» freute sich Leni.

«Jetzt wird es Zeit zum Abspritzen,» forderte Katja. Leni fing mit dem ersten Schwanz an und wichste ihn, bis mit hohem Druck dicke Spermaschübe in ihr Gesicht flogen. Einem nach dem anderen wurde nun der Sack geleert und jeder spritzte Leni ins Gesicht. Auch meinen Schwanz wichste sie sehr gekonnt und ich spürte, wie sich mein Hodensack verkrampfte. Ich wollte meinen Samenerguss noch etwas zurückhalten – schliesslich schauten zwei Mädels und 19 Kerle zu, wie ich abspritzte. Schliesslich konnte ich ihn nicht mehr halten und mehrere Spritzer ergossen sich in Lenis Gesicht.

Schliessich hatte Leni alle 20 Kerle zum Abspritzen gebracht. Ihr Gesicht war klatschnass und das viele Sperma tropfte auf ihre Titten. Sie lächelte und wandte sich an Katja: «Mutti, ich habe die Wette gewonnen.» Wir reagierten ein wenig erstaunt, dass die beiden Mutter und Tochter waren. Dann gingen wir alle ins Wasser und wuschen uns, bevor sich die Gruppe wieder auflöste.

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