Sex mit der Schwiegermutter

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Mutter meines Mannes. Wir unternehmen viel zusammen und so war ich wenig erstaunt, als sie vorschlug, gemeinsam in die Sauna zu gehen. Natürlich habe ich kurz überlegt, ob ich mich nackt vor ihr zeigen möchte, aber da ich sehr zeigefreudig bin, habe ich diese Bedenken rasch beiseitegeschoben.

Letzten Donnerstag war es nun so weit. Meine Schwiegermutter – sie heisst Anna – und ich gingen ins Thermalbad in unserer Nähe. Erst lagen wir gemütlich im warmen Wasser, dann war Sauna angesagt. Im Nacktbereich zogen wir uns aus. Anna sah trotz ihres Alters noch recht geil aus. Sie war sehr schlank und hatte kleine, leicht hängende Titten. Ihre Möse war wie meine komplett rasiert. Natürlich musterte auch sie meinen Körper, als ich splitternackt vor ihr stand. «Du siehst sehr sexy aus,» stellte Anna fest. «Ich hoffe, mein Sohn fickt dich regelmässig ordentlich durch.»

Dass meine Schwiegermutter so sprach, erstaunte mich und ich antwortete knapp: «Ich kann mich nicht beklagen.» Dann gingen wir in die erste Sauna. Immer wieder bemerkte ich, wie Anna mich von oben bis unten musterte, während ich nackt vor mich hin schwitzte.

Als wir in der dritten Sauna angekommen waren, sagte sie plötzlich: «Ich möchte deine Möse lecken.» Da wir alleine waren und ich schon lange einmal Sex mit einer Frau haben wollte, willigte ich ein. Anna kniete vor mich hin und vergrub ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie ihre Zunge an meinem Kitzler leckte. Immer wieder saugte sie fest daran.

Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Dass jederzeit jemand in die Sauna hätte kommen können, machte mich noch geiler. «Ich will dich auch lecken,» sagte ich zu Anna. Sie stand auf und trat näher auf mich zu. Ich leckte an ihrer Möse und kostete das geile Gemisch aus Mösensaft und Schweiss. Als sie feuchter geworden war, schob ich meine Finger tief in ihre Möse.

Ich massierte Annas Schamlippen und ihren Kitzler. Es machte mir grossen Spass, eine Frau mit den Fingern zu befriedigen. Bisher kannte ich das nur vom Onanieren. Anna stöhnte leise auf und erreichte bald darauf einen Orgasmus. Ich merkte, wie ihre Möse noch feuchter und glitschiger wurde.

«Jetzt bist du dran,» sagte Anna. «Setz dich hin.» Ich sass auf der obersten Stufe der Sauna und spreizte meine Beine. Anna zog meine Schamlippen weit auf und inspizierte meine Möse. Mit langsamen Bewegungen kreiste sie um meinen Kitzler und steckte schliesslich ihren Zeigefinger in mein Fickloch. Mit dem Daumen massierte sie meinen Kitzler, bis ich einen heftigen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog und wie ein warmes Gefühl sich ausbreitete.

Dann legten wir uns hin und in der Scherenstellung rieben wir unsere Mösen aneinander. Da wir beide sehr feucht waren, flutschte das richtiggehend. Plötzlich öffnete sich die Türe der Sauna. Ein junger Mann mit einem grossen blankrasierten Schwanz schaute hinein. Anna und ich waren ganz still und der Mann schloss die Türe wieder. In der Dunkelheit schien er uns wohl nicht gesehen zu haben.

Wir rieben weiter unsere Mösen aneinander, bis wir beide nochmals einen Orgasmus erreichten. Dann kehrte ich mich um und spielte mit Annas Titten. Auch ihre Nippel standen nun fest ab und ich leckte daran. Annas Finger spielten derweilen mit meinen Nippeln. Nach einer Weile beendeten wir uns Spiel und verliessen die Sauna. Mit weit aufgerichteten Nippeln setzten wir uns ins kalte Wasserbecken.

«Das war ein sehr geiles Spiel, das wir wiederholen sollten,» flüsterte ich Anna ins Ohr. Abends fickte ich mit ihrem Sohn, meinem Mann. Natürlich erzählte ich ihm nichts vom Sex mit seiner Mutter, doch ihre geilen Titten und ihre Möse sah ich noch immer vor meinem geistigen Auge.

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