Die Samenspende

Ich wollte unbedingt noch ein Kind zeugen, doch leider machte meine Frau nicht mit. Sie wollte sich lieber ihrer Karriere widmen und dachte, dass vier Kinder reichen. Inkognito meldete ich mich deshalb auf einem Portal für Samenspender an. Dass sich jedoch jemand melden würde, hätte ich nicht erwartet.

Tatsächlich meldete sich schon nach wenigen Tagen Bettina. Sie bezeichnete sich als lebensfrohe Singlefrau mit ausgeprägtem Kinderwunsch. Wir schrieben ein paar Male hin und her und immer stärker bekam ich das Gefühl, dass ich die junge Frau kennen würde. Schliesslich vereinbarten wir einen Termin, an dem ich sie besamen sollte.

Wir hatten uns im Stadtpark verabredet und ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Sabine, meine jüngste Mitarbeiterin, vor mir stand. Unter den Decknamen Bettina hatte sie auf dem Portal einen Samenspender gesucht. Doch auch sie war erstaunt, dass ihr Boss fremde Frauen schwängern möchte. «Lass uns das Ding einfach durchziehen,» sagte ich schliesslich, denn ich war schon lange geil darauf, Sabine einmal zu ficken. Und schliesslich hatten wir die natürliche Methode für ihre Besamung vereinbart.

Ich lud Sabine zu einem Kaffee ein und schliesslich waren wir uns einig, dass wir nun Sex haben möchten. «Lass uns ins Büro gehen,» schlug Sabine vor. «Dort können wir um diese Zeit ungestört ficken.» Sabine verschwand in ihrem Büro und kehrte kurz darauf komplett nackt zurück. Sie konnte sich durchaus sehen lassen. Auch wenn sie viel kleiner war als ich, stimmten ihre Proportionen. Ihr kleiner flacher Arsch und die kleinen, festen Titten passten perfekt zu ihrer sportlichen Figur. Ich überlegte, weshalb mir dies noch nie bei der Arbeit aufgefallen war. Zudem schmückten einige Tattoos ihren Körper – auch an Stellen, an denen ich es nicht erwartet hätte. So zierte eine Rose ihre linke Titte und über der komplett rasierten Muschi trug sie ihr Geburtsdatum.

«Zieh dich auch aus,» befahl sie mir. Als ich splitternackt vor ihr stand, betrachtete sie mich aufmerksam und sagte schliesslich: «Du hast einen geilen Schwanz und rasiert bist du auch.» Ja, ich war sehr zufrieden mit meinem Gerät.

Ich ergriff Sabines Hand und führte sie an meinen Schwanz. Etwas irritiert von ihren kalten Fingern zuckte ich kurz zusammen, doch schon bald wichste sie meinen Schwanz, der immer steifer wurde. Schliesslich stand er fest ab. Ich drückte Sabine nach hinten auf meinen Schreibtisch. Als sie darauf lag, spreizte ich ihre Beine und beugte mich hinunter. Ich leckte die Möse meiner Mitarbeiterin, dann spielte ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler.

Sabine genoss diese Behandlung und ihre Möse wurde immer feuchter. Schliesslich drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und drückte mit dem Daumen ihren Kitzler. Schon nach kurzer Zeit erreichte sie einen ersten Orgasmus. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Langsam drückte ich ihn hinein, bis er tief in der Möse steckte. Dann zog ich ihn wieder raus und wiederholte diese Stösse einige Male. Erst langsam, dann immer schneller.

Sabine stöhnte leise. Ich begann, mit ihren Titten zu spielen, deren Nippel nun steif abstanden. Dann wechselten wir die Stellung. Sabine stand auf und beugte sich über den Schreibtisch. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss wackelten ihre kleinen Titten. Sabine drückte ihre Beine fest zusammen, sodass mein Schwanz auf etwas Widerstand stiess.

Dann legte ich mich auf den Schreibtisch. Mein Schwanz zeigte kerzengerade nach oben. Sabine stieg auf mich und ritt auf mir. Ich spürte, wie mein Schwanz bei jedem Stoss an ihre Gebärmutter stiess. Sabine bescherte dies einen heftigen Orgasmus. Sie zuckte heftig am ganzen Leib und drückte ihre Möse fest zusammen. Das führte dazu, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mit heftigem Zucken zog sich mein Unterleib zusammen und ich pumpte meinen Samen tief in die Möse meiner Mitarbeiterin.

Wir hielten noch einen Moment inne, dann stieg Sabine von mir hinunter. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns. Am anderen Morgen schaute Sabine kurz in mein Büro und meinte nur: «Ich hoffe, Sie haben einen schönen Abend gehabt, Boss.» Ich lächelte sie nur an. Einige Wochen später gestand mir Sabine, dass sie Mutter werde und sich deshalb bald in den Mutterschutz verabschieden würde.

Der Samenraub

Mal wieder war ich im Wald oberhalb unsers Dorfs am Joggen, als mir Birte und Sandra entgegenkamen. Die beiden waren ein lesbisches Paar, das nicht weit von mir entfernt wohnte. Ich kannte sie gut und so hielten wir einen kurzen Schwatz. Plötzlich packten die beiden mich und schleppten mich auf ein moosiges Plätzchen unterhalb des Wegs.

Die beiden Frauen zogen mir die Hose runter und fesselten mich an einen Baum. Dann zogen sie sich aus und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position die Mösen. Beide waren komplett rasiert und an den inneren Schamlippen von Sandra glänzten einige goldene Ringe. Beide hatten mittelgrosse Titten, die bei jeder Bewegung hin und her wackelten. Ihre Nippel standen wegen der Geilheit und der Kälte steif ab.

Nach einer kurzen Zeit drehte sich Birte und Sandra steckte ihr den Zeigefinger in die Möse. Mit dem Daumen massierte sie die Klitoris ihrer Partnerin. Diese spielte an ihren eigenen Titten herum. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz begann sich zu regen, bis er komplett steif war. Noch immer war ich an den Baum gefesselt und mein Schwanz im rechten Winkel ab.

Von irgendwo her zog Sandra nun einen Vibrator heraus und steckte ihn Birte in die Möse. Das leise Surren durchbrach die Stille im Wald und schon bald erreichte Birte einen Orgasmus. Dann steckte sich Sandra den Vibrator, der noch vom Mösensaft ihrer Partnerin feucht war, in die eigene Möse. Schon bald wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

«Jetzt bist du dran,» sagte Sandra. Die beiden kamen auf mich zu und Birte ergriff meinen Schwanz. Sie zog mir die Vorhaut zurück und Sandra leckte meine Eichel. Immer wieder spürte ich auch eine Hand an meinen Eiern, die sie leicht drückte und rollte. Meine Eichel wurde feucht und Sandra leckte den Vorsaft weg.

Dann wichste Birte meinen Schwanz – erst langsam, dann immer schneller. Als ich kurz vor dem Abspitzen war, hielt sie inne. Anschliessend kniete sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie drückte ihre Zunge auf meine Eichel und schob meine Vorhaut nach vorne. Ihre Zunge war nun zwischen meiner Vorhaut und der Eichel. Sie bewegte sie immer wieder leicht, was sehr geil war.

«Wir klauen dir nun den Samen,» sagte Sandra plötzlich. Beide Frauen knieten nun vor mir und Sandra wichste meinen Schwanz. Immer wieder machte sie kurz Pause und zögerte mein Abspritzen hinaus. Schliesslich fragte sie ihre Partnerin, ob sie bereit wäre. Birte hielt ihre Hände vor meinen Schwanz und schon bald spritzte ein grosser Samenerguss aus meinem Schwanz. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und immer ein paar Tropfen herausdrückten.

Rasch holte Sandra eine Spritze und zog nun meinen Samen auf. Birte setzte sich hin und öffnete nun ihre Schenkel weit. Ich konnte sehr gut tief in ihre Möse blicken. Sandra setzte die Spritze an und drückte etwa die Hälfte meines Samens in die Möse ihrer Partnerin. Anschliessend setzte sich Sandra hin und zog ihre Möse weit auf. Birte spritzte ihr den Rest meines Samens mit der Spritze in die Möse.

Vor meinen Augen hatten sich die beiden Frauen mit meinem Samen befruchtet. «Du wirst nun der Vater sin unserer Kinder,» prophezeite Birte. Sie lösten meine Fesseln und wir zogen uns alle wieder an. Tatsächlich erfuhr ich einige Wochen später, dass beide Frauen von meinem Samen schwanger wurden.

Nacktwandern mit Anja und Fred

Wieder einmal war ich mit Fred und Anja wandern. Wir waren seit unserer Kindheit befreundet und unternahmen oft etwas zusammen in der Freizeit. Anja hatte sich von kleinen blonden Mädchen zu einer sehr attraktiven jungen Frau entwickelt und ich verstand nicht, weshalb sie noch immer keinen Freund hatte. Sie war recht gross gewachsen, sehr schlank und hatte lange Beine. Zum Wandern trug sie eine enge sportliche Hose, die ihre Hüfte und den kleinen Arsch gut betonte, sowie eine weite Bluse, unter der ihre kleinen Titten verschwanden.

Als wir eine Weile unterwegs waren, begegnete uns ein Nacktwanderer. Ich hatte noch nie so etwas gesehen und war erstaunt, dass es Leute gab, die ohne Kleider in den Bergen herumliefen. Zugegeben, der Mann war recht attraktiv und sein grosser Schwanz hat auch meinen Blick auf sich gezogen.

«Wir könnten uns auch ausziehen,» schlug Anja schliesslich vor. Ich hätte ihr so etwas nie zugetraut, doch da Fred und ich geil darauf waren, sie mal nackt zu sehen, willigten wir ein. Wir zogen uns bis auf die Schuhe aus und verstauten unsere Kleider in den Rucksäcken. War es erst noch etwas fremd, ohne Kleider herumzulaufen, gewöhnten wir uns doch schnell daran.

Natürlich wurde Anja von Fred und mir begutachtet. Ihr Körper war makellos, ihre kleinen Titten wippten bei jedem ihrer Schritte und ihre Möse war kahl rasiert. Selbstverständlich schaute Anja auch auf unsere Schwänze, die beide komplett rasiert waren. Ich musste aufpassen, dass meiner nicht steif wurde und mir beim Wandern im Wege stand.

In einer Lichtung machten wir eine Rast und breiteten unsere Decke aus. Wir setzten uns hin und assen etwas. Anja sass im Schneidersitz da und ihre Möse war recht geöffnet. Mein Schwanz war leicht hart geworden. «So kannst du nicht weiterlaufen,» scherzte Fred und zeigt auf meinen Schwanz. «Da müssen wir etwas dagegen tun.» Ehe ich reagierten konnte, hatte er schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn.

Es dauerte nicht lange, und mein Schwanz stand steif ab. «Geil,» flüsterte Anja und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, während Fred mit seiner Zunge ihre Möse leckte. Auch sein Schwanz war nun leicht steif geworden. «Nun stecke ich ihn in deine Möse,» kündigte ich an.

«Du wirst mein erster Mann sein,» antwortete Anja leicht nervös. Sie legte sich auf die Decke und spreizte ihre Beine. Ihre langen Schamlippen bildeten nun einen schönen Rahmen, in den ich meinen Schwanz hineinsteckte. Erst noch etwas vorsichtig setzte ich den Schwanz an die Möse. Ich zog meine Vorhaut zurück und schob in vorsichtig hinein. Immer tiefer, bis er ganz drin war. Dann zog ich ihn langsam wieder heraus. Nach einigen Stössen nahm Anja den Rhythmus auf und wir fickten im Wald, während Fred uns zuschaute.

Anja zuckte kurz zusammen, als auf dem nahen Weg ein paar Wanderer vorbeizogen. Sie sahen uns jedoch nicht und wir fickten weiter. Dann liess ich Fred ran. In der Löffelchenposition fickte er Anja, während er sich mit den Fingern um ihre Möse kümmerte. Ich schaute den beiden eine Weile lang zu, dann steckte ich meinen Schwanz in Anjas Mund.

Sie zuckte kurz zusammen, als sie ihren ersten Orgasmus erreichte, den ihr ein Schwanz verschafft hatte. «Geil, macht weiter,» stöhnte sie. Jetzt übernahm ich noch einmal. Ich setzte mich auf einen Baumstrunk. Mein Schwanz ragte senkrecht nach oben und Anja setzte sich darauf. Sie ritt wie eine Wilde auf mir. Vor meinen Augen hüpften ihre Titten auf und ab.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr länger zurückhalten und spritzte ihr eine riesige Ladung in die Möse. «Geil, wie sich dein warmes Sperma in mir ausbreitet,» sagte Anja. Dann trat Freda zu uns. Er wichste einen Schwanz und schon bald spritzte er eine grosse Samenladung in Anjas Gesicht. Sein Samen tropfte hinunter auf den Waldboden.

«Das war ein geiler Fick,» bilanzierte ich. «Lasst uns nun weitergehen.» Wir wanderten nackt noch bis ins nächste Dorf, wobei Freds und mein Schwanz noch lange steif waren. Und in Anjas Gesicht waren noch Spermaspuren erkennbar.

Gruppensex im alten Steinbruch

Bei unserem Dorf gibt es einen alten Steinbruch. Er liegt etwas versteckt und hat viele Ecken und Winkel, wo man sich gut aufhalten kann. Einmal, da hatte ich mit meiner Frau Verena dort Nacktfotos gemacht. Anschliessend sind wir ein paar Male in den alten Steinbruch gegangen und haben unter freiem Himmel gefickt.

In einem Swingerclub haben wir Max und Susanne kennen gelernt. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und bald schon wild durcheinander gefickt. «Habt ihr am Sonntagvormittag Zeit, wir möchten euch etwas geiles zeigen?» fragten wir sie. Und trafen wir uns an einem Sonntagvormittag im alten Steinbruch.

In einem etwas abgelegenen Winkel schlich sich Verena von hinten an Susanne und fasste ihr an die Titten. Die beiden Frauen küssten sich und schon bald standen sie mit entblösstem Oberkörper da. Beide hatten recht üppige Titten, die sich nun gegenseitig massierten. Max und ich schauten den beiden zu. Dann zogen sie sich weiter aus und standen nun nackt im alten Steinbruch. Verena hatte sich am Morgen noch die Möse rasiert, während Susanne einen hellbraunen Flaum unten trug. Sie massierten sich gegenseitig den Kitzler.

Natürlich waren die Schwänze von Max und mir längst steif geworden. Wir zogen uns aus und Max ergriff meinen Schwanz. Er zog meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Dabei wichste er mit der anderen Hand seinen eigenen Schwanz. «Lass uns nun ficken,» sagte ich nach einer Weile.

Ich ging hinüber zu Verena und drang stehend in ihre Möse ein. Susanne stellte sich neben sie und Max drang ebenfalls in sie ein. Die beiden Frauen küssten sich immer wieder. Nach einigen Minuten wechselten Max und ich die Partnerinnen. Ich fickte nun mit Susanne und er mit Verena.

Längst kannte ich Susannes Möse und wusste, dass sie beim Ficken gerne am Kitzler massiert wurde. Deshalb fingerte ich ihr Fickloch zusätzlich. Dann legte ich mich hin und Susanne ritt auf meinem Schwanz. Max und Verena schauten uns zu und wichsten sich selber. «Lass uns einen Dreier machen,» schlug Max vor.

Ich steckte meinen Schwanz von der Möse direkt in Susannes Arsch. Ohne Probleme glitt er hinein und sie ritt kurz auf mir. Dann legte sich Max auf sie und steckte seinen Schwanz in Susannes Möse. Verena beugte sich über mich und ich leckte ihre Möse. Noch nie hatten wir einen Dreier gehabt, doch es schien allen Beteiligten zu gefallen.

«Ich will auch,» sagte Verena leise. Also gruppierten wir uns um. Ich steckte meinen Schwanz in ihren Arsch und Max seinen in die Möse. Meine Frau hatte sich schon länger nicht mehr anal ficken lassen, doch drang mein Schwanz ohne Probleme in ihr dunkles Loch ein. Susanne schaute uns zu und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem zuckte sie unter einem heftigen Orgasmus zusammen.

Max zog seien Schwanz aus Verenas Arsch und setzte sich auf einen Stein. Sein Schwanz ragte steil empor. Susanne packte ihn und wichste ihn. Verena lag noch auf mir und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Arsch. «Fick mich nochmals in die Möse,» verlangte sie und stieg runter von mir. Sie stellte sich neben das andere Paar und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Schon nach ein paar Stössen erreichte auch Verena einen Orgasmus.

«Und nun spritzen wir euch an,» sagte Max. Die beiden Frauen legten sich auf den Boden, sodass ihre Köpfe nebeneinander lagen. Max und ich stellten uns darüber hin und wichsten unsere Schwänze. Bereits nach einige Zügen spritzte eine grosse Spermaladung aus meinem Schwanz und tropfte den beiden Frauen ins Gesicht. Immer mehr Spritzer befeuchteten ihre Gesichter. Während ich noch stöhnte, kam auch Max und sein Sperma vermischte in den Gesichtern mit meinem. Auch er spritzte eine grosse Samenladung.

Dann erhoben sich die beiden Frauen und leckten unsere Schwänze sauber. Dabei fingerten sie sich nochmals zu einem Orgasmus. «Eine geile Location, dieser alte Steinbruch,» hielten Max und Susanne fest, als wir nach dem Fick bei einem Kaffee sassen.

«Mach mir ein Baby!»

Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstür. Als ich nachschaute, stand meine Nachbarin Gabi vor der Türe. Ich traute meinen Augen nicht, denn sie trug nur sexy schwarze Spitzenwäsche. «Mach mir ein Baby,» verlangte sie gleich nach der Begrüssung.

Als ich das hörte, fiel ich fast um. Zugegeben, Gabi sieht sehr gut aus und welcher Mann möchte sie nicht ficken? Sie hat halblange, dunkle Locken, eine schlanke Figur und lange Beine. «Warum lässt du dich nicht von deinem Mann schwängern?» fragte zurück. «Der hat sich vor Jahren unterbinden lassen und ist nicht mehr fruchtbar.»

Ich überlegte kurz. Doch einen geilen Fick mit der Nachbarin wollte ich mir nicht entgehen lassen, weshalb ich schliesslich einwilligte. Ich war schon seit längerem Single und hatte schon lange keine Frau mehr gefickt.

Gabi trat in meine Wohnung ein und wir setzten uns in die Stube. Gabi zog ihren BH aus und präsentierte mir ihre mittelgrossen Titten. Sie streichelte darüber und spielte mit ihren Nippeln, bis diese steif abstanden. Ich übernahm und spielte erst meinen Fingern daran, dann leckte ich sie. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose und er wurde immer steifer.

Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. Gabi nahm ihn in die Hand und wichste ihn, bis er ganz abstand. Dann zog ich mich ganz aus und stand nun splitternackt vor ihr. Gabi kniete vor mich auf den Boden und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer wieder umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern.

Gabi zog nun ihr Höschen aus und ich konnte ihre Möse sehen. Bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers war sie rasiert. Wir leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. «Mir ist heiss, lass uns auf den Balkon gehen,» sagte Gabi. Splitternackt gingen wir nach draussen, wo sich Gabi auf einen Stuhl setzte. Sie spreizte ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre Möse erhielt, und sie wichste sich selber den Kitzler. Plötzlich entdeckte ich auf dem Nachbarbalkon Gabis Mann, der uns zuschaute. Auch er war nackt und wichste seinen steifen Schwanz.

«Steck ihn bei mir rein,» verlangte Gabi. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte ihn langsam hinein. Als er ganz in ihr steckte, wartete ich einen Augenblick, dann zog ich ihn wieder raus. Ich gab ihr ein paar Stösse, während ihr Mann uns vom anderen Balkon aus zuschaute. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und Gabi ritt nun auf meinem Schwanz. Ihre Titten hatte sie gegen ihren Mann gekehrt. Sie hüpften wild auf und ab. Von hinten griff ich um sie und spielte wieder mit ihren steifen Nippeln.

Wir standen auf und Gabi lehnte sich nun über die Brüstung. Alle konnten nun ihre Titten sehen. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr tiefe Stösse. Mein Sack prallte gegen ihren Arsch und meine Eichel drückte jeweils gegen Gabis Muttermund. Ich musste aufpassen, jetzt nicht abzuspritzen.

«Spritz mir deinen Samen in die Möse, sodass uns mein Mann zuschauen kann,» verlangte Gabi. «Er soll sehen, wie du mich schwängerst.» Sie legte sich auf den Tisch und spreizte nochmals ihre Beine. Ich leckte die feuchte Möse und kostete ihren feinen Mösensaft. Dann drang ich nochmals in sie ein. Meinen Arsch hatte ich gegen Gabis Mann gekehrt, sodass er sehen konnte, wie ich in seine Frau eindrang. Schon nach wenigen Stössen spürte ich, dass ich gleich kommen würde.

Mein Sack verkrampfte sich und mein Schwanz begann zu pulsieren. Ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Gabis Möse. Nach dem Orgasmus liess ich meinen Schwanz noch einen Moment drin, dann zog ich ihn heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte die frisch besamte Möse, bis Gabi einen Orgasmus erreichte. In dem Moment sah ich, dass ihr Mann auf dem anderen Balkon eine tolle Spermaladung abspritzte.

Gabi verabschiedete sich von mir und ging wieder zu ihrem Mann. Einige Wochen später erklärte sie mir, dass ich sie an diesem Nachmittag auf dem Balkon tatsächlich geschwängert hatte.

Strassenfick mit einer Hure

Da mich meine Freundin verlassen hatte und ich genug vom Wichsen hatte, beschloss ich, mich von einer Hure bedienen zu lassen. Ich war schon einige Mal ein einem Bordell, deshalb ging ich dieses Mal auf den Strassenstrich. Es hatte viele Frauen, die halbnackt um die Gunst der Freier buhlten. Ich lief die Strasse entlang und liess mich anmachen. Einige waren sehr geil und andere törnten mich eher ab.

Schliesslich stiess ich auf Anuschka. Sie war eine sehr junge Hure mit langen dunklen Haaren. Ihrem Akzent nach stammte sie aus Osteuropa. Sie war sehr zierlich, hatte eine dünne Taille und war noch fast ein Mädchen. Ich liess mir aber versichern, dass sie kein Kind mehr war. Ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln und ihr runder Arsch zeichnete sich unter einem kurzen Rock ab. Ihre relativ grossen Titten steckten in einem engen Top.

Wir einigten uns auf einen Preis. Dann verlor Anuschka keine Zeit. Wir gingen nach hinten auf einen grossen Parkplatz. Zwischen den Autos kniete sich Anuschka hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie schob meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Ihre Finger drückten an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand.

Anuschka zog ihren kurzen Rock hoch und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Ein Höschen trug sie nicht. «Das ist hygienischer auf dem Strich,» sagte sie. Mir schoss durch den Kopf, dass sie heute wohl schon andere Schwänze in ihrer Möse gehabt haben muss. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie feucht wurde. Ihre Möse war nun bereit für meinen Schwanz.

Erst wollte ich aber noch ein wenig mit ihren Titten spielen. Ich zog ihr das Top hoch und öffnete ihren BH. Anuschkas Titten waren sehr geil. Sie schienen natürlich zu sein, doch passten sie irgendwie nicht zu dieser zierlichen Frau. Ich leckte ihre Nippel und spürte, wie sie in meinem Mund härter wurden. Dann spielte ich daran und tat, als ob ich sie melken würde. Das machte Anuschka geil. «Jetzt fick mich,» verlangte sie.

Sie zog sich aus und lehnte sich gegen eines der Autos auf dem Parkplatz. Anuschka öffnete ihre Beine und zeigte mir ihr feuchtes Fickloch. Ich stülpte mir ein Kondom über und steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Erst glitt mein Schwanz immer wieder heraus, schliesslich fanden wir jedoch einen guten Fickrhythmus. Von Zeit zu Zeit liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und leckte ihre tollen Titten.

Irgendwann kam jemand zu einem der Autos auf dem Parkplatz und fuhr davon. Anuschka schien dies nicht zu stören, denn sie liess sich weiterficken. Dann setzte sie sich sogar auf die Motorhaube und spreizte ihre Beine weit auf. Ich leckte an ihrer Möse und fickte sie dann wieder.

«Deine Zeit läuft bald ab, beeil dich,» ermahnte mich Anuschka. «Bitte reite noch auf mir,» sagte ich zu ihr und legte mich zwischen die Autos. Anuschka setzte sich auf meinen Schwanz und ritt energisch auf mir. Mit ihren Fingern massierte sie sich den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. «Jetzt du,» stöhnte sie. Schon nach ein paar weiteren Stössen spürte ich, wie sich mein Sack in ihre Möse entleerte. Warm breitete sich mein Samen im Kondom aus.

Ich zog den Schwanz aus ihr heraus. «Nimm das Kondom vorsichtig weg,» bat mich Anuschka. Wir schauten, dass kein Tropfen meines wertvollen Saftes verloren ging. Sie riss das Kondom an sich und schüttete sich meinen Samen über ihre Titten. Mit beiden Händen verstrich sie nun meinen Samen auf ihren Titten, die nass im Lichterschein glänzten. Dann liess sie sich vom Wind trocknen.

Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Anuschka ging weiter und bediente schon bald den nächsten Freier.

Sex mit einer Influencerin

Das Internet ist ja heute voll mit diesen jungen Influencerinnen, die sich halb oder ganz nackt irgendwo zeigen. Natürlich schaue auch ich mir gerne deren Fotos an. So folge ich einer jungen, sportlichen Frau mit halblangen blonden Haaren, die sich gerne in engen Sporthosen und einem engen Top präsentiert. Sie hat einen geilen Arsch, den sie jeweils ehr aufreizend in den Bildern positioniert. Auf einigen Fotos sieht man ihre Nippel durch den Stoff drücken und ich meinte zu erkennen, dass sich da und dort sogar ihre Schamlippen erkennen lassen.

Einige Male habe ich ihre Fotos schon als Wichsvorlage verwendet, denn Lena, so nennt sich die Kleine, macht mich sehr geil. Einmal, da schrieb ich sie an. Ich schilderte, wie sie mich geil macht und wie ich zu ihren Bildern wichse. Natürlich habe ich keine Antwort erwartet und war umso erstaunter, als ich von Lena eine Nachricht erhielt. «Ich würde gerne deinen Schwanz in meiner Möse spüren,» schrieb sie.

Ich dachte erst, dass dies wohl ein Traum war, doch auf meine Rückfrage bestätigte Lena: «Ich bin sehr einsam und hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Möse gehabt.» Wir verabredeten uns schliesslich. Da sie in meiner Nähe wohnte, trafen wir uns etwa in der Mitte – natürlich auf dem Sportplatz.

In Wirklichkeit sah Lena noch viel besser aus als auf den Social Media Fotos. Sie war recht gross gewachsen und hatte endlos lange Beine. Die enge Sporthose zeichnete ihren runden Arsch und das schlanke Becken ab. Durch das enge Shirt drückten die Nippel ihrer Titten. Natürlich machte diese Erscheinung mich sofort geil und mein Schwanz begann, sich zu regen. Ich wollte diese Frau baldmöglichst ficken.

Lena fackelte nicht lange. Nach einer kurzen Begrüssung befreite sie meinen Schwanz und wichste ihn, bis er in voller Grösse abstand. «Nicht schlecht,» stellt sie fest. Wir standen noch immer am Rand des Sportplatzes und alle, die vorbei gingen, konnten uns zusehen. «Lass uns hinters Clubhaus gehen,» schlug ich vor.

Als wir etwas verdeckter waren, zog ich mich aus. Ich stand nun splitternackt vor Lena, die sofort meinen Schwanz in den Mund nahm. Ihre Finger spielten mit meinen Eiern und ich wurde sehr geil. «Ich habe eine Idee, wir machen einen kleinen Film daraus,» sagte Lena. Sie sprang auf und stellte ihr Handy auf. Dann stand sie vor die Linse und zog sich langsam aus. Immer wieder flirtete sie mit der Kamera.

Schliesslich stand auch Lena splitternackt hinter dem Clubhaus. Ihre Möse war kahl rasiert und die Nippel ihrer Titten standen weit ab. Ich ging auf sie zu und leckte an ihren Titten. Meine Finger massierten ihre Möse, bis sie feucht genug war. Dann drang ich im Stehen in sie ein. Lena achtete darauf, dass alles von der Kamera eingefangen wurde. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann kniete sie ich auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Kamera.

Ich drang von hinten in ihre Möse ein und mein schwingender Sack muss nun gross im Bild sein. «Steck ihn in meinen Arsch,» verlangte Lena plötzlich. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse und steckte ihr einen Finger ins Arschloch. Langsam spürte ich, wie sie lockerer wurde. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Möse und steckte ihn sogleich in ihren Arsch. Ich war wohl nicht der erste, der sie anal fickte.

Immer wieder drang ich tief in Lenas Arsch ein, während sie ihre Möse rieb. Schon nach Kurzem erreichte sie einen heftigen Orgasmus und stöhnte laut. Ich hatte Angst, dass uns jemand entdecken könnte. «Du bist so ein geiler Ficker,» stöhnte Lena. «Eine so geile Frau hat man ja auch nicht jeden Tag,» gab ich zur Antwort.

Dann wechselten wir die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Lena setzte sich auf meinen Schwanz. Ihre Möse zog sie weit auf und gewährte der Kamera einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Immer wieder steckte sie sich selber einen Finger in die Möse und spielte mit ihrem Mösenschleim. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir in den Mund,» verlangte Lena

Ich stand auf und sie kniete vor mich hin. Ihre Hände wichsten nun meinen Schwanz, bis ich abspritzen musste. Mein Hodensack zog sich ruckartig zusammen und mein ganzer Unterkörper bebte. Aus meinem Schwanz schossen dicke Spermafontänen und Lena fing alles mit ihrem Mund auf. Sie kannte keine Gnade und wichste meinen Schwanz weiter. Mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen.

Schliesslich schluckte Lena meinen Samen hinunter. Sie legte sich auf den Rasen und wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Dann stand sie auf und schaltete die Kamera aus. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns.

Leider hat Lena bis heute das Video nirgends veröffentlicht. Sie hat mir aber mal geschrieben, dass sie das Video sehr gerne anschaut und sich dabei selber befriedigt.

Meine Nachbarn Frida und Johann

In der Wohnung neben mir wohnt das ältere Ehepaar Frida und Johann. Wir haben grundsätzlich wenig Kontakt, doch grüssen wir uns, wenn wir uns sehen. Manchmal wechseln wir auch ein paar nette Worte im Treppenhaus.

Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstüre. Als ich öffnete, stand Johann da. Ohne grosse Umschweife fragte er mich, ob ich Frida ficken möchte. Zuerst glaubte ich, mich verhört zu haben. Doch er wiederholte seine Frage. «Wir können immer hören, wenn du mit deiner Freundin fickst,» führte Johann aus. Natürlich errötete ich leicht und mir schoss durch den Kopf, dass wir oft ficken. Doch er fuhr weiter: «Wir denken, dass du ein sehr potenter Hengst bist und Frida soll mal wieder richtig durchgefickt werden.»

Schliesslich willigte ich ein. Es gab aber eine Bedingung: Johann wollte zuschauen, wie ich seine Frau ficke. Natürlich sagte ich meiner Freundin nichts und am nächsten Tag begab ich mich in die Wohnung der Nachbarn. Wir tranken gemütlich eine Flasche Sekt, dann forderte Johann: «Lasst uns ans Werk gehen.»

Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sich Frida auszog. Sie war etwa 75-jährig, aber sah noch recht gut aus. Klar, dass ihre kleinen Titten leicht hinunterhingen und sie am Körper ein paar Falten hatte. Ihre Möse war aber sauber rasiert und zu meinem Erstaunen trug sie glänzende Ringe an den Schamlippen und am Kitzler. Das hätte ich ihr nie zugetraut. Als würde sie meinen erstaunten Blick ohne Worte verstehen, erklärte Frida: «Früher gingen Johann und ich oft in den Swingerclub. Dort liess ich mich mal vor den Augen aller piercen.»

Frida legte sich aufs Bett und massierte sich die Möse. Johann und ich standen neben dem Bett und schauten ihr zu. Natürlich begann sich, mein Schwanz in der Hose zu regen. Als er steif geworden war, zog ich mich aus. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Frida fest. Gestern Abend hatte meine Freundin ihn noch rasiert, bevor wir fickten.

Auch Johann zog sich aus und stand neben dem Bett. Sein Schwanz war ebenfalls rasiert, hing aber nur halbsteif hinunter. Ich beugte mich nach vorne und leckte Fridas Möse. Ich spürte, wie sie meinen Schwanz ergriff und ihn wichste. Als ihre Möse feucht genug war, setzte ich meinen Schanz an ihr Loch an und stiess ihn langsam hinein. Ihr Mann schaute zu und wichste seinen Schwanz.

Die Alte war noch gut in Schuss und schon bald fickten wir heftig. Ich musste aufpassen, nicht schon jetzt in Fridas Möse zu spritzen, und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Nach einem kurzen Moment kniete sie sich aufs Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten hingen schlaff hinunter und bei jedem meiner Stösse wackelten sie. Johann griff nach den Titten und spielte mit ihren Nippeln, die nun steif hervorstanden.

Nun gönnte mir Frida eine kurze Pause. Sie legte sich auf den Rücken und nahm Johanns Schwanz in den Mund. Sie blieb ihn und spielte mit den Fingern an ihrer Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse war nun klatschnass. Ich beugte mich über sie und kostete ihren salzigen Mösensaft.

«Steck deinen Schwanz wieder hinein,» forderte Frida mich auf. Ich legte mich auf sie und stiess meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und wartete jeweils einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Johann schaute uns zu und spielte mit seinem noch immer nur halbsteifen Schwanz. Ich denke, er bringt ihn gar nicht mehr richtig hoch und lässt deshalb andere seine Frau ficken.

Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Ich komme,» schrie ich und schon zuckte mein Schwanz in Fridas Möse. Ich pumpte mehrere Samenschübe in die Möse meiner alten Nachbarin. Ihr schien das zu gefallen, denn ich spürte, wie sich in dem Moment ihre Möse zusammenzog und auch sie einen Orgasmus erlebte. Johann schaute uns zu und lächelte.

Ich wartete noch einen Moment und zog dann meinen Schwanz aus Fridas Möse. «Jetzt bist du noch dran,» sagte Frida zu Johann. Sie ergriff seinen Schwanz und wichste ihn, bis er abspritzte. Seine Samenladung landete voll in ihrem Mund und sie schluckte alles runter. Wir plauderten noch ein wenig, dann verabschiedete ich mich.

Zwei Tage später trafen meine Freundin und ich unser Nachbarpärchen im Treppenhaus. Nachdem wir uns gegrüsst hatten, meinte Frida trocken zu meiner Freundin, ohne konkreter zu werden: «Du hast einen ganz tollen Mann…»

«Heute schon abgespritzt?»

Am letzten Sonntag lag ich nackt am FKK-Strand und muss wohl eingeschlafen sein. Plötzlich höre ich, wie eine weibliche Stimme fragt: «Hast du heute schon abgespritzt?»

Ich öffnete die Augen und sah eine junge Frau neben mir stehen. Sie hätte von Alter her meine Tochter sein können. Die junge Frau war nackt, hatte einen sonnengebräunten Körper und lange braune Haare. Sie war sehr schlank, hatte kleine Titten und eine rasierte Möse, deren Kitzler frech hervorstand. «Dein rasierter Schwanz macht mich geil,» fuhr sie fort.

Die junge Frau kennt keine Scham, ging es mir durch den Kopf. Wir unterhielten uns kurz und ich erfuhr, dass sie Pamela hiess. «Ich habe mich vor kurzem von meinem ersten Freund getrennt,» erzählte sie. «Und nun habe ich keinen Stecher mehr, der mich fickt.» Er hätte sie entjungfert und ihr hätte der Sex sehr gut gefallen. «Ich mag geile Schwänze, wie deiner.»

Natürlich willigte ich schliesslich ein, die junge Frau glücklich zu machen. Pamela beugte sich hinunter und begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Schon bald stand er wie eine Eins steif ab. «Lass uns in der 69er-Position lecken,» schlug ich vor. Pamela legte sich auf mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich leckte an ihrer Möse, bis der salzige Saft kam.

Da noch erst wenige Leute am Strand waren, waren wir ungestört. «Jetzt stecke ich ihn rein,» sagte ich nach einer Weile. Pamela legte sich in den Sand und öffnete ihre Beine. Vor mir lag nun ihre rosa Möse, die feucht schimmerte. Ich setzte meine Eichel an und drückte sie vorsichtig in die Möse hinein.

Ich spürte, dass sie noch recht eng war und musste meinen Schwanz fest in sie hineindrücken. Nach einer Weile wurde sie aber lockerer und die Stösse wurden leichter. Wir drehten uns und ich fickte Pamela nun in der Löffelchenstellung. Ich spielte dabei mit ihren Titten, deren feste Nippel steif abstanden.

Pamela drehte sich und ich leckte nun ihre Titten. «Ich will auf dir reiten,» verlangte sie. Ich legte mich in den Sand. Mein Schwanz ragte steif gegen oben. «Ich habe gar nicht gesehen, dass er so gross ist,» stellte Pamela fest. Dann setzte sie sich darauf. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich spürte, wie er jeweils gegen ihren Muttermund stiess. Pamela verdrehte dabei die Augen.

«Und nun wie die Hunde,» schlug ich vor. Pamela kniete sich in den Sand. Ich stellte mich hinter sie und drang wieder in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, als ein älterer Mann unweit von uns vorbei ging. Als er uns entdeckte, blieb er stehen. Er schaute uns eine Weile beim Ficken zu, dann bemerkte ich, dass sein Schwanz steif wurde. Er begann, ihn zu wichsen. Als Pamela ihn entdeckte, lief sie rot an.

«Wir bieten dem Zuschauer nun eine kleine Zugabe,» sagte ich lächelnd. Pamela und ich stellten uns nun nebeneinander hin, sodass der Fremde uns gut sehen konnte. Sie wichste sich die Möse und ich stand wichsend neben ihr. Nach wenigen Minuten schoss dem Fremden das Sperma aus dem Schwanz. In weitem Bogen landete sein Samen im Sand. Er schaute uns noch eine Weile zu und zog dann weiter.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Pamela und legte sich nochmals in den Sand. Noch einmal zog sie ihre Möse weit auf und ich drang in sie ein. Schon nach Kurzem spürte ich, wie mein Samen sich ankündigte. Ich gab ihr noch ein paar Stösse, dann spritzte ich ihr eine grosse Samenladung in die Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in Pamelas Möse stecken. «Geil, wie sich dein warmer Samen in meinem Bauch ausbreitet,» freute sie sich. Mit meinen Fingern bearbeitete ich nun ihren Kitzler, bis auch Pamela einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse zog sich fest um meinen Schwanz zusammen und sie zuckte heftig.

Der FKK-Spanner

Ich lag nackt in der Sonne am FKK-Strand. Plötzlich nahm ich einen Schatten wahr und als ich meine Augen öffnete, sah ich einen älteren Mann, der um mich herumschlich. Er richtete sich nicht weit von mir ein und zog sich aus.

Sein Schwanz war beschnitten und seine pralle Eichel baumelte über einem weit hinabhängenden Hodensack. Er legte sich in die Sonne. Nach einer Weile stand er auf und kam wieder zu mir herüber.

«Du hast einen geilen Schwanz,» sagte er plötzlich. «Deiner gefällt mir auch gut,» antwortete ich. «Besonders gefällt mir deine Eichel.» «Willst du sie mal berühren?» fragte mich der Alte, der sich als Aldo vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und spielte mit meinen Fingern an seiner Eichel.

Ich bin ja nicht schwul, aber zwischendurch mal mit einem anderen Schwanz zu spielen, macht mich trotzdem geil. Ich widmete mich nun seinen Eiern, die im schlaffen Sack weit hinunter hingen. Aldos Schwanz wurde leicht steif.

«Jetzt bist du dran,» sagte Aldo und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er zog meine Vorhaut weit zurück und streichelte meine Eichel. Da ich sehr sensibel bin, schoss das Blut unverzüglich in meinen Schwanz und er wurde rasch steif. «Dein Ständer gefällt mir,» brummelte Aldo.

Er beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Schon lange hatte ich keinen Mann, der meinen Schwanz blies. Gekonnt widmete sich seine Zunge meiner Eichel und schon bald tröpfelte mein Vorsaft heraus. Nun wuchs auch Aldos Schwanz zur vollen Grösse an.

«Willst du mich ficken,» fragte Aldo. Als ich bejahte, schlug er vor, nach hinten in die Dünen zu gehen. Mit unseren steifen Schwänzen durchquerten wir den ganzen Strand und viele Leute schauten uns nach. Sie wussten genau, was nun in den Dünen geschehen würde.

Hinten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Aldo kniete sich vor mich hin und leckte nochmals meinen Schwanz. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte er mich auf. Auf allen vieren kniete er sich in den Sand und streckte seinen Arsch in die Höhe. Da wir keine Gleitcreme dabei hatten, spuckte ich ein paar Male auf seine Rosette. Mit meinen Fingern lockerte ich seinen Schliessmuskel.

Schliesslich war Aldos Arsch bereit für die Penetration. Ich setzte meine Eichel an seine Rosette und rückte sie langsam hinein. Ohne grosse Probleme glitt mein Schwanz tief in seinen Arsch. Ich gab ihm ein paar Stösse, wobei sein Schwanz geil hin und her baumelte. Immer wieder wichste er ihn kurz, damit er schön steif blieb.

Ich zog meinen Schwanz aus Aldos Arsch und legte mich in den Sand. Er stieg nun auf meinen Schwanz und ritt wie ein Wilder auf ihm. «Jetzt bist du dran,» verkündete Aldo plötzlich.

Da ich schon lange keinen Schwanz mehr im Arsch hatte, wie ich ihn darauf hin. Aldo weitete erst meine Rosette, wie ich es bei ihm getan hatte. Dann spürte ich, wie sein Schwanz immer tiefer in mein Arschloch eindrang. Schliesslich klatschte sein Sack an meinen Arsch. Während die ersten Stösse noch leicht schmerzhaft waren, überwiegte schliesslich die Geilheit. Ich genoss jeden von Aldos Stösse und musste aufpassen, dass es mir nicht kam.

«Lass uns gemeinsam abspritzen,» schlug ich vor. Aldo zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und wir stellten uns nebeneinander hin. Dann wichsten wir unsere Schwänze, bis wir beide kurz vor dem Abspritzen waren. «Auf drei lassen wir beide den Samen raus,» sagte ich und begann zu zählen: «Eins, zwei..»

«…drei». Sogleich spritzte eine riesige Samenladung aus Aldos Schwanz und landete im Sand. Auch mein Samen schoss in dicken weissen Schüben heraus und vermengte sich auf dem Boden mit Aldos Samen.

Wir gingen mit unseren noch steifen Schwänzen zurück an den Strand und legten uns wieder in die Sonne.