Tante Dora

Meine Tante Dora geht locker auf die 70 zu. Trotzdem ist sie noch sehr attraktiv und hat eine schlanke sportliche Figur. Wenn man sie sieht, schätzt man sie meist erst um die 50.

Seit ihr Mann, Onkel Fred, gestorben ist, hat sich der Kontakt zu Tante Dora wieder etwas intensiviert. Als ich sie eines Abends nach einer Familienfeier nach Hause gefahren bin, haben wir noch einen Kaffee bei ihr getrunken. «Fred hätte mich jetzt langsam ausgezogen und dann hier im Salon gefickt,» sagte Dora ganz unvermittelt. Ich versuchte nicht zu reagieren, doch plötzlich spürte ich Doras Hand an meiner Hose.

Sie strich über meinen Schwanz, bis dieser sich zu regen begann. Als es immer enger wurde in meiner Hose, holte Dora meinen Schwanz heraus. «Nicht schlecht,» stellte sie fest und wichste ihn leicht. Natürlich war ich inzwischen sehr geil geworden. Dora stand auf und zog sich aus.

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre gepiercten Nippel ihrer kleinen schlaffen Titten sah. Das hätte ich meiner alten Tante nicht zugetraut. Es kam aber noch besser, denn an ihrem kahl rasierten Kitzler entdeckte ich auch ein Ringlein. «Ich habe mich damals im Swingerclub piercen lassen. Alle Leute schauten zu, wie meine Nippel und die Kitzlervorhaut durchstochen wurden,» erklärte Dora. «Und Fred liess sich an diesem Abend vor den Augen aller einen Prinz Albert-Ring stechen.»

Das hätte ich den beiden auf gar keinen Fall zugetraut, doch fand ich die Piercings sehr geil. Ich beschäftigte mich mit der Zunge an den gepiercten Nippeln und fingerte die beringte Möse. Tante Dora fuhr weiter: «Ich gehe heute noch einmal pro Woche in den Swingerclub und lasse mich dort von verschiedenen Männern durchficken.»

Mir schoss nur noch ein «Mein Gott, was ist meine Tante für eine geile Frau» durch den Kopf. Dora setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Sie spielte an ihrem Kitzler. Dann zog sie die Schamlippen weit auf. Ich zog mich aus und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Erst gab ich ihr nur ein paar leichte Stösse, dann steckte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Möse.

Dora genoss diese tiefen Stösse und wurde schon bald von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Während ihre Möse sich ruckartig zusammenzog, liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken. Dora massierte derweilen meine Eier und ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritze.

Nun legte ich mich auf Sofa und fickte Dora in der Löffelchenstellung von hinten. Meine Hände spielten mit den Nippelpiercings. Auch diese Stellung gefiel ihr sehr gut. «Gib es mir in den Arsch,» bat mich Dora. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in die Rosette. Ohne Probleme konnte ich tief in sie eindringen. Mit jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Doras Arsch.

Nach einer Weile wollte ich sie im Stehen ficken. Wir standen auf und Dora beugte sich über den Salontisch. Ihre kleinen Titten hingen schlaff herab. Ich steckte meinen Schwanz nochmals in ihre Möse und bei jedem Stoss wackelten die Titten heftig hin und her. Immer wieder schlug ich mit der Hand auf Doras prallen Arsch, bis sich rote Striemen bildeten. Sie schien diesen harten Fick zu geniessen und erreichte nochmals einen Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte schubartig eine klare Flüssigkeit, die auf dem Salontisch landete.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und leckte die Flüssigkeit auf dem Tisch sauber. Dora sass auf dem Sofa, schaute mir zu und wichste ihre Möse. «Spritz mir deinen jugendlichen Samen in den Mund,» bat mich Dora. Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Erst langsam, dann immer schneller. Plötzlich zog sich mein Sack zusammen und mein Schwanz schien zu explodieren. Mehrere dicke Samenschübe schossen aus meiner Eichel und landeten in Doras Gesicht. Von dort rannen einige Tropfen hinunter und fielen auf ihre Titten.

Nach diesem heftigen Orgasmus leckte Dora meine Eichel sauber. Ich massierte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Als ich mich verabschiedete, stellte Tante Dora fest: «Du bist ein sehr geiler junger Stecher!»

Auf der Sandbank

Im letzten Sommer waren wir einmal mehr an der niederländischen Küste in den Ferien – nicht zuletzt, weil es dort so weite Strände gibt, an denen wir ungestört unserer Leidenschaft FKK nachgehen können. Beim einen Strand hat es eine vorgelagerte Sandbank, auf der man ganz ungestört sein kann.

Meine Frau Barbara und ich schwammen zu dieser Sandbank. Dort legten wir uns in die Sonne und erholten uns ein wenig. «Wir sind hier ungestört und könnten mal wieder geil ficken,» schlug ich Barbara vor. Ihre langen braunen Haare, die kleinen Titten und die rasierte Möse machen mich jeweils ganz wild.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Schon bald stand er steif ab. «Du bist ja sehr geil,» scherzte Barbara und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihren Händen massierte sie meine Eier. Ich kümmerte mich um ihre Möse und rieb ihren Kitzler. Schon bald fühlte ich, wie Barbara feucht wurde.

Sie legte sich neben mich in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich von hinten in ihre Möse ein. Barbara schmiegte sich ganz eng an mich und spielte mit ihren steif abstehenden Brustwarzen. Dann legte ich mich in den Sand und Barbara setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab.

«Wir bekommen Besuch,» stellte sie plötzlich fest. Erst jetzt entdeckte ich das Pärchen, das auf die Sandbank zuschwamm. «Lass uns weitermachen, als ob wir sie nicht bemerkt hätten,» sagte ich. Als die beiden die Sandbank erreicht hatten, stiegen sie aus dem Wasser. Der Mann hatte einen riesigen Ständer. «Wir kommen, um zu ficken,» sagte er. «Lasst euch nicht stören.»

Die Frau, eine sehr sportliche Schwarze, legte sich neben uns in den Sand und spreizte ihre Schenkel. Wir konnten nun einen tiefen ein Blick in ihr zartrosa, komplett rasiertes Ficklockloch erhalten. Ohne zu zögern, setzte der Mann seinen Schwanz an und fickte sie. Barbara stieg von mir runter und kniete sich in den Sand. «Gib es mir in den Arsch,» verlangte sie.

Dies wollte sie jeweils nur, wenn sie sehr geil war. Ich benetzte mein Finger mit Meerwasser und steckte ihn in ihren Arsch. Mit schwingenden Bewegungen lockerte ich ihre Rosette. Als die genug entspannt war, setzte ich meine Eichel an und drückte sie langsam hinein. Die ersten Stösse waren noch etwas unharmonisch, doch dann fanden wir einen guten Rhythmus.

Das Pärchen neben uns wechselte nun ebenfalls die Stellung und die Schwarze ritt auf ihrem Partner. Sie hatte sich so zu uns hin gedreht, dass wir gut sehen konnten, wie tief der Schwanz ihres Partners in sie eindrang. Seine Eier hingen in der Wärme tief hinunter und schwangen mit jedem Stoss wild auf und ab.

Ich zog meinen Schwanz aus Barbaras Arsch und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie leckte nochmals meine Eichel, die eben noch in ihrem Arschloch war. Mit den Fingern rieb sie sich selbst zu einem Orgasmus. Wie immer, wenn Barbara besonders geil war, spritzte eine Fontäne auf ihrer Möse und hinterliess deutliche Spuren im Sand. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und auch die Schwarze erreichte nun einen heftigen Orgasmus. Ob es wegen dem Abspritzen meiner Frau war, werde ich wohl nie erfahren.

Barbara legte sich nun in den Sand und zog ihre Möse weit auf. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte die salzig schmeckende Möse. Dann steckte ich meinen Schwanz nochmals in sie. Immer wieder wartete ich einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. «Bald muss ich abspritzen,» sagte ich zu Barbara.

Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz. Schon bald schoss meinen Samen mit hohem Druck auf Barbara Bauch. Einige Spritzer landeten sogar in ihrem Gesicht. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und applaudierte, nachdem ich abgespritzt hatte. «Eine beeindruckende Menge Samen,» hörte ich den Mann sagen.

Dann zog auch er seinen Schwanz aus der Möse. Seine Partnerin wichste ihn und er spritzte ebenfalls eine recht grosse Menge in ihr Gesicht. Auf der sehr dunklen Haut sah man die weissen Spermatropfen sehr gut. Dieses Mal applaudierten Barbara und ich.

Wir lagen alle noch eine Weile in der Sonne, die Frauen ohne die Spermaspuren abzuwischen. Immer wieder griffen sie sich an den Kitzler und stimulierten sich selber. Barbara erreichte so noch ein paar Höhepunkte. Als es Abend wurde schwammen wir alle wieder zum Strand.

Leider verloren wir dort das andere Paar aus den Augen und haben sie seither nie wieder angetroffen.

Die Abiturprüfung

Diesen Tag vergesse ich nie mehr. Am letzten Donnerstag musste ich zur Abiturprüfung in Deutsch antreten. Wir mussten während vier Stunden eine Arbeit schreiben. Grundsätzlich war ich sehr erfolgreich, auch wenn die junge Aushilfslehrerin Angelika Aufsicht hatte und mich sehr ablenkte.

Sie war nur wenige Jahre älter als wir und sie hat uns schon während ihrer Unterrichtsstunden geil gemacht. Nach der Stunde haben wir Jungs uns jeweils gegenseitig erzählt, wie geil uns ihr knackiger Arsch unter der engen Jeans gemacht hat. Michael hat sogar mal festgestellt, dass sie offenbar keinen BH unter dem engen Shirt tragen würde und dass sich ihre Nippel deutlich durch den Stoff hindurch abzeichnen würden. Das konnten wir anderen Jungs aber nicht bestätigen.

Angelika war für viele eine unerreichbare Traumfrau. Ihre sportliche, schlanke Figur mit den mittelgrossen Titten sowie ihre langen braunen Haare mit den blonden Strähnen sorgten dafür, dass mancher von uns beim Wichsen an sie dachte.

Ich war der letzte, der seine Abiturarbeit abgab. «Wart bitte noch einen Moment,» forderte mich Angelika auf, als wir allein im Klassenzimmer waren. «Gefalle ich dir?» fragte sie mich unvermittelt. Natürlich bejahte ich diese Frage und erzählte ihr, wie geil sie uns Jungs jeweils gemacht hat. «Ich habe oft beim Wichsen an Sie gedacht,» bekannte ich schliesslich und merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Angelika stellt dies ebenfalls fest und trat näher auf mich zu. Ohne etwas zu sagen, öffnete sie meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Ich spürte ihre Zunge an meinem Schwanz, der immer härter wurde. Gespannt darauf, was nun folgen könnte, war ich zugleich nervös und ein wenig beschämt.

«Fick mich,» verlangte Angelika, als mein Schwanz zur vollen Grösse ausgefahren war. Sie riss sich die Kleider vom Leib. Nackt war sie noch viel geiler, als wir Jungs sie uns vorgestellt hatten. Angelika setzte sich aufs Lehrerpult und zog ihre kahl rasierte Möse weit auf. Sie massierte sich den Kitzler, während ich mich auszog.

Ich trat neben sie, erfasste ihre Titten und spielte mit den steif abstehenden Nippeln. Ich warf alle Scheu ab und leckte daran. Angelika faste meinen Schwanz und wichste ihn. «Steck ihn endlich in mein Fickloch,» bat mich Angelika. Dass eine Lehrerin so schmutzig sprechen konnte, überraschte mich.

Angelika sass noch immer auf dem Lehrerpult und zog nun ihre Schamlippen weit auf. Ich steckte kurz einen Finger in sie rein, um zu schauen, ob sie auch feucht genug war. Dann setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn sanft tief in ihre Möse. Wir fanden in einen geilen Fickrhythmus und ich steckte meinen Schwanz jeweils tief in sie rein. Bei jedem Stoss verharrte ich kurz tief in ihr und zog meinen Schwanz dann langsam zurück. Diese Behandlung schien Angelika zu gefallen, denn sie stöhnte laut.

Ich hatte Angst, dass uns jemand im Schulhaus hören könnte. Wir wechselten nun die Stellung. Angelika kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. «Wie viele Mösen hast du schon gefickt?» fragte mich Angelika. Ich gestand ihr, dass sie erst meine Zweite sei. Die andere war Bettina aus der Parallelklasse gewesen. «Ein schönes Mädchen,» stellte Angelika fest.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie fingerte sich zu einem Orgasmus. Wir standen auf und ich leckte nochmals ihre klatschnasse Möse. Angelikas Mösensaft schmeckte sehr salzig und sehr lecker. Im Stehen steckte ich meinen Schwanz dann nochmals in ihre Möse hinein. Da Angelika etwas grösser war als ich, musste ich mich recken, um tief in ihre Möse eindringen zu können. Meine Hände kneteten ihre Titten.

«Gleich komme ich,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz raus. Angelika umfasste ihn und wichste ihn. Schon nach kurzem spritzte ich eine riesige Ladung aufs Lehrerpult. Meine weissen Samenspritzer landeten weit verstreut. Angelika liess nicht locker und mein Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Als ich all meine Sahne verspritzt hatte, leckte Angelika die ganze Schweinerei auf. Dabei massierte sich die Möse und fingerte sich zu einem Orgasmus.

Das Punk-Mädchen

Nach einem intensiven Arbeitstag sass ich müde im Zug und wollte nach Hause. «Ist bei Ihnen noch frei?» riss mich eine mädchenhaft klingende Stimme aus meinen Gedanken. Ich schaute auf und bejahte. Eine junge Frau setzte sich zu mir.

Sie hatte sich wie ein Punker die Haare der einen Kopfhälfte abrasiert und die stehengelassenen blonden Strähnen hingen darüber. Irgendwie hatte diese junge Frau sehr viel Charisma und sie machte mich geil. Unter den zerrissenen Jeans erkannte ich eine gute Figur und die hohen Kampfstiefel unterstrichen ihre Reize noch.

Während meine Gedanken um sie kreisten, läutete mein Telefon. Warum nur musste mein Chef gerade jetzt anrufen? Während wir noch ein paar geschäftliche Dinge besprachen, lächelte mich das Punk-Mädchen sehr süss an, wobei mir ihr hübsches Gesicht und die wunderschönen blauen Augen erst jetzt auffielen.

Nach dem Anruf kamen wir ins Gespräch. Cindy, so hiess das nette Mädchen, hatte sich eben erst von Freund getrennt und war noch sehr traurig, gestand sie mir. «Was kann ich tun, um dich aufzuheitern?» fragte ich. Ich traute meinen Ohren nicht, als sie antwortete: «Ich brauche mal wieder einen harten Schwanz in meiner Möse.»

Ich überlegte kurz, dann willigte ich ein. Wir gingen gemeinsam zum Klo und schlossen uns ein. Ein paar Zugsreisende schauten uns nach, doch das störte uns nicht. Sofort zog sich Cindy nackt aus. Sie hatte einen sehr schlanken, feinen Körper und keine Titten. Ihre Möse war kahl rasiert und an der Kitzlervorhaut war sie gepierct. Erst auf den zweiten Blick sah ich, dass auch ihre Titten gepierct waren. Durch beide Nippel hatte sie kreuzweise je zwei Stege stechen lassen. Die junge Frau schien hart im Nehmen zu sein.

Cindy stieg mit einem Fuss aufs Klo und massierte sich den Kitzler. Immer wieder zog sie die Schamlippen weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich zog mich auch aus und wichste meinen Schwanz, bis er steif abstand. Cindy umfasste ihn und wichste ihn nun.

Nach einer Weile kniete sie vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände massierten meine Eier. Die Kleine konnte definitiv gut blasen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Mund spritzte. «Ich möchte dich nun ficken,» schlug ich vor.

Ich setzte mich auf Bahnklo und Cindy setzte sich auf meinen Schwanz. Wie eine Wilde ritt sie nun auf mir und ihre kleinen durchstochenen Titten hüpften auf und ab. Immer wieder hielt sie inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, dann nahm sie den Fick wieder auf.

«Und nun in den Arsch,» murmelte Cindy. Sie kramte aus ihrer Jackentasche ein kleines Fläschchen hervor und schmierte ich das Arschloch ein. Die Kleine trug doch tatsächlich Gleitcreme in ihrer Jacke rum… Sie steckte sich selbst den Zeigefinger einige Male ins Arschloch und als sie bereit war, setzte sie sich nochmals auf meinen Schwanz. Dieser verschwand nun allerdings tief in ihrer Rosette.

Wiederum bewegte sich Cindy auf uns ab. Mit ihren Fingern massierte sich selbst den Kitzler und erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. Sie stöhnte laut auf. In diesem Moment drückte jemand die Klinke zum Klo, doch die Türe blieb geschlossen. «Es wird Zeit, dass wir das Klo wieder freigeben,» flüsterte ich.

Cindy stieg von mir runter. «Ich will dir die Sahne rauswichsen,» sagte sie. Ich stand auf und Cindy ergriff meinen feuchten Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie meinen Schaft und die Eichel. Schon bald spritzte eine grossen Samenladung heraus und landete auf dem Boden. «Den lassen wir dort als Anregung für weitere Ficker,» befahl Cindy und fingerte sich selbst noch einmal zu einem Orgasmus.

Dann zogen wir uns an und verliessen das Klo. Meine Samenladung lag noch immer auf dem Boden. Während wir zu unseren Plätzen zurückgingen, hatte ich das Gefühl, dass uns die Augen mehrerer Fahrgäste folgten. Bei der nächsten Station verabschiedete sich Cindy und stieg aus.

Beim Windsurfen

Ich bin ein begeisterter Windsurfer und fuhr für ein paar Tage an die französische Atlantikküste. Hier sind die Wellen gut, und es hat genügend Wind. Es hatte wenig Leute am Strand und ausser mir waren nur wenige Surfer unterwegs.

Rasch kam ich in Kontakt mit Anja, einer spanischen Surferin. Sie war recht jung, hatte das Windsurfen jedoch sehr gut im Griff. Am meisten Eindruck machte mir aber ihre sportliche Figur, die sich durch den hautengen Neoprenanzug abzeichnete. Ich konnte meine Augen kaum mehr von ihrem runden Arsch und den mittelgrossen Titten lösen.

Als wir nach dem Surfen zurück am Strand waren, zog Anja den Anzug aus und stand nun splitternackt da. Sie hatte ihre Möse komplett rasiert und ihre Nippel standen steif ab. Ihr geiler Körper war von mehreren Tattoos geziert. Splitternackt richtete sie ihr Board zurecht. Da ich ihr nicht nachstehen wollte, zog auch ich mich aus. Es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz steif wurde.

«Windsurfen macht mich geil,» begann Anja. «Wenn der Neopren hauteng um die Titten liegt und man an der Möse das kühle Wasser fühlt.» Sie kam auf mich zu und erfasste meinen Schwanz. Ohne zu zögern nahm Anja ihn in den Mund und blies ihn. Die übrigen Leute am Strand schienen sie nicht zu stören. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meinem Vorhautblatt. Mit ihren kalten Fingern spielte sie mit meinen Eiern.

Das machte mich noch geiler. «Ich will dich ficken – jetzt und hier,» sagte ich. Anja legte sich in den Sand und spreizte ihre Beine weit auf. Ich legte mich vor sie und leckte ihre feuchte Möse. Ihr Mösensaft schmeckte süss und salzig zu gleich.

Nach einer Weile drang ich mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler. Anja gefiel dies sehr. Sie stöhnte «mach weiter» und schon bald zuckte ihr gesamter Körper unter einem heftigen Orgasmus. «Steck jetzt deinen Schwanz rein,» bat sie mich.

Also legte ich mich auf sie und drang mit dem Schwanz in die klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, dann drehten wir uns. Nun lag ich unten und Anja auf mir. Sie bewegte ihren Arsch auf und ab. Immer wieder steckte mein Schwanz so tief in ihrer Möse, dass ich an ihren Muttermund stiess.

Dann stieg Anja runter und kniete sich in den Sand. Von hinten drang ich in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse. Ihre mittelgrossen Titten schwangen wie Glocken hin und her. «Jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch,» kündigte ich an. Da Anja einverstanden war, zog ich meinen Schwanz aus der Möse. Mit meinen Fingern lockerte ich ihren Schliessmuskel. Ich steckte sie tief in ihre Rosette und massierte gleichzeitig Anjas Möse.

Als sie bereit war, drang ich mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. Erst gab ich ihr ein paar langsame Stösse, dann wurde ich immer schneller. Bei jedem Stoss schwang mein Hodensack an ihren Arsch. Anja massierte sich nun den Kitzler selber und schon bald, erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte eine Flüssigkeit, die auf dem Sand kleine Lachen bildete, bevor sie versickerte.

«Du bist ein geiler Ficker,» stöhnte sie. «Gib es mir noch einmal in die Möse.» Wir legten uns hintereinander in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich nochmals in sie ein. Ihre Möse war so glitschig, dass mein Schwanz mehrmals herausflutschte. «Ich will dir auf dem Bauch spritzen,» kündigte ich an, als ich meinen Samen kaum mehr zurückhalten konnte.

Anja legte sich auf den Rücken und massierte sich den Kitzler. Ich kniete zwischen ihren Beinen und wichste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein gesamter Unterkörper zuckte und eine riesige Spermaladung auf Anjas Bauch spritzte. Mein Hodensack verkrampfte sich und die Spritzer schienen kein Ende nehmen zu wollen. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Auch Anja stöhnte noch einmal unter einem heftigen Orgasmus.

Dann gingen wir zwischen den übrigen Leuten am Strand hinunter ins Wasser. Anjas Bauch war noch nass von meinem Samen und mein Schwanz war noch steif. Wir wuschen uns und tollten noch ein bisschen rum. Leider habe ich Anja danach nie mehr getroffen.

Die Maierschwestern

Die Maierschwestern wohnen ein paar Häuser neben uns. Eva, Susanne und Mary sind alle sehr sportlich, sie haben lange, blonde Haare und endlos lange Beine. Sie sehen sich sehr ähnlich, was nicht erstaunt, denn sie sind Drillinge.

Ich bin mit den Maierschwestern in die Schule gegangen und bin immer sehr gut mit ihnen ausgekommen. Als wir älter wurden und sich die Maierschwestern von den kleinen blonden Mädchen hin zu attraktiven jungen Frauen entwickelt hatten, beflügelten sie natürlich oft meine Phantasie beim Wichsen. Es war aber damals aber nie etwas zwischen uns.

Am letzten Wochenende hat sich das geändert. Wir waren auf dem Dorffest und hatten es sehr lustig. Ich hatte die Maierschwestern eine Zeit lang nicht mehr gesehen und wir hatten viel zu bereden. Mir schien jedoch, dass Mary leicht bedrückt war. Schliesslich rückte Eva raus: «Mary wurde von ihrem Freund verlassen…» Ich drückte mein Bedauern aus und versuchte sie zu trösten, als Susanne plötzlich sagte: «Ihr fehlt doch einfach nur ein Schwanz, der sie regelmässig fickt.» «Ich könnte da gerne helfen,» platzte es aus mir und schon spürte ich Susannes Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde rasch härter. «Ich glaube, das könnte sich lohnen,» stellte Susanne fest.

Wir gingen rasch zu den Schwestern nach Hause und kaum angekommen, waren wir alle splitternackt. Die drei Blondinen hatten alle eine rasierte Möse, deren Schamlippen weit hervorstanden. Ihre Titten waren recht klein, doch die Nippel standen weit ab. Klar, dass mein Schwanz nun in voller Grösse abstand.

Eva kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Susanne und Mary legten sich auf Bett und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position. Eva leckte meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nach einer Zeit wechselten sie und Susanne die Position. Eva leckte nun ihre Schwester und drang immer wieder mit den Fingern in deren Möse ein, während Susanne meinen Schwanz leckte. «Jetzt musst du Mary ficken,» sagte sie, als mein Schwanz knüppelhart war.

Mary legte sich aufs Bett und ihre Schwestern zogen deren Schamlippen weit auf. Dieser Anblick machte mich noch geiler. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in die nasse Möse ein. Erst fickte ich sie langsam, dann immer schneller. Eva legte sich neben Mary aufs Bett und Susanne leckte ihre Titten. Nachdem sie kurz das Zimmer verlassen hatte, kam sie mit einem Strap-on zurück.

Susanne schnallte sich den Dildo um. «Lass uns parallel ficken,» sagte sie. Wir drangen nun in die vor uns liegenden Mösen ein und fast gleichzeitig erreichten Eva und Mary einen heftigen Orgasmus. «Jetzt will ich den Schwanz aus Fleisch in mir spüren,» verlangte Susanne und schnallte den Strap-on ab. Ich legte mich aufs Bett und sie stieg auf meinen Schwanz. Wild ritt sie auf mir und spürte immer wieder, wie mein Schwanz an ihren Gebärmuttermund anstiess. Ich musste aufpassen, dass ich ihr nicht eine Samenladung in die Möse pumpte. Eva und Mary lagen neben uns und fingerten sich gegenseitig die Mösen.

«Lass mich die Dritte auch noch ficken,» sagte ich. Wir standen auf und Eva lehnte sich an die Wand an. Im Stehen drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. «Sie ist unsere Spezialistin für den Arschfick,» informierte mich Susanne, die plötzlich eine Dose Gleitmittel in der Hand hatte. Eva kniete sich auf den Boden und sogleich schmierte ihre Schwester die Rosette mit der glitschigen Creme ein. Immer wieder steckte sie einen Finger ins Arschloch.

Ich drang dann von hinten in ihren Arsch ein, Mary massierte derweilen Evas Möse und Susanne scheute wichsend dem Treiben zu. Nie hätte ich gedacht, dass ich die Maierschwestern mal ficken würde…

«Bald muss ich abspritzen,» kündigte ich an. «Spritz uns ins Gesicht,» verlangten die Drillinge und legte sich auf den Boden. Sie lagen da und massierten sich die Mösen. Ich stand über ihnen und schaute in drei wunderschöne Gesichter – und wichste meinen Schwanz.

Es dauerte nicht lange, bis ich eine riesige Spermaladung abspritzte. Ich bewegte meinen Schwanz hin und her, damit jede der drei Schwestern einen Teil meines Samens ins Gesicht erhielt. Mein Abspritzen war so heftig, und ich hatte das Gefühl, dass mein Sack gleich explodieren würde. Meine Samenschübe schienen nicht mehr aufzuhören. Dass die drei Schwestern fast gleichzeitig auch einen Orgasmus erreichten, habe ich kaum mitbekommen.

Mein Chef

Ich bin gerade 18 geworden und kann nun das Leben auskosten. Ich arbeite als Azubi in einen mittelkleinen Betrieb in der Nähe meines Wohnorts, und die Arbeit gefällt mir sehr gut. Da mein Chef ein guter Kollege meines Vaters ist, achtet er auch immer auf mich.

Am letzten Wochenende war ich zum ersten Mal mit meinem Freund in der Therme. Wir plantschten im Wasser rum und gingen anschliessend in den Saunabereich. Natürlich galt dort FKK, und wir mussten uns nackt ausziehen. Es hatte sehr viele Leute dort und ich war fasziniert von den vielen Schwänzen, die man sehen konnte. Ich war fast die Jüngste im Bereich. Mit meiner schlanken Figur, den kleinen Titten und der rasierten Möse zog ich viele Blicke auf mich, was ich sehr genoss.

Plötzlich stockte mein Atem, denn mein Chef und seine Frau betraten den FKK-Bereich. Unvermittelt stand ich ihnen nackt gegenüber und stotterte ein scheues: «Guten Tag.» Mein Chef musterte mich von oben bis unten und grüsste herzlich. Er stellte mich seiner Frau vor, die ebenfalls splitternackt uns gegenüberstand. Für ihn schien es nicht ungewöhnlich zu sein, nackt vor anderen zu stehen.

Ich konnte meinen Blick nicht mehr von seinem Schwanz lösen, denn er trug ein Prinz-Albert-Piercing. Durch seine Eichel hatte er einen dicken Ring und wie ich beim genauen Hinsehen erkannt habe, war auch sein Hodensack gepierct. Auch seine Frau war an den Brustwarzen, am Kitzler und an den Schamlippen gepierct. Ich hatte sowas noch nie richtig gesehen und kam kaum aus dem Staunen raus. Den beiden hätte ich eine solche Vorliebe nie zugetraut. Dann verschwanden die beiden in einer Sauna, ohne weitere Worte zu verlieren.

Am Montag sprach mich der Chef jedoch an. Er fragte erst, wie es uns in der Therme gefallen hätte. Dann sagte er: «Du hast einen sehr schönen Körper. Deine kleinen Titten und die perfekt rasierte Möse gefallen mir sehr gut.» Ich errötete und sagte nichts. Er fuhr weiter: «Ich habe gemerkt, dass dir mein Schwanzpiercing Eindruck gemacht hast. Gerne kannst du es mal näher anschauen.» Da wir alleine im Betrieb waren, zog er seine Hose runter und zeigte mir den Schwanz.

Ich betrachtete eingehend seine Piercings und je mehr ich an seinem Schwanz herumdrückte, umso steifer wurde er. «Ich will dich ficken,» sagte mein Chef plötzlich. Er streichelte durch das Shirt meine Titten und auch ich wurde geil. Da ich keinen BH trug, konnte man die steifen Nippel gut erkennen. Ich zog das Shirt hoch und zeigte dem Chef meine Titten, deren Nippel schon fest abstanden. Mein Chef bückte sich hinunter und leckte an meinen Titten.

«Blas meinen Schwanz,» verlangte mein Chef dann. Ich nahm seine Eichel in den Mund und spielte mit dem Ring. Erst war das noch sehr ungewohnt, doch dann begann es mir, Spass zu machen. Plötzlich schmeckte ich den salzigen Geschmack seines Vorsafts auf der Zunge. Ich wollte diesen beringten Schwanz endlich in meiner Möse spüren.

Ich stiess ihn leicht zurück und zog mich aus. Dann setzte ich mich auf den Tisch in seinem Büro und zog meine Möse weit auf. «Gib mir einen tiefen Einblick in dein junges Fickloch,» forderte mich mein Chef auf. Ich wichste meine feuchte Möse, bis ich einen ersten Orgasmus erreichte. «Steck deinen beringten Schwanz nun in mich,» verlangte ich. Mein Chef trat näher und drückte seinen Schwanz langsam in mich. Er schien das sehr zu geniessen. «Ich habe schon lange keine so junge Möse mehr gefickt,» brummelte er.

Mein Chef gab mir einige Stösse in die Möse. Erst spürte sich sein Ring an der Eichel etwas befremdlich an, doch dann gewöhnte ich mich daran. Ja, es gab mir sogar eine zusätzliche Stimulation. «Ich muss meinen Freund überreden, sich auch einen Prinz Albert stechen zu lassen,» ging mir durch den Kopf.

Ich stand nun auf und mein Chef fickte mich im Stehen. Seine Finger kneteten abwechselnd meine Titten oder versuchten, in mein enges Arschloch einzudringen. «Jetzt ficke ich dich in den Arsch,» sagte mein Chef, nachdem er meinen Hintereingang lange genug bearbeitet hatte. Noch nie hatte ich einen Schwanz im Arsch gehabt.

Ich kniete mich auf den Boden und von hinten stiess mein Chef seinen Schwanz in meine Rosette. Nach einem kurzen Anfangsschmerz genoss ich seine Stösse und wurde kurz darauf nochmals von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Jetzt nochmals in die Möse,» verlangte ich. Also setzte sich mein Chef auf seinen Bürostuhl. Sein beringter Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Ich stülpte meine Möse über ihn und ritt auf ihm.

«Spritz alles in mich,» forderte ich und schon bald stöhnte mein Chef laut auf. Ich spürte, wie sich sein Unterleib verkrampfte und sein Schwanz zu pulsieren begann. Eine schöne Wärme breitete sich in meinem Unterleib aus, als er seinen Samen in mich pumpte.

Wir verharrten noch kurz in der Stellung, dann zogen wir uns wieder an. Als Dank für den geilen Fick bezahlte mir mein Chef die Piercings in den Brustwarzen und im Kitzler. Nachdem ich meinen Freund damit überrascht hatte, wünschte er sich ein Prinz-Albert-Piercing. Auch dessen Kosten hat mein Chef dann übernommen.

Im Trainingscamp

Wir waren mit unserem Tennisclub in einem Trainingscamp in Italien und ich musste gegen Stine spielen. Sie ist die schönste Frau im Club, eine grossgewachsene Blondine mit langen Haaren und langen Beinen. Ihr Körper ist sehr gut trainiert und auf dem Platz ist sie blitzschnell. Bei jedem Schlag hüpften ihre mittelgrossen Titten, deren Nippel sich durch das Leibchen abzeichneten und unter dem kurzen Rock sah man jeweils ihr blütenweisses Höschen.

Natürlich konnte ich mich so kaum auf den Ball konzentrieren und verlor das Spiel deutlich. Trotzdem hatte ich meinen Spass. Nach dem Spiel habe ich unter der Dusche meinen Schwanz gewichst und geil für Stine abgespritzt.

Nach dem Abendessen sassen wir noch im Garten und tranken ein Glas Wein. Die anderen am Tisch analysierten noch ihre letzten Spiele und waren heftig am Diskutieren. Auch Stines Ehemann war heftig am Debattieren. Stine drehte sich zu mir herüber und flüsterte in mein Ohr: «Ich entschuldige mich für heute Nachmittag. Natürlich habe ich gemerkt, dass ich dich geil gemacht habe und du nicht mehr gut Tennis spielen konntest. Ich bin jetzt auch ganz geil.» «Dann lass uns ficken,» antwortete ich schlagfertig.

Wir standen auf und verzogen uns in den hinteren Teil des Gartens. Kaum angekommen, riss sich Stine die Kleider vom Körper. Splitternackt stand sie vor mir und ich traute meinen Augen kaum. Sie war noch viel geiler, als ich mir bei meinen Wichsfantasien vorgestellt hatte. Ihre Möse war blank rasiert und die inneren Schamlippen schauten frech heraus. Ihr Kitzler war recht gros und stand deutlich ab. Die harten Nippel ihrer Titten waren sehr steif.

Stine kniete sich vor mich hin und zog meine Hose runter. Sie befreite meine Eichel von der Vorhaut und nahm sie in den Mund. Mein Schwanz, der eben noch halbsteif war, füllte sich umgehend mit Blut. Bald stand er steif ab. Wir legten uns ins Gras und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Immer wieder drang ich mit einem Finger in ihre Möse ein und massierte Stines Kitzler.

«Fick mich,» hörte ich sie sagen. Stine drehte sich auf den Rücken und ich legte mich auf sie. Mein Schwanz verschwand tief in ihrer Möse. Sie nahm sofort meine Stösse auf und wir verschmolzen zu einer pulsierenden Einheit im Garten.

Immer wieder küssten wir uns innig. Dann legte ich mich ins Gras und Stine ritt auf meinem Schwanz. Sie drehte sich mir zu und ich sah, wie ihre Titten wild auf und ab hüpften. Immer wieder hielt sie inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Sie zog ihre Möse eng zusammen und quetschte meinen Schwanz. Das war sehr geil.

«Lass uns im Stehen ficken,» schlug ich vor. Wir erhoben uns und gingen hinüber zum Zaun. Stine setzte sich darauf und öffnete ihre Beine. Ich leckte nochmals kurz ihre salzig schmeckende, feuchte Möse. Dann steckte ich wiederum meinen Schwanz rein. Stine gefiel diese Position, denn schon nach kurzem erreichte sie einen Orgasmus. Um die anderen nicht aufzuschrecken, unterdrückte sie ihr Stöhnen.

Ich bückte mich hinunter und leckte nochmals an ihren festen Nippeln. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und massierte ihre feuchte Möse. Anschliessend kümmerte sich Stine nochmals um meinen Schwanz und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. «Fick mich noch einmal,» verlangte sie und legte sich nochmals ins Gras.

Sie zog ihre langen Schamlippen weit auf und ich hatte einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Noch einmal setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn gemächlich in ihre Möse. Meine Stösse wurden immer heftiger und schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte meinen Samen auf ihre blanke Möse. Stine gefiel dies und sie wichste kurz ihren Kitzler. Dann erreichte auch sie einen Orgasmus.

Wir zogen uns wieder an – Stine liess meinen Samen, wo er war – und gingen zu den anderen zurück. Am anderen Morgen erzählte mir Stine, dass sie abends noch mit ihrem Mann gefickt hat. Meinen Samen hatte sie noch immer auf der Möse.

Junggesellenabschied

Rund eine Woche vor meiner Hochzeit habe ich einen Junggesellenabschied durchgeführt mit meinen Freunden. Wir waren ein paar Jungs und zwei Mädchen. Wir zogen durch die Stadt und haben dabei natürlich das eine oder andere Bierchen getrunken.

Als wir auf dem Hauptplatz waren, sagte Caro: «Wir müssen mit deinem Schwanz noch eine Funktionskontrolle durchführen, damit du dann mit deiner Frau viele Kinder zeugen kannst.» Was sie damit gemeint hatte, verstand ich zuerst nicht. Fabian, ihr Verlobter, forderte mich aber auf, mich vor allen auszuziehen. Da es noch andere Leute auf dem Platz hatte, war ich erst etwas gehemmt, doch die anderen in der Gruppe feuerten mich an.

Schliesslich stand ich splitternackt zwischen den Leuten auf dem Hauptplatz. Caro verlor keine Zeit und ergriff sofort meinen Schwanz. Sie wichste ihn, bis er steif abstand. Natürlich war mir das peinlich, nackt mit einem Ständer auf dem Hauptplatz unserer Stadt zu stehen.

Fabian ertastete meine Eier und drückte an ihnen herum. «Sehr gut,» befand er und forderte die anderen auf, auch einen Test zu machen. So drückten alle an meinen Eiern rum, was mich noch viel geiler machte. Die Situation war mir nun egal und ich begann, den Augenblick zu geniessen.

Caro kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn. Die anderen standen um uns herum und schauten uns zu. Dann stand sie auf und Bea, die zweite Frau in der Gruppe, nahm meine Eichel in den Mund. «Sehr gut,» befanden die beiden Frauen anschliessend. «Möchte einer der Männer auch versuchen?» fragte Caro. Stefan kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Noch nie hatte mich ein Mann geblasen und ich genoss dieses neue Abendteuer. Seine Finger drückten an meinen Eiern rum, während seine Zunge meine Eichel umkreiste. «Lasst uns seinen prächtigen Schwanz den anderen Leuten präsentieren,» warf Thorsten in die Runde. «Gute Idee,» riefen die anderen. Sie nahmen mich in ihre Mitte und führten mich auf dem Hauptplatz herum. «Er heiratet nächste Woche und wir kontrollieren seinen Schwanz, ob er auch genügend Kinder zeugen kann,» erklärte Caro den staunenden Anwesenden.

Sie schaffte es sogar, dass eine der fremden Frauen kurz meine Eichel in den Mund nahm und meinen Schwanz blies, obwohl sie mit ihrem Mann auf dem Platz war.

Dann führten sie mich wieder in die Mitte des Hauptplatzes. Ich musste hinstehen und eine nach der anderen wichste meinen Schwanz. Immer nur soweit, dass ich nicht abspritzen musste. Schon tropfte mein Vorsaft heraus und meine Eichel war feucht und glitschig. Nach fast einer Stunde hatten sie Erbarmen mit mir.

Plötzlich hatte Bea ein Glas in der Hand. Caro ergriff wieder meinen Schwanz und wichste ihn. Erst zärtlich und langsam, dann immer wilder und schneller. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften. Unter lautem Schreien der Gruppe spritzte ich eine Unmenge Sperma ab. Bea fing alles mit dem Glas auf und schon bald war eine ansehnliche Menge Saft darin.

Als ich fertig gespritzt hatte, schaute Bea ins Glas und meinte: «Mengenmässig ist dein Sperma gut.» Sie reichte das Glas in der Gruppe herum, damit jeder sich ein Bild von meinen Zeugungsfähigkeiten machten konnte. Als letzter reichte Stefan das Glas an mich und forderte mich auf, meinen eigenen Samen zu trinken. Noch nie hatte ich Sperma im Mund – weder mein eigenes noch fremdes. Deshalb zögerte ich erst, doch trank ich dann das Glas leer. Wiederum brach die Gruppe in lauten Jubel aus und Bea erklärte mich bereit für die Ehe.

Ich zog mich wieder an und wir gingen in die nächste Kneipe ein Bier trinken.

Gartenarbeit

Die Eltern meiner Freundin Samira besitzen ein schönes Haus mit einem grossen Garten. Es war ein schöner Herbsttag und wir halfen ihren Eltern bei der Gartenarbeit. Samira trug eine enge kurze Hose, die ihren runden Arsch sehr gut betonten, und ein enges, altes T-Shirt, durch das sich ihre kleinen Titten abzeichneten.

Immer wieder drehte Samira mir ihren Arsch zu und ich musste jeweils zu ihr hinschauen. Natürlich machte das mich geil und ich hätte sie am liebsten gleich gefickt. Sie schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich sagte sie: «Ich bin so geil, dass ich am liebsten auf der Stelle ficken möchte.»

Ich lächelte, umarmte Samira und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Wie zufällig streichelten meine Hände durch das T-Shirt ihre Titten, bis sich die Nippel durch den Stoff abzeichneten. «Lass uns ein wenig weiter weg gehen von deinen Eltern,» sagte ich zu Samira.

Wir gingen in den hinteren Teil des Gartens, der durch ein paar Büsche abgetrennt war. Dort zog Samira ihr T-Shirt aus und präsentierte mir ihre Titten. Ich leckte daran und spielte mit der Zunge an ihren Nippeln. Inzwischen hatte sich mein Schwanz mit Blut gefüllt und er drückte gegen die Hose. Ich zog sie runter und befreite meinen rasierten Schwanz. Samiras kalte Hände ergriffen meinen Schwanz und spielten mit ihm, bis er steif abstand.

Dann kniete Samira nieder und nahm den Schwanz in den Mund. Ich spürte, ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Mit ihren kalten Händen drückte sie an meinen Eiern rum. «Lass dich nun ficken,» verlangte ich nach einer Weile. Samira zog sich die Hose runter und stand nun splitternackt im Garten. Sie legte sich hin und öffnete ihre Beine. Ihre kahl rasierte Möse war schön rosa und bereits sehr feucht.

Ich legte mich vor ihr ins Gras und leckte Samiras Möse. Mit der Zunge drang ich immer wieder in sie ein und kostete ihren fein schmeckenden Mösensaft. Dann drang ich in ihre Möse ein. Samira und ich fickten im Garten ihrer Eltern, welche wenige Meter neben uns ihre Gartenarbeit verrichteten. Wir hörten, wie sie miteinander redeten.

Wir standen auf und Samira lehnte sich gegen einen alten Baum. Wenn sich ihr Vater umdrehen würde, könnte er seine nackte Tochter im Garten entdecken. Glücklicherweise drehte er sich aber nicht um. Ich drang stehend in ihre Möse ein und gab ihr wieder ein paar Stösse. Samira unterdrückte das Stöhnen und winselte nur leise, als sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Gib mir ein paar Stösse in den Arsch,» bat mich Samira nun. Ich legte mich ins Gras und Samira kauerte über mir. Mit den Fingern weitete ich ihren Arsch, bis sie locker genug war. Da wir oft anal fickten, waren wir ein eingespieltes Team. Dann setzte sich Samira auf meinen Schwanz, der sogleich ganz in ihrer Rosette verschwand. Wild ritt sie auf meinen Schwanz und ihre Titten hüpften wild auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Samira kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in der Hündchenstellung in ihren Arsch ein. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack gegen Samiras Arsch. Sie massierte sich indessen mit den Fingern ihre Möse. «Ich komme gleich,» kündigte sie einen weiteren Orgasmus an und wurde kurz danach nochmals durchgeschüttelt. Ihr ganzer Unterleib bebte und das Arschloch zog sich eng um meinen Schwanz zusammen.

«Ich spritze gleich ab,» sagte ich und stand auf. Ich lehnte mich gegen den alten Baum. Mein steifer Schwanz stand waagrecht ab. Samira nahm ihn in die Hände und wichste ihn. Schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich stöhnte leise. Dicke weisse Samenschübe spritzten aus meiner Eichel und landeten im grünen Rasen.

Samira leckte meine Eichel sauber und wir zogen uns wieder an. Wir gingen zu ihren Eltern zurück, welchen unser kurzes Fehlen offenbar nicht aufgefallen war.