Nochmals mit Astrid

Astrid ist die Tochter meines Chefs. Vor ein paar Tagen habe ich sie erstmals im Büro ihres Vaters gefickt. Wir waren uns sehr sympathisch und so trafen wir uns noch einmal. Ich führte sie zu einem romantischen Abendessen aus und irgendwie war es klar, dass der Abend wiederum mit einem Fick enden muss.

Astrid sah an diesem Abend bezaubernd aus. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock mit Trägern, der ihr rotblondes Haar und ihre langen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Bei genauem Hinsehen konnte man durch die Ärmelausschnitte ihre kleinen Titten erkennen, denn einen BH brauchte sie nicht zu tragen.

Nach dem Essen gingen wir zu mir nach Hause, wo wir uns innig küssten. Schon bald hatte ich meine Hände an ihren Titten und spielte mit den Nippeln. Astrid wurde immer geiler, bis sie den Rock auszog. Sie stand nun nur noch im Höschen und den Pumps vor mir. «Jetzt bist du dran,» sagte sie mit einem zweideutigen Lächeln. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

Offenbar hat sie bei unserem ersten Fick begriffen, wie man einen Mann wichst, denn sie fingerte so gekonnt an meinem Schwanz, dass er schon bald steif abstand. Ich zog mich aus und stand nun komplett nackt vor ihr. Dass ich mit vor dem Treffen mit Astrid den Schwanz rasiert hatte, bemerkte sie erst jetzt. «So ohne Haare wirkt dein Schwanz noch grösser,» hielt Astrid fest. «Bitte rasiere mir die Möse.»

Astrid zog das Höschen aus und legte sich aufs Sofa. Ich holte inzwischen das Rasierzeug. Ich schäumte ihre Möse ein und entfernte den rotblonden Flaum. Als ich fertig war, sah sie noch viel bezaubernder aus. Ich beugte mich hinunter leckte ihre feuchte Möse. Deutlich schmeckte ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler.

«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse. Einige Stösse, und schon war Astrid in einer anderen Welt. Wir wechselten die Stellung und nun setzte ich mich aufs Sofa. Astrid stieg auf mich und ritt auf mir. Im wilden Takt hüpfte sie auf und ab.

«Jetzt nehme ich dich im Stehen,» sagte ich. Astrid lehnte sich an die Wand und kehrte mir den Arsch zu. Dieser war sehr flach und zwischen den Schenkeln konnte man deutlich ihre heraushängenden Schamlippen erkennen. Von hinten drang ich in ihre Möse in gab ihr ein paar Stösse. Meine Finger massierten ihre kleinen Titten mit den abstehenden, harten Nippeln. Bald schon wurde Astrid von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Das Bild ihres geilen Arsches ging mir nicht mehr aus dem Kopf. «Ich möchte dich anal ficken,» verlangte ich. «Da habe ich keine Erfahrung,» erwiderte Astrid etwas zögerlich und ich konnte sie überzeugen, es auszuprobieren. Ich holte im Bad die Gleitcrème, die ich jeweils beim Wichsen für mein Fleshlight brauchte, und rieb damit ihren Arsch ein. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in Astrids Arsch ein. Ich steckte ihn tief in sie hinein. Ihr Arschloch war sehr eng und ich konnte mir noch nicht vorstellen, wie mein grosser Schwanz da hineinpassen sollte.

Als das Arschloch etwas lockerer war, steckte ich zwei Finger in sie hinein. Nach einer kurzen Massage erschien mir die Rosette genug geweitet, dass ich meinen Schwanz hineinstecken konnte. Ich setzte meine Eichel an, die ich mit Gleitcrème eingeschmiert hatte und drückte sie in Astrids Arsch. Sie wehrte sich noch leicht, doch nach einem kurzen Anfangsschmerz konnte ich meinen Schwanz tief in sie schieben.

Ich gab ihr einige Stösse und massierte gleichzeitig abwechselnd ihre Möse und ihre Titten. Immer wieder schob ich meinen Schwanz tief in ihr Arschloch. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihren Arsch und ihre Möse. Ich zog meinen Schwanz heraus und Astrid nahm ihn in den Mund.

«Jetzt besame ich deine Möse,» kündigte ich an. Astrid setzte sich wieder aufs Sofa und öffnete ihre Beine. Ich hatte wieder einen tiefen Einblick in die haarlose, rosa Möse. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann zuckte mein Schwanz und ich pumpte meinen Samen tief in sie. Astrid genoss es, wie sich in ihrem Unterleib mein warmer Samen ausbreitete. Ich zog meinen Schwanz heraus und leckte ihre frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Kurz nach diesem Fick zog Astrid zum Studieren ins Ausland und ich habe sie aus den Augen verloren. Ich habe aber Gerüchte gehört, wonach sie auf einem Portal für Escortdamen aktiv sei.

Vom Chef verkuppelt

Ich habe ein sehr kollegiales Verhältnis zu meinem Chef. Wir gehen ab und an nach dem Arbeiten noch ein Bier trinken und unternehmen auch sonst manchmal etwas in der Freizeit. So wusste mein Chef natürlich, dass ich Single war. «Ich suche einen Mann für meine älteste Tochter,» zog er mich immer wieder auf.

Einmal, als wir einen Mitarbeiteranlass hatten, brachte er seine Tochter mit. Sie hiess Astrid und war eine rotblonde, junge Frau. Sie trug eine engsitzende Jeans und ein buntes T-Shirt. Auffällig waren ihre langen Beine und die offenbar nicht vorhandenen Titten. Astrid war sicher keine Miss World, aber auch nicht unattraktiv. Mein Chef schaffte es, dass wir beim Essen nebeneinander sassen. Wir unterhielten uns gut und verstanden uns prächtig.

Mein Chef kam nach dem Essen zu seiner Tochter und fragte: «Astrid, kannst du mir rasch im Büro etwas holen?» Nachdem sie bejaht hatte, forderte er mich auf, seine Tochter zu begleiten. Im Büro des Chefs konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und zog Astrid an mich. Meine Hände streichelten über ihren geilen Arsch und ich küsste Astrid. Sofort erwiderte sie meine Küsse und wir lagen uns eng umschlungen in den Armen.

Ich schob meine Finger unter Astrids T-Shirt und erkundete mit den Fingern ihre kleinen Titten. Ich spielte mit ihren Nippeln, bis sie hart abstanden. Dann zog sie ihr Shirt aus. Nun konnte ich ihre sehr kleinen Titten sehen. Ich nahm ihre Hand und steckte sie in meine Hose. Astrid ertastete noch etwas zaghaft meinen Schwanz. Ich forderte sie auf, ihn zu wichsen, bis er steif abstand. Dann zog ich meine Hose runter.

«Dein Schwanz ist aber gross,» sagte sie. «Ich habe noch einen echten Schwanz gesehen. Ich bin noch Jungfrau.» Ich erklärte ihr, wie sie den Schwanz blasen konnte und schon bald steckte er in ihrem Mund. Astrid leckte meine Eichel und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. «Ich will deine Möse lecken,» verlangte ich.

Astrid zog ihre Hose runter. Wir waren nun beide komplett nackt im Büro meines Chefs. Astrid legte sich auf den Schreibtisch und ich drückte ihre Beine auseinander. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse, die von feinen rotblonden Härchen umgeben war. Astrid wurde feucht und der Schleim schoss in ihre Möse. «Bitte fick mich,» bat sie mich.

Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm. Sie schien jeden meiner Stösse zu geniessen und bewegte sich schon bald im Takt zu meinen Stössen.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte mich auf den Sessel meines Chefs. Astrid setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Sie ritt auf mir, wie eine erfahrene Fickerin. Meine Zunge leckte an den kleinen Titten. Bald erreichte Astrid einen Orgasmus – der erste, der ihr ein Mann verschafft hatte.

Ich legte mich auf den Schreibtisch und Astrid wichste nun meinen Schwanz. Sie beugte sich von Zeit zu Zeit hinunter, um meinen Vorsaft abzulecken. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Spiel mit meinen Eiern,» sagte ich zu Astrid. Sie nahm meine Eier in die Finger und drückte an ihnen herum. Dies verschaffte meinem Schwanz ein wenig Entspannung.

«Jetzt nehme ich dich noch einmal,» sagte ich. Ich legte mich auf den Boden und Astrid setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum drang ich tief in sie ein. Immer wilder ritt sie auf mir, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. «Ich muss abspritzen,» sagte ich. Ich stand auf und Astrid kniete vor mir. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss mein Sperma in Astrids Mund.

Sie machte einige Würgebewegungen, doch ich liess meinen Schwanz in ihrem Mund. So war sie gezwungen, meinen Samen zu schlucken. «Sperma schmeckt gut,» hielt sie fest, nachdem ich meinen Schwanz zurückgezogen hatte, und lächelte mich an. Wir zogen uns an und gingen zurück zu den anderen. «Ihr wart etwas länger weg,» erwähnte mein Chef nur und zwinkerte mir zu.

Valentinstag

Am vergangenen Samstag war Valentinstag. Wie immer in den letzten Jahren feierte ich ihn mit meiner Verlobten Amelie mit speziellem Sex. Ich hatte ihr nur gesagt, dass sie ihre Möse rasieren und sich sexy anziehen soll. Der Rest sollte eine Überraschung sein.

Amelie trug einen sehr kurzen Rock und ihre schwarzen Überkniestiefel, dazu ihre eng geschnittene kurze Jacke. Ein wenig sah sie aus, wie eine kleine Nutte. Amelie staunte nicht schlecht, als pünktlich um 18 Uhr eine Stretchlimousine vorfuhr. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wünschte eine gute Fahrt. Ich hatte ihn angewiesen, zwei Stunden kreuz und quer durch die Stadt zu fahren. Während dieser Zeit wollte ich Amelie verwöhnen.

Erst bedienten wir uns an der Bar und liessen uns den Champagner schmecken. Und natürlich knutschten wir herum. Immer wieder griff ich Amelie zwischen die Beine und an die Titten. «Wir können uns auch nackt betrinken,» sagte Amelie plötzlich. Also zogen wir uns aus und sassen nackt in den dicken Ledersesseln der Limousine. Amelie behielt ihre langen Stiefel an. Draussen huschten die Lichter der Stadt vorbei, jedoch konnte sich mein Blick kaum von Amelie lösen.

Sie hatte endlos lange Beine und ihre Möse war frisch rasiert. Natürlich sass sie nun so da, dass ich direkt einen Einblick in ihr Fickloch hatte. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten standen weit ab. Instinktiv griff ich an meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Als er steif war, rückte Amelie näher an mich heran und nahm meine Eichel in den Mund. Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie sich den Kitzler.

Schon bald war Amelies Möse feucht und ihre Finger glitten an den rutschigen Schamlippen entlang. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich. Amelie legte sich auf die Ledersessel und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.

Als wir weiterfuhren, kniete sich Amelie auf den Boden. Dieser war mit dicken Teppichen ausgekleidet. Wie ein geiler Hund, beugte ich mich über sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr mehrere Stösse und massierte mit den Fingern ihren Kitzler, bis sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nun setzte ich mich wieder auf den Ledersessel. Amelie setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Immer wieder hielten wir inne und küssten einander. «Ich will, dass du deinen Schwanz nun in meinen Arsch steckst,» verlangte Amelie. Wir fickten nicht oft anal, aber freute mich immer, ihr den Arsch aufreissen zu dürfen.

Amelie stieg von mir runter und lehnte sich über den Sessel. Ihre steifen Nippel rieben auf dem Leder. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drückte sie vorsichtig hinein. Schliesslich drang ich mit dem Mittelfinger sehr tief in ihre Rosette ein. Nun war sie bereit für meinen Schwanz. Ich setzte meine Eichel an und rückte sie hinein. Amelies Arschloch war sehr eng und ich genoss, wie mein Schwanz eingeklemmt wurde. Mit der Zeit wurde sie etwas lockerer und ich konnte sie ohne Probleme in den Arsch ficken.

Wir wechselten noch einmal die Stellung und Amelie kniete sich nochmals auf den Teppich. Dieses Mal steckte ich den Schwanz in ihren Arsch und fickte sie anal. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihre Arschbacken. Ich hielt immer wieder inne und fingerte ihre Möse. Amelie erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit, die auf dem Teppich landete.

«Spritz mir ein Baby in die Möse,» verlangte Amelie plötzlich. Wir hatten schon einige Male über Kinder gesprochen, doch nie war es so konkret. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Amelie legte sich auf dem Rücken auf den Teppich und zog nochmals ihre nassen Schamlippen weit auf. Ich legte mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Wie wild fickte ich sie, bis ich meinen Samen nicht mehr aufhalten konnte. Während mein Schwanz schon in sie spritzte, gab ich ihr weitere Stösse und mein Orgasmus schien endlos zu sein. Ich spürte, wie sich mein Sack bei jedem Stoss zusammenzog und ich habe ihr sicher 15 bis 20 Samenspritzer in die Möse gepumpt. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie.

Wir blieben noch einen Moment liegen, dann stieg ich von Amelie runter. Sie blieb liegen und ich leckte ihre frisch besamte Möse, bis Amelie nochmals einen Orgasmus erreichte. Dann fiel ich vor ihr auf die Knie und machte ihr noch splitternackt in der Limousine einen Heiratsantrag, den sie selbstverständlich mit Tränen in den Augen annahm. Im Sommer werde ich sie vor den Traualtar führen. Ich hoffe, dass sie dann ein kleines Bäuchlein hat.

Mit der Freundin im Fitness

Ich gehe regelmässig mit meiner Freundin Cindy ins Fitness. Als wir gestern dort waren, trug sie erstmals ihr neues Shirt. Als ich nach einigen Minuten Training zu ihr hinüberschaute, sah ich, dass sich ihre Nippel spitz durch den Stoff abzeichneten. Vorerst sagte ich noch nichts, doch immer wieder schaute ich zu Cindy.

«Dein neues Shirt ist geil,» konnte ich mich schliesslich nicht mehr zurückhalten. «Deine Nippel drücken durch und das macht ganz geil.» Wir trainierten weiter und als ich das nächste Mal hinüberschaute, war Cindys Shirt rund um die Nippel nass. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es eine weisse Flüssigkeit war. Offenbar hat das Reiben des Shirts an den Nippel bei Cindys Titten die Milch hervorgerufen.

Da wir alleine am Trainieren waren, beugte ich mich vor und leckte an Cindys Nippeln. Ihre Muttermilch schmeckte leicht süsslich und sehr bekömmlich. Das machte mich endgültig geil und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete sich mein Steifer durch die Hose ab. Wir beschlossen, das Training zu beenden und duschen zu gehen.

Noch immer waren wir alleine, weshalb Cindy zu mir unter die Männerdusche kam. Wir zogen uns aus und standen kurz unters Wasser. Cindy war sehr sportlich und deshalb sehr dünn. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war komplett haarlos. Hingegen hatte Cindy eine recht breite Hüfte und einen runden Arsch.

Ich stand hinter Cindy und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz. Immer wieder küssten wir uns innig. Die Gefahr, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte uns noch geiler.

Cindy drehte sich um und ich drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Stehend fickten wir eine Weile. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder heraus. Noch immer prasselte das warme Wasser der Dusche auf uns.

Wir wechselten die Stellung und Cindy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine tiefhängenden Eier gegen ihren Arsch. Mit den Fingern spielte ich an ihren harten Nippeln. «Fick mich in den Arsch,» verlangte Cindy. Ich steckte ihr erst einen Zeigefinger in die Möse, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen. Dann steckte ich ihr den Finger in den Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.

Wir haben schon mehrmals anal gefickt. Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.

Das Pärchen war sportlich schlank und beide waren komplett rasiert. Die Frau hatte kleine Titten und ihre kleinen Schamlippen lugten keck hervor. Der Mann war beschnitten und seine dicke Eichel schimmerte rosa vom steifen Schwanz. «Lasst euch nicht stören,» sagte der Mann und drückte die Frau gegen die Duschwand. Er stiess seinen Schwanz in ihre Möse und die beiden fickten nun neben uns.

Cindy und ich fickten weiter. Ich legte mich nun auf den Boden und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum steckte dieser tief in ihrem Arsch. Während sie auf mir ritt, massierte sie sich selbst die Möse. Schon nach kurzem zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und sie erlebte einen heftigen Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, dass sie stärker kam als üblich.

Das andere Pärchen wechselte auch mehrmals die Stellung, bis die Frau einen heftigen Orgasmus erreichte. «Du bist ein geiler Stecher,» lobte ich den anderen Mann. «Ich gebe es dir nochmals in die Möse,» sagte ich zu Cindy. Wie legten uns auf den Boden und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Dabei hob sie ein Bein, damit ihre Möse schön offen war. Immer heftiger gab ich ihr einige Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Samenschübe in Cindys Möse. Wir verharrten noch einen Moment so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir standen auf und ich massierte Cindys Möse zu einem weiteren Orgasmus.

Nun kam auch das andere Pärchen zu einem Ende. Der Mann zog seinen Schwanz aus der Möse und spritzte der Frau eine grosse Spermaladung in den Mund. Wir duschten alle vier gemeinsam und gingen dann in die Garderobe, um uns anzuziehen. Draussen verabschiedeten wir uns von einander. Leider haben wir die beiden nie wieder gesehen.

Meine Cousine Rahel

Meine Cousine Rahel lebt mit ihrem Vater in den USA. Ich habe sie nicht mehr gesehen, seit sie ein kleines blondes Mädchen war. Als Kinder verstanden wir uns immer sehr gut, da wir in etwa gleich alt waren, und wir hatten viel gemeinsam unternommen.

Als Rahel mal wieder bei uns zu Besuch war, hätte ich sie fast nicht mehr erkannt. Aus dem blonden Mädchen war eine selbstbewusste junge Frau geworden mit blaugefärbten Haaren. Ihre Hände und Beine waren bunt tätowiert – wie ich später festgestellt habe, war sie am ganzen Körper tätowiert, auch an der Möse und den Titten – und in ihrem Gesicht trug sie viele Piercings. Jedoch verstanden wir uns sofort wieder sehr gut.

Natürlich habe ich sie auf ihre Veränderungen angesprochen und Rahel entgegnete: «Wenn du willst, zeige ich dir meinen ganzen Körper.» Natürlich willigte ich ein und sie zog sich aus. Ihr toller Körper war ganzheitlich tätowiert und ihre Titten kreuzweise gepierct. Auch an den Schamlippen und am Kitzler trug sie Ringe. «So etwas habe ich noch nie real gesehen,» sagte ich. «War das alles schmerzhaft?» erkundigte ich mich. Rahel antwortete, dass das Schmerzhafteste die Nippelpiercings waren, weil sie beide gleichzeitig stechen liess. «Für die Tattoos brauchte ich aber viel Geduld, bis sie fertig waren.»

«Darf ich Fotos von dir machen?» fragte ich sie. Rahel arbeitete auch als Model und willigte sofort ein. Wir machten ein paar Aufnahmen, bis sie schliesslich auf einem Stuhl sitzend ihre Schamlippen an den Ringen weit aufzog. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihre Möse. Mein Schwanz begann sich zu regen in der Hose, und die Beule zeichnete sich deutlich ab.

«Schau mal, ich mach dich geil,» hauchte Rahel mit einem sehr erotischen Ton in der Stimme. Sie trat auf mich zu und zog mir die Hose runter. Mein halbsteifer Schwanz sprang heraus und sofort wichste Rahel ihn. Immer wieder zog sie meine Vorhaut zurück und wieder nach vorne. «Einen unbeschnittenen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gehabt,» stellte Rahel fest. «In den USA sind fast alle Männer beschnitten.»

Sie beugte sich hinunter und blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. «Steck ihn in meine Möse,» verlangte sie. Ich zog mich aus und setzte mich auf den Stuhl. Rahel stieg auf mich und sofort glitt mein Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie ritt auf mir – erst langsam, dann immer wilder. Ihre mittelgrossen Titten hüpften auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings. Nach einigen Stössen erreichte Rahel einen ersten Orgasmus. «Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte meine Cousine.

Ich holte etwas Gleitcrème und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich erst einen dann zwei Finger in ihren Arsch. Rahel genoss diese Stösse. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz in ihre Rosette. Diese war natürlich viel enger als ihre Möse, aber ich war sicher nicht der Erste, der sie anal fickte.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz heraus. Rahel nahm ihn sofort in den Mund leckte an meiner Eichel. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte. Wir legten uns auf den Boden und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Dabei spielte meine Zunge mit den Ringen an Rahels Kitzler und Schamlippen. Plötzlich zog sich ihr gesamter Unterkörper zusammen und sie wand sich unter einem weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie eine salzige Flüssigkeit aus ihrer Möse direkt meinen Mund spritzte.

Natürlich machte mich das noch geiler. «Lass uns nochmals ficken,» sagte ich. Rahel setzte sich aufs Sofa. Ich kniete vor sie hin und steckte meinen Schwanz nochmals in ihre nasse Möse. Wie ein Wilder rammelte ich in ihre Möse. Unsere Körper waren zu einer geilen Einheit verschmolzen. Rahel nahm meinen wilden Fickrhythmus auf und stöhnte immer lauter.

«Ich komme,» schrie ich und zog den Schwanz heraus. Ich hielt ihn Rahel vor den Mund und sofort spritzte eine grosse Samenladung heraus. Sie nahm alles auf und schluckte meinen Samen. Dann nahm sie nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.

Bevor Rahel wieder in die USA gereist ist, haben wir noch ein paar Male zusammen gefickt.

Die geilen Nachbarstöchter

Eines Abends auf dem Nachhauseweg traf ich auf die beiden Töchter meiner Nachbarn. Zita und Andrea waren ebenfalls auf dem Heimweg und offenbar vom Alkohol leicht angeheitert.

Die beiden waren noch recht jung und hatten lange braune Haare. Zita trug einen sehr kurzen Rock und überkniehohe Lederstiefel, Andrea eine sehr enge Sporthose, durch die sich ihr geiler runder Arsch abzeichnete. Beide trugen ein enges Top über ihren kleinen Titten. So sexy hatte ich die beiden Nachbarstöchter noch nie gesehen. Sie hatten beide eine sehr sportliche Figur und meine Geilheit wurde geweckt.

«Wir suchen einen Schwanz zum Ficken,» lallte Zita, nachdem ich sie gefragt hatte, was sie um diese Zeit noch auf der Strasse machen würden. Erst tat ich dies als Scherz ab, bis Andrea wiederholte: «Wir suchen einen Mann, der uns jetzt durchfickt.» «Ich kann euch schon helfen,» sagte ich. Zita griff an meinen Schwanz und sagte: «Dein Schwanz kann unser Heilsbringer heute sein.»

Zwischen unseren Häusern hatte es eine Hecke, hinter der man sich gut verstecken konnte. Die beiden Mädchen zogen mich dorthin und Zita holte sofort meinen Schwanz aus der Hose. «Du bist ja auch komplett rasiert wie wir,» stellte sie erfreut fest. Ohne lange zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schon bald stand er steif ab. Andrea schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich aus. Splitternackt stand sie nun vor mir.

Zita packte meinen Schwanz und führte ihn an Andreas Möse. «Warte einen Moment,» sagte ich und zog mich auch aus. Dann steckte ich meinen Schwanz in Andreas Möse. Zita schaute zu, wie wir fickten und zog sich auch aus. Wir waren nun alle drei nackt neben der Strasse, auf der immer wieder Autos durchfuhren.

«Jetzt will ich den Schwanz in meiner Möse spüren,» verlangte Zita nach einer Weile. Sie stellte ich neben ihre Schwester und drehte mir den Arsch zu. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Andrea hockte mit gespreizten Beinen neben uns im Gras. Sie schaute uns zu und wichste sich den Kitzler. Mit einem leicht unterdrückten Stöhnen erreichte sie schon bald einen ersten Orgasmus. Schon bald spürte ich, wie sich Zitas Möse zusammenzog und auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz heraus und sondierte mit dem Finger ihr Arschloch. «Ich hatte noch nie einen Schwanz da drin,» sagte Zita etwas ängstlich. «Höchste Zeit, das zu ändern,» erwiderte ich mit einem Lächeln. Ich lockerte ihren Schliessmuskel und stiess dann meinen Schwanz in ihr Arschloch. Zita war erst noch etwas ängstlich und verkrampfte sich leicht, doch dann genoss sie meine Stösse in den Arsch.

Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil. Ich lockerte kurz Andreas Arschloch mit meinen Fingern, die eben noch im Arsch ihrer Schwester steckten, dann steckte ich meinen Schwanz in sie. Auch für sie war es der erste Analsex und auch sie genoss jeden einzelnen Stoss.

«Lass es uns nochmals stehend machen,» schlug ich vor. Wir standen auf und Andrea lehnte sich gegen die Hausmauer. Sie zog ihre Möse weit auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Andrea zog immer wieder meinen Hodensack hinunter, als ich plötzlich ihren Finger an meiner Rosette spürte. Schliesslich steckte sie ihren Finger in mein Arschloch und bewegte ihn hin und her.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus Andreas Möse. Sofort ergriff Zita ihn und wichste ihn noch kurz. Schon bald schoss eine riesige Samenladung aus meiner Eichel. Ich glaube, ich habe noch nie so viel abgespritzt. Mein Sperma landete in Zitas Gesicht. Andrea drehte ich zu ihr hin und leckte alles sauber. Dann leckte Zita meine noch immer sehr sensible Eichel sauber.

Nackt machten wir uns auf den Heimweg, mit den Kleider unter dem Arm. Ich verabschiedete die beiden Schwestern mit einem Küsschen vor ihrem Haus.

Dreier mit meiner Schwester

Obwohl ich meiner älteren Schwester Christine ähnlich sehe, sind wir komplett unterschiedlich. Wir sind beide knapp 30 Jahre alt, sehen gut aus, haben blonde, halblange Haare, eine sexy Figur und kleine Titten. Aber es gibt einen Unterschied: Ich bin seit ein paar Jahren mit Thomy verheiratet. Wir ficken oft und lange. Christine lebt allein und, soweit ich weiss, hatte sie noch nie etwas mit einem Mann.

Eines Abends war Christine bei uns zu Besuch. Nach dem Essen sagte ich zu ihr: «Du musst aufpassen, dass du nicht als alte Jungfer endest. Du brauchst einen Mann!» Zuerst suchte Christine noch verschiedene Ausreden, doch dann gestand sie: «Mich hat noch nie einer gefickt.»

Thomy lächelte und sagte: «Ich kann dir schon beibringen, wie man fickt.» Er stand auf und zog sich aus. Splitternackt stellte er sich neben Christine, fasste sie an der Hand und führte sie an seinen Schwanz. «Wichse ihn, bis er steht,» forderte Thomy sie auf. Christine packte erst noch zögerlich, doch dann entschieden zu. Schliesslich stand Thomys Schwanz steif ab.

«Nimm ihn in den Mund,» sagte ich zu Christine. Sie zog Thomys Vorhaut zurück und leckte scheu an der Eichel. Nachdem wir sie dazu aufgefordert hatten, nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund. «Es schmeckt wunderbar,» liess sich Christine vernehmen.

Dann zogen auch sie und ich uns aus. Christine sah geil aus, aber an ihrer Möse wucherte das Schamhaar. «Lass dir die Möse rasieren, damit du so kahl bist wie ich,» sagte ich und holte den Schaum. Ich schäumte die Möse meiner Schwester ein und Thomy entfernte mit der Klinge ihre Haare. «Jetzt sehe ich ja aus, wie ein kleines Mädchen,» lachte Christine, nachdem wir sie rasiert hatten.

Thomy kniete sich vor sie und zog ihre Schamlippen weit auf. Er beugte sich hinunter und leckte die Möse meiner Schwester. Christine wurde geil und ihre Nippel richteten sich auf. Ich leckte daran, was ihr zu gefallen schein. Ihre Hände spielten derweilen mit meinen Titten.

«Lass dich nun von Thomy entjungfern. Er hat das schon mit mir gemacht und weiss, wie es geht,» sagte ich zu Christine. Mit einem etwas scheuen Blick willigte sie ein. Thomy hielt ihr nochmals seinen inzwischen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Reflexartig nahm ihn Christine in den Mund und blies ihn erneut, bis er wieder steif abstand. Thomy fingerte ihre Möse, bis sie feucht war.

«Leg dich auf den Tisch,» befahl Thomy. Christine folgte ihr und Thomy spreizte ihre Beine auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das jungfräuliche Fickloch meiner Schwester. Das machte mich so geil, dass ich mir selbst die Möse rieb. Thomy setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in Christines Möse. Immer weiter verschwand der Schwanz in der Möse, bis Thomy mit einem leichten Ruck das Jungfernhäutchen durchstach. Christine zuckte kurz zusammen.

Thomy zog seinen Schwanz langsam heraus und stiess noch einmal zu. Nach ein paar Stössen fickten die beiden, als ob sie dies schon mehrere Male getan hätten. «Geil…,» stöhnte Christine. Ich schaute den beiden zu und fingerte mich zu einem Orgasmus. «Steck ihn jetzt bei mir rein,» sagte ich zu Thomy. «Nicht bevor deine Schwester auch mal einen Orgasmus erlebt hat,» wendete er ein. Er zog seinen Schwanz aus der Möse und fingerte Christine zu einem heftigen Orgasmus.

Sie schwebte in einer anderen Sphäre und genoss die Wärme und die Wellen, die ihren ganzen Körper durchzuckten. Thomy drehte sich zu mir rüber – ich lag inzwischen neben meiner Schwester auf dem Tisch – und steckte seinen Schwanz tief in meine Möse. Er gab mir einige Stösse. Christine schaute uns zu und rieb sich den Kitzler. Fast gleichzeitig erreichten wir beide einen Orgasmus – Christine durch ihre Finger und ich durch Thomys Schwanz.

«Ich nehme nochmals Christine,» sagte Thomy. Sie kniete sich auf den Boden und er drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschte sein Schwanz an Christines Arsch. Je tiefer er eindrang, umso mehr schien Christine die Stösse zu geniessen. «Ich spritze gleich ab,» kündigte Thomy an.

Christine und ich legten uns auf den Boden, sodass sich unsere Köpfe berührten. Thomy stellte sich über uns und wichste noch kurz seinen Schwanz, bis mehrere Spermaschübe mit hohem Druck herausschossen. Christine und ich wurden im Gesicht getroffen. Einige Spritzer landeten sogar direkt in Christines Mund. «Schluck es,» forderte ich sie auf.

Schliesslich leckte Christine Thomys Eichel sauber. Ich wichste mit der einen Hand meine Möse und mit der anderen Christines Kitzler, bis wir beide nochmals einen heftigen Orgasmus erlebten.

Debby, die Lastwagensfahrerin

Als Lastwagenfahrer bin ich oft unterwegs und möchte euch über eine besondere Begegnung berichten. Ich hatte meinen Lastwagen auf einem Parkplatz an der Autobahn abgestellt und erfüllte meine Ruhezeit, als neben meinem Lastwagen ein anderer parkte. Ich schaute hinüber und sah, dass er von einer zierlichen Frau gelenkt wurde.

Als erstes fielen mir natürlich die langen blonden Haare der Fahrerin auf. Sie stellte den Lastwagen ab, stieg aus und ging hinüber zur Raststätte. Diese Frau war eine Wucht und sah eher wie ein Model aus als wie eine Lastwagenfahrerin. Sie trug eine sehr enge, kurze Jeans, die ihren Arsch wunderbar betonte, und ihr Shirt zeigte mehr von ihren kleinen Titten, als es verdeckte. Als sie zurückkam, sprach ich sie an.

Ich erfuhr, dass sie Deborah hiess, aber Debby genannt werden möchte. Und auf meine Frage sagte sie: «Ja, ich arbeite ab und zu auch als Model.» Sie stieg in den Laster und holte ein Buch mit ihren Fotos raus. Sie macht vor der Linse eine sehr gute Figur. «Jetzt kommen die heissen Bilder,» kündigte sie an und blätterte um. Waren ihre Nacktbilder erst noch recht züchtig, sass sie auf dem nächsten Bild auf einem Baumstrunk im Wald. Sie war splitternackt und zog ihre rasierten Schamlippen weit auf. Man konnte sehr gut ihr rosa Fickloch sehen.

Nun bemerkte Debby, dass ihre Bilder mich geil machten. «Braucht dein Schwanz frische Luft,» fragte sie und, bevor ich antworten konnte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose. Natürlich liess auch ich mich nicht bitten und strich ihr durch das Shirt über die Titten. Wir standen zwischen unseren Lastwagen auf dem Rastplatz und konnten jederzeit entdeckt werden.

«Fick mich,» verlangte Debby plötzlich. Sie beugte sich hinunter und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Ich zog meine Hose und das Shirt aus und stand nun nackt vor ihr. Das bewegte Debby, sich auch auszuziehen. Als ich ihre Titten und die rasierte Möse mit einem Kitzlerpiercing sah, verschlug es mir die Sprache. Das Piercing hatte ich auf den Bildern nicht entdeckt.

Meine Finger strichen zärtlich über ihre Möse und spielten mit dem kleinen Ringlein, während Debby meinen Schwanz wichste. «Steck ihn rein,» forderte sie und lehnte sich gegen ihren Lastwagen. Sie öffnete ihre Beine und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder raus. Erst waren meine Stösse noch langsam, dann immer schneller. Wie oft lässt sich Debby wohl von anderen Lastwagenfahrern auf den Rastplätzen durchficken, schoss es mir durch den Kopf.

Wir hatten gerade unsere Stellung gewechselt – ich lag nun auf dem Boden und Debby ritt auf meinem Schwanz – als zwei andere Lastwagenfahrer an unseren Fahrzeugen vorbei gingen. Debby hielt kurz inne, doch die beiden waren so in ein Gespräch vertieft, dass sie uns nicht entdeckten und weiter gingen.

«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen. Ich zog ihr Arschloch weit auf und steckte meinen Zeigerfinger hinein. Nach ein paar Bewegungen war sie locker genug für meinen Schwanz. Ich steckte ihn nun hinein und gab ihr einige Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich Debbys Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Debby nun. Sie öffnete die Fahrertür ihres Lastwagens und setzte sich aufs Trittbrett. Ich drang nochmals in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an Debbys Möse. Inzwischen hatte sich der Rastplatz recht stark mit anderen Fahrzeugen gefüllt, doch von uns nahm niemand Notiz.

«Gleich spritzte ich ab,» kündigte ich an. «Nicht in die Möse,» verlangte Debby. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss eine Menge weisser Samen heraus. Die Spritzer klatschten mit hohem Druck auf Debbys Möse. «Du bist ein geiler Spritzer,» bestätigte sie. Dann verstrich sie meinen Samen auf ihrem ganzen Unterkörper und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns an und gingen hinüber in die Raststätte einen Kaffee trinken. Leider musste Debby am anderen Morgen früh weiter und habe sie seither nie wieder getroffen. An einsamen Abenden, wenn ich auf einem Rastplatz im Lastwagen wichse, denke ich natürlich an sie.

Mein zukünftiger Schwiegervater

Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.

Am letzten Wochenende, es war heisses Sommerwetter, und mein Freund war Fussballspielen. Ich sass mit Bert und seiner Frau auf der Terrasse. Wir unterhielten uns eine Weile, bis meine zukünftige Schwiegermutter aufstand: «Ich muss noch ein paar Einkäufe erledigen.» Als sie gegangen war, sagte Bert: «Endlich sind wir alleine und wir können ficken.» Er zog seine Hose runter und präsentierte seinen Schwanz.

Dieser hing noch ganz schlaff hinunter. Ich ergriff ihn und massierte ihn leicht. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie Blut in den Schwanz gepumpt wurde. Er wurde allmählich hart, bis er ganz steif abstand. Mein zukünftiger Schwiegervater war recht gut bestückt. «Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?» fragte ich. «Hier könnten uns die Leute sehen.» «Ich will dich hier und jetzt ficken,» brummte Bert und zog sich komplett aus.

Splitternackt stand der ältere Mann nun vor mir und sein Schwanz stand weit ab. Er beugte sich zu mir hin und zog mein Shirt hoch. Dann befreite er meine Titten vom BH. Wie ein kleiner Junge leckte er an meinen Nippel, was mir sehr geil machte. Ich spürte, wie ein warmes Gefühl durch meinen ganzen Körper hinunter zur Möse ausstrahlte. Ich steckte meine Hand in die Hose und begann, meinen Kitzler zu reiben.

Schon bald spürte ich, wie meine Finger feucht und glitschig wurden. Ich zog mich auch aus und setzte mich breitbeinig hin. Bert kniete vor mich hin und leckte nun meine feuchte Möse. Seine Zunge spielte dabei sehr geschickt mit meinem Kitzler, sodass ich sehr geil wurde. «Steck deinen Schwanz endlich rein,» verlangte ich, doch Bert wollte mich erst noch mit den Fingern bearbeiten.

Er steckte seinen Zeigefinger in meine Möse und umkreiste mit dem Daumen meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis ich einen ersten Orgasmus in mir hochsteigen spürte. Mein ganzer Unterleib zuckte zusammen, und ich stöhnte leise. «Jetzt bist du bereit für meinen alten Schwanz,» erklärte Bert. Er stand auf und wichste seinen Schwanz, bis er wieder richtig hart abstand. Dann drückte er seine Eichel in meine Möse.

Wie immer fühlte es sich sehr gut an, wenn sein Schwanz tief in mir steckte und er meinen Muttermund berührte. Ich wünschte mir sogar, dass er mir seinen Samen tief in die Möse spritzen möge und mich schwängern würde. Sein Enkel wäre dann gleichzeitig sein Sohn. Ich spürte Berts Zunge an meinen Nippeln, was mich aus meinen Gedanken riss. Manchmal biss er sogar leicht in meine Nippel.

Nachdem mir Bert ein paar Stösse gegeben hatte, wechselten wir die Stellung. Er setzte sich nun auf den Stuhl und ich setzte mich umgekehrt auf ihn, so dass er nun meinen Rücken vor sich hatte. Mit meinen Füssen stützte ich mich auf ihm ab und ritt wie eine Wilde auf ihm. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich erreichte bald einen zweiten Orgasmus. Meine Möse zog sich eng um seinen grossen Schwanz zusammen.

Wir wechselten nochmals die Stellung und lagen nun auf dem Terrassenboden. In der Löffelchenstellung steckte Bert nochmals seinen Schwanz in meine Möse. Sein Sack stiess mit jedem Stoss an meine Schamlippen. «Ich komme gleich,» kündigte Bert an. «Spritz es in mich,» bat ich ihn. Bei unseren früheren Ficks musste er mir immer auf den Bauch oder ins Gesicht spritzen – die Möse war tabu.

Wenn Bert erstaunt war, so liess er sich nichts anmerken. Er gab mir noch ein paar Stösse, bis er leise aufstöhnte. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Möse zuckte und wie sich sein warmes Sperma in meiner Möse ausbreitete. Wir verharrten noch einen Moment lang so und Bert massierte meinen Kitzler zu einem weiteren Höhepunkt. Dann zogen wir uns an und tranken einen Kaffee auf der Terrasse.

Einige Wochen später stellte ich fest, dass meine Periode ausblieb und nach einem Schwangerschaftstest hatte ich Gewissheit: Mein zukünftiger Schwiegervater hat mich tatsächlich geschwängert. Natürlich behielt ich dieses Geheimnis bis heute für mich.

Morgens um 2 Uhr auf dem Spielplatz

Ich lag mit meiner Freundin Luna nackt auf dem Bett und wir knutschten rum. Immer wieder berührte ich ihre kahl rasierte Möse und ihre kleinen Titten. Sie wichste ab und zu meinen rasierten Schwanz, der halbsteif aufstand. «Lass uns auf den Spielplatz gehen,» schlug Luna plötzlich vor. Wir hatten in unserem Quartier einen Kinderspielplatz zwischen den Häusern. Doch was Luna morgens um 2 Uhr dort wollte, war mir völlig unklar.

Trotzdem willigte ich ein und so gingen Luna und ich splitternackt hinunter. Erst hatte ich noch Bedenken, dass uns jemand sehen könnte. Da es jedoch sehr ruhig war im Haus, legten sich meine Bedenken. Luna strahlte wie ein kleines Kind auf dem Spielplatz. Da sie eher eine feine Person war, kleine Locken und kleine Titten hatte, sah sie aus, wie ein kleines Mädchen, dass sich auf dem Spielplatz amüsierte. Sie setzte sich nackt auf die Schaukel, rutschte die Rutschbahn hinunter und stieg am Kletterturm herum.

Ich schaute ihr zu und wichste dabei leicht meinen Schwanz. Als Luna kopfüber an einer Stange hing, schien mir, dass sie ihre Möse weit aufgezogen hatte. Ich trat näher auf sie zu und leckte ihre Möse, während sie meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn blies. Schon bald stand ich mit einem steifen Schwanz auf dem Spielplatz.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor und legte mich auf den Boden. Luna legte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihre Möse ein. Wir rollten auf dem Boden rum, während mein Schwanz immer in Lunas Möse steckte. «Ich will deinen Schwanz lecken,» wünschte sich Luna. Ich hängte mich an die Kletterstangen. Mein Schwanz stand steif ab. Luna stand vor mir und nahm meine Eichel in den Mund. Dann leckte sie meinen Hodensack. Plötzlich nahm sie den ganzen linken Hoden in den Mund und biss leicht zu. Dies wiederholte sie anschliessend mit dem rechten Hoden.

«Ich will dich auf dem Schaukel ficken,» sagte ich zu Luna. Ich setzte mich hin und Luna sass auf meinem Schoss. Mein Schwanz steckte wieder tief in ihrer Möse, während wir leicht hin und her schaukelten. Immer wieder berührte ich mit meiner Zunge Lunas Nippel. Es dauerte nicht lange, bis Luna von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ihre Möse verkrampfte sich ruckartig und umfasste meinen Schwanz eng.

Anschliessend kletterten wir auf den Holzturm, von dem eine Rutschbahn hinunterführte. Luna drehte mir ihren Arsch zu. Ich stiess meinen Zeigefinger tief in ihren Arsch und weitere ihre Rosette. Anschliessend setzte ich meinen Schwanz ein und drückte ihn in Lunas Arsch. Da ich weiss, dass sie Analsex sehr mag, gab ich ihr besonders tiefe Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler. Luna stöhnte leise.

Ich nahm wahr, wie sich in einer der umliegenden Wohnungen ein Vorhang bewegte. Bei näherem Hinsehen sah ich, dass dort ein nackter Mann stand, der uns beobachtete. Wie es schien, wichste er sich den Schwanz. Dass wir beobachtet wurden, machte mich noch geiler. Ich drehte Luna so, dass uns der Mann besser sehen konnte, sagte Luna aber nichts.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und Luna setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun wieder in der Möse. Luna zog ihre Schamlippen weit auf. Wir hatten uns so positioniert, dass der Mann direkt in Lunas Möse sehen konnte.

Wir hängten uns nun an die Ringe und Luna schmiegte sich eng an mich. Ich konnte ihre spitzen Nippel an meiner Brust spüren. Während ich Luna in die Möse fickte, hingen wir frei und schwangen hin und her. Wir küssten uns und unsere Zungen spielten miteinander. «Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an.

Wir gingen nochmals auf den Spielturm und ich stellte mich oben an der Rutschbahn hin. Luna setzte sich vor mich und ergriff meinen Schwanz. Mit hartem Griff wichste sie meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein Samen in heftigen Schüben auf der Eichel schoss. Die weissen Strahlen trafen auf die Rutschbahn und flossen darin hinunter. Luna massierte sich selbst die Möse, bis sie ebenfalls einen Orgasmus erreichte.

Dann setzte sich Luna auf die Rutschbahn und rutschte auf meinem Samen hinunter. Dieses spielt wiederholte sie einige Male, bis mein Samen auf der ganzen Rutschbahn verteilt war. Wir alberten noch eine Weile nackt auf dem Spielplatz rum, bevor wir schlafen gingen.