Strassenfick mit einer Hure

Da mich meine Freundin verlassen hatte und ich genug vom Wichsen hatte, beschloss ich, mich von einer Hure bedienen zu lassen. Ich war schon einige Mal ein einem Bordell, deshalb ging ich dieses Mal auf den Strassenstrich. Es hatte viele Frauen, die halbnackt um die Gunst der Freier buhlten. Ich lief die Strasse entlang und liess mich anmachen. Einige waren sehr geil und andere törnten mich eher ab.

Schliesslich stiess ich auf Anuschka. Sie war eine sehr junge Hure mit langen dunklen Haaren. Ihrem Akzent nach stammte sie aus Osteuropa. Sie war sehr zierlich, hatte eine dünne Taille und war noch fast ein Mädchen. Ich liess mir aber versichern, dass sie kein Kind mehr war. Ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln und ihr runder Arsch zeichnete sich unter einem kurzen Rock ab. Ihre relativ grossen Titten steckten in einem engen Top.

Wir einigten uns auf einen Preis. Dann verlor Anuschka keine Zeit. Wir gingen nach hinten auf einen grossen Parkplatz. Zwischen den Autos kniete sich Anuschka hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie schob meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Ihre Finger drückten an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand.

Anuschka zog ihren kurzen Rock hoch und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Ein Höschen trug sie nicht. «Das ist hygienischer auf dem Strich,» sagte sie. Mir schoss durch den Kopf, dass sie heute wohl schon andere Schwänze in ihrer Möse gehabt haben muss. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie feucht wurde. Ihre Möse war nun bereit für meinen Schwanz.

Erst wollte ich aber noch ein wenig mit ihren Titten spielen. Ich zog ihr das Top hoch und öffnete ihren BH. Anuschkas Titten waren sehr geil. Sie schienen natürlich zu sein, doch passten sie irgendwie nicht zu dieser zierlichen Frau. Ich leckte ihre Nippel und spürte, wie sie in meinem Mund härter wurden. Dann spielte ich daran und tat, als ob ich sie melken würde. Das machte Anuschka geil. «Jetzt fick mich,» verlangte sie.

Sie zog sich aus und lehnte sich gegen eines der Autos auf dem Parkplatz. Anuschka öffnete ihre Beine und zeigte mir ihr feuchtes Fickloch. Ich stülpte mir ein Kondom über und steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Erst glitt mein Schwanz immer wieder heraus, schliesslich fanden wir jedoch einen guten Fickrhythmus. Von Zeit zu Zeit liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und leckte ihre tollen Titten.

Irgendwann kam jemand zu einem der Autos auf dem Parkplatz und fuhr davon. Anuschka schien dies nicht zu stören, denn sie liess sich weiterficken. Dann setzte sie sich sogar auf die Motorhaube und spreizte ihre Beine weit auf. Ich leckte an ihrer Möse und fickte sie dann wieder.

«Deine Zeit läuft bald ab, beeil dich,» ermahnte mich Anuschka. «Bitte reite noch auf mir,» sagte ich zu ihr und legte mich zwischen die Autos. Anuschka setzte sich auf meinen Schwanz und ritt energisch auf mir. Mit ihren Fingern massierte sie sich den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. «Jetzt du,» stöhnte sie. Schon nach ein paar weiteren Stössen spürte ich, wie sich mein Sack in ihre Möse entleerte. Warm breitete sich mein Samen im Kondom aus.

Ich zog den Schwanz aus ihr heraus. «Nimm das Kondom vorsichtig weg,» bat mich Anuschka. Wir schauten, dass kein Tropfen meines wertvollen Saftes verloren ging. Sie riss das Kondom an sich und schüttete sich meinen Samen über ihre Titten. Mit beiden Händen verstrich sie nun meinen Samen auf ihren Titten, die nass im Lichterschein glänzten. Dann liess sie sich vom Wind trocknen.

Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Anuschka ging weiter und bediente schon bald den nächsten Freier.

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