Fünf Schwänze für Sarah

Ich treffe mich regelmässig mit Kollegen zum Nachtessen. In diesen Männerrunden essen und trinken wir, und wir sprechen über alles, was Männer interessiert: Autos, Fussball und natürlich Frauen und Sex.

Da Jens von seiner neuen Flamme Sarah mehrmals derart geschwärmt hat, machten wir eine Ausnahme und luden sie zu einem unserer Herrenabend ein.

Jens hatte nicht übertrieben: Sarah sah verdammt sexy aus. Sie war recht gross, schlank und hatte lange dunkle Haare. Ihre Haut war leicht dunkler, was auf ihre asiatischen Vorfahren hindeutete. Sie hatte kleine, feste Titten und einen schönen runden Arsch. Mit ihren enganliegenden Jeans, dem engen Shirt und den hohen Lederstiefeln sah sie schlicht bezaubernd aus.

Im Lauf des Abends fanden wir heraus, dass Sarah in ihrer Freizeit als Stripperin arbeitete. Das hatte uns Jens natürlich nicht gesagt. Sarah zeigte uns sogar ihre Internetseiten, wo sie splitternackt posierte. Natürlich machte dies uns alle geil und wir wollten mehr sehen. Nach einigem Bitten willigte Sarah ein und gab uns eine kleine Show. Erst tanzte sie lasziv, dann zog sie ihr Shirt aus. Unter dem roten BH sahen wir nun ihre kleinen Titten. Dann zog sie die Stiefel und die Jeans aus.

Die rote Reizwäsche stand ihr extrem gut. Sarah umtanzte uns alle und natürlich begannen sich unsere Schwänze zu regen. Schliesslich zog sie noch ihre Unterwäsche aus und stand nun splitternackt vor uns. Sarah legte sich auf den Tisch und zog ihre rasierte Möse weit auf, dann spielte sie mit ihren kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden.

Thomas konnte als erster seine Geilheit nicht mehr verbergen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vor aller Augen begann er, sich zu wichsen. Nach und nach folgten wir andern nach, bis wir ebenfalls nackt waren. Sarah war nun umzingelt von fünf nackten, wichsenden Herren. Sie lag noch immer auf dem Tisch und masturbierte.

«Ihr dürft mich gerne auch ficken,» sagte Sarah zu unserer Verwunderung. Natürlich hatte Jens das Recht, seiner Freundin die ersten Stösse zu geben. Sein Schwanz glitt in ihre Möse und ich streichelte Sarahs Titten. Nach einer Weile wechselten wir uns ab und jeder steckte der Reihe nach seinen Schwanz in Sarahs Möse. Während ich sie fickte, leckte sie Johns Schwanz.

Dann stand Sarah auf und wir stellten sie um sie herum. Der Reihe nach wichste sie jeden unserer Schwänze. Die anderen schauten zu und legten selber Hand an. Ich legte mich nun auf den Tisch. Mein Schwanz zeigte hoch in die Höhe. Sarah kletterte auf ihn und ich fickte sie nun in den Arsch. Jens setzte seinen Schwanz an die Möse und gab ihr wiederum einige Stösse ins Fickloch.

Mein Schwanz verharrte noch in Sarahs Arsch, während ihr Thomas nochmals einige Stösse in die Möse gab. Dann stieg Sarah von mir runter und Rolf steckte nun seinen Schwanz in Sarahs Arsch. So wechselten wir uns alle ab. Sie schien nicht genug von den fünf Schwänzen zu bekommen und wurde immer wieder von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Als wir alle vor dem Abspritzen waren, legte sich Sarah wieder auf den Tisch. «Lasst uns alle in ihr Gesicht spritzen,» sagte Rolf. Wir stellten sich um sie herum auf und wichsten unsere Schwänze. Schon bald spritzte Jens seinen Samen in Sarahs Gesicht. Dann folgten Rolf und Thomas. Am längsten hielten Lars und ich den Samen zurück. Fast gleichzeitig spritzten wir beide unseren Samen in Sarahs Gesicht.

Mit den fünf weissen Spermaladungen sah Sarahs braunes Gesicht noch viel geiler aus. Sie strahlte und leckte alle Eicheln sauber. Dann verabschiedete sie sich unter die Dusche. Wir Männer zogen uns an und tranken noch ein Bier, bevor Sarah wieder zu uns stiess. Sie war noch immer nackt und wurde unter grossem Applaus begrüsst. Dann zog auch sie sich wieder an. Bald darauf löste sich unsere Runde auf.

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