Dreier im Wintergarten

Ich war mal mit Laura liiert. Wir hatten eine gute Zeit und oft gefickt. Allerdings haben wir uns auseinandergelebt, und deshalb haben wir uns getrennt. Wir blieben aber in Kontakt, und wir trafen uns auch noch ab und an, nachdem sie sich in Lukas verliebt hat. Sex hat es aber keinen mehr gegeben zwischen uns.

Die beiden haben sich nun ein Haus gekauft und luden mich ein, bei einem Nachtessen das Haus zu besichtigen. Wir hatten einen sehr gemütlichen Abend und sassen noch im Wintergarten, als Laura Kaffee holte. Als sie zurückkam, war sie splitternackt. Sie war sehr sportlich und hatte entsprechend eine schlanke Figur. Ihr kleiner runder Arsch und die kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln machten mich noch immer geil. Natürlich war ihre Möse wie immer blank rasiert.

«Ich möchte dir noch mein neues Intimpiercing zeigen,» sagte Laura mit einem Strahlen im Gesicht. Sie setzte sich hin und zog ihre Möse auf. Die geile Sau hatte sich doch tatsächlich ein Klitorisvorhautpiercing stechen lassen. Der goldene Stab in ihrer Möse war recht unscheinbar, doch er stand ihr gut. «Es ist gut verheilt und wir dürfen jetzt wieder ficken,» hielt Lukas zufrieden fest.

Laura spielte daraufhin ein bisschen mit ihrem Piercing und ich sah, wie ihre Möse leicht feucht wurde. Natürlich hat mich das nicht kalt gelassen und mein Schwanz regte sich in der Hose. «Macht das dich geil?», fragte Laura und noch bevor ich antworten konnte, befreite sie meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel.

Lukas schaute uns eine Weile zu, dann zog er sich aus und wichste seinen Schwanz, bis er steif abstand. «Zieh dich auch aus und dann ficken wir zu dritt,» forderte Lukas mich auf. Dass wir im Wintergarten waren und uns alle Nachbarn beobachten konnten, schien die beiden nicht zu stören. Also zog ich mich aus.

Laura legte sich nun auf den Tisch und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Natürlich spielte ich dabei mir ihrem Piercing am Kitzler, was ihr gut zu gefallen schien. Unterdessen leckte Laura Lukas’ Schwanz. «Ich habe noch nie mit einer Gepiercten gefickt,» sagte ich und stand auf. Ich strich mit meinem Schwanz über ihre Möse. Das Piercing war deutlich an meiner Eichel zu spüren.

Dann drang ich in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Lange war es her, dass ich Laura zum letzten Mal gefickt hatte. Ich genoss es, meinen Schwanz wieder in ihrer Möse zu spüren. Mit meinen Fingern spielte ich an ihren Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Lukas. Wir wechselten unsere Positionen. Er fickte nun die Möse und Laura leckte meinen Schwanz.

«Steckt mir beide Schwänze gleichzeitig in die Möse,» bat Laura. Lukas legte sich nun auf den Tisch und Laura stieg auf ihn. Er steckte seinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ich stand daneben und drang von vorne mit meinem Schwanz in sie ein. Es war geil, bei jedem Stoss die Eichel von Lukas zu spüren. «So geil wurde ich noch selten gefickt,» keuchte Laura unter einem heftigen Orgasmus. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

«Ich nehme dich jetzt noch anal,» kündigte Lukas an. Offenbar liess sich Laura nun auch in den Arsch ficken, bei mir wollte sie das noch nicht. Lukas legte sich auf den Boden. Laura setzte sich vorsichtig auf seinen Schwanz, der langsam in ihrem Arschloch verschwand. Dann ritt sie wie eine Wilde auf ihm und wichste sich selber dabei die Möse. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz.

Anschliessend standen sie auf. Laura streckte mir ihren Arsch zu und ich verstand dies als Aufforderung, in sie einzudringen. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess ihn in ihr dunkles Loch. Derweilen leckte sie Lukas’ Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. «Ich spritze bald ab,» kündigte er an. «Spritzt mit beide ins Gesicht,» verlangte Laura.

Sie kniete sich hin und Lukas und ich stellten uns neben sie. Sie ergriff unsere Schwänze und wichste sie. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte eine riesige Samenmenge in Lauras Gesicht. Noch während ich spritzte, schoss auch der Samen aus Lukas Schwanz. Lauras Gesicht war klatschnass von unserem Samen. «Geil,» stöhnte sie, dann wichste sie sich zu einem weiteren Orgasmus.

Wir gingen nackt durch das Haus und duschten gemeinsam. Dann fuhr ich nach Hause.

Junges Sperma für meine Möse

Kevin, der Sohn einer Kollegin, brachte mir etwas von seiner Mutter. Der Junge ist ein grossgewachsener Teenager, den ich kenne, seit er geboren wurde. Wir verstehen uns sehr gut und so hatte ich auch keine Bedenken, als ich ihm die Türe öffnete. Ich kam nämlich gerade aus der Dusche und trug nur meine rote Unterwäsche und einen Bademantel drüber.

Obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin, kann sich mein Körper durchaus noch sehen lassen. Meine üppigen Titten zeichneten sich unter der spärlichen Bekleidung ab und logischerweise konnte Kevin seinen Blick kaum mehr davon lösen. Selbstverständlich nahm ich das dem jungen Burschen nicht übel. Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.

Als wir uns setzten, rutschte mein Bademantel zur Seite und Kevin konnte mein knappes, rotes Höschen sehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich sein Schwanz in der Hose zu regen begann. Um ihn zu provozieren, schob ich mein Höschen zur Seite und zeigte ihm meine frisch rasierte Möse. Jetzt erkannte ich endgültig, wie Kevins Schwanz hart wurde.

Ich streifte meinen Bademantel ab und kniete in der Unterwäsche vor ihm hin. Dann öffnete ich seine Hose und holte den prallen Jungschwanz heraus. Zu meinem Erstaunen erkannte ich, dass auch er komplett rasiert war. «Das machen heute alle Jungen,» erklärte Kevin und errötete leicht. Ohne Zögern nahm ich seine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern spielte ich an seinen Eiern.

Als sein langer Schwanz hart abstand, zogen wir beide uns aus. Ich setzte mich aufs Sofa und spreizte die Beine. Kevin schaute etwas scheu auf meine feuchte Möse. «Leck mich,» befahl ich ihm. Zaghaft näherte er sich meinem Unterleib und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. «Du darfst ruhig näher ran und saugen,» wies ich ihn an. Nach einer Weile hatte Kevin die richtige Technik gefunden und er leckte meine Möse. Immer wieder schob er auch einen Finger in sie hinein.

«Ich möchte nun deinen Schwanz in mir spüren,» sagte ich. Ich zog meine Schamlippen weit auf und Kevin stellte sich vor mich hin. Langsam schob er seinen Schwanz in mich hinein. Seine ersten Stösse waren noch zögerlich und nicht so tief, doch mit der Zeit drang er immer tiefer in mich ein. Ich spürte seine Eichel an meinem Muttermund, was mich sehr erregte. Noch selten hatte ich einen so langen Schwanz in mir.

Kevins Stösse wurden immer heftiger und ich musste ihn bremsen: «Zieh deinen Schwanz heraus und lecke nochmals meine feuchte Möse.» Er tat, was ich verlangte. Dann wichste ich kurz seinen Schwanz, bevor ich mich auf den Boden kniete. «Jetzt von hinten,» sagte ich und wies Kevin an, seinen Schwanz in meine Möse zu stecken. So konnte er noch tiefer in mich eindringen und schon nach Kurzem wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Meine Möse wurde nun ganz nass und mein Mösensaft tropfte auf den Boden. Kevin erschrak, doch als ich ihm erklärte, dass sein geiler Schwanz mich zum Kommen gebracht hatte, war alles wieder ok.

«Lass mich auf dir reiten,» sagte ich zu Kevin. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und legte sich auf den Boden. Seine riesige Latte ragte nun kerzengerade gegen die Decke. Ich setzte mich darauf und ritt auf ihm. So konnte ich die Fickgeschwindigkeit vorgeben. Immer wieder hielt ich inne, wenn sein Schwanz tief in meiner Möse steckte. Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinen Titten. Sofort begann Kevin, mit den Fingern meine weit abstehenden Nippel zu kneten und zu massieren.

«Gib mir nun dein jugendliches Sperma,» verlangte ich. «Am besten fickst du mich in der Missionarsstellung.» Ich legte mich auf den Boden und öffnete meine Beine. Kevin legte sich auf mich und drang noch einmal in mich ein. Er rammelte wie ein Wilder und schon bald spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Möse zu zucken begann. Sein warmer Samen breitete sich in meinem Unterleib aus und auch ich erreichte noch einmal einen Orgasmus. «Du bist ein hervorragender Ficker,» sagte ich zu Kevin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Er stammelte nur: «Du warst meine erste Frau.»

Sarah und Céline

In unserem Haus wohnen die Zwillinge Sarah und Céline. Die beiden Endzwanzigerinnen sind sehr sportlich und schlank. Beide hatten halblange blonde Haare und tiefblaue Augen. Wenn sie in ihren Sportdresses vor dem Haus stehen, und ich ihre geilen Ärsche und die handgrossen Titten durchdrücken sehe, werde ich jeweils geil. Nicht selten lege ich mich dann aufs Bett und wichse meinen Schwanz.

Vor einigen Wochen hat mich Sarah im Treppenhaus angesprochen. «Céline und ich möchten gerne beide ein Kind bekommen.» Da ich nie Männerbesuch bei ihnen gesehen hatte, fragte ich wie dies möglich sein soll. «Wir suchen einen Samenspender und du kommst dazu in Frage,» antwortete Sarah. Das musste ich natürlich erst verdauen, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Schnell schob sie noch nach: «Wir möchten aber beide zuschauen, wenn die andere geschwängert wird und es soll auf die natürliche Weise erfolgen.» Ich sollte also die beiden Zwillinge ficken und schwängern…

Schliesslich stimmte ich ihrem Vorhaben zu, nicht zuletzt weil die beiden Schwestern ja sehr geil sind. Wir einigten uns darauf, dass ich beide am gleichen Tag schwängern sollte. Als sie soweit waren, trafen wir uns in ihrer Wohnung. Wir stiessen mit einem Glas Sekt an, dann zogen sich die beiden Zwillinge aus. Sie waren recht gross, hatte beide eine kahl rasierte Möse mit weit hervorguckenden Schamlippen.

Céline und Sarah legten sich nackt aus Bett und zeigten mir ihre Mösen. Beiden rissen die Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihre Ficklöcher sehen. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose. Ich zog mich nun auch aus und präsentierte den Zwillingen meinen Schwanz. «Sehr schön,» stellte Céline fest und begann ihn zu wichsen. Sarah schaute uns zu und rieb sich selber den Kitzler.

Céline nahm meine Eichel in den Mund ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. «Lass mich dich nun ficken,» bat ich Céline. Sie legte sich nochmals aufs Bett und öffnete ihre Beine. In der Missionarsstellung drang ich nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Sie nahm meinen Fickrhythmus auf. Nach einer Weile verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihrer Möse und spielte ein wenig mit ihren steif abstehenden Nippeln.

Sarah lag noch immer neben uns auf dem Bett und streichelte sich die Möse. Wir wechselten die Stellung und ich legte mich nun zwischen die beiden Zwillinge. Während ich nochmals in Célines Möse eindrang, steckte Sarah einen Finger in meinen Arsch. «Besame mich von hinten,» verlangte Céline. Sie kniete nun auf den Boden vor dem Bett und ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Bei jedem Stoss schaukelten ihre Titten hin und her.

«Gib es ihr, du geiler Stier,» feuerte mich Sarah an. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich schliesslich nicht mehr konnte. Ich spürte, wie mein ganzer Unterkörper sich verkrampfte. Mein Schwanz zuckte und ich schoss mehrere Samenschübe in Célines Möse. Ich liess meinen Schwanz noch in der frischbesamten Möse stecken und rieb mit meinen Fingern ihren Kitzler. Céline wurde auch von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sarah schaute uns noch immer zu und stöhnte: «So geil, mein Schwesterchen wird geschwängert und als nächste bin ich dran.» Dann erreichte auch seinen heftigen Orgasmus.

Dann war die Zweite dran. Ich zog meinen Schwanz aus Célines Möse und Sarah leckte den Mösensaft ihrer Schwester ab. Damit mein Schwanz hart blieb, wichste sie ihn leicht. Ich war noch immer geil und wollte sie gleich ficken. «Dich nehme ich im Stehen,» sagte ich zu Sarah. Sie legte sich gegen die Zimmerwand und zog ihre Schamlippen weit auf. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein und ich gab ihr ein paar Stösse. Immer wieder gaben wir uns innige Zungenküsse.

Céline lag auf dem Bett und steckte einen Finger in ihre frisch besamte Möse. Sarah und ich legten uns auch wieder aufs Bett. In der Missionarsstellung drang ich in ihre Möse ein. Schliesslich konnte ich meinen Samen zum zweiten Mal nicht mehr halten und spritzte auch ihr eine riesige Samenladung in den Unterleib. Fast gleichzeitig wurde Sarah von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Ich liess meinen Schwanz wiederum einen Moment in der Möse stecken und fingerte Céline, die neben uns lag, zu einem weiteren Orgasmus.

Als ich die beiden Zwillingsschwestern gestern Abend im Treppenhaus wieder getroffen habe, haben sie mir beide mit Tränen in den Augen erzählt, dass sie beide schwanger wären.

Xenia und ihre Mutter

Mein Onkel Hubert hatte viel Glück in seinem Leben. Mit seinen Unternehmen hat er sehr viel Geld verdient, sodass er mit seinen rund 60 Jahren heute nicht mehr gross arbeiten muss. Deshalb verbringt er die meiste Zeit in seinem Haus in Spanien. Dieses liegt direkt am Meer und hat sogar einen kleinen privaten Strand.

Ich besuche Onkel Hubert sehr gerne und oft in Spanien. Jeweils, wenn ich bei ihm weile, gehen wir nackt an den Strand, schwimmen im Meer und liegen in der Sonne. Das ist die natürlichste Sache der Welt.

Als ich das letzte Mal bei Onkel Hubert war, waren auch seine Freundin und ihre Tochter zu Besuch. Bianca, so der Name von Huberts Freundin, ist etwa 20 Jahre jünger als er. Sie ist eine sehr sportliche Frau mit einer verdammt sexy Figur. Sie ist recht gross und hat üppige Titten, denen man sogar durch die Kleidung ansieht, dass sie operativ vergrössert wurden. Xenia, ihre Tochter, ist hingegen ein kleiner unscheinbarer blonder Teenager mit kleinen Titten und langen Beinen.

Wir verstanden uns sofort sehr gut und so beschlossen wir eines Tages, gemeinsam an den Strand zu gehen. «Es stört euch doch nicht, wenn wir uns alle ausziehen,» gab Onkel Hubert bekannt. So zogen wir uns alle splitternackt aus und verliessen das Haus. Ich konnte meine Augen kaum von Biancas Möse lösen, die komplett rasiert war. Ihre langen Schamlippen lugten frech unter dem grossen Kitzler hervor. Eine solche Möse hatte ich noch nie gesehen. Auch Xenia war sehr schön anzuschauen. Ihr feiner Teenie-Körper machte mich sehr geil und ich musste aufpassen, nicht einen Ständer zu bekommen. Auch sie hatte ihre Möse kahl rasiert und die Nippel ihrer kleinen Titten standen fest ab.

Erst schwammen wir im Meer und legten uns dann zum Trocknen in die Sonne. «Wie ich sehe, verstehst du dich gut mit Xenia,» sagte Bianca zu mir. Ich hatte vorhin im Wasser ihre Nähe gesucht und ein paar Male ihren Körper berührt. Bianca schaute auf meinen Schwanz, der ganz leicht angewachsen war. «Wenn du willst, kannst du sie gerne ficken. Ich würde nämlich gerne Hubert nun hier an meine Möse lassen.» Diese Worte hätte ich von der Mutter nicht erwartet.

Bianca drehte sich zu Hubert hin und erfasste seinen Schwanz. Sie wichste ihn vor unseren Augen, bis sein Schwanz hart abstand. Ich hatte noch nie den Ständer meines Onkels gesehen und war beeindruckt von seinem grossen Schwanz. Natürlich regte sich nun auch mein Schwanz. Ich fasste Xenias Hand und führte sie an meinen Schwanz. Reflexartig begann sie, ihn zu wichsen, bis auch mein Schwanz hart abstand.

So lagen wir nun beide mit einem Ständer am Strand. Ich hiess Xenia, sich über mich zu legen und wir leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. Ihre Mutter Bianca kniete derweilen vor Onkel Hubert und leckte seine Eichel. Mit ihren Händen spielte sie mit seinen Eiern. «Geil, mach weiter,» hörte ich Hubert stöhnen. Xenias Möse war schnell nass und sie schmeckte sehr salzig. Ich drang nun mit meinen Fingern vorsichtig in sie ein. Doch dieses Luder schien schon recht erfahren zu sein, denn sie drückte ihre Mösen gegen meine Hand, sodass ich rasch tief in ihr steckte.

«Fick mich,» verlangte Xenia und stieg von mir hinunter. Sie legte sich in den Sand und öffnete ihre Möse weit, damit wir alle einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch erhielten. Ich legte mich nun auf sie und mein Schwanz glitt ohne Probleme in die enge Teenie-Möse hinein. Während wir genüsslich fickten, legte sich Bianca neben ihre Tochter und öffnete ebenfalls ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und Onkel Hubert steckte seine ganz Hand hinein. Nach ein paar Stössen zog er sie heraus und hielt sie Xenia vor den Mund. Diese schleckte den Mösensaft ihrer Mutter ab.

Dann steckte Onkel Hubert seinen Schwanz in Biancas Möse und wir fickten Mutter und Tochter nebeneinander. Nach einer Weile wechselten wir alle die Stellung und die beiden Frauen ritten nun auf uns, während Hubert und ich im warmen Sand lagen. Biancas üppige Titten wackelten heftig auf uns ab. Ich spürte, wie sich Xenias Möse eng zusammenzog. Sie stöhnte leise auf und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

«Lass uns mal die Pferdchen wechseln,» schlug Bianca mit einem Lächeln vor. Sie stieg von Onkel Hubert herab und setzte sich auf meinen Schwanz, der eben noch im Fickloch ihrer Tochter gesteckt hatte. Xenia stieg auf Onkel Hubert und ritt auf ihm. Ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. Ich griff an Biancas Titten und spielte mit ihren hart abstehenden Nippeln.

Nach einer Weile stiegen die Frauen von uns herunter. Sie standen nun am Strand und stützten sich gegenseitig. Onkel Hubert nahm Xenia nun von hinten und auch ich steckte meinen Schwanz von hinten in Biancas Möse. Mutter und Tochter küssten sich und Hubert streichelte die kleinen Titten von Xenia.

Beide Frauen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus. Danach legten sie sich in den Sand. Xenia massierte sich selber die Möse. Onkel Hubert und ich standen neben den beiden Frauen und wichsten unsere Schwänze. Es dauerte nicht lange und mein Samen schoss aus der Eichel. Die dicken weissen Schübe spritzten auf die kleinen Titten von Xenia. Bianca drehte sich zu ihr und leckte meinen Samen von den Titten ihrer Tochter, welche ihrerseits meine Eichel sauber leckte.

Dann war Onkel Hubert dran. Er wichste kurz seinen Schwanz und spritzte dann seinen Samen auf Biancas Titten. Sein Samen spritzte ein bisschen weniger schnell heraus, doch konnte sich die Samenmenge durchaus sehen lassen. Xenia leckte nun rasch den Samen von den Titten ihrer Mutter, welche Onkel Huberts Schwanz mit ihrer Zunge säuberte.

«Das war eine sehr geile Schau,» bilanzierte Onkel Hubert, während wir nochmals alle ins Wasser steigen. Unsere Schwänze waren noch steif vom geilen Fick mit Mutter und Tochter.

Fünf Schwänze für Sarah

Ich treffe mich regelmässig mit Kollegen zum Nachtessen. In diesen Männerrunden essen und trinken wir, und wir sprechen über alles, was Männer interessiert: Autos, Fussball und natürlich Frauen und Sex.

Da Jens von seiner neuen Flamme Sarah mehrmals derart geschwärmt hat, machten wir eine Ausnahme und luden sie zu einem unserer Herrenabend ein.

Jens hatte nicht übertrieben: Sarah sah verdammt sexy aus. Sie war recht gross, schlank und hatte lange dunkle Haare. Ihre Haut war leicht dunkler, was auf ihre asiatischen Vorfahren hindeutete. Sie hatte kleine, feste Titten und einen schönen runden Arsch. Mit ihren enganliegenden Jeans, dem engen Shirt und den hohen Lederstiefeln sah sie schlicht bezaubernd aus.

Im Lauf des Abends fanden wir heraus, dass Sarah in ihrer Freizeit als Stripperin arbeitete. Das hatte uns Jens natürlich nicht gesagt. Sarah zeigte uns sogar ihre Internetseiten, wo sie splitternackt posierte. Natürlich machte dies uns alle geil und wir wollten mehr sehen. Nach einigem Bitten willigte Sarah ein und gab uns eine kleine Show. Erst tanzte sie lasziv, dann zog sie ihr Shirt aus. Unter dem roten BH sahen wir nun ihre kleinen Titten. Dann zog sie die Stiefel und die Jeans aus.

Die rote Reizwäsche stand ihr extrem gut. Sarah umtanzte uns alle und natürlich begannen sich unsere Schwänze zu regen. Schliesslich zog sie noch ihre Unterwäsche aus und stand nun splitternackt vor uns. Sarah legte sich auf den Tisch und zog ihre rasierte Möse weit auf, dann spielte sie mit ihren kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden.

Thomas konnte als erster seine Geilheit nicht mehr verbergen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vor aller Augen begann er, sich zu wichsen. Nach und nach folgten wir andern nach, bis wir ebenfalls nackt waren. Sarah war nun umzingelt von fünf nackten, wichsenden Herren. Sie lag noch immer auf dem Tisch und masturbierte.

«Ihr dürft mich gerne auch ficken,» sagte Sarah zu unserer Verwunderung. Natürlich hatte Jens das Recht, seiner Freundin die ersten Stösse zu geben. Sein Schwanz glitt in ihre Möse und ich streichelte Sarahs Titten. Nach einer Weile wechselten wir uns ab und jeder steckte der Reihe nach seinen Schwanz in Sarahs Möse. Während ich sie fickte, leckte sie Johns Schwanz.

Dann stand Sarah auf und wir stellten sie um sie herum. Der Reihe nach wichste sie jeden unserer Schwänze. Die anderen schauten zu und legten selber Hand an. Ich legte mich nun auf den Tisch. Mein Schwanz zeigte hoch in die Höhe. Sarah kletterte auf ihn und ich fickte sie nun in den Arsch. Jens setzte seinen Schwanz an die Möse und gab ihr wiederum einige Stösse ins Fickloch.

Mein Schwanz verharrte noch in Sarahs Arsch, während ihr Thomas nochmals einige Stösse in die Möse gab. Dann stieg Sarah von mir runter und Rolf steckte nun seinen Schwanz in Sarahs Arsch. So wechselten wir uns alle ab. Sie schien nicht genug von den fünf Schwänzen zu bekommen und wurde immer wieder von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Als wir alle vor dem Abspritzen waren, legte sich Sarah wieder auf den Tisch. «Lasst uns alle in ihr Gesicht spritzen,» sagte Rolf. Wir stellten sich um sie herum auf und wichsten unsere Schwänze. Schon bald spritzte Jens seinen Samen in Sarahs Gesicht. Dann folgten Rolf und Thomas. Am längsten hielten Lars und ich den Samen zurück. Fast gleichzeitig spritzten wir beide unseren Samen in Sarahs Gesicht.

Mit den fünf weissen Spermaladungen sah Sarahs braunes Gesicht noch viel geiler aus. Sie strahlte und leckte alle Eicheln sauber. Dann verabschiedete sie sich unter die Dusche. Wir Männer zogen uns an und tranken noch ein Bier, bevor Sarah wieder zu uns stiess. Sie war noch immer nackt und wurde unter grossem Applaus begrüsst. Dann zog auch sie sich wieder an. Bald darauf löste sich unsere Runde auf.

Mit Sophia vor der Webcam

Ich habe Sophia im Internet kennen gelernt. Nachdem wir bei unserem ersten Treffen im Stadtpark gefickt hatten, trafen wir uns ein weiteres Mal bei ihr zu Hause. Da sie als Cam-Girl arbeitet, wollten wir vor der Kamera für ihre Follower Sex haben.

Sophia tritt als Teenie auf und ist entsprechend noch sehr jung. Sie hat eine zierliche Figur und kleine Titten mit geilen, rosaroten Nippeln. Zwischen den Beinen ist sie komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugen weit heraus. Natürlich musste ich wichsen, wenn ich ihr zugeschaut hatte, wie sie es sich selber vor der Cam besorgt.

Ich fuhr zu Sophia, die nur wenige Kilometer von mir entfernt wohnt. Nachdem sie mir bei einem Kaffee ihr Schlafzimmer mit der Kamera gezeigt hatte, legte sie los. Vorerst lag nur sie auf dem Bett und zog sich langsam aus. Sophia lag da und hielt ihre Möse in die Kamera. Zwischendurch steckte sie sich selber einen Vibrator in die Möse und befriedigte sich. Ich schaute ihr zu und natürlich wurde mein Schwanz hart.

«Heute habe ich eine besondere Überraschung für euch,» kündigte Sophia ihren Zuschauern an. «Ich habe einen Stecher mitgebracht, der mich jetzt vor der Kamera ficken wird.» Sie winkte mich zu sich und zog mir die Hose runter. Sogleich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Sophia richtete die Kamera auf meinen Schwanz. «Dieses geile Teil wird gleich tief in meiner Möse verschwinden,» sagte sie.

Sophia kniete aufs Bett und hielt ihren Arsch in die Kamera. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse an und drang langsam in sie ein. Die Zuschauer konnten nun sehen, wir ich sie fickte und wie meine Eier bei jedem Stoss hin und her baumelten. Natürlich konnten uns die Follower auch ihre Kommentare senden. «Ich wichse, während ihr fickt», «Ihr seid so geil und macht mich geil,» «Dein Stecher sollte seinen Schwanz auch mal in meine Möse stecken,» und ähnliche Kommentare konnten wir lesen.

Ich legte mich auf den Rücken und Sophia wichste meinen Schwanz. Dann setzte sie sich darauf und präsentierte den Zuschauern, wie mein Schwanz wieder in ihrer rasierten Möse verschwand. Sie ritt auf mir, erst etwas gemächlich, dann immer wilder. Nach einer Weile hielt sie inne und massierte sich den Kitzler, während mein Schwanz noch in ihrer Möse steckte. Schon nach kurzem erreichte sie einen Orgasmus.

Sophia stieg von mir hinunter und ich kümmerte mich nun um ihre Titten. Wie ein kleines Kind nuckelte ich daran und sie tat, als ob sie mich stillen würde. Das gab meinem Schwanz die Möglichkeit, sich ein wenig zu entspannen. Wir legten uns dann wieder aufs Bett und ich fickte Sophia in der Löffelchenstellung. Die Follower konnten wiederum gut sehen, wie mein Schwanz in ihrer Möse steckte.

«Lass uns nun das Finale machen,» sagte Sophia leise zu mir. Sie legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Alle konnten nun ihr feuchtes, rosa Fickloch sehen. Sie rieb sich selber zu einem weiteren Orgasmus und es spritzten ein paar Tropfen aus ihrer Möse. Dann legte ich mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse.

«Ich bezahle etwas zusätzlich, wenn du ihr auf die Möse spritzst,» forderte nun ein Follower. Das tat ich natürlich sehr gerne. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihn. Sophia zoomte die Kamera auf ihn, sodass mein Schwanz nun gross zu sehen war. Schon nach wenigen Bewegungen schoss eine grosse Spermamenge heraus und landete auf Sophias Möse. Sie verrieb meinen Samen auf dem ganzen Unterkörper und steckte sich immer wieder die nassen Finger in die Möse, bis sie einen weiteren Orgasmus erreicht hatte.

«Ich hoffe, euch hat diese Fickschau gefallen. Eventuell lade ich wieder einmal einen Stecher ein,» verabschiedete sie sich von den Followern und schaltete die Kamera aus. Danach gingen wir gemeinsam duschen, dann verabschiedete ich mich von Sophia.

Fick im Teeniebordell

Ab und zu mache ich einen Besuch in einem Bordell in unserer Stadt, in dem es auch junge Huren hat. Unter Kollegen sprechen wir deshalb vom «Teeniebordell», obwohl natürlich kaum eine der leichten Damen mehr im Teenageralter ist.

Bei meinem letzten Beuch habe ich Niki ausgewählt. Sie gab an, eine junge Ungarin zu sein. Mit ihren kurzen dunklen Haaren und dem braunen Teint gefiel sie mir sehr gut. Sie trug ein fast durchsichtiges Kleid, durch welches die rasierte Möse und die kleinen Titten schimmerten.

Nach einem Glas Champagner gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Niki zog ihr Kleid aus und stand nun splitternackt vor mir. Ihr kleiner Körper machte mich geil und das Blut schoss in meinen Schwanz. Auch ich zog mich aus und stand mit dem halbsteifen Schwanz vor ihr. Unter der Dusche ergriff Niki meinen Schwanz und wichste ihn zur vollen Grösse. «Du hast einen schönen Schwanz,» lobte sie ihn.

Splitternackt gingen wir gemeinsam in ihr Zimmer. Niki voraus und ich mit meinem steifen Schwanz hinterher. Auf dem Flur begegnete uns eine andere Nutte ebenfalls mit einem Freier. Auch sie waren beide nackt und sein Schwanz stand ab. Sie verschwanden im Zimmer neben uns. Der Gedanke, dass auch im Nachbarzimmer gefickt wurde, machte mich noch geiler.

Niki setzte sich auf ihr Bett und nahm meinen Schwanz in den Mund. Während sie mir einen blies, kniff sie mich immer wieder in die Eier. Dann legte sie sich aufs Bett und öffnete ihre Beine. Sie streichelte sich die Möse. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an.

Ich streifte mir ein Kondom über den Schwanz und legte mich auf Niki. Meinen Schwanz steckte ich in der Missionarsstellung in ihre Möse und gab ihr einige Stösse. Immer wieder hielt ich inne und leckte Nikis Nippel. Ab und zu bildete ich mir ein, ein leises Stöhnen aus dem Nachbarszimmer zu hören.

Ich zog meinen Schwanz aus Nikis Möse und wir wechselten die Stellung. Ich lag nun auf dem Bett und sie ritt auf meinen Schwanz. Ihre Titten hüpften wild auf und ab. «Wie viele Schwänze hattest du schon in deinem Fickloch,» fragte ich sie, während sie noch immer auf mir ritt. Nach einer Weile sagte sie: «Es müssen sicher über 300 gewesen sein.» Diese Aussage erhöhte meine Geilheit noch. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine riesige Ladung ins Kondom.

Dann zog ich meinen Schwanz auf ihrer Möse. Niki streifte mir das Kondom ab und achtete darauf, dass kein Tropfen verloren geht. Sie entleerte den gesamten Inhalt über ihre Titten. «Nicht schlecht,» flüsterte sie.

Mein ganzer Samen rann nun an ihrem jungen Körper hinunter. Mit ihren Fingern verstrich sie alles auf dem Bauch und den Titten. Dann massierte sie mit den nassen Fingern noch ihre Möse. Bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Mit meinem verstrichenen Samen auf ihrem Körper gingen wir wieder hinaus zur Dusche. Gemeinsam stiegen wir unters Wasser und ich reinigte ihren Körper. Natürlich schenkte ich gewissen Körperstellen mehr Beachtung.

Vom Chatraum in die Realität

Auf einer Webseite mit vielen Webcams habe ich Sophia entdeckt. Sie war sehr jung, schlank, hatte kleine Titten, deren Nippel gepierct waren, und eine kahl rasierte Möse. Fast jeden Abend besuchte ich sie vor ihrer Cam und schaute ihr zu, wie sich selbst befriedigte. Natürlich wichste ich dazu meinen Schwanz. Immer wieder masturbierte sie mit ihren Vibratoren, bis sie heftig zuckend einen Orgasmus erreichte. Das machte mich jeweils so geil, dass ich auch abspritzen musste.

An einem Abend lud ich sie in den privaten Bereich ein. Ich schaltete meine Kamera ebenfalls an und Sophia konnte mir zuschauen, wie ich meinen Schwanz wichste. «Der ist aber sehr gross,» stellte sie erstaunt fest. «Ich weiss nicht, ob der in mein Fickloch passen würde.» «Zeig mal her,» forderte ich sie auf und sie zog vor der Kamera ihre Jungmöse weit auf. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Loch. «Da möchte ich meinen Samen reinspritzen,» sagte ich. Kurz darauf spritzte ich eine riesige Spermaladung ab und Sophia konnte sich kaum sattsehen, wie mein Schwanz zuckend die Sahne abspritzte.

«Von dir lasse ich mich gerne ficken,» lud mich Sophia ein und wir verabredeten uns. Da sie aus der Nähe stammte, trafen wir uns am darauffolgenden Samstag. Natürlich war uns beiden klar, dass es recht schnell zur Sache gehen würde.

Ich erwartete Sophia am Bahnhof. Als sie aus dem Zug stieg, fiel sie mir sofort auf. Sie trug einen sehr kurzen Rock und hohe Stiefel. Dazu ein enges Top, durch das sich ihre kleinen Titten kaum abzeichneten. Nur die festen Nippel drückten durch und zeigte, dass sie bereits geil war. Deutlich zu erkennen waren die beiden Stäbe, die sie in den Nippeln hatte. Zur Begrüssung hob Sophia kurz das Röcklein und zeigte mir ihre blank rasierte Möse, denn ein Höschen trug sie nicht.

Wir küssten uns kurz, dann sagte ich: «Lass uns in den nahen Stadtpark gehen.» Hand in Hand schlenderten wir in den Park, wo wir ein ruhiges Plätzchen fanden. Sophia setzte sich ins Gras und spreizte ihre Beine. Mit ihren Fingern begann sie, sich die Möse zu streicheln. Als sie feucht war, steckte sie sich immer wieder einen Finger in die Möse.

Ich schaute ihr zu und mein Schwanz regte sich in der Hose. Als er fast steif war, befreite ich ihn und Sophia nahm ihn sogleich in den Mund. Sie umkreiste mit der Zunge gekonnt meine Eichel und mein Schwanz wurde immer härter. Schliesslich stand er ganz steif ab. Sophia wichste ihn nun, bis meine Eichel glitschig und feucht war. «Dein Schwanz gefällt mir sehr gut,» stellt sie fest. «Bitte stecke ihn in mein Fickloch.»

Ich zog meine Hose weiter hinunter und legte mich auf Sophia. Mein Schwanz steckte nun tief in ihrer Möse und ich gab ihr einige Stösse. Unsere Geilheit war so gross, dass es uns egal war, dass uns die Leute im Stadtpark hätten entdecken können. Ich schob ihr das Top hoch und spielte mit ihren kleinen Titten. Sophias Nippel waren hart und standen weit ab.

«Zieh dich ganz aus,» forderte ich sie auf und stieg von ihr herunter. Ohne grosses Aufsehen entledigte sich Sophia ihrer Kleider und stand nur noch in den hohen Stiefeln vor mir. Sie lehnte sich gegen einen Baum und zeigte mir ihre nasse Möse. «Zieh dich auch aus,» forderte sie mich auf.

Kurz darauf stand ich splitternackt im Stadtpark mit meinem harten Schwanz. Ich trat auf Sophia zu und fickte sie im Stehen. Sie nahm meine Fickbewegungen auf und erreichte schon bald einen Orgasmus. Ihre Möse wurde klatschnass und ihr Saft rann an ihren Beinen hinunter. «Reite mich,» verlangte ich.

Ich legte mich auf den Boden und Sophia setzte sich auf meinen Schwanz. Immer wieder drang ich tief in sie ein und verharrte dort einen kurzen Moment. Mit meinen Fingern spielte ich nun wieder mit ihren kleinen Titten. Dann drehten wir uns ab und ich fickte sie in der Löffelchenstellung auf den Grasboden.

«Bald muss ich abspritzen,» sagte ich. «Gib es mir von hinten in meine Möse,» bat mich Sophia. Sie kniete sich auf den Boden und zog sich die Möse weit auf. Wie damals mit der Webcam hatte ich nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und gab ihr ein paar Stösse. Mein Sack klatschte jeweils heftig an Sophias Kitzler.

Fast gleichzeitig erreichten wir einen Orgasmus und ich pumpte meinen Samen stossartig in Sophias Möse, während sich ihre Möse ruckartig immer wieder fest zusammenzog. Wir verharrten noch einen Moment in dieser Stellung, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Sophia leckte meine Eichel sauber, dann zogen wir uns an.

«Du solltest mich mal vor der Webcam ficken,» sagte Sophia zu mir, als wir danach im Café des Stadtparks noch etwas tranken.

Nach dem Abendessen beim Italiener

Ich war gestern mit meiner Verlobten Joanna wieder einmal bei unserem Lieblingsitaliener zum Abendessen. Leider war das Restaurant so gut besucht, dass es keinen Parkplatz mehr hatte. Deshalb mussten wir unser Auto im dunklen Hinterhof abstellen. Das sollte aber noch zu unserem Glück werden…

Nach dem Essen – es war einmal mehr wunderbar – gingen Joanna und ich auf den Parkplatz. Neben unserem Auto stand noch ein anderer Wagen, ansonsten war der Parkplatz leer. Bevor wir einstiegen, nahm ich Joanna in die Arme und küsste sie innig. Wir kamen kaum mehr voneinander los und während wir küssten, steckte ich meine Hand in ihr Höschen unter ihrem kurzen Rock. Ich ertastete die frisch rasierte Möse.

Ich rieb ein wenig an Joannas Kitzler und spürte, wie sie rasch feucht wurde. Dann drang ich mit einem Finger in sie ein und spielte mit ihren Schamlippen. «Wenn du so weitermachst, werde ich so geil, dass ich mich auf der Stelle ficken lasse,» flüsterte mir Joanna ins Ohr. «Gute Idee,» antwortete ich und zog mir meine Hose runter.

Mein halbsteifer Schwanz hing nun heraus und Joannas Finger tasteten nach ihm. Sie spielte mit meinem Schwanz, bis er komplett steif abstand. Ich knöpfte Joannas Bluse auf und befreite ihre Titten, deren Nippel bereits weit abstanden. Ich leckte kurz daran, was Joanna immer gern mochte.

Dann zogen wir uns gegenseitig aus und alberten splitternackt auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant rum. Im Dunkeln konnte ich Joannas gute Figur und ihre kleinen Titten gut erkennen. Sie setzte sich auf die Motorhaube des anderen Autos und öffnete ihre Beine. Mit den Fingern zog sie ihre Möse weit auf und wichste sich den Kitzler. Einige Tropfen ihres Mösensafts spritzten auf das kalte Blech des fremden Autos. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel nass und glitschig war, steckte ich meinen Schwanz in Joannas Möse. Sie sass noch immer auf dem fremden Auto und wir fickten so heftig, dass das Auto wild schaukelte. Joanna unterdrückte ihr lautes Stöhnen, das sie sonst beim Ficken abgab, um nicht entdeckt zu werden.

Nach einer Zeit stiegen wir von dem Wagen runter. Joanna lehnte sich gegen das Auto und ich drang im Stehen von hinten in sie ein. «Gib es mir in den Arsch,» bettelte Joanna plötzlich. Normalerweise stand sie nicht auf Analsex, aber ihr Wunsch war mir nun Befehl. Die Kälte auf dem Parkplatz und die Tatsache, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten, machten mich sehr geil. Meine Eichel war klatschnass und sehr glitschig.

Ohne Probleme konnte ich meinen Schwanz direkt in Joannas enges Arschloch stecken. Sie zuckte kurz auf, dann nahm sie meine Fickbewegungen auf. Plötzlich hörten wir beim Restaurant Stimmen und sahen, wie zwei Männer rauskamen. Ich liess meinen Schwanz tief in Joannas Arsch stecken und wir erstarrten. Die beiden Männer unterhielten sich noch kurz, entfernten sich dann aber wieder.

«Lass uns rüber zur Strasse gehen, wo man uns besser sehen kann,» schlug Joanna vor. Sie war und ist eben doch eine kleine Exhibitionistin. Wir gingen nackt über den Parkplatz und ich legte mich am Strassenrand ins Gras. Mein Schwanz regte kerzengerade hinauf. Joanna wichste ihn ein paar Male, dann setzte sie sich darauf.

Mein Schwanz steckte nun wieder in Joannas Möse. Sie bewegte sich wild auf und ab. Leider herrschte um diese Uhrzeit kein Strassenverkehr mehr und wir mussten ohne Zuschauer ficken. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich meinen Samenerguss an. «Spritz mir ins Gesicht,» verlangte Joanna und stieg von mir runter.

Sie kniete vor mich hin und blies meinen Schwanz. Schon nach kurzem schossen grosse Samenspritzer aus meiner Eichel. Joanna verteilte meinen Samen in ihrem ganzen Gesicht. Dann setzte sich an den Strassenrand und wichste ihre Möse.

Nachdem sie nochmals einen heftigen Orgasmus erreicht hatte, gingen wir nackt zu unserem Auto zurück. Wir stiegen ins Auto und fuhren nackt nach Hause. Joanna hatte noch immer mein Sperma in ihrem Gesicht. Zum Glück hat uns die Polizei an diesem Abend nicht kontrolliert.

Meine Tochter auf der Webcam

Wenn ich alleine zuhause bin, besuche ich oft eine Internetseite mit Webcams. Die Frauen machen mich so geil, dass es nicht lange dauert, bis ich meinen Schwanz in der Hand habe und wichse. Natürlich habe ich mich anonym dort registriert, sodass niemand meine wahre Identität erkennen kann.

Durch Zufall habe ich auf dieser Seite «Stay18» entdeckt. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass sich hinter diesem Nickname meine Tochter Anastasia verbarg. Sie studierte in einer entfernten Stadt und hatte dort eine Studentenbude, die ich klar im Hintergrund erkennen konnte.

Ich registrierte mich als Follower und schaute ihr eine Weile zu. War sie zuerst noch angezogen und flirtete mit ihren Followern, zog sie sich immer weiter aus. Erst lag sie noch in geiler Spitzenunterwäsche auf dem Bett, dann dauerte es nicht lange und sie war splitternackt.

Ich hatte meine Tochter schon lange nicht mehr nackt gesehen. Sie hatte sich zu einer schönen jungen Frau entwickelt. Ihre Titten waren zwar etwas klein, aber ihre Nippel standen fest und weit ab. Ihre Möse hatte sie komplett rasiert und zwischen den Beinen lugten lange innere Schamlippen hervor. Alles in allem war sie eindeutig die jüngere Kopie ihrer Mutter, das heisst von meiner Frau.

Ich zog mich aus und begann meinen Schwanz zu wichsen. Stay18 lag nun auf dem Bett und zog ihre Möse weit auf. Ihre Zuschauer, wenn ich mich richtig erinnere, waren es über 200 geile Männer, die ihr folgten, erhielten nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Mit ihren Fingern rieb sie ihren Kitzler und ihre Schamlippen, bis ihre Möse deutlich erkennbar feucht geworden war. Immer wieder drang sie mit ihren Fingern in das rosa Loch ein.

Auch mein Schwanz war inzwischen feucht geworden und die Eichel glänzte unter dem Vorsaft. Immer wieder musste ich innehalten, um nicht gleich abzuspritzen. Stay18 entfernte sich kurz aus dem Bild. Als sie zurückkam, hatte sie einen ferngesteuerten Vibrator in der Hand. Sie spielte damit an ihrem Kitzler rum, bis sie einen Orgasmus hatte und laut aufstöhnte. Dann schob sie sich den Vibrator in die Möse.

Ich entschloss mich, sie in den privaten Bereich der Seite einzuladen. Nachdem wir im separaten Chatraum waren, erzählte sie mir, dass sie Spass am Sex hätte und sich gerne von mir ficken lassen würde. Ich dachte nur: «Wenn die wüsste…»

Ich machte sie mit einigen Bemerkungen immer heisser, ohne mich zu erkennen zu geben. Schliesslich überliess sie mir die Steuerung über ihren Vibrator. Ich variierte die Geschwindigkeit und hatte so die Kontrolle über die Möse meiner Tochter. Bald schon erreichte sie einen weiteren Orgasmus und stöhnte laut auf.

«Für 10 Euro ficke ich mich auch noch anal,» sagte Stay18. Ich willigte ein und sie holte einen anderen Dildo. Sie streckte mir ihr Arschloch zu und zog es weit auf. Mein Schwanz stand steif ab und ich wichste wie ein Wilder. Stay18 gab etwas Gleitcreme auf ihren Finger und rieb sich damit das Arschloch ein. In ihrer Möse hatte sie noch immer den vibrierenden Vibrator, über den ich die Kontrolle hatte.

Langsam drang sie mit einem Finger in ihr Arschloch ein und zeigte mir, wie sie ihn darin bewegte. Als der Schliessmuskel genügend locker war, steckte sie sich den Dildo tief in ihr Arschloch. «Ich liebe, wenn man mich in den Arsch fickt,» bekannte sie. Welcher Vater hat diesen Satz schon von seiner Tochter gehört?

Stay18 gab sich immer schnellere Stösse in den Arsch, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine Riesenladung auf den Boden unseres Büros. Danach verabschiedeten wir uns.

Ich zog mich wieder an und putzte die Schweinerei auf dem Boden auf. Meine Tochter gab sich in der Webcam den nächsten geilen Kerlen hin, die auf sie wichsten. Ich schaue von Zeit zu Zeit bei ihrer Webcam vorbei und lasse mich von ihr aufgeilen. Und als sie das letzte Mal nach Hause kam, gab ich mich nicht zu erkennen…