Black and White I

Meine Frau Lea hat während ihres Studiums in einer Wohngemeinschaft mit anderen Studenten gewohnt. Eine ihrer Mitbewohnerinnen war Isabelle, genannt Belle. Die beiden haben heute noch Kontakt und treffen sich ab und an.

Belle ist eine schwarze Frau. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Lea hat mir mal erzählt, dass sie während des Studiums manchmal Sex mit Belle hatte. Bei beiden haben sich gegenseitig befriedigt und sich die Mösen geleckt.

Letzte Woche war Belle bei uns zum Abendessen zu Besuch. Die beiden haben natürlich von früher erzählt. «Wir haben viele geile Stunden zusammen erlebt,» schwärmte Lea plötzlich. «Ich habe es immer genossen, wenn du meine Möse gefingert hast. Das vermisse ich.» «Auch ich mochte es, wenn du meinen Kitzler massiert und meine Möse geleckt hast,» stimmte Belle ein.

Plötzlich hing eine gewisse Geilheit im Raum. «Ich habe noch nie eine schwarze Frau gefickt,» sagte ich. «Wenn Lea es erlaubt, darfst du gerne deinen Schwanz in meine Möse stecken,» bot Belle an. Lea flüsterte nur «ja» und stand auf. Sie stellte sich hinter Belle und strich ihr über die Titten. Die beiden küssten sich innig. Ich schaute ihnen zu und merkte, wie sich mein Schwanz zu regen begann.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn, bis er steif abstand. Dann kniete Lea vor mich hin und leckte meine Eichel. Belle schaute uns kurz zu und zog sich dann aus. Diese Frau war eine Wucht: Ihre Nippel standen weit ab und ihre Möse war komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen lugten weit heraus und ihr Kitzler war recht gross.

Belle setzte sich auf den Tisch und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem waren ihre Finger nass vom Mösensaft. «Steck ihn bei ihr rein,» forderte mich meine Frau auf. Ich zog mich aus, ging rüber zu Belle und drückte meinen Schwanz in ihr Fickloch. Lea zog sich nun auch aus. Sie kam zu uns und liess sich von Belle die Möse massieren.

Nun war es Zeit, meine Frau zu ficken. Ich legte mich auf den Boden und Lea setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab. Ihre mittelgrossen Titten wackelten stark, bis Belle sie fasste und an den Nippeln leckte. Die schwarze Frau, wie an den weissen Titten leckte, war ein geiles Bild.

«Ich will dich in den Arsch ficken,» verlangte ich von Belle. Sie kniete sich über Lea, die nun auf dem Boden lag. Ich holte die Gleitcreme und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich ihr einen Finger hinein und bewegte ihn, bis ihre Rosette genug gedehnt war, damit ich mit dem Schwanz eindringen konnte. Ich drückte ihr nun meinen Schwanz ins enge Fickloch. Lea lag unter uns und spielte mit Belles Kitzler. Sie zog ihr die Möse weit auf, sodass das rosa Fickloch in der schwarzen Haut leuchtete.

Belle erreichte einen Orgasmus und spritzte eine klare Flüssigkeit in Leas Gesicht. Ich stieg von Belle runter und leckte ihren Saft aus Leas Gesicht. Er schmeckte leicht salzig und machte mich noch geiler. «Leckt euch gegenseitig zu einem Orgasmus,» verlangte ich nun von den beiden Frauen. In der 69er-Stellung massierten sich gegenseitig die Mösen.

«Wie in alten Zeiten,» hörte ich Lea sagen, bevor beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurden. Ich schaute zu und wichste meinen Schwanz. «Gleich komme ich,» kündigte sich an. Ich hielt meinen Schwanz vor Belles Gesicht und spritzte ihr eine riesige Samenladung an. Mein weisses Sperma war auf ihrem schwarzen Gesicht sehr gut zu sehen.

Lea leckte meinen Samen aus Belles Gesicht. «Das war ein geiler Fick,» hielten die beiden Frauen fest. Und Belle ergänzte: «Das nächste Mal bringe ich meinen Freund George auch mit.»

Autostop

Vorgestern war ich auf dem Weg nach Hause, als ich am Strassenrand eine junge Frau entdeckt habe, die Autostop machte. Ich erkannte Lisa. Sie wohnt in der gleichen Strasse wie ich. Ich hielt an und nahm sie mit.

Lisa ist eine sehr sympathische Erscheinung. Sie ist 18 Jahre alt, hat einen zierlichen Körper und mädchenhafte Gesichtszüge mit einem gewissen Schalk in den Augen. Sie hat lang rotbraune Haar, kleine Titten und einen flachen Arsch. Immer, wenn sie die Strasse herunter lief, guckte ich ihr nach.

Nun sass Lisa in meinem Auto und wir unterhielten uns über alles Mögliche. «Ich muss etwas breitbeinig sitzen,» erklärte Lisa plötzlich. «Ich habe mir nämlich meine Klitorisvorhaut piercen lassen, und es schmerzt bisweilen noch ein wenig.» Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie sich ein Intimpiercing stechen lassen würde, schaute ich zu ihr rüber. Lisa hob ihren kurzen Rock etwas hoch, und ich hatte einen freien Blick auf ihre rasierte Möse mit dem goldenen Stab in der Klitorisvorhaut. Lisa trug kein Höschen.

«Als mich der Piercer gestochen hat, bekam ich einen Orgasmus,» führte Lisa aus. «Er war erst der zweite Mann, der meine Möse sah, und du bist der Dritte.» Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Nach einer Weile bemerkte ich, dass sich Lisa in meinem Auto befriedigte. Ihre Möse war schon recht feucht, und sie führte sich immer wieder einen Finger in die Möse ein.

Ich fuhr auf einen Parkplatz am Waldrand und hielt an. Dann schaute ich ihr eine Weile lang zu. Natürlich wurde mein Schwanz steif, und es wurde eng in der Hose. «Blas mir den Schwanz,» forderte ich Lisa auf und öffnete meine Hose. Ich holte meinen Schwanz raus und Lisa beugte sich hinunter. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte daran.

Wir zogen uns aus und ficken im Auto. Lisa setzte sich auf meinen Schwanz, der ohne Probleme tief in ihre Möse glitt. Sie bewegte sich auf und nieder, was jedoch wegen der geringen Fahrzeughöhe nicht so einfach war. Ich kippte die Sitzlehne runter und fickte sie in der Löffelchenstellung. «Lass uns draussen weiterficken,» schlug ich vor.

Nachdem ich Lisa etwas beruhigen musste, dass uns kaum jemand sehen könne, stiegen wir aus. Lisa lehnte sich an mein Auto und zeigte mir ihren Arsch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder spürte ich, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. Lisa zuckte jeweils leicht zusammen, fand es aber geil. Meine Finger spielten mit ihren harten Nippeln, die wegen der Kälte und der Geilheit weit abstanden.

Ich legte mich auf den Boden und Lisa setzte sich nochmals auf meinen Schwanz. In wilden Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie lautstöhnend einen Orgasmus erreichte. Sie hielt kurz inne und ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritzte.

Wir wechselten nochmals die Stellung. Lisa setzte sich nun auf die Motorhaube meines Autos und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun einen freien Blick auf ihre jugendliche Möse mit dem goldenen Stab. Ich leckte kurz daran und kostete ihren salzig schmeckenden Mösensaft. Dann setzte ich nochmals meinen Schwanz an und stiess ihn langsam in die feuchtwarme Möse.

«Gleich muss ich abspritzten,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Lisa zog sich die Schamlippen weit auf und präsentierte mir ihr rosa Fickloch. Schon nach kurzem verkrampfte sich mein Hodensack und dicke weisse Spermaspritzer schossen hervor. Ich spritzte eine riesige Ladung auf die gepiercte Jungmöse.

Lisa verstrich meinen Samen auf ihrer Möse und fingerte sich dabei zu einem weiteren Orgasmus. «Das war ein sehr geiler Fick,» bilanzierte ich. Wir zogen und wieder an und fuhren nach Hause. Lisa hatte noch immer kein Höschen an und mein Sperma behielt sie auf ihrer Möse.

Sex mit der Schwiegermutter

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zur Mutter meines Mannes. Wir unternehmen viel zusammen und so war ich wenig erstaunt, als sie vorschlug, gemeinsam in die Sauna zu gehen. Natürlich habe ich kurz überlegt, ob ich mich nackt vor ihr zeigen möchte, aber da ich sehr zeigefreudig bin, habe ich diese Bedenken rasch beiseitegeschoben.

Letzten Donnerstag war es nun so weit. Meine Schwiegermutter – sie heisst Anna – und ich gingen ins Thermalbad in unserer Nähe. Erst lagen wir gemütlich im warmen Wasser, dann war Sauna angesagt. Im Nacktbereich zogen wir uns aus. Anna sah trotz ihres Alters noch recht geil aus. Sie war sehr schlank und hatte kleine, leicht hängende Titten. Ihre Möse war wie meine komplett rasiert. Natürlich musterte auch sie meinen Körper, als ich splitternackt vor ihr stand. «Du siehst sehr sexy aus,» stellte Anna fest. «Ich hoffe, mein Sohn fickt dich regelmässig ordentlich durch.»

Dass meine Schwiegermutter so sprach, erstaunte mich und ich antwortete knapp: «Ich kann mich nicht beklagen.» Dann gingen wir in die erste Sauna. Immer wieder bemerkte ich, wie Anna mich von oben bis unten musterte, während ich nackt vor mich hin schwitzte.

Als wir in der dritten Sauna angekommen waren, sagte sie plötzlich: «Ich möchte deine Möse lecken.» Da wir alleine waren und ich schon lange einmal Sex mit einer Frau haben wollte, willigte ich ein. Anna kniete vor mich hin und vergrub ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie ihre Zunge an meinem Kitzler leckte. Immer wieder saugte sie fest daran.

Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Dass jederzeit jemand in die Sauna hätte kommen können, machte mich noch geiler. «Ich will dich auch lecken,» sagte ich zu Anna. Sie stand auf und trat näher auf mich zu. Ich leckte an ihrer Möse und kostete das geile Gemisch aus Mösensaft und Schweiss. Als sie feuchter geworden war, schob ich meine Finger tief in ihre Möse.

Ich massierte Annas Schamlippen und ihren Kitzler. Es machte mir grossen Spass, eine Frau mit den Fingern zu befriedigen. Bisher kannte ich das nur vom Onanieren. Anna stöhnte leise auf und erreichte bald darauf einen Orgasmus. Ich merkte, wie ihre Möse noch feuchter und glitschiger wurde.

«Jetzt bist du dran,» sagte Anna. «Setz dich hin.» Ich sass auf der obersten Stufe der Sauna und spreizte meine Beine. Anna zog meine Schamlippen weit auf und inspizierte meine Möse. Mit langsamen Bewegungen kreiste sie um meinen Kitzler und steckte schliesslich ihren Zeigefinger in mein Fickloch. Mit dem Daumen massierte sie meinen Kitzler, bis ich einen heftigen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog und wie ein warmes Gefühl sich ausbreitete.

Dann legten wir uns hin und in der Scherenstellung rieben wir unsere Mösen aneinander. Da wir beide sehr feucht waren, flutschte das richtiggehend. Plötzlich öffnete sich die Türe der Sauna. Ein junger Mann mit einem grossen blankrasierten Schwanz schaute hinein. Anna und ich waren ganz still und der Mann schloss die Türe wieder. In der Dunkelheit schien er uns wohl nicht gesehen zu haben.

Wir rieben weiter unsere Mösen aneinander, bis wir beide nochmals einen Orgasmus erreichten. Dann kehrte ich mich um und spielte mit Annas Titten. Auch ihre Nippel standen nun fest ab und ich leckte daran. Annas Finger spielten derweilen mit meinen Nippeln. Nach einer Weile beendeten wir uns Spiel und verliessen die Sauna. Mit weit aufgerichteten Nippeln setzten wir uns ins kalte Wasserbecken.

«Das war ein sehr geiles Spiel, das wir wiederholen sollten,» flüsterte ich Anna ins Ohr. Abends fickte ich mit ihrem Sohn, meinem Mann. Natürlich erzählte ich ihm nichts vom Sex mit seiner Mutter, doch ihre geilen Titten und ihre Möse sah ich noch immer vor meinem geistigen Auge.

Die Samenspende

Ich wollte unbedingt noch ein Kind zeugen, doch leider machte meine Frau nicht mit. Sie wollte sich lieber ihrer Karriere widmen und dachte, dass vier Kinder reichen. Inkognito meldete ich mich deshalb auf einem Portal für Samenspender an. Dass sich jedoch jemand melden würde, hätte ich nicht erwartet.

Tatsächlich meldete sich schon nach wenigen Tagen Bettina. Sie bezeichnete sich als lebensfrohe Singlefrau mit ausgeprägtem Kinderwunsch. Wir schrieben ein paar Male hin und her und immer stärker bekam ich das Gefühl, dass ich die junge Frau kennen würde. Schliesslich vereinbarten wir einen Termin, an dem ich sie besamen sollte.

Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte. «Lass uns das Ding einfach durchziehen,» sagte ich schliesslich, denn ich war schon lange geil darauf, Sabine einmal zu ficken. Und schliesslich hatten wir die natürliche Methode für ihre Besamung vereinbart.

Ich lud Sabine zu einem Kaffee ein und schliesslich waren wir uns einig, dass wir nun Sex haben möchten. «Lass uns ins Büro gehen,» schlug Sabine vor. «Dort können wir um diese Zeit ungestört ficken.» Sabine verschwand in ihrem Büro und kehrte kurz darauf komplett nackt zurück. Sie konnte sich durchaus sehen lassen. Auch wenn sie viel kleiner war als ich, stimmten ihre Proportionen. Ihr kleiner flacher Arsch und die kleinen, festen Titten passten perfekt zu ihrer sportlichen Figur. Ich überlegte, weshalb mir dies noch nie bei der Arbeit aufgefallen war. Zudem schmückten einige Tattoos ihren Körper – auch an Stellen, an denen ich es nicht erwartet hätte. So zierte eine Rose ihre linke Titte und über der komplett rasierten Muschi trug sie ihr Geburtsdatum.

«Zieh dich auch aus,» befahl sie mir. Als ich splitternackt vor ihr stand, betrachtete sie mich aufmerksam und sagte schliesslich: «Du hast einen geilen Schwanz und rasiert bist du auch.» Ja, ich war sehr zufrieden mit meinem Gerät.

Ich ergriff Sabines Hand und führte sie an meinen Schwanz. Etwas irritiert von ihren kalten Fingern zuckte ich kurz zusammen, doch schon bald wichste sie meinen Schwanz, der immer steifer wurde. Schliesslich stand er fest ab. Ich drückte Sabine nach hinten auf meinen Schreibtisch. Als sie darauf lag, spreizte ich ihre Beine und beugte mich hinunter. Ich leckte die Möse meiner Mitarbeiterin, dann spielte ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler.

Sabine genoss diese Behandlung und ihre Möse wurde immer feuchter. Schliesslich drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und drückte mit dem Daumen ihren Kitzler. Schon nach kurzer Zeit erreichte sie einen ersten Orgasmus. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Langsam drückte ich ihn hinein, bis er tief in der Möse steckte. Dann zog ich ihn wieder raus und wiederholte diese Stösse einige Male. Erst langsam, dann immer schneller.

Sabine stöhnte leise. Ich begann, mit ihren Titten zu spielen, deren Nippel nun steif abstanden. Dann wechselten wir die Stellung. Sabine stand auf und beugte sich über den Schreibtisch. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss wackelten ihre kleinen Titten. Sabine drückte ihre Beine fest zusammen, sodass mein Schwanz auf etwas Widerstand stiess.

Dann legte ich mich auf den Schreibtisch. Mein Schwanz zeigte kerzengerade nach oben. Sabine stieg auf mich und ritt auf mir. Ich spürte, wie mein Schwanz bei jedem Stoss an ihre Gebärmutter stiess. Sabine bescherte dies einen heftigen Orgasmus. Sie zuckte heftig am ganzen Leib und drückte ihre Möse fest zusammen. Das führte dazu, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mit heftigem Zucken zog sich mein Unterleib zusammen und ich pumpte meinen Samen tief in die Möse meiner Mitarbeiterin.

Wir hielten noch einen Moment inne, dann stieg Sabine von mir hinunter. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns. Am anderen Morgen schaute Sabine kurz in mein Büro und meinte nur: «Ich hoffe, Sie haben einen schönen Abend gehabt, Boss.» Ich lächelte sie nur an. Einige Wochen später gestand mir Sabine, dass sie Mutter werde und sich deshalb bald in den Mutterschutz verabschieden würde.

Der Samenraub

Mal wieder war ich im Wald oberhalb unsers Dorfs am Joggen, als mir Birte und Sandra entgegenkamen. Die beiden waren ein lesbisches Paar, das nicht weit von mir entfernt wohnte. Ich kannte sie gut und so hielten wir einen kurzen Schwatz. Plötzlich packten die beiden mich und schleppten mich auf ein moosiges Plätzchen unterhalb des Wegs.

Die beiden Frauen zogen mir die Hose runter und fesselten mich an einen Baum. Dann zogen sie sich aus und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position die Mösen. Beide waren komplett rasiert und an den inneren Schamlippen von Sandra glänzten einige goldene Ringe. Beide hatten mittelgrosse Titten, die bei jeder Bewegung hin und her wackelten. Ihre Nippel standen wegen der Geilheit und der Kälte steif ab.

Nach einer kurzen Zeit drehte sich Birte und Sandra steckte ihr den Zeigefinger in die Möse. Mit dem Daumen massierte sie die Klitoris ihrer Partnerin. Diese spielte an ihren eigenen Titten herum. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz begann sich zu regen, bis er komplett steif war. Noch immer war ich an den Baum gefesselt und mein Schwanz im rechten Winkel ab.

Von irgendwo her zog Sandra nun einen Vibrator heraus und steckte ihn Birte in die Möse. Das leise Surren durchbrach die Stille im Wald und schon bald erreichte Birte einen Orgasmus. Dann steckte sich Sandra den Vibrator, der noch vom Mösensaft ihrer Partnerin feucht war, in die eigene Möse. Schon bald wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

«Jetzt bist du dran,» sagte Sandra. Die beiden kamen auf mich zu und Birte ergriff meinen Schwanz. Sie zog mir die Vorhaut zurück und Sandra leckte meine Eichel. Immer wieder spürte ich auch eine Hand an meinen Eiern, die sie leicht drückte und rollte. Meine Eichel wurde feucht und Sandra leckte den Vorsaft weg.

Dann wichste Birte meinen Schwanz – erst langsam, dann immer schneller. Als ich kurz vor dem Abspitzen war, hielt sie inne. Anschliessend kniete sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie drückte ihre Zunge auf meine Eichel und schob meine Vorhaut nach vorne. Ihre Zunge war nun zwischen meiner Vorhaut und der Eichel. Sie bewegte sie immer wieder leicht, was sehr geil war.

«Wir klauen dir nun den Samen,» sagte Sandra plötzlich. Beide Frauen knieten nun vor mir und Sandra wichste meinen Schwanz. Immer wieder machte sie kurz Pause und zögerte mein Abspritzen hinaus. Schliesslich fragte sie ihre Partnerin, ob sie bereit wäre. Birte hielt ihre Hände vor meinen Schwanz und schon bald spritzte ein grosser Samenerguss aus meinem Schwanz. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und immer ein paar Tropfen herausdrückten.

Rasch holte Sandra eine Spritze und zog nun meinen Samen auf. Birte setzte sich hin und öffnete nun ihre Schenkel weit. Ich konnte sehr gut tief in ihre Möse blicken. Sandra setzte die Spritze an und drückte etwa die Hälfte meines Samens in die Möse ihrer Partnerin. Anschliessend setzte sich Sandra hin und zog ihre Möse weit auf. Birte spritzte ihr den Rest meines Samens mit der Spritze in die Möse.

Vor meinen Augen hatten sich die beiden Frauen mit meinem Samen befruchtet. «Du wirst nun der Vater sin unserer Kinder,» prophezeite Birte. Sie lösten meine Fesseln und wir zogen uns alle wieder an. Tatsächlich erfuhr ich einige Wochen später, dass beide Frauen von meinem Samen schwanger wurden.

Nacktwandern mit Anja und Fred

Wieder einmal war ich mit Fred und Anja wandern. Wir waren seit unserer Kindheit befreundet und unternahmen oft etwas zusammen in der Freizeit. Anja hatte sich von kleinen blonden Mädchen zu einer sehr attraktiven jungen Frau entwickelt und ich verstand nicht, weshalb sie noch immer keinen Freund hatte. Sie war recht gross gewachsen, sehr schlank und hatte lange Beine. Zum Wandern trug sie eine enge sportliche Hose, die ihre Hüfte und den kleinen Arsch gut betonte, sowie eine weite Bluse, unter der ihre kleinen Titten verschwanden.

Als wir eine Weile unterwegs waren, begegnete uns ein Nacktwanderer. Ich hatte noch nie so etwas gesehen und war erstaunt, dass es Leute gab, die ohne Kleider in den Bergen herumliefen. Zugegeben, der Mann war recht attraktiv und sein grosser Schwanz hat auch meinen Blick auf sich gezogen.

«Wir könnten uns auch ausziehen,» schlug Anja schliesslich vor. Ich hätte ihr so etwas nie zugetraut, doch da Fred und ich geil darauf waren, sie mal nackt zu sehen, willigten wir ein. Wir zogen uns bis auf die Schuhe aus und verstauten unsere Kleider in den Rucksäcken. War es erst noch etwas fremd, ohne Kleider herumzulaufen, gewöhnten wir uns doch schnell daran.

Natürlich wurde Anja von Fred und mir begutachtet. Ihr Körper war makellos, ihre kleinen Titten wippten bei jedem ihrer Schritte und ihre Möse war kahl rasiert. Selbstverständlich schaute Anja auch auf unsere Schwänze, die beide komplett rasiert waren. Ich musste aufpassen, dass meiner nicht steif wurde und mir beim Wandern im Wege stand.

In einer Lichtung machten wir eine Rast und breiteten unsere Decke aus. Wir setzten uns hin und assen etwas. Anja sass im Schneidersitz da und ihre Möse war recht geöffnet. Mein Schwanz war leicht hart geworden. «So kannst du nicht weiterlaufen,» scherzte Fred und zeigt auf meinen Schwanz. «Da müssen wir etwas dagegen tun.» Ehe ich reagierten konnte, hatte er schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.

Es dauerte nicht lange, und mein Schwanz stand steif ab. «Geil,» flüsterte Anja und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, während Fred mit seiner Zunge ihre Möse leckte. Auch sein Schwanz war nun leicht steif geworden. «Nun stecke ich ihn in deine Möse,» kündigte ich an.

«Du wirst mein erster Mann sein,» antwortete Anja leicht nervös. Sie legte sich auf die Decke und spreizte ihre Beine. Ihre langen Schamlippen bildeten nun einen schönen Rahmen, in den ich meinen Schwanz hineinsteckte. Erst noch etwas vorsichtig setzte ich den Schwanz an die Möse. Ich zog meine Vorhaut zurück und schob in vorsichtig hinein. Immer tiefer, bis er ganz drin war. Dann zog ich ihn langsam wieder heraus. Nach einigen Stössen nahm Anja den Rhythmus auf und wir fickten im Wald, während Fred uns zuschaute.

Anja zuckte kurz zusammen, als auf dem nahen Weg ein paar Wanderer vorbeizogen. Sie sahen uns jedoch nicht und wir fickten weiter. Dann liess ich Fred ran. In der Löffelchenposition fickte er Anja, während er sich mit den Fingern um ihre Möse kümmerte. Ich schaute den beiden eine Weile lang zu, dann steckte ich meinen Schwanz in Anjas Mund.

Sie zuckte kurz zusammen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte, den ihr ein Schwanz verschafft hatte. «Geil, macht weiter,» stöhnte sie. Jetzt übernahm ich noch einmal. Ich setzte mich auf einen Baumstrunk. Mein Schwanz ragte senkrecht nach oben und Anja setzte sich darauf. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Vor meinen Augen hüpften ihre Titten auf und ab.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritzte ihr eine riesige Ladung in die Möse. «Geil, wie sich dein warmes Sperma in mir ausbreitet,» sagte Anja. Dann trat Freda zu uns. Er wichste einen Schwanz und schon bald spritzte er eine grosse Samenladung in Anjas Gesicht. Sein Samen tropfte hinunter auf den Waldboden.

«Das war ein geiler Fick,» bilanzierte ich. «Lasst uns nun weitergehen.» Wir wanderten nackt noch bis ins nächste Dorf, wobei Freds und mein Schwanz noch lange steif waren. Und in Anjas Gesicht waren noch Spermaspuren erkennbar.

Gruppensex im alten Steinbruch

Bei unserem Dorf gibt es einen alten Steinbruch. Er liegt etwas versteckt und hat viele Ecken und Winkel, wo man sich gut aufhalten kann. Einmal, da hatte ich mit meiner Frau Verena dort Nacktfotos gemacht. Anschliessend sind wir ein paar Male in den alten Steinbruch gegangen und haben unter freiem Himmel gefickt.

In einem Swingerclub haben wir Max und Susanne kennen gelernt. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und bald schon wild durcheinander gefickt. «Habt ihr am Sonntagvormittag Zeit, wir möchten euch etwas geiles zeigen?» fragten wir sie. Und trafen wir uns an einem Sonntagvormittag im alten Steinbruch.

In einem etwas abgelegenen Winkel schlich sich Verena von hinten an Susanne und fasste ihr an die Titten. Die beiden Frauen küssten sich und schon bald standen sie mit entblösstem Oberkörper da. Beide hatten recht üppige Titten, die sich nun gegenseitig massierten. Max und ich schauten den beiden zu. Dann zogen sie sich weiter aus und standen nun nackt im alten Steinbruch. Verena hatte sich am Morgen noch die Möse rasiert, während Susanne einen hellbraunen Flaum unten trug. Sie massierten sich gegenseitig den Kitzler.

Natürlich waren die Schwänze von Max und mir längst steif geworden. Wir zogen uns aus und Max ergriff meinen Schwanz. Er zog meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Dabei wichste er mit der anderen Hand seinen eigenen Schwanz. «Lass uns nun ficken,» sagte ich nach einer Weile.

Ich ging hinüber zu Verena und drang stehend in ihre Möse ein. Susanne stellte sich neben sie und Max drang ebenfalls in sie ein. Die beiden Frauen küssten sich immer wieder. Nach einigen Minuten wechselten Max und ich die Partnerinnen. Ich fickte nun mit Susanne und er mit Verena.

Längst kannte ich Susannes Möse und wusste, dass sie beim Ficken gerne am Kitzler massiert wurde. Deshalb fingerte ich ihr Fickloch zusätzlich. Dann legte ich mich hin und Susanne ritt auf meinem Schwanz. Max und Verena schauten uns zu und wichsten sich selber. «Lass uns einen Dreier machen,» schlug Max vor.

Ich steckte meinen Schwanz von der Möse direkt in Susannes Arsch. Ohne Probleme glitt er hinein und sie ritt kurz auf mir. Dann legte sich Max auf sie und steckte seinen Schwanz in Susannes Möse. Verena beugte sich über mich und ich leckte ihre Möse. Noch nie hatten wir einen Dreier gehabt, doch es schien allen Beteiligten zu gefallen.

«Ich will auch,» sagte Verena leise. Also gruppierten wir uns um. Ich steckte meinen Schwanz in ihren Arsch und Max seinen in die Möse. Meine Frau hatte sich schon länger nicht mehr anal ficken lassen, doch drang mein Schwanz ohne Probleme in ihr dunkles Loch ein. Susanne schaute uns zu und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem zuckte sie unter einem heftigen Orgasmus zusammen.

Max zog seien Schwanz aus Verenas Arsch und setzte sich auf einen Stein. Sein Schwanz ragte steil empor. Susanne packte ihn und wichste ihn. Verena lag noch auf mir und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Arsch. «Fick mich nochmals in die Möse,» verlangte sie und stieg runter von mir. Sie stellte sich neben das andere Paar und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Schon nach ein paar Stössen erreichte auch Verena einen Orgasmus.

«Und nun spritzen wir euch an,» sagte Max. Die beiden Frauen legten sich auf den Boden, sodass ihre Köpfe nebeneinander lagen. Max und ich stellten uns darüber hin und wichsten unsere Schwänze. Bereits nach einige Zügen spritzte eine grosse Spermaladung aus meinem Schwanz und tropfte den beiden Frauen ins Gesicht. Immer mehr Spritzer befeuchteten ihre Gesichter. Während ich noch stöhnte, kam auch Max und sein Sperma vermischte in den Gesichtern mit meinem. Auch er spritzte eine grosse Samenladung.

Dann erhoben sich die beiden Frauen und leckten unsere Schwänze sauber. Dabei fingerten sie sich nochmals zu einem Orgasmus. «Eine geile Location, dieser alte Steinbruch,» hielten Max und Susanne fest, als wir nach dem Fick bei einem Kaffee sassen.

«Mach mir ein Baby!»

Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstür. Als ich nachschaute, stand meine Nachbarin Gabi vor der Türe. Ich traute meinen Augen nicht, denn sie trug nur sexy schwarze Spitzenwäsche. «Mach mir ein Baby,» verlangte sie gleich nach der Begrüssung.

Als ich das hörte, fiel ich fast um. Zugegeben, Gabi sieht sehr gut aus und welcher Mann möchte sie nicht ficken? Sie hat halblange, dunkle Locken, eine schlanke Figur und lange Beine. «Warum lässt du dich nicht von deinem Mann schwängern?» fragte zurück. «Der hat sich vor Jahren unterbinden lassen und ist nicht mehr fruchtbar.»

Ich überlegte kurz. Doch einen geilen Fick mit der Nachbarin wollte ich mir nicht entgehen lassen, weshalb ich schliesslich einwilligte. Ich war schon seit längerem Single und hatte schon lange keine Frau mehr gefickt.

Gabi trat in meine Wohnung ein und wir setzten uns in die Stube. Gabi zog ihren BH aus und präsentierte mir ihre mittelgrossen Titten. Sie streichelte darüber und spielte mit ihren Nippeln, bis diese steif abstanden. Ich übernahm und spielte erst meinen Fingern daran, dann leckte ich sie. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose und er wurde immer steifer.

Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. Gabi nahm ihn in die Hand und wichste ihn, bis er ganz abstand. Dann zog ich mich ganz aus und stand nun splitternackt vor ihr. Gabi kniete vor mich auf den Boden und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer wieder umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern.

Gabi zog nun ihr Höschen aus und ich konnte ihre Möse sehen. Bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers war sie rasiert. Wir leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. «Mir ist heiss, lass uns auf den Balkon gehen,» sagte Gabi. Splitternackt gingen wir nach draussen, wo sich Gabi auf einen Stuhl setzte. Sie spreizte ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre Möse erhielt, und sie wichste sich selber den Kitzler. Plötzlich entdeckte ich auf dem Nachbarbalkon Gabis Mann, der uns zuschaute. Auch er war nackt und wichste seinen steifen Schwanz.

«Steck ihn bei mir rein,» verlangte Gabi. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte ihn langsam hinein. Als er ganz in ihr steckte, wartete ich einen Augenblick, dann zog ich ihn wieder raus. Ich gab ihr ein paar Stösse, während ihr Mann uns vom anderen Balkon aus zuschaute. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und Gabi ritt nun auf meinem Schwanz. Ihre Titten hatte sie gegen ihren Mann gekehrt. Sie hüpften wild auf und ab. Von hinten griff ich um sie und spielte wieder mit ihren steifen Nippeln.

Wir standen auf und Gabi lehnte sich nun über die Brüstung. Alle konnten nun ihre Titten sehen. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr tiefe Stösse. Mein Sack prallte gegen ihren Arsch und meine Eichel drückte jeweils gegen Gabis Muttermund. Ich musste aufpassen, jetzt nicht abzuspritzen.

«Spritz mir deinen Samen in die Möse, sodass uns mein Mann zuschauen kann,» verlangte Gabi. «Er soll sehen, wie du mich schwängerst.» Sie legte sich auf den Tisch und spreizte nochmals ihre Beine. Ich leckte die feuchte Möse und kostete ihren feinen Mösensaft. Dann drang ich nochmals in sie ein. Meinen Arsch hatte ich gegen Gabis Mann gekehrt, sodass er sehen konnte, wie ich in seine Frau eindrang. Schon nach wenigen Stössen spürte ich, dass ich gleich kommen würde.

Mein Sack verkrampfte sich und mein Schwanz begann zu pulsieren. Ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Gabis Möse. Nach dem Orgasmus liess ich meinen Schwanz noch einen Moment drin, dann zog ich ihn heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte die frisch besamte Möse, bis Gabi einen Orgasmus erreichte. In dem Moment sah ich, dass ihr Mann auf dem anderen Balkon eine tolle Spermaladung abspritzte.

Gabi verabschiedete sich von mir und ging wieder zu ihrem Mann. Einige Wochen später erklärte sie mir, dass ich sie an diesem Nachmittag auf dem Balkon tatsächlich geschwängert hatte.

Strassenfick mit einer Hure

Da mich meine Freundin verlassen hatte und ich genug vom Wichsen hatte, beschloss ich, mich von einer Hure bedienen zu lassen. Ich war schon einige Mal ein einem Bordell, deshalb ging ich dieses Mal auf den Strassenstrich. Es hatte viele Frauen, die halbnackt um die Gunst der Freier buhlten. Ich lief die Strasse entlang und liess mich anmachen. Einige waren sehr geil und andere törnten mich eher ab.

Schliesslich stiess ich auf Anuschka. Sie war eine sehr junge Hure mit langen dunklen Haaren. Ihrem Akzent nach stammte sie aus Osteuropa. Sie war sehr zierlich, hatte eine dünne Taille und war noch fast ein Mädchen. Ich liess mir aber versichern, dass sie kein Kind mehr war. Ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln und ihr runder Arsch zeichnete sich unter einem kurzen Rock ab. Ihre relativ grossen Titten steckten in einem engen Top.

Wir einigten uns auf einen Preis. Dann verlor Anuschka keine Zeit. Wir gingen nach hinten auf einen grossen Parkplatz. Zwischen den Autos kniete sich Anuschka hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie schob meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Ihre Finger drückten an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand.

Anuschka zog ihren kurzen Rock hoch und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Ein Höschen trug sie nicht. «Das ist hygienischer auf dem Strich,» sagte sie. Mir schoss durch den Kopf, dass sie heute wohl schon andere Schwänze in ihrer Möse gehabt haben muss. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie feucht wurde. Ihre Möse war nun bereit für meinen Schwanz.

Erst wollte ich aber noch ein wenig mit ihren Titten spielen. Ich zog ihr das Top hoch und öffnete ihren BH. Anuschkas Titten waren sehr geil. Sie schienen natürlich zu sein, doch passten sie irgendwie nicht zu dieser zierlichen Frau. Ich leckte ihre Nippel und spürte, wie sie in meinem Mund härter wurden. Dann spielte ich daran und tat, als ob ich sie melken würde. Das machte Anuschka geil. «Jetzt fick mich,» verlangte sie.

Sie zog sich aus und lehnte sich gegen eines der Autos auf dem Parkplatz. Anuschka öffnete ihre Beine und zeigte mir ihr feuchtes Fickloch. Ich stülpte mir ein Kondom über und steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Erst glitt mein Schwanz immer wieder heraus, schliesslich fanden wir jedoch einen guten Fickrhythmus. Von Zeit zu Zeit liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und leckte ihre tollen Titten.

Irgendwann kam jemand zu einem der Autos auf dem Parkplatz und fuhr davon. Anuschka schien dies nicht zu stören, denn sie liess sich weiterficken. Dann setzte sie sich sogar auf die Motorhaube und spreizte ihre Beine weit auf. Ich leckte an ihrer Möse und fickte sie dann wieder.

«Deine Zeit läuft bald ab, beeil dich,» ermahnte mich Anuschka. «Bitte reite noch auf mir,» sagte ich zu ihr und legte mich zwischen die Autos. Anuschka setzte sich auf meinen Schwanz und ritt energisch auf mir. Mit ihren Fingern massierte sie sich den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. «Jetzt du,» stöhnte sie. Schon nach ein paar weiteren Stössen spürte ich, wie sich mein Sack in ihre Möse entleerte. Warm breitete sich mein Samen im Kondom aus.

Ich zog den Schwanz aus ihr heraus. «Nimm das Kondom vorsichtig weg,» bat mich Anuschka. Wir schauten, dass kein Tropfen meines wertvollen Saftes verloren ging. Sie riss das Kondom an sich und schüttete sich meinen Samen über ihre Titten. Mit beiden Händen verstrich sie nun meinen Samen auf ihren Titten, die nass im Lichterschein glänzten. Dann liess sie sich vom Wind trocknen.

Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Anuschka ging weiter und bediente schon bald den nächsten Freier.

Sex mit einer Influencerin

Das Internet ist ja heute voll mit diesen jungen Influencerinnen, die sich halb oder ganz nackt irgendwo zeigen. Natürlich schaue auch ich mir gerne deren Fotos an. So folge ich einer jungen, sportlichen Frau mit halblangen blonden Haaren, die sich gerne in engen Sporthosen und einem engen Top präsentiert. Sie hat einen geilen Arsch, den sie jeweils ehr aufreizend in den Bildern positioniert. Auf einigen Fotos sieht man ihre Nippel durch den Stoff drücken und ich meinte zu erkennen, dass sich da und dort sogar ihre Schamlippen erkennen lassen.

Einige Male habe ich ihre Fotos schon als Wichsvorlage verwendet, denn Lena, so nennt sich die Kleine, macht mich sehr geil. Einmal, da schrieb ich sie an. Ich schilderte, wie sie mich geil macht und wie ich zu ihren Bildern wichse. Natürlich habe ich keine Antwort erwartet und war umso erstaunter, als ich von Lena eine Nachricht erhielt. «Ich würde gerne deinen Schwanz in meiner Möse spüren,» schrieb sie.

Ich dachte erst, dass dies wohl ein Traum war, doch auf meine Rückfrage bestätigte Lena: «Ich bin sehr einsam und hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Möse gehabt.» Wir verabredeten uns schliesslich. Da sie in meiner Nähe wohnte, trafen wir uns etwa in der Mitte – natürlich auf dem Sportplatz.

In Wirklichkeit sah Lena noch viel besser aus als auf den Social Media Fotos. Sie war recht gross gewachsen und hatte endlos lange Beine. Die enge Sporthose zeichnete ihren runden Arsch und das schlanke Becken ab. Durch das enge Shirt drückten die Nippel ihrer Titten. Natürlich machte diese Erscheinung mich sofort geil und mein Schwanz begann, sich zu regen. Ich wollte diese Frau baldmöglichst ficken.

Lena fackelte nicht lange. Nach einer kurzen Begrüssung befreite sie meinen Schwanz und wichste ihn, bis er in voller Grösse abstand. «Nicht schlecht,» stellt sie fest. Wir standen noch immer am Rand des Sportplatzes und alle, die vorbei gingen, konnten uns zusehen. «Lass uns hinters Clubhaus gehen,» schlug ich vor.

Als wir etwas verdeckter waren, zog ich mich aus. Ich stand nun splitternackt vor Lena, die sofort meinen Schwanz in den Mund nahm. Ihre Finger spielten mit meinen Eiern und ich wurde sehr geil. «Ich habe eine Idee, wir machen einen kleinen Film daraus,» sagte Lena. Sie sprang auf und stellte ihr Handy auf. Dann stand sie vor die Linse und zog sich langsam aus. Immer wieder flirtete sie mit der Kamera.

Schliesslich stand auch Lena splitternackt hinter dem Clubhaus. Ihre Möse war kahl rasiert und die Nippel ihrer Titten standen weit ab. Ich ging auf sie zu und leckte an ihren Titten. Meine Finger massierten ihre Möse, bis sie feucht genug war. Dann drang ich im Stehen in sie ein. Lena achtete darauf, dass alles von der Kamera eingefangen wurde. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann kniete sie ich auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Kamera.

Ich drang von hinten in ihre Möse ein und mein schwingender Sack muss nun gross im Bild sein. «Steck ihn in meinen Arsch,» verlangte Lena plötzlich. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse und steckte ihr einen Finger ins Arschloch. Langsam spürte ich, wie sie lockerer wurde. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Möse und steckte ihn sogleich in ihren Arsch. Ich war wohl nicht der erste, der sie anal fickte.

Immer wieder drang ich tief in Lenas Arsch ein, während sie ihre Möse rieb. Schon nach Kurzem erreichte sie einen heftigen Orgasmus und stöhnte laut. Ich hatte Angst, dass uns jemand entdecken könnte. «Du bist so ein geiler Ficker,» stöhnte Lena. «Eine so geile Frau hat man ja auch nicht jeden Tag,» gab ich zur Antwort.

Dann wechselten wir die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Lena setzte sich auf meinen Schwanz. Ihre Möse zog sie weit auf und gewährte der Kamera einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Immer wieder steckte sie sich selber einen Finger in die Möse und spielte mit ihrem Mösenschleim. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir in den Mund,» verlangte Lena

Ich stand auf und sie kniete vor mich hin. Ihre Hände wichsten nun meinen Schwanz, bis ich abspritzen musste. Mein Hodensack zog sich ruckartig zusammen und mein ganzer Unterkörper bebte. Aus meinem Schwanz schossen dicke Spermafontänen und Lena fing alles mit ihrem Mund auf. Sie kannte keine Gnade und wichste meinen Schwanz weiter. Mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen.

Schliesslich schluckte Lena meinen Samen hinunter. Sie legte sich auf den Rasen und wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Dann stand sie auf und schaltete die Kamera aus. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns.

Leider hat Lena bis heute das Video nirgends veröffentlicht. Sie hat mir aber mal geschrieben, dass sie das Video sehr gerne anschaut und sich dabei selber befriedigt.