Mit Sandra in der Sauna

Meine Frau Evi und ich fuhren zusammen mit Sandra und ihrem Mann Klaus und den Kindern in den Urlaub. Sandra war eine Arbeitskollegin von mir und wir verstanden uns alle prächtig. Deshalb hatten wir beschlossen, erstmals gemeinsam Urlaub zu machen. Wir waren in einem schönen Hotel in Österreich mit einem grossen Wellnessbereich, wo wir uns mit den Kindern oft aufhielten.

«Wer kommt mit in die Sauna,» fragte Evi. Da Klaus mitgehen wollte, blieben Sandra und ich bei den Kindern am Pool. Wir unterhielten uns angeregt, als Sandra plötzlich bemerkte: «Ich will ja nicht wissen, was die beiden in der Sauna machen. Sie sind nun schon sehr lange weg.» Ich beruhigte sie und versprach, anschliessend mit ihr auch noch in die Sauna zu gehen.

Schliesslich kamen Evi und Klaus zurück. Sie schauten nun zu den Kindern. Sandra und ich gingen in die Sauna. Im Wechselbereich zogen wir uns aus. Sandra gefiel mir schon immer sehr gut. Sie hatte halblange dunkelblonde Haare, war sehr schlank und hatte eine sportliche Figur. Und dies trotz zwei Schwangerschaften. Ihre gute Figur habe ich schon oft bewundert, letztmals, als sie gestern mit kniehohen Stiefeln und einem kurzen Rock zum Abendessen kam. Sie sah ein wenig aus wie eine Nutte, zumal sie viel jünger war als Klaus. Nun stand diese Frau splitternackt mit der rasierten Möse und den kleinen Titten mit den gepiercten Nippeln vor mir.

«Dein Schwanz gefällt mir sehr gut,» hörte ich Sandra sagen, als sie mich nackt sah. Vor dem Urlaub hatte ich ihn noch rasiert und er war nun wegen dem geilen Anblick halbsteif. «Ich bin zufrieden damit,» brummelte ich. «Und funktionieren tut er auch gut,» rutschte es mir raus.

Wir gingen in die erste Sauna und lagen schwitzend nebeneinander. Immer wieder musste ich zu Sandra rüberschauen und ihren tollen Körper bewundern. Als wir die Sauna verliessen, sagte Sandra: «Hast du gesehen, dass Evi Sperma im Gesicht hatte, als sie zurückkamen.» Selbstverständlich war mir das auch aufgefallen. Da meine Frau und ich eine offene Beziehung führten, war es für mich nichts Neues, dass sie mit anderen Männern fickte. Ich durfte ja auch mit anderen Frauen schlafen. «Klaus und sie haben sicher gefickt,» schob Sandra nach.

«Dann lass uns das auch tun. Ich wäre bereit,» sagte ich zu ihr. Ich zog meine Vorhaut zurück und präsentierte meine feuchte Eichel. Noch unter der Dusche spürte ich Sandras Hände an meinem Schwanz. Sie kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie blies ihn, bis er steif abstand. Wir waren noch immer in der Dusche und es hätte jederzeit jemand kommen können.

«Lass uns in die hintere Sauna gehen, dort sind wir etwas weniger auf dem Präsentierteller,» schlug ich vor. Diese Sauna war klein und abgedunkelt. Kaum hatte ich Platz genommen, sass Sandra auf meinem Schoss. Sie drückte meinen Schwanz in ihr Fickloch und ritt auf ihm. Ihre Möse war sehr nass vom Gemisch aus Schweiss und Mösensaft. Immer wieder rutschte mein Schwanz heraus. Sandra erfasste ihn und schob ihn jeweils wieder rein.

Wir schwitzten doppelt und nach einer Weile war es uns zu heiss. Wir verzogen uns in die Dusche bei dieser Sauna. Ich fickte Sandra nun im Stehen. Sie drehte mir ihren Arsch zu und, während ich sie nochmals in die Möse fickte, spielte ich von hinten mit ihren gepiercten Titten.

Plötzlich näherte sich der Saunawärter. Er schaute kurz zu uns und brummelte: «Das ist schon das zweite Paar, das heute hier fickt.» Er ging weiter, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Sandra und ich schauten uns kurz an und lachten dann.

«Gib mir noch ein paar Stösse in den Arsch,» verlangte Sandra. Ich drang vorsichtig mit meinen Fingern in ihre Rosette ein und weitete sie. «Klaus und ich ficken oft anal,» klärte sie mich auf. Ich steckte nun meinen Schwanz in ihren Arsch und gab ihr ein paar Stösse. Mit meinen Fingern bearbeitete ich ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dabei zog sich ihr Arschloch fest zu und drückte meinen Schwanz zusammen. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Als ich kurz vor dem Abspritzen war, kniete Sandra vor mich hin. Sie melkte meinen Schwanz und kurz darauf schossen mehrere dicke Spermaspritzer in ihr Gesicht. «Du bist ein geiler Spritzer,» stellte Sandra fest, dann leckte sie meinen Schwanz sauber.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und gingen zu den anderen hinaus. Sandra hatte noch immer mein Sperma im Gesicht, als sie Klaus zum Gruss küsste. Auch ich küsste Evi und sie lächelte nur verschmitzt.

Elvira und Elli

Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Cousin Stefan und seiner Frau Elvira. Sie hatte jung eine Tochter bekommen (nicht von meinem Cousin) und mit in die Ehe gebracht. Elvira ist ein paar Jährchen jünger als ich. Sie ist mittelgross, hat kurze hellbraune Haare und eine gute Figur, wenn auch nicht sehr schlank. Immer wieder habe ich ihre üppigen Titten bewundert. Sie war vielleicht kein Hingucker, aber auch keine Frau, von der «Mann» die Augen abwendet.

Einmal war ich bei Elvira zu Besuch und wir haben zusammen einen Kaffee getrunken. Schon die ganze Zeit machte sie mich mit flotten Sprüchen an. Ich gab ihr ebenso zurück und wir hatten es sehr lustig miteinander. Nach etwa einer halben Stunde stiess ihre Tochter Elli zu uns.

Wie durch ein Stichwort aufgeweckt, standen Mutter und Tochter auf und zogen sich aus. Beide standen nun splitternackt vor mir. «Was soll das?» fragte ich und konnte meine Augen kaum von ihnen abwenden. Erstmals konnte ich Elviras Titten unbekleidet sehen und sie waren der Hammer. Ihre recht grossen Nippel sassen recht weit oben auf den Titten und standen weit ab. Elli hatte etwas kleinere Titten, aber in der gleichen Form wie jene ihrer Mutter. Beide Frauen hatten eine komplett rasierte Möse mit einem grossen Kitzler und weit heraushängenden Schamlippen.

«Mach mir ein Kind,» bat mit Elvira plötzlich. Natürlich hatte sich mein Schwanz bereits in der Hose bewegt und war leicht steif geworden. Aber die Frau meines Cousins zu schwängern, ging dann doch etwas weit in meiner Vorstellung. Meine Bedenken verflogen aber, als ich Elviras Hand in meiner Hose spürte. Sie umfasste meinen Schwanz und wichste ihn, bis er steif geworden war. «Nun möchte ich deinen Schwanz sehen,» bat mich Elli.

Ich zog meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. «Ein toller Prügel,» stellte Elli fest und begann, ihn zu wichsen. Ihre Mutter stand daneben und schaute uns zu. Ich war längst geil geworden und wollte die beiden ficken.

Wir gingen ins Schlafzimmer und legten uns aufs Bett. Elvira spreizte ihre Beine und zeigte uns ihre feuchte Möse. Ich leckte kurz daran, dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch und schob ihn langsam rein. Elli schaute uns zu und holte den Vibrator ihrer Mutter aus der Schublade. Sie befriedigte sich damit, während Elvira und ich neben ihr fickten. Inzwischen ritt Elvira auf meinem Schwanz und ihre Titten hüpften wild auf und ab. Ich fingerte an ihrem Kitzler. «Jaaa,» schrie sie und wurde von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir standen auf und Elvira lehnte sich an den grossen Schrank in ihrem Schlafzimmer. Im Stehen drang ich nochmals in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Elli lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Den Vibrator tief in ihrer Möse erlebte sie einen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper, was mich so geil machte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Meine Eier verkrampften sich und ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Elviras Möse.

Wir verharrten noch einen Moment in dieser Position, dann zog ich meinem Schwanz aus Elviras Möse. «Nun bin ich dran,» hörte ich Elli sagen. Sie stand schon neben mir und leckte meinen Schwanz, der eben noch in der Möse ihrer Mutter war. Mit ihren Fingern massierte sie meine Eier. Mein Schwanz blieb hart und ich musste nun auch noch die Kleine ficken.

Wir legten uns wieder aufs Bett und ich leckte Ellis Möse. Sie war schon ganz feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut. Ihre Mutter schaute uns zu und wichste sich die frisch besamte Möse. «Nun fick sie endlich,» forderte sie mich nach einer Weile auf.

Elli legte sich auf den Rücken und ich drang in der Missionarsstellung in sie ein. Ihre Möse war um einiges enger als jene ihrer Mutter. Nach einigen Stössen wechselten wir in die Löffelchenstellung und ich spielte von hinten mit Ellis Titten. Elvira schnappte sich den Vibrator und steckte sich diesen in die Möse.

Fast gleichzeitig erreichten Mutter und Tochter einen weiteren Orgasmus. Ich legte mich auf den Rücken und Elli stieg nun auf meinen Schwanz. Während ich sie fickte, massierte ihre Mutter mit dem Vibrator Ellis Kitzler. «Bald muss ich abspritzen,» sagte ich. Elvira knetete nun meine Eier und schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich pumpte nun auch der Tochter eine grosse Samenladung in die Möse.

«Mach mir ein süsses Enkelkind,» hörte ich Elvira sagen. Wiederum liess ich meinen Schwanz einen Moment noch in der frisch besamten Möse stecken. Dann zog ich ihn heraus. Mutter und Tochter legten sich nun nebeneinander aufs Bett und ich fingerte beide zu einem Orgasmus.

An diesem Tag habe ich tatsächlich Mutter und Tochter geschwängert und sie schenken neu Monate später am gleichen Tag meinem Cousin einen Sohn und einen Enkel. «Das kann nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein,» hielt dieser erstaunt fest…

Zimmerservice

Wieder einmal war ich auf Geschäftsreise. Der Tag verlief sehr erfolgreich, doch am Abend war ich einsam in meinem Hotelzimmer. Ich lag nackt auf dem Bett und wichste meinen Schwanz.

Plötzlich klopfte es an meiner Türe und, bevor ich regieren konnte, trat das Zimmermädchen herein. Sie brachte noch ein paar Wäschetücher, die ich bei meiner Ankunft verlangt hatte. Ich hatte bereits nicht mehr daran gedacht. Offensichtlich war das Zimmermädchen eine junge Frau aus Osteuropa, denn sie spracht mit einem leichten Akzent.

«Schämen Sie sich nicht,» sagte sie mit gespielter Empörtheit. Dann fuhr sie mit einem vielversprechenden Lächeln fort: «Ich habe schon viele Schwänze gesehen und Ihrer ist ein sehr schönes Exemplar.» Bevor ich etwas entgegnen konnte, stand sie neben meinem Bett. Ich spürte ihre Hand an meinem Schwanz und sie begann, ihn zu wichsen. Immer wieder zog sie mit der einen Hand meine Vorhaut weit zurück und strich dann mit der anderen Hand über meine Eichel.

Diese Behandlung machte mich sehr geil und schon bald war meine Eichel feucht und glitschig. «Ich möchte dich ficken,» sagte ich zu ihr. Das Zimmermädchen, sie hiess Camilla, wich etwas zurück. Dann knöpfte sie sich die Bluse auf und streifte ihren Rock ab. Nur noch in Unterwäsche stellte sie sich vor mich hin und bewegte sich sehr lasziv. Dann öffnete sie ihren BH und zeigte mir ihre kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln.

Ich winkte sie näher zu mir und leckte an ihren Titten. Meine Zunge konnte nicht genug von den spitzen Nippeln bekommen. Ich griff ihr in den Schritt und massierte ihr durch das Höschen ihre Möse. Mit der Zeit spürte ich, wie das Höschen nass wurde. Dann streifte Camilla es hinunter und stand nun splitternackt vor mir.

Ihre Möse war zart behaart. Ich erhob mich und leckte ihren Mösensaft. Dieser schmeckte leicht salzig. Ich versuchte mit meiner Zunge in sie einzudringen.

«Leg dich auf Bett,» befahl ich nun. Camilla legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich erhielt nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich legte mich auf sie und schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Sie nahm meinen Fickrhythmus schnell auf und erwiderte meine Stösse. Wir ficken wild wie ein frischverliebtes Paar.

Schon bald spürte ich meinen Samen hochsteigen. Ich konnte ihn nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung in Camillas Möse. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse und spielte mit Camillas Titten.

«Auf zur zweiten Runde,» sagte ich dann und zog meinen Schwanz aus ihr. Camilla nahm ihn sofort in den Mund leckte das Gemisch aus meinem Samen und ihrem Mösensaft ab. Geschickt drückte sie dabei an meinen Eiern herum, sodass mein Schwanz steif blieb.

Nun drehte ich mich um und leckte Camillas frisch besamte Möse. Meine Zunge und meine Finger waren so geschickt, dass sie schon nach kurzem einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihr feiner Körper wurde heftig durchgeschüttelt und sie zuckten in mehreren Wellen zusammen.

«Jetzt nochmals in die Möse mit dem Schwanz,» keuchte Camilla. Sie kniete sich aufs Bett und ich steckte meinen Schwanz von hinten in sie rein. Bei jedem meiner Stösse wackelten ihre Titten hin und her. Nach einer Weile wechselten wir die Position ich fickte sie nun in der Löffelchenstellung. Diese mag ich besonders gern, weil man dabei gut mit den Titten der Frau spielen kann.

Schliesslich standen wir auf und Camilla lehnte ich an die Wand an. Ich fickte sie nun im Stehen und am grossen Wandspiegel des Zimmers konnten wir uns selber zusehen. Nach einer Weile erreichte Camilla einen weiteren heftigen Orgasmus.

«Ich will dir ins Gesicht spritzen,» sagte ich. Camilla kniete sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Nach einigen Wichsbewegungen schoss der Samen aus meinem Schwanz. Camilla versuchte, ihn mit dem Mund aufzufangen, doch einige Spritzer landeten in ihrem Gesicht.

Camilla leckte meine Eichel sauber, anschliessend gingen wir zusammen unter die Dusche. Wie zwei kleine Kinder spritzten wir einander ab und wuschen uns gegenseitig. Dann zog sie mein Bett neu an und verschwand.

Die Fremdschwängerung

Ich wünschte mir schon länger ein Kind. Da ich jedoch keinen Mann an meiner Seite habe, der mich besamen kann, und die biologische Uhr zu ticken begann, habe ich in einem einschlägigen Webforum einen Eintrag verfasst: «Ich suche einen Mann, der mich fickt und schwängert…»

Nie hätte ich gedacht, dass sich auf diese Annonce überhaupt jemand meldet. Doch haben sich insgesamt zehn Männer gemeldet, was mich auf eine Idee brachte. Jeder soll seinen Samen in mich spritzen und ich weiss dann nicht, wer der Vater ist.

Also lud ich alle Männer an einem meiner fruchtbaren Tage ein. Wir tranken erst Sekt miteinander und zogen uns dann langsam aus. Ich liess einen Pornofilm laufen, damit die Herren richtig geil wurden. Schon bald war ich von zehn prallen Ständern umgeben. Alle hatten schöne Schwänze, zwei waren beschnitten und alle bis auf einen kahl rasiert. Einer der Männer war ein Schwarzer, der einen besonders langen Schwanz hatte. Ein anderer war noch sehr jung und ein weiterer sehr alt, aber sein Schwanz war noch gut in Form.

Die Männer stellten sich in meiner Küche in einem Halbkreis auf und ich lutschte einen Schwanz nach dem anderen. Dabei ertastete ich auch ihre Eier. Gute Eier sind nämlich Voraussetzung für guten Samen und schliesslich sollten mich die geilen Böcke ja schwängern. Nach einer Weile legte ich mich nackt auf den Küchentisch und spreizte meine Beine. Ich massierte meine Möse, bis sie richtig feucht war, und die Herren standen rund um mich und schauten mir zu. Dann drang ich mit meinen Fingern ein und wichste mich zu einem Orgasmus. Die Männer am Tisch wichsten ihre Schwänze und immer wieder leckte einer von ihnen meine Möse.

Dann durften sie mich ficken. Einer nach dem anderen steckte seinen Schwänz in meine Möse und gab mir ein paar Stösse, während die anderen zuschauten und wichsten. Als erstes war der Alte dran, der bald von ganz jungen Burschen abgelöst wurde. So ging es weiter. Immer wieder hatte ich einen neuen Schwanz in meiner Möse drin. Ich wies die Herren an, nicht jetzt schon abzuspritzen.

Dann gingen wir alle in mein Schlafzimmer. Ich legte mich aufs Bett und einer nach dem anderen legte sich auf mich. In der Missionarsstellung trieben wir es, bis der erste seinen Samen tief in meine Möse spritzte. Die Herren feuerten einander an, möglichst viel Sperma in meine Möse zu spritzen. Dann war der nächste dran. Einer nach dem anderen entleerte seine Eier in meine Möse, bis jeder der zehn geilen Böcke seinen Samen in mich gespritzt hatte. Es war sehr geil, von jedem den warmen Saft in meiner Möse zu spüren.

Neun Monate nach diesem Fick schenkte ich Zwillingen das Leben. Allerdings hatte der eine etwas dunklere Haut und der andere war weiss. Es war offensichtlich, dass sie von unterschiedlichen Vätern abstammen mussten. Tatsächlich war ja einer der Männer, die mich geschwängert hatten, ein Schwarzer. Doch ich weiss bis heute nicht, wer der Vater meiner Kinder ist.

Unsere Nachbarn II

Gestern Abend hatten wir unsere Nachbarn beim Ficken im Garten beobachtet. Als ich heute zufälligerweise unseren neuen Nachbarn getroffen habe, sprach er mich an: «Ich hoffe, euch hat unsere Fickshow gestern gefallen.» Ich antwortete: «Ja, das hat uns selber geil gemacht.» «Natürlich haben meine Frau und ich gesehen, wie ihr auch gefickt habt,» entgegnete der Nachbar. «Wir könnte ja mal gemeinsam ficken.»

Natürlich musste ich das erst verdauen, aber der Gedanke gefiel mir. Nachdem ich das Ganze mit meiner Frau Anna besprochen hatte, signalisierten wir grünes Licht bei unseren Nachbarn und wir verabredeten uns.

Am Abend besuchten Anna und ich unsere Nachbarn. Sie stellten sich als Christine und Björn vor. Es war wiederum ein lauer Sommerabend und nachdem wir auf ihrer Terrasse ein Glas Wein getrunken hatten, schlug Björn vor: «Lasst uns ans Werk gehen.» Schnell zogen wir alle uns aus. Björns Schwanz war um einiges länger als meiner und wie ich war er komplett rasiert. Christines Körper durfte sich durchaus sehen lassen. Ihre Titten waren etwas grösser als Annas, doch standen beiden die Nippel schon erregt ab. Zudem waren beide Frauen unten blank rasiert.

Christine nahm Björns Schwanz in den Mund und spielte mit seinen Eiern. Immer wieder zog sie seine Vorhaut weit zurück und präsentierte uns seine grosse Eichel. Erst noch ein wenig zögerlich nahm Anna meinen Schwanz in den Mund und blies ihn auch. Als wir beide Männer mit prallen Ständern dastanden, legte sich die beiden Frauen nebeneinander auf den Gartentisch. Sie spreizten ihre Beine und präsentierten uns ihre Mösen.

Björn steckte seinen Schwanz bei Christine rein und gab ihr einige Stösse. Ich stand neben ihm und fickte Anna in die Möse. «Lass uns mal die Frauen tauschen,» schlug ich nach einer Weile vor. Also drang ich nun bei Christine ein, während Björn seinen Schwanz bei meiner Frau Anna reinsteckte. Diese zuckte zusammen, als Björn das erste Mal mit seinem grossen Schwanz an ihren Muttermund anstiess.

Dann wechselten wir die Positionen. Björn und ich legten uns auf den Boden. Unsere Schwänze zeigten kerzengerade nach oben. Christine beugte sich hinunter und wichste unsere Schwänze. Anna stand daneben und massierte sich selber die Möse. Dann stieg sie auf meinen Schwanz und sie ritt auf mir. Christine ritt auf Björns Schwanz. Bei beiden Frauen hüpften die Titten im Takt auf und ab. Das war ein so geiles Bild, dass ich beinahe abspritzen musste.

«Ich glaube, mein Mann braucht eine kurze Pause,» stellte Anna fest. Sie näherte sich an Christine und fasste ihr an die Titten. Mit ihren Fingern rieb sie die abstehenden Nippel. Dann beugte sie sich hinunter und leckte die Möse unserer Nachbarin. Dieser schien eine solche Behandlung durch eine Frau neu zu sein, doch sie schien sie durchaus zu geniessen. Anna legte sich nun auf den Boden und Christine beugte sich über sie. Die beiden Frauen leckten sich in der 69-er Position gegenseitig die Kitzler. Immer wieder steckten sie sich gegenseitig die Finger in die Mösen, bis sie fast gleichzeitig von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurden. Christine zitterte am ganzen Unterleib.

Björn und ich hatten den beiden Frauen zugesehen und unsere Schwänze gewichst. Nun war es Zeit, sie wieder zu ficken. Die beiden Frauen standen auf und hielten sich nun gegenseitig. Von hinten drang ich in Christines Möse ein, während Björn im Stehen meine Frau fickte. Wir drückten die beiden immer enger aneinander, bis sich ihre Titten berührten. Bei jedem Stoss rieben nun ihre Nippel aneinander.

«Ich möchte deine Frau besamen,» schlug Björn plötzlich vor. «Dann spritze ich in deine,» antwortete ich. «Legt euch nebeneinander hin», befahl ich. Anna und Christine lagen nun im Rasen und spreizten die Beine. Björn und ich legten uns in der Missionarsstellung auf sie. Schon nach wenigen Stössen sah ich, wie Björn Schwanz zuckte und er stöhnte laut auf. Er spritzte mehrere Samenschübe in die Möse meiner Frau. Kurz darauf spritzte auch ich in Christines Möse rein. Mein Sack verkrampfte sich und ich spürte eine wohltuende Wärme an meiner Eichel.

Wir stiegen von den Frauen herab und die beiden rieben sich nochmals die frischbesamten Mösen bis zu einem Höhepunkt. Dann sassen wir noch eine Weile nackt im Garten und tranken nochmals ein Glas Wein zusammen.

Unsere Nachbarn I

Seit kurzem haben wir neue Nachbarn, denn im Haus neben uns ist junges Paar eingezogen. Sie ist eine sehr attraktive Frau, die ich oft beobachte, wenn sie zum Joggen geht. Dann trägt sie jeweils diese engen Sporthosen, die ihre Figur sehr gut abbilden, und ein enges Top, unter dem ihre mittelgrossen Titten prall erscheinen. Ihre langen braunen Haare trägt sie jeweils zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihr Partner ist ein grossgewachsener Bursche, den ich bisher nicht allzu oft angetroffen habe.

Die beiden haben ihr Haus restauriert und viel Zeit und Geld in den schönen Garten gesteckt. Als Anna, meine Frau, und ich vor ein paar Tagen abends aus der Stadt zurückkamen, sehen wir, dass bei unseren Nachbarn noch Licht auf dem Gartensitzplatz brannte. Da es schon spät und dunkel war, schauten wir genauer hin. Es dauerte eine Weile, bis wir sie entdeckten.

«Siehst du die beiden auch?» fragte ich Anna. «Sie liegen nackt in der Wiese und ficken.» Unsere Nachbarin ritt auf dem Schwanz ihres Partners. Ihre Titten hüpften auf und ab. Ich weiss nicht, ob sie sich bewusst waren, dass wir ihnen von der Zufahrt her zuschauen konnten. «Sehr geil,» flüsterte Anna. Dass sie auch gerne mal mit einer Frau fickt, wusste ich. Dann stieg die Nachbarin von ihrem Mann hinunter. Sein langer Schwanz zeigte nun stramm in die Höhe. Die Frau kniete sich hin und ihr Partner nahm sie von hinten. Immer heftiger rammte er seinen Schwanz in die Möse.

Anna und ich schauten den beiden zu und ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. Wir umarmten und küssten uns. Plötzlich spürte ich Annas Hand in meiner Hose. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen, bis er steif abstand. Ich führte meine Hand in ihre Hose und rieb ihre Möse, bis meine Finger die glitschige, warme Feuchtigkeit bemerkten. «Lass uns auch ficken,» flüsterte ich Anna ins Ohr.

Wir gingen nach Hause und kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, fielen wir über einander her. Noch im Flur zogen wir uns aus. Ich drückte Anna gegen die Wand und küsste sie innig. Meine Finger spielten an ihrer Möse rum und sie wichste locker meinen Schwanz. Als mein Schwanz wieder hart war, drang ich im Stehen in Annas feuchte Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Sie schien das sehr zu geniessen, denn sich drückte ihre Möse fest an mich.

Dann gingen wir in den Essraum. Ich setzte mich auf einen Stuhl in Anna setzte sich auf meinen Schwanz. Erst noch ganz gemächlich, dann immer wilder ritt sie auf meinem Schwanz. Vor meinem Gesicht hüpften ihre kleinen Titten auf und ab. Anna hielt kurz inne und ich leckte an ihren abstehenden Nippeln. Dann machte sie weiter mit ihrem Ritt, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Mein Schwanz steckte noch tief in ihrer Möse. «Denk an unsere geile neue Nachbarin,» flüsterte Anna in mein Ohr. «Ich möchte wissen, wie weit sie sind mit ihren Fick,» antwortete ich. «Lass uns schauen gehen,» entgegnete Anna. Also gingen splitternackt nochmals runter auf die Strasse, da es schon sehr spät war und wir in einem ruhigen Viertel wohnten, mussten wir kaum Angst haben, entdeckt zu werden.

Unsere Nachbarn waren noch immer im Garten. Er nahm seine Partnerin gerade im Stehen, wie sie sich gegen einen Baum lehnte. Deutlich konnten wir die rasierte Möse und den grossen Schwanz entdecken, der immer wieder tief in die Möse eindrang. Anna lehnte sich auf die kleine Mauer, die unsere Grundstücke trennten. Ich stellte mich hinter sie und drang von mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Während ich sie fickte, spielten meine Finger mit ihren Nippeln.

Anna stöhnte leise, damit unsere Nachbarn, die ebenfalls am Ficken waren, uns nicht entdeckten. Nach einigen Stössen setzte sich Anna auf die Mauer und spreizte ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander und ich leckte an ihrem salzig schmeckenden Kitzler. Kurz darauf zuckte sie zusammen und wurde von einem weiteren Orgasmus durchschüttelt. Plötzlich spritzte eine warme Flüssigkeit in mein Gesicht. Anna hat tatsächlich mal wieder abgespritzt.

«Jetzt bist du dran,» flüsterte sie mir ins Ohr. «Setz dich auf die Mauer.» Also setzte ich mich auf die Mauer und Anna kniete vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Sie nahm sogar meinen ganzen Schwanz in ihrem Mund auf. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, wichste sie meinen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und dicke weisse Spermaschübe schossen in ihr Gesicht.

Wir küssten uns und machten uns dann auf den Weg nach Hause. Anna mit meinen Saft im Gesicht und ich mit ihrem. Zuhause duschten wir ausgiebig und legten uns schlafen.

Die neue Freundin meines Nachbarn

Mein Nachbar hat seit einigen Monaten eine neue Freundin. Immer wenn ich ihn traf, schwärmte er in den höchsten Tönen von ihr. «Tatjana wird nächste Woche bei mir einziehen,» kündigte mein Nachbar voller Freude an. «Dann wirst du sie auch kennen lernen.» Als es so weit war, stellten wir uns einander vor.

Tatjana konnte sich durchaus sehen lassen. Sie war recht gross gewachsen, trug ihre dunkelblonden Haare streng nach hinten gekämmt, ihr Dekolletee zeigte fast mehr von ihren mittelgrossen Titten, als es zu verbergen vermochte, und in den engen Jeans zeichnete sich ein geiler Arsch ab. In den folgenden Tagen grüssten wir uns herzlich, wenn wir uns im Treppenhaus begegneten.

Als ich am letzten Samstag mit Gartenarbeit beschäftigt war, sah ich Tatjana in der Sonne liegen. Sie war tatsächlich splitternackt auf ihrem Liegenstuhl, obwohl man den Garten gut einsehen konnte. Dass die Leute sie sehen konnten, schien ihr nichts auszumachen. Ich tat, als ob ich sie nicht sehen könnte. Dann drehte sie sich jedoch auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich nun ihre rasierte Möse sehen und die Nippel ihrer Titten standen geil in die Höhe. Tatjana begann nun sogar, ihren Kitzler zu reiben.

Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose und ich konnte meinen Blick kaum mehr von ihr abwenden. Ich versteckte mich hinter einen Busch und befreite meinen Schwanz. Langsam begann ich, ihn zu wichsen. «Du hast einen geilen Schwanz, den ich gerne blasen würde,» hörte ich plötzlich Tatjana ganz nahe bei mir sagen. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie splitternackt durch den Garten zu mir herübergekommen war.

Tatjana zog mir die Hosen runter, sodass meine Eier nun frei hingen. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Vom Wichsen war er schon recht feucht und Tatjana leckte meinen Vorsaft ab. Immer wieder umkreiste ihre Zunge meine Eichel und mit ihren Fingern drückte sie meine Eier. Mein Schwanz wurde nun ganz hart.

«Ich will dich ficken,» sagte ich zu Tatjana. «Lass mich auf deinem Schwanz reiten,» antwortete sie. Schnell zog ich mich aus und legte mich splitternackt auf den Rasen. Schon sass Tatjana auf mir und mein Schwanz steckte tief in ihrer feuchten Möse. In wildem Ritt bewegte sie sich auf und ab, ihre Titten wackelten wild umher. Da wir durch die Büsche geschützt waren, konnten die Leute auf der Strasse uns nicht sehen.

Dann stieg Tatjana von mir hinunter. Sie kniete sich auf den Rasen und ich nahm sie von hinten. Tief steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse und zog ihn wieder heraus. Während ich die Stösse erst noch langsam durchführte, steigerte ich anschliessend das Tempo, bis Tatjana einen ersten Orgasmus erreichte. Sie versuchte dabei ihr Stöhnen zu unterdrücken, was auch gut war. Denn plötzlich kam mein Nachbar in den Garten und schaute nach Tatjana. Da er sie nicht entdeckte, verschwand er aber kurz darauf wieder.

Nun legte sich Tatjana auf dem Rücken hin und zog ihre nasse Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und hielt kurz inne, während ich abwechselnd an ihren Titten nuckelte oder sie mit den Fingern bearbeitete. Ich hatte das Gefühl, dass ein paar Tropfen Milch aus ihren quollen. Auf alle Fälle schmeckten ihre Nippel sehr süss.

Schliesslich fickte ich Tatjana noch im Stehen. Sie lehnte sich an die Hausmauer und zog mit den Fingern ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz wieder tief in sie und spürte, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Tatjana. Also kniete sie vor mich hin und blies nochmals meinen Schwanz.

Schon nach kurzem schossen mehrere heisse Samenschübe aus meinem Schwanz und trafen Tatjana im Gesicht. Sie hauchte nur «geil» und wichste sich selber zu einem weiteren Orgasmus.

Dann verabschiedete sie sich und gab mir einen flüchtigen Kuss. Noch immer mir meinem Sperma im Gesicht ging sie splitternackt zurück zu ihren Liegenstuhl. Als sie sich wieder hingelegt hatte, kam mein Nachbar. Die beiden redeten und lachten zusammen, während Tatjana immer wieder zu mir herüber zeigte.

Mile High Club

Ich wollte schon immer Sex in einem Flugzeug haben. Lange träumte ich davon, dass es aber Realität je einmal wurde, hatte ich nicht erwartet. An Bord eines Langstreckenflugs von Kanada nach Europa fand meine Aufnahme in den Mile High Club statt.

Die Flight Attendant war mir schon beim Einsteigen aufgefallen. Sie war noch sehr jung, so knapp 20, und sah in ihrer Uniform sehr bezaubernd aus. Der enge Rock betonte ihren sportlichen Körper, unter Bluse zeichneten sich mittelgrosse Titten ab und ihre pechschwarzen Locken kullerten wild herunter. Die dunklen Augen strahlten, als sie mich an Bord willkommen hiess.

Der Flug verlief sehr unspektakulär und als viele der Passagiere am Schlafen waren, ging ich nach vorne zur Toilette. Die Flight Attendant folgte mir. Kaum hatte ich die Toilette erreicht, flüsterte sie mir ins Ohr: «Wenn du Sex im Flugzeug erleben möchtest, komme ich gerne mit dir in die Kabine mit.» Da ich der Meinung war, dass man Gelegenheiten packen sollte, wenn sie sich bieten, willigte ich ein.

«Ich bin Lina,» stellte sie sich vor. Da ich wirklich pinkeln musste, verrichtete sich zuerst mein Geschäft. Lina starrte auf meinen Schwanz und als ich fertig war, ergriff sie ihn. Gekonnt wichste sie ihn mit schnellen Bewegungen, bis er steif abstand. «Dein Schwanz gefällt mir,» stellte Lina fest.

«Ich will dich nun lecken,» verlangte ich. Lina setzte sich auf die Abstellfläche und zog ihren Rock hoch. Das kleine Luder trug tatsächlich kein Höschen unter der Uniform. Ich hatte nun die komplett rasierte Möse mit dem kleinen Kitzler vor mir. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Immer wieder steckte ich einen Finger in ihr Fickloch, um zu schauen, ob sie schon feucht genug war.

Als ihre Möse feucht und glitschig war, zog ich meinen Finger heraus und steckte ihn in Linas Mund. Sie leckte nun ihren eigenen Mösensaft von meinem Finger. Dann knöpfte sie sich die Bluse auf und schob ihren BH hinunter. Vor meinen Augen hatte ich nun zwei mittelgrosse Titten mit dunklen Warzenhöfen. Linas Nippel standen schon weit hervor. Ich nuckelte kurz an ihnen.

«Fick mich,» verlangte Lina. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und schob ihn langsam hinein. Ohne Mühe konnte ich tief in ihre Möse eindringen, dann zog ich den Schwanz wieder heraus. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihr. Wir küssten uns innig. Anschliessend fickte ich weiter.

Das kleine Luder war verdammt geil und dass wir uns in einem Flugzeug in der Luft aufhielten, in dem noch mehrere andere Passagiere waren, machte mich noch geiler. «Jetzt nehme ich dich von hinten,» sagte ich zu Lina. Sie stellte sich nun an die Toilettentüre und hielt mir ihren Arsch hin. Ich musste mich leicht bücken, steckte dann aber meinen Schwanz von hinten in ihre Möse.

Bei meinen Stössen war ich vorsichtig, da ich nicht wollte, dass sich die Türe bewegte und jemand Verdacht schöpfen konnte, was in der Toilette grad vor sich ging. Plötzlich hörten wir, wie draussen jemand vorbei ging. Wir hielten kurz inne, fickten dann aber weiter.

Nun setzte ich mich aufs Klo. Mein steifer Schwanz ragte kerzengerade in die Höhe. Lina setzte sich auf mich und mein Schwanz verschwand wieder in ihrer Möse. Meine Hände beschäftigten sich mit ihren Titten und spielten mit den harten Nippeln. Nach einem kurzen Ritt erreichte Lina einen Orgasmus. Sie stöhnte hefig und ich spürte, wie mein Schwanz klatschnass wurde.

«Sex über den Wolken ist einfach geil,» hauchte Lina. «Auf jedem meiner Flüge ficke ich mit jemandem. Immer einen anderen Schwanz in der Möse zu haben, macht mich geil.» Das hätte ich von dem kleinen Luder nicht gedacht, denn sie sah noch recht unschuldig aus.

Lina kniete sich nun auf den Boden und ich fickte sie in der Hündchenstellung. Ihr geiler Arsch und die hin und herschaukelnden Titten machten mich geil. «Ich komme,» kündigte ich an und schon zuckte mein Schwanz zusammen. Ich spritzte ihr mehrere heftige Spermaschübe in die Möse. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Orgasmus über den Wolken heftiger war als auf dem Boden.

Ich liess meinen Schwanz noch in Linas Möse stecken und massierte ihren Kitzler, bis sie auch einen Orgasmus erreichte. «Wir müssen uns frisch machen, dann verlassen wir die Toilette,» wies mich Lina an. Mit Toilettenpapier reinigte ich ihre nasse Möse und rieb meinen Schwanz trocken. Dann richtete sie sich die Uniform und wir verliessen nacheinander die Toilette.

Als ich wieder auf meinem Platz war, bin ich kurz eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte, sah ich, wie Lina mit einem anderen Passagier die Toilette verliess. Offenbar war ich nicht der einzige, der dank ihr im Mile High Club Aufnahme gefunden hatte.

Fick in der Tiefgarage

Ich war mit meiner Verlobten Nadja abends noch unterwegs und wir kamen spät nach Hause. Nachdem wir in die Tiefgarage eingefahren waren, küssten wir uns innig. Nadja lehnte ich dabei so weit zu mir rüber, dass mich ihre Titten berührten. Meine Hände griffen nach ihnen und schon bald streichelte ich die Brüste unter ihrer Bluse.

«Es ist etwas unbequem hier», sagte ich. «Lass uns aussteigen.» Wir verliessen das Auto und küssten uns nun in der Tiefgarage. «Ich möchte dich hier ficken», sagte ich zu Nadja. Natürlich war mir bewusst, dass jederzeit jemand kommen könnte, doch das störte mich nicht.

Langsam knöpfte ich Nadjas Bluse auf. Meine Finger öffneten ihren BH und schon bald hatte ich ihre nackten Titten vor meinem Gesicht. Ich leckte ihre Nippel und spielte mit der Zunge an ihnen. Nadja genoss diese Behandlung sichtlich, denn sie stöhnte leise. «Zieh dich aus und laufe in der Garage herum,» befahl ich ihr. Nadja zog sich aus und lief nun splitternackt in der Garage rum. Nur ihre kniehohen Stiefel hatte sie angelassen.

Nadja sah nun aus wie eine Nutte: Ihre langen dunklen Locken, der sportliche Körper mit den kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden, die komplett rasierte Möse mit den hervorlugenden Schamlippen, ihre tätowierten Arme und die langen Beine in den hohen Stiefeln.

Immer wieder hielt sie inne und strich sich über die Möse. Dann lehnte sie sich gegen eine Stütze und drehte sich gegen mich hin. Sie zog die Schamlippen weit auf und ich bekam einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ihr Verhalten machte mich geil und mein Schwanz drückte fest gegen die Hose. Dann zog auch mich aus und zeigte Nadja meinen steifen Schwanz.

Sie kam auf mich zu und griff nach meinem Schwanz. Dann wichste sie ihn, bis meine Eichel feucht war. Nadja kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel und ihre Finger massierten meine Eier. Ich wurde immer geiler und musste aufpassen, nicht schon abzuspritzen.

Erst wollte ich Nadja noch ficken. Ich zog den Schwanz aus ihrem Mund. Nadja setzte sich auf die Motorhaube unseres Autos und öffnete ihre Beine. Ich leckte nun ihre Möse, die sehr salzig war von ihrem Mösensaft. Dann drang ich in sie ein. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in ihre Möse und zog ihn wieder raus. So gab ich ihr einige Stösse.

Anschliessend fickte ich sie im Stehen. Nadja lehnte ich wieder gegen die Stütze in der Tiefgarage und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger kümmerten sich derweil um die steif abstehenden Nippel. Ich drückte sie und drehte an ihnen herum. Schon nach kurzem merkte ich, wie sich Nadjas Möse zusammenzog und sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Bitte mach weiter,» verlangte sie stöhnend. «Es macht mich geil, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten.» Ich legte mich nun mitten auf den Garagenboden und Nadja setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab. Nadja zuckte kurz zusammen, als wir draussen ein Geräusch hörten, als ob jemand in die Garage kommen würde. Doch wir blieben ungestört.

Nadja lehnte sich nun gegen den Wagen unseres Nachbarn. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich spukte auf ihr Arschloch und lockerte mit meinen Fingern ihren Schliessmuskel. Als sie genug locker war. Drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Wir hatten schon öfter anal gefickt, so dass mein Schwanz problemlos hineinglitt. Meine Finger rieben an Nadjas Kitzler.

«Ich muss bald abspritzen,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz aus Nadjas Arsch. Sie wandte sich wieder mir zu und wir sahen, wie ihre Titten an Nachbars Auto Spuren hinterlassen haben.

Nadja kniete vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Mit ihren kalten Händen schob sie meine Vorhaut langsam vor und zurück. Schon bald schoss eine Fontäne mit meinem warmen Samen in ihr Gesicht. Nadja wichste weit und meine Eier schienen zu explodieren. So viel Sperma habe ich schon lange nicht mehr abgespritzt. Meine ganze Ladung tropfte nun von Nadjas Gesicht auf ihre Titten runter.

«Lass uns so in die Wohnung gehen,» schlug sie nun vor. Also gingen wir splitternackt durch den Flur und das Treppenhaus in unsere Wohnung. Nadja hatte noch immer meinen Samen im Gesicht und auf den Titten, bis wir gemeinsam duschten.

Ramona

Seit Jahren trainiere ich mehrmals pro Woche in einem Fitnessstudio. Irgendwann ist mir eine attraktive Endzwanzigerin aufgefallen. Sie war eher klein und sehr schlank, trug immer enge Sporthosen, die ihren Arsch und die Möse gut betonten und ein enges Shirt, durch das sich die kleinen Nippel abzeichneten. Wenn man genau hinschaute, konnte man erkennen, dass ihre Nippel gepierct waren. Natürlich machte es mich geil, wenn die geile Kleine neben mir am Trainieren war.

Irgendwann kamen wir ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie Romana heisst. «Wenn du in zehn Minuten weiter radelst als ich, darfst du dir etwas wünschen,» sagte sie, als wir nebeneinander auf dem Hometrainer waren. Natürlich motivierte dies mich und tatsächlich schaffte ich es weiter als sie. «Ich möchte deine Titten sehen,» äusserte ich meinen Wunsch. «Versprochen ist versprochen,» antwortete Ramona, aber sie spannte mich noch ein wenig auf die Folter und wir schlossen unser Training ab.

Immer wieder schaute ich zu Ramona und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete er sich durch die enge Sporthose ab. «Mache ich dich geil?» fragte Ramona, als wir zu den Duschen gingen. Mehr als ein verlegenes «Oh ja» brachte ich aber nicht raus. Ich ging in die Männerdusche und Ramona zu den Frauen. Zum Glück war niemand sonst dort, denn mein Schwanz stand hart ab. Als ich splitternackt unter die Dusche gehen wollte, öffnete sich die Türe und Ramona trat herein.

Auch sie war splitternackt und ich konnte ihren Traumkörper bestaunen. Ihre Titten waren eher klein, aber mit den durchstochenen Nippeln sah sie bezaubernd aus. Ihre Möse war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugten kess hervor. «Lass uns zusammen duschen gehen,» schlug sie vor.

Kaum prasselte das Wasser auf uns herunter spürte ich Ramona Hände an meinem Schwanz. «Der ist recht gross,» hörte ich sie sagen. Behutsam wichste sie ihn. Dass jederzeit ein anderer Mann in die Dusche kommen könnte, schien sie nicht zu stören. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel und ihre Finger drückten an meinen Eiern herum. Mein Verlangen, sie auf der Stelle zu ficken, wurde immer grösser.

Ramona stand auf und lehnte sich an die Wand. Sie zog ihre Möse weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Fickspalte, die sehr salzig schmeckte. «Steck deinen Schwanz hinein,» forderte sie mich auf. Ich liess mich nicht lange bitten und schon steckte mein Schwanz in ihrer Möse.

Während wir am Ficken waren, öffnete sich die Türe und ein anderer Mann trat herein. Etwas verlegen schaute er auf uns und stammelte nur: «Lasst euch nicht stören.» Dann zog er sich aus und kam ebenfalls unter die Dusche. Er schaute uns zu, griff nach seinem Schwanz und begann zu wichsen. Bald schon stand sein Schwanz hart ab. Immer wieder schaute er zu uns herüber und beobachtete, wie wir ungeniert weiterfickten. Der Kerl wichste immer heftiger und spritzte schliesslich ab. Sein Sperma flog in weitem Bogen in die Dusche. Nach einer Weile verabschiedete er sich mit einem «Noch viel Spass…»

Ramona kniete nun auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände spielten derweil mit ihren harten gepiercten Nippeln. «Mach weiter,» stöhnte sie und schon kurz darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun ficke ich dich in den Arsch,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte einen Finger in ihr enges Arschloch. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz hinein. Ihr schien das zu gefallen und bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Ramonas Unterleib.

«Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an. «Bitte gib es mir in den Mund,» wünschte Ramona und nahm meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch steckte, in den Mund. Sie wichste ihn noch leicht und schon schoss eine riesige Spermaladung in ihren Mund. Ramona schluckte alles hinunter und leckte noch meine Eichel sauber, während sie sich selber zu einem weiteren Orgasmus fingerte.

Anschliessend duschten wir zusammen und Ramona verschwand wieder nackt in die Damengarderobe. Wieder angezogen, trafen wir uns im Restaurant noch zu einem Umtrunk. Seither trainieren wir immer wieder zusammen und ich hoffe, dass Ramona bald zu meiner Freundin werden wird.