Das Internet ist ja heute voll mit diesen jungen Influencerinnen, die sich halb oder ganz nackt irgendwo zeigen. Natürlich schaue auch ich mir gerne deren Fotos an. So folge ich einer jungen, sportlichen Frau mit halblangen blonden Haaren, die sich gerne in engen Sporthosen und einem engen Top präsentiert. Sie hat einen geilen Arsch, den sie jeweils ehr aufreizend in den Bildern positioniert. Auf einigen Fotos sieht man ihre Nippel durch den Stoff drücken und ich meinte zu erkennen, dass sich da und dort sogar ihre Schamlippen erkennen lassen.
Einige Male habe ich ihre Fotos schon als Wichsvorlage verwendet, denn Lena, so nennt sich die Kleine, macht mich sehr geil. Einmal, da schrieb ich sie an. Ich schilderte, wie sie mich geil macht und wie ich zu ihren Bildern wichse. Natürlich habe ich keine Antwort erwartet und war umso erstaunter, als ich von Lena eine Nachricht erhielt. «Ich würde gerne deinen Schwanz in meiner Möse spüren,» schrieb sie.
Ich dachte erst, dass dies wohl ein Traum war, doch auf meine Rückfrage bestätigte Lena: «Ich bin sehr einsam und hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Möse gehabt.» Wir verabredeten uns schliesslich. Da sie in meiner Nähe wohnte, trafen wir uns etwa in der Mitte – natürlich auf dem Sportplatz.
In Wirklichkeit sah Lena noch viel besser aus als auf den Social Media Fotos. Sie war recht gross gewachsen und hatte endlos lange Beine. Die enge Sporthose zeichnete ihren runden Arsch und das schlanke Becken ab. Durch das enge Shirt drückten die Nippel ihrer Titten. Natürlich machte diese Erscheinung mich sofort geil und mein Schwanz begann, sich zu regen. Ich wollte diese Frau baldmöglichst ficken.
Lena fackelte nicht lange. Nach einer kurzen Begrüssung befreite sie meinen Schwanz und wichste ihn, bis er in voller Grösse abstand. «Nicht schlecht,» stellt sie fest. Wir standen noch immer am Rand des Sportplatzes und alle, die vorbei gingen, konnten uns zusehen. «Lass uns hinters Clubhaus gehen,» schlug ich vor.
Als wir etwas verdeckter waren, zog ich mich aus. Ich stand nun splitternackt vor Lena, die sofort meinen Schwanz in den Mund nahm. Ihre Finger spielten mit meinen Eiern und ich wurde sehr geil. «Ich habe eine Idee, wir machen einen kleinen Film daraus,» sagte Lena. Sie sprang auf und stellte ihr Handy auf. Dann stand sie vor die Linse und zog sich langsam aus. Immer wieder flirtete sie mit der Kamera.
Schliesslich stand auch Lena splitternackt hinter dem Clubhaus. Ihre Möse war kahl rasiert und die Nippel ihrer Titten standen weit ab. Ich ging auf sie zu und leckte an ihren Titten. Meine Finger massierten ihre Möse, bis sie feucht genug war. Dann drang ich im Stehen in sie ein. Lena achtete darauf, dass alles von der Kamera eingefangen wurde. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann kniete sie ich auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Kamera.
Ich drang von hinten in ihre Möse ein und mein schwingender Sack muss nun gross im Bild sein. «Steck ihn in meinen Arsch,» verlangte Lena plötzlich. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse und steckte ihr einen Finger ins Arschloch. Langsam spürte ich, wie sie lockerer wurde. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Möse und steckte ihn sogleich in ihren Arsch. Ich war wohl nicht der erste, der sie anal fickte.
Immer wieder drang ich tief in Lenas Arsch ein, während sie ihre Möse rieb. Schon nach Kurzem erreichte sie einen heftigen Orgasmus und stöhnte laut. Ich hatte Angst, dass uns jemand entdecken könnte. «Du bist so ein geiler Ficker,» stöhnte Lena. «Eine so geile Frau hat man ja auch nicht jeden Tag,» gab ich zur Antwort.
Dann wechselten wir die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Lena setzte sich auf meinen Schwanz. Ihre Möse zog sie weit auf und gewährte der Kamera einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Immer wieder steckte sie sich selber einen Finger in die Möse und spielte mit ihrem Mösenschleim. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir in den Mund,» verlangte Lena
Ich stand auf und sie kniete vor mich hin. Ihre Hände wichsten nun meinen Schwanz, bis ich abspritzen musste. Mein Hodensack zog sich ruckartig zusammen und mein ganzer Unterkörper bebte. Aus meinem Schwanz schossen dicke Spermafontänen und Lena fing alles mit ihrem Mund auf. Sie kannte keine Gnade und wichste meinen Schwanz weiter. Mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen.
Schliesslich schluckte Lena meinen Samen hinunter. Sie legte sich auf den Rasen und wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Dann stand sie auf und schaltete die Kamera aus. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns.
Leider hat Lena bis heute das Video nirgends veröffentlicht. Sie hat mir aber mal geschrieben, dass sie das Video sehr gerne anschaut und sich dabei selber befriedigt.