Vorgestern war ich auf dem Weg nach Hause, als ich am Strassenrand eine junge Frau entdeckt habe, die Autostop machte. Ich erkannte Lisa. Sie wohnt in der gleichen Strasse wie ich. Ich hielt an und nahm sie mit.
Lisa ist eine sehr sympathische Erscheinung. Sie ist 18 Jahre alt, hat einen zierlichen Körper und mädchenhafte Gesichtszüge mit einem gewissen Schalk in den Augen. Sie hat lang rotbraune Haar, kleine Titten und einen flachen Arsch. Immer, wenn sie die Strasse herunter lief, guckte ich ihr nach.
Nun sass Lisa in meinem Auto und wir unterhielten uns über alles Mögliche. «Ich muss etwas breitbeinig sitzen,» erklärte Lisa plötzlich. «Ich habe mir nämlich meine Klitorisvorhaut piercen lassen, und es schmerzt bisweilen noch ein wenig.» Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie sich ein Intimpiercing stechen lassen würde, schaute ich zu ihr rüber. Lisa hob ihren kurzen Rock etwas hoch, und ich hatte einen freien Blick auf ihre rasierte Möse mit dem goldenen Stab in der Klitorisvorhaut. Lisa trug kein Höschen.
«Als mich der Piercer gestochen hat, bekam ich einen Orgasmus,» führte Lisa aus. «Er war erst der zweite Mann, der meine Möse sah, und du bist der Dritte.» Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sich Lisa in meinem Auto befriedigte. Ihre Möse war schon recht feucht, und sie führte sich immer wieder einen Finger in die Möse ein.
Ich fuhr auf einen Parkplatz am Waldrand und hielt an. Dann schaute ich ihr eine Weile lang zu. Natürlich wurde mein Schwanz steif, und es wurde eng in der Hose. «Blas mir den Schwanz,» forderte ich Lisa auf und öffnete meine Hose. Ich holte meinen Schwanz raus und Lisa beugte sich hinunter. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte daran.
Wir zogen uns aus und ficken im Auto. Lisa setzte sich auf meinen Schwanz, der ohne Probleme tief in ihre Möse glitt. Sie bewegte sich auf und nieder, was jedoch wegen der geringen Fahrzeughöhe nicht so einfach war. Ich kippte die Sitzlehne runter und fickte sie in der Löffelchenstellung. «Lass uns draussen weiterficken,» schlug ich vor.
Nachdem ich Lisa etwas beruhigen musste, dass uns kaum jemand sehen könne, stiegen wir aus. Lisa lehnte sich an mein Auto und zeigte mir ihren Arsch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder spürte ich, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. Lisa zuckte jeweils leicht zusammen, fand es aber geil. Meine Finger spielten mit ihren harten Nippeln, die wegen der Kälte und der Geilheit weit abstanden.
Ich legte mich auf den Boden und Lisa setzte sich nochmals auf meinen Schwanz. In wilden Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie lautstöhnend einen Orgasmus erreichte. Sie hielt kurz inne und ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritzte.
Wir wechselten nochmals die Stellung. Lisa setzte sich nun auf die Motorhaube meines Autos und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun einen freien Blick auf ihre jugendliche Möse mit dem goldenen Stab. Ich leckte kurz daran und kostete ihren salzig schmeckenden Mösensaft. Dann setzte ich nochmals meinen Schwanz an und stiess ihn langsam in die feuchtwarme Möse.
«Gleich muss ich abspritzten,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Lisa zog sich die Schamlippen weit auf und präsentierte mir ihr rosa Fickloch. Schon nach kurzem verkrampfte sich mein Hodensack und dicke weisse Spermaspritzer schossen hervor. Ich spritzte eine riesige Ladung auf die gepiercte Jungmöse.
Lisa verstrich meinen Samen auf ihrer Möse und fingerte sich dabei zu einem weiteren Orgasmus. «Das war ein sehr geiler Fick,» bilanzierte ich. Wir zogen und wieder an und fuhren nach Hause. Lisa hatte noch immer kein Höschen an und mein Sperma behielt sie auf ihrer Möse.