In der Wohnung neben mir wohnt das ältere Ehepaar Frida und Johann. Wir haben grundsätzlich wenig Kontakt, doch grüssen wir uns, wenn wir uns sehen. Manchmal wechseln wir auch ein paar nette Worte im Treppenhaus.
Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstüre. Als ich öffnete, stand Johann da. Ohne grosse Umschweife fragte er mich, ob ich Frida ficken möchte. Zuerst glaubte ich, mich verhört zu haben. Doch er wiederholte seine Frage. «Wir können immer hören, wenn du mit deiner Freundin fickst,» führte Johann aus. Natürlich errötete ich leicht und mir schoss durch den Kopf, dass wir oft ficken. Doch er fuhr weiter: «Wir denken, dass du ein sehr potenter Hengst bist und Frida soll mal wieder richtig durchgefickt werden.»
Schliesslich willigte ich ein. Es gab aber eine Bedingung: Johann wollte zuschauen, wie ich seine Frau ficke. Natürlich sagte ich meiner Freundin nichts und am nächsten Tag begab ich mich in die Wohnung der Nachbarn. Wir tranken gemütlich eine Flasche Sekt, dann forderte Johann: «Lasst uns ans Werk gehen.»
Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sich Frida auszog. Sie war etwa 75-jährig, aber sah noch recht gut aus. Klar, dass ihre kleinen Titten leicht hinunterhingen und sie am Körper ein paar Falten hatte. Ihre Möse war aber sauber rasiert und zu meinem Erstaunen trug sie glänzende Ringe an den Schamlippen und am Kitzler. Das hätte ich ihr nie zugetraut. Als würde sie meinen erstaunten Blick ohne Worte verstehen, erklärte Frida: «Früher gingen Johann und ich oft in den Swingerclub. Dort liess ich mich mal vor den Augen aller piercen.»
Frida legte sich aufs Bett und massierte sich die Möse. Johann und ich standen neben dem Bett und schauten ihr zu. Natürlich begann sich, mein Schwanz in der Hose zu regen. Als er steif geworden war, zog ich mich aus. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Frida fest. Gestern Abend hatte meine Freundin ihn noch rasiert, bevor wir fickten.
Auch Johann zog sich aus und stand neben dem Bett. Sein Schwanz war ebenfalls rasiert, hing aber nur halbsteif hinunter. Ich beugte mich nach vorne und leckte Fridas Möse. Ich spürte, wie sie meinen Schwanz ergriff und ihn wichste. Als ihre Möse feucht genug war, setzte ich meinen Schanz an ihr Loch an und stiess ihn langsam hinein. Ihr Mann schaute zu und wichste seinen Schwanz.
Die Alte war noch gut in Schuss und schon bald fickten wir heftig. Ich musste aufpassen, nicht schon jetzt in Fridas Möse zu spritzen, und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Nach einem kurzen Moment kniete sie sich aufs Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten hingen schlaff hinunter und bei jedem meiner Stösse wackelten sie. Johann griff nach den Titten und spielte mit ihren Nippeln, die nun steif hervorstanden.
Nun gönnte mir Frida eine kurze Pause. Sie legte sich auf den Rücken und nahm Johanns Schwanz in den Mund. Sie blieb ihn und spielte mit den Fingern an ihrer Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse war nun klatschnass. Ich beugte mich über sie und kostete ihren salzigen Mösensaft.
«Steck deinen Schwanz wieder hinein,» forderte Frida mich auf. Ich legte mich auf sie und stiess meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und wartete jeweils einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Johann schaute uns zu und spielte mit seinem noch immer nur halbsteifen Schwanz. Ich denke, er bringt ihn gar nicht mehr richtig hoch und lässt deshalb andere seine Frau ficken.
Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Ich komme,» schrie ich und schon zuckte mein Schwanz in Fridas Möse. Ich pumpte mehrere Samenschübe in die Möse meiner alten Nachbarin. Ihr schien das zu gefallen, denn ich spürte, wie sich in dem Moment ihre Möse zusammenzog und auch sie einen Orgasmus erlebte. Johann schaute uns zu und lächelte.
Ich wartete noch einen Moment und zog dann meinen Schwanz aus Fridas Möse. «Jetzt bist du noch dran,» sagte Frida zu Johann. Sie ergriff seinen Schwanz und wichste ihn, bis er abspritzte. Seine Samenladung landete voll in ihrem Mund und sie schluckte alles runter. Wir plauderten noch ein wenig, dann verabschiedete ich mich.
Zwei Tage später trafen meine Freundin und ich unser Nachbarpärchen im Treppenhaus. Nachdem wir uns gegrüsst hatten, meinte Frida trocken zu meiner Freundin, ohne konkreter zu werden: «Du hast einen ganz tollen Mann…»