Ich wollte unbedingt noch ein Kind zeugen, doch leider machte meine Frau nicht mit. Sie wollte sich lieber ihrer Karriere widmen und dachte, dass vier Kinder reichen. Inkognito meldete ich mich deshalb auf einem Portal für Samenspender an. Dass sich jedoch jemand melden würde, hätte ich nicht erwartet.
Tatsächlich meldete sich schon nach wenigen Tagen Bettina. Sie bezeichnete sich als lebensfrohe Singlefrau mit ausgeprägtem Kinderwunsch. Wir schrieben ein paar Male hin und her und immer stärker bekam ich das Gefühl, dass ich die junge Frau kennen würde. Schliesslich vereinbarten wir einen Termin, an dem ich sie besamen sollte.
Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte. «Lass uns das Ding einfach durchziehen,» sagte ich schliesslich, denn ich war schon lange geil darauf, Sabine einmal zu ficken. Und schliesslich hatten wir die natürliche Methode für ihre Besamung vereinbart.
Ich lud Sabine zu einem Kaffee ein und schliesslich waren wir uns einig, dass wir nun Sex haben möchten. «Lass uns ins Büro gehen,» schlug Sabine vor. «Dort können wir um diese Zeit ungestört ficken.» Sabine verschwand in ihrem Büro und kehrte kurz darauf komplett nackt zurück. Sie konnte sich durchaus sehen lassen. Auch wenn sie viel kleiner war als ich, stimmten ihre Proportionen. Ihr kleiner flacher Arsch und die kleinen, festen Titten passten perfekt zu ihrer sportlichen Figur. Ich überlegte, weshalb mir dies noch nie bei der Arbeit aufgefallen war. Zudem schmückten einige Tattoos ihren Körper – auch an Stellen, an denen ich es nicht erwartet hätte. So zierte eine Rose ihre linke Titte und über der komplett rasierten Muschi trug sie ihr Geburtsdatum.
«Zieh dich auch aus,» befahl sie mir. Als ich splitternackt vor ihr stand, betrachtete sie mich aufmerksam und sagte schliesslich: «Du hast einen geilen Schwanz und rasiert bist du auch.» Ja, ich war sehr zufrieden mit meinem Gerät.
Ich ergriff Sabines Hand und führte sie an meinen Schwanz. Etwas irritiert von ihren kalten Fingern zuckte ich kurz zusammen, doch schon bald wichste sie meinen Schwanz, der immer steifer wurde. Schliesslich stand er fest ab. Ich drückte Sabine nach hinten auf meinen Schreibtisch. Als sie darauf lag, spreizte ich ihre Beine und beugte mich hinunter. Ich leckte die Möse meiner Mitarbeiterin, dann spielte ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler.
Sabine genoss diese Behandlung und ihre Möse wurde immer feuchter. Schliesslich drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und drückte mit dem Daumen ihren Kitzler. Schon nach kurzer Zeit erreichte sie einen ersten Orgasmus. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Langsam drückte ich ihn hinein, bis er tief in der Möse steckte. Dann zog ich ihn wieder raus und wiederholte diese Stösse einige Male. Erst langsam, dann immer schneller.
Sabine stöhnte leise. Ich begann, mit ihren Titten zu spielen, deren Nippel nun steif abstanden. Dann wechselten wir die Stellung. Sabine stand auf und beugte sich über den Schreibtisch. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss wackelten ihre kleinen Titten. Sabine drückte ihre Beine fest zusammen, sodass mein Schwanz auf etwas Widerstand stiess.
Dann legte ich mich auf den Schreibtisch. Mein Schwanz zeigte kerzengerade nach oben. Sabine stieg auf mich und ritt auf mir. Ich spürte, wie mein Schwanz bei jedem Stoss an ihre Gebärmutter stiess. Sabine bescherte dies einen heftigen Orgasmus. Sie zuckte heftig am ganzen Leib und drückte ihre Möse fest zusammen. Das führte dazu, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mit heftigem Zucken zog sich mein Unterleib zusammen und ich pumpte meinen Samen tief in die Möse meiner Mitarbeiterin.
Wir hielten noch einen Moment inne, dann stieg Sabine von mir hinunter. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns. Am anderen Morgen schaute Sabine kurz in mein Büro und meinte nur: «Ich hoffe, Sie haben einen schönen Abend gehabt, Boss.» Ich lächelte sie nur an. Einige Wochen später gestand mir Sabine, dass sie Mutter werde und sich deshalb bald in den Mutterschutz verabschieden würde.