Meine Nachbarn Frida und Johann

In der Wohnung neben mir wohnt das ältere Ehepaar Frida und Johann. Wir haben grundsätzlich wenig Kontakt, doch grüssen wir uns, wenn wir uns sehen. Manchmal wechseln wir auch ein paar nette Worte im Treppenhaus.

Eines Abends läutete es an meiner Wohnungstüre. Als ich öffnete, stand Johann da. Ohne grosse Umschweife fragte er mich, ob ich Frida ficken möchte. Zuerst glaubte ich, mich verhört zu haben. Doch er wiederholte seine Frage. «Wir können immer hören, wenn du mit deiner Freundin fickst,» führte Johann aus. Natürlich errötete ich leicht und mir schoss durch den Kopf, dass wir oft ficken. Doch er fuhr weiter: «Wir denken, dass du ein sehr potenter Hengst bist und Frida soll mal wieder richtig durchgefickt werden.»

Schliesslich willigte ich ein. Es gab aber eine Bedingung: Johann wollte zuschauen, wie ich seine Frau ficke. Natürlich sagte ich meiner Freundin nichts und am nächsten Tag begab ich mich in die Wohnung der Nachbarn. Wir tranken gemütlich eine Flasche Sekt, dann forderte Johann: «Lasst uns ans Werk gehen.»

Wir gingen ins Schlafzimmer, wo sich Frida auszog. Sie war etwa 75-jährig, aber sah noch recht gut aus. Klar, dass ihre kleinen Titten leicht hinunterhingen und sie am Körper ein paar Falten hatte. Ihre Möse war aber sauber rasiert und zu meinem Erstaunen trug sie glänzende Ringe an den Schamlippen und am Kitzler. Das hätte ich ihr nie zugetraut. Als würde sie meinen erstaunten Blick ohne Worte verstehen, erklärte Frida: «Früher gingen Johann und ich oft in den Swingerclub. Dort liess ich mich mal vor den Augen aller piercen.»

Frida legte sich aufs Bett und massierte sich die Möse. Johann und ich standen neben dem Bett und schauten ihr zu. Natürlich begann sich, mein Schwanz in der Hose zu regen. Als er steif geworden war, zog ich mich aus. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Frida fest. Gestern Abend hatte meine Freundin ihn noch rasiert, bevor wir fickten.

Auch Johann zog sich aus und stand neben dem Bett. Sein Schwanz war ebenfalls rasiert, hing aber nur halbsteif hinunter. Ich beugte mich nach vorne und leckte Fridas Möse. Ich spürte, wie sie meinen Schwanz ergriff und ihn wichste. Als ihre Möse feucht genug war, setzte ich meinen Schanz an ihr Loch an und stiess ihn langsam hinein. Ihr Mann schaute zu und wichste seinen Schwanz.

Die Alte war noch gut in Schuss und schon bald fickten wir heftig. Ich musste aufpassen, nicht schon jetzt in Fridas Möse zu spritzen, und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Nach einem kurzen Moment kniete sie sich aufs Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten hingen schlaff hinunter und bei jedem meiner Stösse wackelten sie. Johann griff nach den Titten und spielte mit ihren Nippeln, die nun steif hervorstanden.

Nun gönnte mir Frida eine kurze Pause. Sie legte sich auf den Rücken und nahm Johanns Schwanz in den Mund. Sie blieb ihn und spielte mit den Fingern an ihrer Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse war nun klatschnass. Ich beugte mich über sie und kostete ihren salzigen Mösensaft.

«Steck deinen Schwanz wieder hinein,» forderte Frida mich auf. Ich legte mich auf sie und stiess meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und wartete jeweils einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Johann schaute uns zu und spielte mit seinem noch immer nur halbsteifen Schwanz. Ich denke, er bringt ihn gar nicht mehr richtig hoch und lässt deshalb andere seine Frau ficken.

Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Ich komme,» schrie ich und schon zuckte mein Schwanz in Fridas Möse. Ich pumpte mehrere Samenschübe in die Möse meiner alten Nachbarin. Ihr schien das zu gefallen, denn ich spürte, wie sich in dem Moment ihre Möse zusammenzog und auch sie einen Orgasmus erlebte. Johann schaute uns zu und lächelte.

Ich wartete noch einen Moment und zog dann meinen Schwanz aus Fridas Möse. «Jetzt bist du noch dran,» sagte Frida zu Johann. Sie ergriff seinen Schwanz und wichste ihn, bis er abspritzte. Seine Samenladung landete voll in ihrem Mund und sie schluckte alles runter. Wir plauderten noch ein wenig, dann verabschiedete ich mich.

Zwei Tage später trafen meine Freundin und ich unser Nachbarpärchen im Treppenhaus. Nachdem wir uns gegrüsst hatten, meinte Frida trocken zu meiner Freundin, ohne konkreter zu werden: «Du hast einen ganz tollen Mann…»

«Heute schon abgespritzt?»

Am letzten Sonntag lag ich nackt am FKK-Strand und muss wohl eingeschlafen sein. Plötzlich höre ich, wie eine weibliche Stimme fragt: «Hast du heute schon abgespritzt?»

Ich öffnete die Augen und sah eine junge Frau neben mir stehen. Sie hätte von Alter her meine Tochter sein können. Die junge Frau war nackt, hatte einen sonnengebräunten Körper und lange braune Haare. Sie war sehr schlank, hatte kleine Titten und eine rasierte Möse, deren Kitzler frech hervorstand. «Dein rasierter Schwanz macht mich geil,» fuhr sie fort.

Die junge Frau kennt keine Scham, ging es mir durch den Kopf. Wir unterhielten uns kurz und ich erfuhr, dass sie Pamela hiess. «Ich habe mich vor kurzem von meinem ersten Freund getrennt,» erzählte sie. «Und nun habe ich keinen Stecher mehr, der mich fickt.» Er hätte sie entjungfert und ihr hätte der Sex sehr gut gefallen. «Ich mag geile Schwänze, wie deiner.»

Natürlich willigte ich schliesslich ein, die junge Frau glücklich zu machen. Pamela beugte sich hinunter und begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Schon bald stand er wie eine Eins steif ab. «Lass uns in der 69er-Position lecken,» schlug ich vor. Pamela legte sich auf mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich leckte an ihrer Möse, bis der salzige Saft kam.

Da noch erst wenige Leute am Strand waren, waren wir ungestört. «Jetzt stecke ich ihn rein,» sagte ich nach einer Weile. Pamela legte sich in den Sand und öffnete ihre Beine. Vor mir lag nun ihre rosa Möse, die feucht schimmerte. Ich setzte meine Eichel an und drückte sie vorsichtig in die Möse hinein.

Ich spürte, dass sie noch recht eng war und musste meinen Schwanz fest in sie hineindrücken. Nach einer Weile wurde sie aber lockerer und die Stösse wurden leichter. Wir drehten uns und ich fickte Pamela nun in der Löffelchenstellung. Ich spielte dabei mit ihren Titten, deren feste Nippel steif abstanden.

Pamela drehte sich und ich leckte nun ihre Titten. «Ich will auf dir reiten,» verlangte sie. Ich legte mich in den Sand. Mein Schwanz ragte steif gegen oben. «Ich habe gar nicht gesehen, dass er so gross ist,» stellte Pamela fest. Dann setzte sie sich darauf. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich spürte, wie er jeweils gegen ihren Muttermund stiess. Pamela verdrehte dabei die Augen.

«Und nun wie die Hunde,» schlug ich vor. Pamela kniete sich in den Sand. Ich stellte mich hinter sie und drang wieder in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, als ein älterer Mann unweit von uns vorbei ging. Als er uns entdeckte, blieb er stehen. Er schaute uns eine Weile beim Ficken zu, dann bemerkte ich, dass sein Schwanz steif wurde. Er begann, ihn zu wichsen. Als Pamela ihn entdeckte, lief sie rot an.

«Wir bieten dem Zuschauer nun eine kleine Zugabe,» sagte ich lächelnd. Pamela und ich stellten uns nun nebeneinander hin, sodass der Fremde uns gut sehen konnte. Sie wichste sich die Möse und ich stand wichsend neben ihr. Nach wenigen Minuten schoss dem Fremden das Sperma aus dem Schwanz. In weitem Bogen landete sein Samen im Sand. Er schaute uns noch eine Weile zu und zog dann weiter.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Pamela und legte sich nochmals in den Sand. Noch einmal zog sie ihre Möse weit auf und ich drang in sie ein. Schon nach Kurzem spürte ich, wie mein Samen sich ankündigte. Ich gab ihr noch ein paar Stösse, dann spritzte ich ihr eine grosse Samenladung in die Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in Pamelas Möse stecken. «Geil, wie sich dein warmer Samen in meinem Bauch ausbreitet,» freute sie sich. Mit meinen Fingern bearbeitete ich nun ihren Kitzler, bis auch Pamela einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse zog sich fest um meinen Schwanz zusammen und sie zuckte heftig.

Der FKK-Spanner

Ich lag nackt in der Sonne am FKK-Strand. Plötzlich nahm ich einen Schatten wahr und als ich meine Augen öffnete, sah ich einen älteren Mann, der um mich herumschlich. Er richtete sich nicht weit von mir ein und zog sich aus.

Sein Schwanz war beschnitten und seine pralle Eichel baumelte über einem weit hinabhängenden Hodensack. Er legte sich in die Sonne. Nach einer Weile stand er auf und kam wieder zu mir herüber.

«Du hast einen geilen Schwanz,» sagte er plötzlich. «Deiner gefällt mir auch gut,» antwortete ich. «Besonders gefällt mir deine Eichel.» «Willst du sie mal berühren?» fragte mich der Alte, der sich als Aldo vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und spielte mit meinen Fingern an seiner Eichel.

Ich bin ja nicht schwul, aber zwischendurch mal mit einem anderen Schwanz zu spielen, macht mich trotzdem geil. Ich widmete mich nun seinen Eiern, die im schlaffen Sack weit hinunter hingen. Aldos Schwanz wurde leicht steif.

«Jetzt bist du dran,» sagte Aldo und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er zog meine Vorhaut weit zurück und streichelte meine Eichel. Da ich sehr sensibel bin, schoss das Blut unverzüglich in meinen Schwanz und er wurde rasch steif. «Dein Ständer gefällt mir,» brummelte Aldo.

Er beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Schon lange hatte ich keinen Mann, der meinen Schwanz blies. Gekonnt widmete sich seine Zunge meiner Eichel und schon bald tröpfelte mein Vorsaft heraus. Nun wuchs auch Aldos Schwanz zur vollen Grösse an.

«Willst du mich ficken,» fragte Aldo. Als ich bejahte, schlug er vor, nach hinten in die Dünen zu gehen. Mit unseren steifen Schwänzen durchquerten wir den ganzen Strand und viele Leute schauten uns nach. Sie wussten genau, was nun in den Dünen geschehen würde.

Hinten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Aldo kniete sich vor mich hin und leckte nochmals meinen Schwanz. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte er mich auf. Auf allen vieren kniete er sich in den Sand und streckte seinen Arsch in die Höhe. Da wir keine Gleitcreme dabei hatten, spuckte ich ein paar Male auf seine Rosette. Mit meinen Fingern lockerte ich seinen Schliessmuskel.

Schliesslich war Aldos Arsch bereit für die Penetration. Ich setzte meine Eichel an seine Rosette und rückte sie langsam hinein. Ohne grosse Probleme glitt mein Schwanz tief in seinen Arsch. Ich gab ihm ein paar Stösse, wobei sein Schwanz geil hin und her baumelte. Immer wieder wichste er ihn kurz, damit er schön steif blieb.

Ich zog meinen Schwanz aus Aldos Arsch und legte mich in den Sand. Er stieg nun auf meinen Schwanz und ritt wie ein Wilder auf ihm. «Jetzt bist du dran,» verkündete Aldo plötzlich.

Da ich schon lange keinen Schwanz mehr im Arsch hatte, wie ich ihn darauf hin. Aldo weitete erst meine Rosette, wie ich es bei ihm getan hatte. Dann spürte ich, wie sein Schwanz immer tiefer in mein Arschloch eindrang. Schliesslich klatschte sein Sack an meinen Arsch. Während die ersten Stösse noch leicht schmerzhaft waren, überwiegte schliesslich die Geilheit. Ich genoss jeden von Aldos Stösse und musste aufpassen, dass es mir nicht kam.

«Lass uns gemeinsam abspritzen,» schlug ich vor. Aldo zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und wir stellten uns nebeneinander hin. Dann wichsten wir unsere Schwänze, bis wir beide kurz vor dem Abspritzen waren. «Auf drei lassen wir beide den Samen raus,» sagte ich und begann zu zählen: «Eins, zwei..»

«…drei». Sogleich spritzte eine riesige Samenladung aus Aldos Schwanz und landete im Sand. Auch mein Samen schoss in dicken weissen Schüben heraus und vermengte sich auf dem Boden mit Aldos Samen.

Wir gingen mit unseren noch steifen Schwänzen zurück an den Strand und legten uns wieder in die Sonne.

Spermaparty am Strand

In den letzten Herbstferien waren meine neue Freundin Angelique und ich am Stand und haben FKK gemacht. Angelique ist eine zierliche Schwarze, die jeweils viele Blicke auf sich zieht. Sie hat relativ grosse Titten und eine kleine rasierte Möse. Natürlich haben ihr die Männer am Strand hinterher geschaut. Einer hat sogar seine Vorhaut zurückgezogen und Angelique seine rosa Eichel gezeigt.

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Als ich aufwachte, stand mein Schwanz steif gegen den Himmel. Ich öffnete meine Augen und sogleich beugte sich Angelique hinunter. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund blies ihn. Erst dann entdeckte ich, dass sie von mehreren nackten Männern umgeben war, die ihr zuschauten. Auch ihre Schwänze waren hart und die einen hielten ihren Schwanz in der Hand und wichsten.

Natürlich machte mich dieses Szenario geil. «Ich möchte dich vor den Augen der anderen ficken,» sagte ich zu Angelique. «Lass uns nach hinten in die Dünen gehen.» So veranstalteten wir eine kurze Prozession: Angelique voraus und fünf Männer mit steifen Schwänzen hinter ihr her. Natürlich waren alle splitternackt.

In den Dünen leckte Angelique nochmals meinen Schwanz. «Nimm jeden Schwanz mal in den Mund,» befahl ich ihr und sie leckte einen Schwanz nach dem anderen. Die anderen Männer schienen diese Behandlung zu geniessen. Der eine oder andere griff Angelique sogar an die Titten und spielte mit ihren Nippeln, die zunehmend steif abstanden.

Angelique legte sich nun in den Sand und zog ihre Schamlippen weit auf. «Jetzt nehme ich dich,» kündigte an und legte mich auf sie. Mein Schwanz drang tief in ihre kahle Möse ein und ich gab ihr ein paar Stösse. Die anderen Männer standen noch immer bei uns und wichsten.

«Lass dich von den anderen auch ficken,» forderte ich Angelique auf. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich meine Freundin auch den anderen Schwänzen hingeben sollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Fickloch und ein anderer Mann legte sich auf sie. Es war das erste Mal, dass ich meine Freundin mit einem anderen Mann ficken sah. Er war ein recht junger Kerl mit einem langen Schwanz, den er tief in Angeliques Möse stiess.

Dann fickte einer nach dem anderen meine Freundin in die Möse. Ihr schien besonders ein älterer Mann mit einem kleinen, aber dicken Schwanz zu gefallen. Angelique liess sich lange von ihm ficken, bis sie schliesslich einen Orgasmus erreichte. Ihr ganzer Unterkörper zitterte und sie stöhnte laut.

Ich schaute zu, wie Angelique mit den anderen Männern fickte und wichste meinen Schwanz. Als sie einen Orgasmus erreichte, musste ich beinah abspritzen, konnte meinen Samen jedoch noch zurückhalten.

«Jetzt gebe ich es dir in den Arsch,» hörte ich den einen Mann sagen. Er forderte Angelique auf, sich in den Sand zu knien. Sie streckte ihren Arsch weit in die Höhe und der Mann steckte seinen Zeigefinger in ihren Arsch. Er weitete ihre Rosette und steckte anschliessend seinen Schwanz hinein. «Zu zweit geht es besser,» sagte ein anderer Mann und legte sich in den Sand. Angelique legte sich auf ihn und sein Schwanz glitt in ihre Möse hinein. Der andere Mann steckte seinen Schwanz wieder in Angeliques Arsch.

Schliesslich steckte ein dritter Mann seinen Schwanz in den Mund meiner Freundin. Alle ihre Löcher waren nun gefüllt. Das Zuschauen machte mich sehr geil. Nach einer Weile sagte ich: «Lasst uns alle ihr auf den Bauch spritzen.» Angelique legte sich auf dem Rücken in den Sand und massierte ihren Kitzler. Wir Männer standen um sie herum und wichsten unsere Schwänze.

Schon nach kurzem schossen dicke Spermaschübe auf dem Schwanz des älteren Mannes und landeten auf Angeliques Bauch. Dann musste ich abspritzen und reihum die weiteren. Als letzter spritzte der Junge eine grosse Samenladung auf Angeliques Bauch. Diese weissen Spritzer auf ihrem schwarzen Körper sahen sehr geil aus. Ich zückte meine Kamera und schoss ein paar geile Fotos. Währenddessen fingerte sich Angelique zu einem weiteren Orgasmus.

Alessias Geburtstag

Alessia feierte ihren 18. Geburtstag in einer Waldhütte. Sie besucht die gleiche Klasse wie ich in der Mittelschule und so war auch ich zu ihrer Feier eingeladen. Die Stimmung war lustig und natürlich sehr feucht. Schliesslich spielten wir Flaschendrehen und wer angezeigt wurde, musste einen Schluck trinken.

«Lasst es uns ein wenig spannender machen,» sagte Alessia bereits ein wenig angeheitert. «Der nächste, der angezeigt wird, darf mich entjungfern.» Wir Jungs trauten kaum unseren Ohren und wir musterten Alessia von oben bis unten. Sie war zwar nicht die Schönste der Klasse, aber doch recht attraktiv. Sie hatte lange braune Haare und eine schlanke Figur, wenn auch ein paar Gramm zu viel auf den Hüften.

Alessia drehte die Flasche und, als sie stoppte, zeigte sie auf mich. Ich schaute Alessia in die Augen und erkannte plötzlich eine unbändige Geilheit. Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose. «Sofort erledigen,» riefen die andern im Chor.

Nach einer kurzen Bedenkzeit stand Alessia auf und streifte sich das T-Shirt ab. Dann öffnete sie den BH und präsentierte allen ihre mittelgrossen Titten. Sie strich sich immer wieder über die Nippel, bis diese steif abstanden. Dann streifte sie unter dem Rock ihren Slip aus und warf ihn mir zu. Ich roch daran und erkannte den süssen Duft ihres Mösensafts. Schliesslich entledigte Alessia sich noch des Rocks und stand splitternackt mitten unter uns.

Alessia setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Alle drängten sich um sie, um einen Einblick in ihr Fickloch zu erhalten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Alessia ihre Möse frisch rasiert hatte. Das Luder hatte den Sex also eingeplant. Sie zog mich an sich heran und gab mir einen innigen Zungenkuss. Währenddessen machten sich ihre Hände an meinen Hosen zu schaffen. Sie befreite meinen halbsteifen Schwanz und begann, mit ihm zu spielen. Immer wieder schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Als meine Eichel feucht war, legte sie den Finger drauf und zog die Vorhaut nach vorn. Unter der Vorhaut strich sie nun über meine feuchte Eichel. Jedes Mal, wenn sie das Frenulum berührte, zuckte ich kurz zusammen.

Mein Schwanz stand nun steif ab und ich spürte förmlich die Blicke meiner Klassenkameradinnen und -kameraden auf meinem Unterkörper. Zu Glück bin ich gut gebaut und mein Schwanz ist recht lang. Auch hatte mich heute Morgen unten herum frisch rasiert.

Nun zog auch mich aus. Wir beiden waren nun komplett nackt zwischen den anderen. Ich beugte mich hinunter und leckte Alessias Möse. Dass dort noch nie ein Schwanz drinsteckte, konnte ich kaum glauben. Ich gab ihr nochmals einen langen Zungenkuss, dann wies ich sie an, ihre Möse weit aufzuziehen. Als ob ich ihre Jungfräulichkeit überprüfen wollte, blickte ich tief in ihre Möse hinein.

«Jetzt mache ich dich zu einer Frau,» flüsterte ich Alessia ins Ohr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre offene Möse und strich ihr einige Mal mit meiner Eichel über den Kitzler. Dann schob ich langsam die Eichel in sie hinein. Mit einem plötzlichen Stoss durchstiess ich ihr Jungfernhäutchen. Während Alessia kurz zusammenzuckte, jubelten und applaudierten unsere Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ich zog meinen Schwanz zurück und stiess wieder vor. Da Alessia leicht geblutet hatte, war mein Schwanz rot gefärbt. Sie schien jedoch meine Stösse zu geniessen und drückte ihren Unterleib mir entgegen. «Ich nehme dich noch in der Hündchenposition,» sagte ich zu Alessia. Sie kniete sich auf den Boden und ich rammte ihr von hinten meinen Schwanz in die Möse. Meine Finger kreisten derweilen um ihre Nippel.

Alessia erreichte nach kurzem einen heftigen Orgasmus. Ich spürte wie sich ihre sehr enge Möse noch weiter zusammenzog und meinen Schwanz hinauszudrücken versuchte.

«Leck mich, bis ich komme,» verlangte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Alessia kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte das Gemisch aus ihrem Mösensaft, dem Jungfernblut und meinem Vorsaft komplett ab. Dann wichste sie kurz meinen Schwanz, bis mein Samen in dicken Schüben herausspritze. Alessia schluckte die ganze Ladung und lackte dann noch meine Eichel sauber.

«Eine geile Schau,» hörte ich einen Klassenkameraden sagen. Dann zogen wir uns wieder an und spielten weiter das Flaschenspiel.

Sonja

Eigentlich stehe ich auf Männer. Ein steifer Schwanz, der mich ordentlich durchfickt und mir dann mit warmem Sperma die Möse füllt, macht mich sehr geil. Ich mag es, wenn die Männer wie kleine Jungs schreien, wenn sie einen Orgasmus haben.

Doch dann lernte ich im Rad-Club Sonja kennen. Von Anfang an faszinierte mich diese Frau. Sonja war eine grossgewachsene Brünette mit kurzen Haaren, die sie in einer modernen unsymmetrischen Frisur trug. Ihr Körper war spindeldünn, fast ein wenig unterernährt, und unter der Radlerhose zeichnete sich ein kleiner runder Arsch ab. Ihre kleinen Nippel drückten unter dem Shirt hervor, denn sie trug offenbar keinen BH.

Ich fühlte mich schnell von ihr angezogen und auch Sonja schien mich nett zu finden. So verabredeten wir uns zu einer Radtour an einem Wochenende. Ich fuhr die ganze Zeit hinter Sonja her und konnte meinen Blick kaum von ihrem straffen Arsch abwenden. Wenn sie in die Pedale trat, spannten sich die Muskeln und am liebsten hätte ich gleich über ihren Arsch gestrichen.

Natürlich haben mich dieser Anblick und die Bewegungen auf dem Sattel geil gemacht. Ich wurde in meinen Radlerhosen feucht. Als wir dann oben auf dem Pass angekommen sind, machten wir eine kurze Rast. Ich stieg ab dem Rad und Sonja blickte sofort zwischen meine Beine, wo ein grosser feuchter Fleck zu sehen war. Sie sagte jedoch nichts.

Wir tranken etwas und besprachen kurz den Aufstieg. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ging auf Sonja zu und gab ihr einen innigen Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Als wir uns lösten, sagte ich: «Ich bin dir immer hinterhergefahren. Dein Arsch hat mich so geil gemacht, dass meine Möse ganz nass ist.» Dann griff ich an ihre Titten und stellte fest, dass ihre Nippel ganz steif waren.

«Lass uns etwas abseits gehen,» schlug Sonja vor. Als wir unterhalb der Strasse an einem geschützten Winkel waren, küssten wir uns nochmal innig. Sonja steckte ihre Hand in meine Hose und spielte mit meinem nassen Kitzler. «Leck mich,» verlangte ich und zog meine Hose runter. Sonja hatte nun meine rasierte Möse mit dem Ringlein am Kitzler direkt vor dem Gesicht. Sie beugte sich vor und leckte an meiner Möse. Das fühlte sich wunderbar an.

Wir zogen uns beide aus und legten uns komplett nackt auf den Waldboden. Dann leckten wir uns gegenseitig die Mösen. Auch Sonja war ganz rasiert und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend. Nach einer Weile drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler zu einem Orgasmus. Oben auf der Strasse hörten wir die Autos und Motorräder durchfahren. «Wenn die wüssten, was hier unten gerade geschieht..,» dachte ich mir, als Sonja sagte: «Setzt dich auf den Baum dort drüben.»

Ich setzte mich auf den Baumstrunk und öffnete meine Beine weit. Sonja stand neben mir und massierte meinen Kitzler. Erst ganz langsam und sanft, dann immer wilder. Schliesslich explodierte meine Lust mit einem heftigen Orgasmus. Aus meiner Möse spritzten heftige Stösse einer weissen Flüssigkeit. Noch nie hatte ich bei einem Orgasmus gesquirtet…

«Das ist geil,» stellte Sonja fest und leckte wieder an meiner Möse. Anschliessend stand sie auf und wir rieben unsere Nippel aneinander. Auch das hatte ich noch nie gemacht, es machte mich aber sehr geil. «Lass uns noch ein Wettrennen machen,» schlug ich vor. «Wir legen uns auf den Boden und wichsen. Wer zuerst kommt, hat verloren.»

Also legten wir uns nebeneinander auf den Boden und spreizten die Beine. Mit den Händen massierten wir unsere Schamlippen und den Kitzler. Immer wieder hielten wir inne, um nicht zu schnell zu kommen. Schliesslich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog. Noch einmal wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Kurz darauf kam auch Sonja.

Wir zogen uns wieder an und stiegen zu unseren Rädern hoch. Ausser dem feuchten Fleck auf meiner Hose zeugte nicht von unserem geilen Abenteuer. Bei der Talfahrt, fuhr Sonja hinter mir und ich spürte förmlich ihre Blicke auf meinem Arsch.

Nochmals mit Astrid

Astrid ist die Tochter meines Chefs. Vor ein paar Tagen habe ich sie erstmals im Büro ihres Vaters gefickt. Wir waren uns sehr sympathisch und so trafen wir uns noch einmal. Ich führte sie zu einem romantischen Abendessen aus und irgendwie war es klar, dass der Abend wiederum mit einem Fick enden muss.

Astrid sah an diesem Abend bezaubernd aus. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock mit Trägern, der ihr rotblondes Haar und ihre langen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Bei genauem Hinsehen konnte man durch die Ärmelausschnitte ihre kleinen Titten erkennen, denn einen BH brauchte sie nicht zu tragen.

Nach dem Essen gingen wir zu mir nach Hause, wo wir uns innig küssten. Schon bald hatte ich meine Hände an ihren Titten und spielte mit den Nippeln. Astrid wurde immer geiler, bis sie den Rock auszog. Sie stand nun nur noch im Höschen und den Pumps vor mir. «Jetzt bist du dran,» sagte sie mit einem zweideutigen Lächeln. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

Offenbar hat sie bei unserem ersten Fick begriffen, wie man einen Mann wichst, denn sie fingerte so gekonnt an meinem Schwanz, dass er schon bald steif abstand. Ich zog mich aus und stand nun komplett nackt vor ihr. Dass ich mit vor dem Treffen mit Astrid den Schwanz rasiert hatte, bemerkte sie erst jetzt. «So ohne Haare wirkt dein Schwanz noch grösser,» hielt Astrid fest. «Bitte rasiere mir die Möse.»

Astrid zog das Höschen aus und legte sich aufs Sofa. Ich holte inzwischen das Rasierzeug. Ich schäumte ihre Möse ein und entfernte den rotblonden Flaum. Als ich fertig war, sah sie noch viel bezaubernder aus. Ich beugte mich hinunter leckte ihre feuchte Möse. Deutlich schmeckte ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler.

«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse. Einige Stösse, und schon war Astrid in einer anderen Welt. Wir wechselten die Stellung und nun setzte ich mich aufs Sofa. Astrid stieg auf mich und ritt auf mir. Im wilden Takt hüpfte sie auf und ab.

«Jetzt nehme ich dich im Stehen,» sagte ich. Astrid lehnte sich an die Wand und kehrte mir den Arsch zu. Dieser war sehr flach und zwischen den Schenkeln konnte man deutlich ihre heraushängenden Schamlippen erkennen. Von hinten drang ich in ihre Möse in gab ihr ein paar Stösse. Meine Finger massierten ihre kleinen Titten mit den abstehenden, harten Nippeln. Bald schon wurde Astrid von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Das Bild ihres geilen Arsches ging mir nicht mehr aus dem Kopf. «Ich möchte dich anal ficken,» verlangte ich. «Da habe ich keine Erfahrung,» erwiderte Astrid etwas zögerlich und ich konnte sie überzeugen, es auszuprobieren. Ich holte im Bad die Gleitcrème, die ich jeweils beim Wichsen für mein Fleshlight brauchte, und rieb damit ihren Arsch ein. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in Astrids Arsch ein. Ich steckte ihn tief in sie hinein. Ihr Arschloch war sehr eng und ich konnte mir noch nicht vorstellen, wie mein grosser Schwanz da hineinpassen sollte.

Als das Arschloch etwas lockerer war, steckte ich zwei Finger in sie hinein. Nach einer kurzen Massage erschien mir die Rosette genug geweitet, dass ich meinen Schwanz hineinstecken konnte. Ich setzte meine Eichel an, die ich mit Gleitcrème eingeschmiert hatte und drückte sie in Astrids Arsch. Sie wehrte sich noch leicht, doch nach einem kurzen Anfangsschmerz konnte ich meinen Schwanz tief in sie schieben.

Ich gab ihr einige Stösse und massierte gleichzeitig abwechselnd ihre Möse und ihre Titten. Immer wieder schob ich meinen Schwanz tief in ihr Arschloch. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihren Arsch und ihre Möse. Ich zog meinen Schwanz heraus und Astrid nahm ihn in den Mund.

«Jetzt besame ich deine Möse,» kündigte ich an. Astrid setzte sich wieder aufs Sofa und öffnete ihre Beine. Ich hatte wieder einen tiefen Einblick in die haarlose, rosa Möse. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann zuckte mein Schwanz und ich pumpte meinen Samen tief in sie. Astrid genoss es, wie sich in ihrem Unterleib mein warmer Samen ausbreitete. Ich zog meinen Schwanz heraus und leckte ihre frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Kurz nach diesem Fick zog Astrid zum Studieren ins Ausland und ich habe sie aus den Augen verloren. Ich habe aber Gerüchte gehört, wonach sie auf einem Portal für Escortdamen aktiv sei.

Vom Chef verkuppelt

Ich habe ein sehr kollegiales Verhältnis zu meinem Chef. Wir gehen ab und an nach dem Arbeiten noch ein Bier trinken und unternehmen auch sonst manchmal etwas in der Freizeit. So wusste mein Chef natürlich, dass ich Single war. «Ich suche einen Mann für meine älteste Tochter,» zog er mich immer wieder auf.

Einmal, als wir einen Mitarbeiteranlass hatten, brachte er seine Tochter mit. Sie hiess Astrid und war eine rotblonde, junge Frau. Sie trug eine engsitzende Jeans und ein buntes T-Shirt. Auffällig waren ihre langen Beine und die offenbar nicht vorhandenen Titten. Astrid war sicher keine Miss World, aber auch nicht unattraktiv. Mein Chef schaffte es, dass wir beim Essen nebeneinander sassen. Wir unterhielten uns gut und verstanden uns prächtig.

Mein Chef kam nach dem Essen zu seiner Tochter und fragte: «Astrid, kannst du mir rasch im Büro etwas holen?» Nachdem sie bejaht hatte, forderte er mich auf, seine Tochter zu begleiten. Im Büro des Chefs konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und zog Astrid an mich. Meine Hände streichelten über ihren geilen Arsch und ich küsste Astrid. Sofort erwiderte sie meine Küsse und wir lagen uns eng umschlungen in den Armen.

Ich schob meine Finger unter Astrids T-Shirt und erkundete mit den Fingern ihre kleinen Titten. Ich spielte mit ihren Nippeln, bis sie hart abstanden. Dann zog sie ihr Shirt aus. Nun konnte ich ihre sehr kleinen Titten sehen. Ich nahm ihre Hand und steckte sie in meine Hose. Astrid ertastete noch etwas zaghaft meinen Schwanz. Ich forderte sie auf, ihn zu wichsen, bis er steif abstand. Dann zog ich meine Hose runter.

«Dein Schwanz ist aber gross,» sagte sie. «Ich habe noch einen echten Schwanz gesehen. Ich bin noch Jungfrau.» Ich erklärte ihr, wie sie den Schwanz blasen konnte und schon bald steckte er in ihrem Mund. Astrid leckte meine Eichel und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. «Ich will deine Möse lecken,» verlangte ich.

Astrid zog ihre Hose runter. Wir waren nun beide komplett nackt im Büro meines Chefs. Astrid legte sich auf den Schreibtisch und ich drückte ihre Beine auseinander. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse, die von feinen rotblonden Härchen umgeben war. Astrid wurde feucht und der Schleim schoss in ihre Möse. «Bitte fick mich,» bat sie mich.

Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm. Sie schien jeden meiner Stösse zu geniessen und bewegte sich schon bald im Takt zu meinen Stössen.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte mich auf den Sessel meines Chefs. Astrid setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Sie ritt auf mir, wie eine erfahrene Fickerin. Meine Zunge leckte an den kleinen Titten. Bald erreichte Astrid einen Orgasmus – der erste, der ihr ein Mann verschafft hatte.

Ich legte mich auf den Schreibtisch und Astrid wichste nun meinen Schwanz. Sie beugte sich von Zeit zu Zeit hinunter, um meinen Vorsaft abzulecken. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Spiel mit meinen Eiern,» sagte ich zu Astrid. Sie nahm meine Eier in die Finger und drückte an ihnen herum. Dies verschaffte meinem Schwanz ein wenig Entspannung.

«Jetzt nehme ich dich noch einmal,» sagte ich. Ich legte mich auf den Boden und Astrid setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum drang ich tief in sie ein. Immer wilder ritt sie auf mir, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. «Ich muss abspritzen,» sagte ich. Ich stand auf und Astrid kniete vor mir. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss mein Sperma in Astrids Mund.

Sie machte einige Würgebewegungen, doch ich liess meinen Schwanz in ihrem Mund. So war sie gezwungen, meinen Samen zu schlucken. «Sperma schmeckt gut,» hielt sie fest, nachdem ich meinen Schwanz zurückgezogen hatte, und lächelte mich an. Wir zogen uns an und gingen zurück zu den anderen. «Ihr wart etwas länger weg,» erwähnte mein Chef nur und zwinkerte mir zu.

Valentinstag

Am vergangenen Samstag war Valentinstag. Wie immer in den letzten Jahren feierte ich ihn mit meiner Verlobten Amelie mit speziellem Sex. Ich hatte ihr nur gesagt, dass sie ihre Möse rasieren und sich sexy anziehen soll. Der Rest sollte eine Überraschung sein.

Amelie trug einen sehr kurzen Rock und ihre schwarzen Überkniestiefel, dazu ihre eng geschnittene kurze Jacke. Ein wenig sah sie aus, wie eine kleine Nutte. Amelie staunte nicht schlecht, als pünktlich um 18 Uhr eine Stretchlimousine vorfuhr. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wünschte eine gute Fahrt. Ich hatte ihn angewiesen, zwei Stunden kreuz und quer durch die Stadt zu fahren. Während dieser Zeit wollte ich Amelie verwöhnen.

Erst bedienten wir uns an der Bar und liessen uns den Champagner schmecken. Und natürlich knutschten wir herum. Immer wieder griff ich Amelie zwischen die Beine und an die Titten. «Wir können uns auch nackt betrinken,» sagte Amelie plötzlich. Also zogen wir uns aus und sassen nackt in den dicken Ledersesseln der Limousine. Amelie behielt ihre langen Stiefel an. Draussen huschten die Lichter der Stadt vorbei, jedoch konnte sich mein Blick kaum von Amelie lösen.

Sie hatte endlos lange Beine und ihre Möse war frisch rasiert. Natürlich sass sie nun so da, dass ich direkt einen Einblick in ihr Fickloch hatte. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten standen weit ab. Instinktiv griff ich an meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Als er steif war, rückte Amelie näher an mich heran und nahm meine Eichel in den Mund. Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie sich den Kitzler.

Schon bald war Amelies Möse feucht und ihre Finger glitten an den rutschigen Schamlippen entlang. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich. Amelie legte sich auf die Ledersessel und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.

Als wir weiterfuhren, kniete sich Amelie auf den Boden. Dieser war mit dicken Teppichen ausgekleidet. Wie ein geiler Hund, beugte ich mich über sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr mehrere Stösse und massierte mit den Fingern ihren Kitzler, bis sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nun setzte ich mich wieder auf den Ledersessel. Amelie setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Immer wieder hielten wir inne und küssten einander. «Ich will, dass du deinen Schwanz nun in meinen Arsch steckst,» verlangte Amelie. Wir fickten nicht oft anal, aber freute mich immer, ihr den Arsch aufreissen zu dürfen.

Amelie stieg von mir runter und lehnte sich über den Sessel. Ihre steifen Nippel rieben auf dem Leder. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drückte sie vorsichtig hinein. Schliesslich drang ich mit dem Mittelfinger sehr tief in ihre Rosette ein. Nun war sie bereit für meinen Schwanz. Ich setzte meine Eichel an und rückte sie hinein. Amelies Arschloch war sehr eng und ich genoss, wie mein Schwanz eingeklemmt wurde. Mit der Zeit wurde sie etwas lockerer und ich konnte sie ohne Probleme in den Arsch ficken.

Wir wechselten noch einmal die Stellung und Amelie kniete sich nochmals auf den Teppich. Dieses Mal steckte ich den Schwanz in ihren Arsch und fickte sie anal. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihre Arschbacken. Ich hielt immer wieder inne und fingerte ihre Möse. Amelie erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit, die auf dem Teppich landete.

«Spritz mir ein Baby in die Möse,» verlangte Amelie plötzlich. Wir hatten schon einige Male über Kinder gesprochen, doch nie war es so konkret. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Amelie legte sich auf dem Rücken auf den Teppich und zog nochmals ihre nassen Schamlippen weit auf. Ich legte mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Wie wild fickte ich sie, bis ich meinen Samen nicht mehr aufhalten konnte. Während mein Schwanz schon in sie spritzte, gab ich ihr weitere Stösse und mein Orgasmus schien endlos zu sein. Ich spürte, wie sich mein Sack bei jedem Stoss zusammenzog und ich habe ihr sicher 15 bis 20 Samenspritzer in die Möse gepumpt. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie.

Wir blieben noch einen Moment liegen, dann stieg ich von Amelie runter. Sie blieb liegen und ich leckte ihre frisch besamte Möse, bis Amelie nochmals einen Orgasmus erreichte. Dann fiel ich vor ihr auf die Knie und machte ihr noch splitternackt in der Limousine einen Heiratsantrag, den sie selbstverständlich mit Tränen in den Augen annahm. Im Sommer werde ich sie vor den Traualtar führen. Ich hoffe, dass sie dann ein kleines Bäuchlein hat.

Mit der Freundin im Fitness

Ich gehe regelmässig mit meiner Freundin Cindy ins Fitness. Als wir gestern dort waren, trug sie erstmals ihr neues Shirt. Als ich nach einigen Minuten Training zu ihr hinüberschaute, sah ich, dass sich ihre Nippel spitz durch den Stoff abzeichneten. Vorerst sagte ich noch nichts, doch immer wieder schaute ich zu Cindy.

«Dein neues Shirt ist geil,» konnte ich mich schliesslich nicht mehr zurückhalten. «Deine Nippel drücken durch und das macht ganz geil.» Wir trainierten weiter und als ich das nächste Mal hinüberschaute, war Cindys Shirt rund um die Nippel nass. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es eine weisse Flüssigkeit war. Offenbar hat das Reiben des Shirts an den Nippel bei Cindys Titten die Milch hervorgerufen.

Da wir alleine am Trainieren waren, beugte ich mich vor und leckte an Cindys Nippeln. Ihre Muttermilch schmeckte leicht süsslich und sehr bekömmlich. Das machte mich endgültig geil und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete sich mein Steifer durch die Hose ab. Wir beschlossen, das Training zu beenden und duschen zu gehen.

Noch immer waren wir alleine, weshalb Cindy zu mir unter die Männerdusche kam. Wir zogen uns aus und standen kurz unters Wasser. Cindy war sehr sportlich und deshalb sehr dünn. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war komplett haarlos. Hingegen hatte Cindy eine recht breite Hüfte und einen runden Arsch.

Ich stand hinter Cindy und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz. Immer wieder küssten wir uns innig. Die Gefahr, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte uns noch geiler.

Cindy drehte sich um und ich drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Stehend fickten wir eine Weile. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder heraus. Noch immer prasselte das warme Wasser der Dusche auf uns.

Wir wechselten die Stellung und Cindy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine tiefhängenden Eier gegen ihren Arsch. Mit den Fingern spielte ich an ihren harten Nippeln. «Fick mich in den Arsch,» verlangte Cindy. Ich steckte ihr erst einen Zeigefinger in die Möse, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen. Dann steckte ich ihr den Finger in den Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.

Wir haben schon mehrmals anal gefickt. Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.

Das Pärchen war sportlich schlank und beide waren komplett rasiert. Die Frau hatte kleine Titten und ihre kleinen Schamlippen lugten keck hervor. Der Mann war beschnitten und seine dicke Eichel schimmerte rosa vom steifen Schwanz. «Lasst euch nicht stören,» sagte der Mann und drückte die Frau gegen die Duschwand. Er stiess seinen Schwanz in ihre Möse und die beiden fickten nun neben uns.

Cindy und ich fickten weiter. Ich legte mich nun auf den Boden und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum steckte dieser tief in ihrem Arsch. Während sie auf mir ritt, massierte sie sich selbst die Möse. Schon nach kurzem zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und sie erlebte einen heftigen Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, dass sie stärker kam als üblich.

Das andere Pärchen wechselte auch mehrmals die Stellung, bis die Frau einen heftigen Orgasmus erreichte. «Du bist ein geiler Stecher,» lobte ich den anderen Mann. «Ich gebe es dir nochmals in die Möse,» sagte ich zu Cindy. Wie legten uns auf den Boden und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Dabei hob sie ein Bein, damit ihre Möse schön offen war. Immer heftiger gab ich ihr einige Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Samenschübe in Cindys Möse. Wir verharrten noch einen Moment so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir standen auf und ich massierte Cindys Möse zu einem weiteren Orgasmus.

Nun kam auch das andere Pärchen zu einem Ende. Der Mann zog seinen Schwanz aus der Möse und spritzte der Frau eine grosse Spermaladung in den Mund. Wir duschten alle vier gemeinsam und gingen dann in die Garderobe, um uns anzuziehen. Draussen verabschiedeten wir uns von einander. Leider haben wir die beiden nie wieder gesehen.