Fick im Teeniebordell

Ab und zu mache ich einen Besuch in einem Bordell in unserer Stadt, in dem es auch junge Huren hat. Unter Kollegen sprechen wir deshalb vom «Teeniebordell», obwohl natürlich kaum eine der leichten Damen mehr im Teenageralter ist.

Bei meinem letzten Beuch habe ich Niki ausgewählt. Sie gab an, eine junge Ungarin zu sein. Mit ihren kurzen dunklen Haaren und dem braunen Teint gefiel sie mir sehr gut. Sie trug ein fast durchsichtiges Kleid, durch welches die rasierte Möse und die kleinen Titten schimmerten.

Nach einem Glas Champagner gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Niki zog ihr Kleid aus und stand nun splitternackt vor mir. Ihr kleiner Körper machte mich geil und das Blut schoss in meinen Schwanz. Auch ich zog mich aus und stand mit dem halbsteifen Schwanz vor ihr. Unter der Dusche ergriff Niki meinen Schwanz und wichste ihn zur vollen Grösse. «Du hast einen schönen Schwanz,» lobte sie ihn.

Splitternackt gingen wir gemeinsam in ihr Zimmer. Niki voraus und ich mit meinem steifen Schwanz hinterher. Auf dem Flur begegnete uns eine andere Nutte ebenfalls mit einem Freier. Auch sie waren beide nackt und sein Schwanz stand ab. Sie verschwanden im Zimmer neben uns. Der Gedanke, dass auch im Nachbarzimmer gefickt wurde, machte mich noch geiler.

Niki setzte sich auf ihr Bett und nahm meinen Schwanz in den Mund. Während sie mir einen blies, kniff sie mich immer wieder in die Eier. Dann legte sie sich aufs Bett und öffnete ihre Beine. Sie streichelte sich die Möse. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. «Jetzt ficke ich dich,» kündigte ich an.

Ich streifte mir ein Kondom über den Schwanz und legte mich auf Niki. Meinen Schwanz steckte ich in der Missionarsstellung in ihre Möse und gab ihr einige Stösse. Immer wieder hielt ich inne und leckte Nikis Nippel. Ab und zu bildete ich mir ein, ein leises Stöhnen aus dem Nachbarszimmer zu hören.

Ich zog meinen Schwanz aus Nikis Möse und wir wechselten die Stellung. Ich lag nun auf dem Bett und sie ritt auf meinen Schwanz. Ihre Titten hüpften wild auf und ab. «Wie viele Schwänze hattest du schon in deinem Fickloch,» fragte ich sie, während sie noch immer auf mir ritt. Nach einer Weile sagte sie: «Es müssen sicher über 300 gewesen sein.» Diese Aussage erhöhte meine Geilheit noch. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine riesige Ladung ins Kondom.

Dann zog ich meinen Schwanz auf ihrer Möse. Niki streifte mir das Kondom ab und achtete darauf, dass kein Tropfen verloren geht. Sie entleerte den gesamten Inhalt über ihre Titten. «Nicht schlecht,» flüsterte sie.

Mein ganzer Samen rann nun an ihrem jungen Körper hinunter. Mit ihren Fingern verstrich sie alles auf dem Bauch und den Titten. Dann massierte sie mit den nassen Fingern noch ihre Möse. Bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Mit meinem verstrichenen Samen auf ihrem Körper gingen wir wieder hinaus zur Dusche. Gemeinsam stiegen wir unters Wasser und ich reinigte ihren Körper. Natürlich schenkte ich gewissen Körperstellen mehr Beachtung.

Vom Chatraum in die Realität

Auf einer Webseite mit vielen Webcams habe ich Sophia entdeckt. Sie war sehr jung, schlank, hatte kleine Titten, deren Nippel gepierct waren, und eine kahl rasierte Möse. Fast jeden Abend besuchte ich sie vor ihrer Cam und schaute ihr zu, wie sich selbst befriedigte. Natürlich wichste ich dazu meinen Schwanz. Immer wieder masturbierte sie mit ihren Vibratoren, bis sie heftig zuckend einen Orgasmus erreichte. Das machte mich jeweils so geil, dass ich auch abspritzen musste.

An einem Abend lud ich sie in den privaten Bereich ein. Ich schaltete meine Kamera ebenfalls an und Sophia konnte mir zuschauen, wie ich meinen Schwanz wichste. «Der ist aber sehr gross,» stellte sie erstaunt fest. «Ich weiss nicht, ob der in mein Fickloch passen würde.» «Zeig mal her,» forderte ich sie auf und sie zog vor der Kamera ihre Jungmöse weit auf. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Loch. «Da möchte ich meinen Samen reinspritzen,» sagte ich. Kurz darauf spritzte ich eine riesige Spermaladung ab und Sophia konnte sich kaum sattsehen, wie mein Schwanz zuckend die Sahne abspritzte.

«Von dir lasse ich mich gerne ficken,» lud mich Sophia ein und wir verabredeten uns. Da sie aus der Nähe stammte, trafen wir uns am darauffolgenden Samstag. Natürlich war uns beiden klar, dass es recht schnell zur Sache gehen würde.

Ich erwartete Sophia am Bahnhof. Als sie aus dem Zug stieg, fiel sie mir sofort auf. Sie trug einen sehr kurzen Rock und hohe Stiefel. Dazu ein enges Top, durch das sich ihre kleinen Titten kaum abzeichneten. Nur die festen Nippel drückten durch und zeigte, dass sie bereits geil war. Deutlich zu erkennen waren die beiden Stäbe, die sie in den Nippeln hatte. Zur Begrüssung hob Sophia kurz das Röcklein und zeigte mir ihre blank rasierte Möse, denn ein Höschen trug sie nicht.

Wir küssten uns kurz, dann sagte ich: «Lass uns in den nahen Stadtpark gehen.» Hand in Hand schlenderten wir in den Park, wo wir ein ruhiges Plätzchen fanden. Sophia setzte sich ins Gras und spreizte ihre Beine. Mit ihren Fingern begann sie, sich die Möse zu streicheln. Als sie feucht war, steckte sie sich immer wieder einen Finger in die Möse.

Ich schaute ihr zu und mein Schwanz regte sich in der Hose. Als er fast steif war, befreite ich ihn und Sophia nahm ihn sogleich in den Mund. Sie umkreiste mit der Zunge gekonnt meine Eichel und mein Schwanz wurde immer härter. Schliesslich stand er ganz steif ab. Sophia wichste ihn nun, bis meine Eichel glitschig und feucht war. «Dein Schwanz gefällt mir sehr gut,» stellt sie fest. «Bitte stecke ihn in mein Fickloch.»

Ich zog meine Hose weiter hinunter und legte mich auf Sophia. Mein Schwanz steckte nun tief in ihrer Möse und ich gab ihr einige Stösse. Unsere Geilheit war so gross, dass es uns egal war, dass uns die Leute im Stadtpark hätten entdecken können. Ich schob ihr das Top hoch und spielte mit ihren kleinen Titten. Sophias Nippel waren hart und standen weit ab.

«Zieh dich ganz aus,» forderte ich sie auf und stieg von ihr herunter. Ohne grosses Aufsehen entledigte sich Sophia ihrer Kleider und stand nur noch in den hohen Stiefeln vor mir. Sie lehnte sich gegen einen Baum und zeigte mir ihre nasse Möse. «Zieh dich auch aus,» forderte sie mich auf.

Kurz darauf stand ich splitternackt im Stadtpark mit meinem harten Schwanz. Ich trat auf Sophia zu und fickte sie im Stehen. Sie nahm meine Fickbewegungen auf und erreichte schon bald einen Orgasmus. Ihre Möse wurde klatschnass und ihr Saft rann an ihren Beinen hinunter. «Reite mich,» verlangte ich.

Ich legte mich auf den Boden und Sophia setzte sich auf meinen Schwanz. Immer wieder drang ich tief in sie ein und verharrte dort einen kurzen Moment. Mit meinen Fingern spielte ich nun wieder mit ihren kleinen Titten. Dann drehten wir uns ab und ich fickte sie in der Löffelchenstellung auf den Grasboden.

«Bald muss ich abspritzen,» sagte ich. «Gib es mir von hinten in meine Möse,» bat mich Sophia. Sie kniete sich auf den Boden und zog sich die Möse weit auf. Wie damals mit der Webcam hatte ich nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und gab ihr ein paar Stösse. Mein Sack klatschte jeweils heftig an Sophias Kitzler.

Fast gleichzeitig erreichten wir einen Orgasmus und ich pumpte meinen Samen stossartig in Sophias Möse, während sich ihre Möse ruckartig immer wieder fest zusammenzog. Wir verharrten noch einen Moment in dieser Stellung, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Sophia leckte meine Eichel sauber, dann zogen wir uns an.

«Du solltest mich mal vor der Webcam ficken,» sagte Sophia zu mir, als wir danach im Café des Stadtparks noch etwas tranken.

Nach dem Abendessen beim Italiener

Ich war gestern mit meiner Verlobten Joanna wieder einmal bei unserem Lieblingsitaliener zum Abendessen. Leider war das Restaurant so gut besucht, dass es keinen Parkplatz mehr hatte. Deshalb mussten wir unser Auto im dunklen Hinterhof abstellen. Das sollte aber noch zu unserem Glück werden…

Nach dem Essen – es war einmal mehr wunderbar – gingen Joanna und ich auf den Parkplatz. Neben unserem Auto stand noch ein anderer Wagen, ansonsten war der Parkplatz leer. Bevor wir einstiegen, nahm ich Joanna in die Arme und küsste sie innig. Wir kamen kaum mehr voneinander los und während wir küssten, steckte ich meine Hand in ihr Höschen unter ihrem kurzen Rock. Ich ertastete die frisch rasierte Möse.

Ich rieb ein wenig an Joannas Kitzler und spürte, wie sie rasch feucht wurde. Dann drang ich mit einem Finger in sie ein und spielte mit ihren Schamlippen. «Wenn du so weitermachst, werde ich so geil, dass ich mich auf der Stelle ficken lasse,» flüsterte mir Joanna ins Ohr. «Gute Idee,» antwortete ich und zog mir meine Hose runter.

Mein halbsteifer Schwanz hing nun heraus und Joannas Finger tasteten nach ihm. Sie spielte mit meinem Schwanz, bis er komplett steif abstand. Ich knöpfte Joannas Bluse auf und befreite ihre Titten, deren Nippel bereits weit abstanden. Ich leckte kurz daran, was Joanna immer gern mochte.

Dann zogen wir uns gegenseitig aus und alberten splitternackt auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant rum. Im Dunkeln konnte ich Joannas gute Figur und ihre kleinen Titten gut erkennen. Sie setzte sich auf die Motorhaube des anderen Autos und öffnete ihre Beine. Mit den Fingern zog sie ihre Möse weit auf und wichste sich den Kitzler. Einige Tropfen ihres Mösensafts spritzten auf das kalte Blech des fremden Autos. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel nass und glitschig war, steckte ich meinen Schwanz in Joannas Möse. Sie sass noch immer auf dem fremden Auto und wir fickten so heftig, dass das Auto wild schaukelte. Joanna unterdrückte ihr lautes Stöhnen, das sie sonst beim Ficken abgab, um nicht entdeckt zu werden.

Nach einer Zeit stiegen wir von dem Wagen runter. Joanna lehnte sich gegen das Auto und ich drang im Stehen von hinten in sie ein. «Gib es mir in den Arsch,» bettelte Joanna plötzlich. Normalerweise stand sie nicht auf Analsex, aber ihr Wunsch war mir nun Befehl. Die Kälte auf dem Parkplatz und die Tatsache, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten, machten mich sehr geil. Meine Eichel war klatschnass und sehr glitschig.

Ohne Probleme konnte ich meinen Schwanz direkt in Joannas enges Arschloch stecken. Sie zuckte kurz auf, dann nahm sie meine Fickbewegungen auf. Plötzlich hörten wir beim Restaurant Stimmen und sahen, wie zwei Männer rauskamen. Ich liess meinen Schwanz tief in Joannas Arsch stecken und wir erstarrten. Die beiden Männer unterhielten sich noch kurz, entfernten sich dann aber wieder.

«Lass uns rüber zur Strasse gehen, wo man uns besser sehen kann,» schlug Joanna vor. Sie war und ist eben doch eine kleine Exhibitionistin. Wir gingen nackt über den Parkplatz und ich legte mich am Strassenrand ins Gras. Mein Schwanz regte kerzengerade hinauf. Joanna wichste ihn ein paar Male, dann setzte sie sich darauf.

Mein Schwanz steckte nun wieder in Joannas Möse. Sie bewegte sich wild auf und ab. Leider herrschte um diese Uhrzeit kein Strassenverkehr mehr und wir mussten ohne Zuschauer ficken. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich meinen Samenerguss an. «Spritz mir ins Gesicht,» verlangte Joanna und stieg von mir runter.

Sie kniete vor mich hin und blies meinen Schwanz. Schon nach kurzem schossen grosse Samenspritzer aus meiner Eichel. Joanna verteilte meinen Samen in ihrem ganzen Gesicht. Dann setzte sich an den Strassenrand und wichste ihre Möse.

Nachdem sie nochmals einen heftigen Orgasmus erreicht hatte, gingen wir nackt zu unserem Auto zurück. Wir stiegen ins Auto und fuhren nackt nach Hause. Joanna hatte noch immer mein Sperma in ihrem Gesicht. Zum Glück hat uns die Polizei an diesem Abend nicht kontrolliert.

Meine Tochter auf der Webcam

Wenn ich alleine zuhause bin, besuche ich oft eine Internetseite mit Webcams. Die Frauen machen mich so geil, dass es nicht lange dauert, bis ich meinen Schwanz in der Hand habe und wichse. Natürlich habe ich mich anonym dort registriert, sodass niemand meine wahre Identität erkennen kann.

Durch Zufall habe ich auf dieser Seite «Stay18» entdeckt. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass sich hinter diesem Nickname meine Tochter Anastasia verbarg. Sie studierte in einer entfernten Stadt und hatte dort eine Studentenbude, die ich klar im Hintergrund erkennen konnte.

Ich registrierte mich als Follower und schaute ihr eine Weile zu. War sie zuerst noch angezogen und flirtete mit ihren Followern, zog sie sich immer weiter aus. Erst lag sie noch in geiler Spitzenunterwäsche auf dem Bett, dann dauerte es nicht lange und sie war splitternackt.

Ich hatte meine Tochter schon lange nicht mehr nackt gesehen. Sie hatte sich zu einer schönen jungen Frau entwickelt. Ihre Titten waren zwar etwas klein, aber ihre Nippel standen fest und weit ab. Ihre Möse hatte sie komplett rasiert und zwischen den Beinen lugten lange innere Schamlippen hervor. Alles in allem war sie eindeutig die jüngere Kopie ihrer Mutter, das heisst von meiner Frau.

Ich zog mich aus und begann meinen Schwanz zu wichsen. Stay18 lag nun auf dem Bett und zog ihre Möse weit auf. Ihre Zuschauer, wenn ich mich richtig erinnere, waren es über 200 geile Männer, die ihr folgten, erhielten nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Mit ihren Fingern rieb sie ihren Kitzler und ihre Schamlippen, bis ihre Möse deutlich erkennbar feucht geworden war. Immer wieder drang sie mit ihren Fingern in das rosa Loch ein.

Auch mein Schwanz war inzwischen feucht geworden und die Eichel glänzte unter dem Vorsaft. Immer wieder musste ich innehalten, um nicht gleich abzuspritzen. Stay18 entfernte sich kurz aus dem Bild. Als sie zurückkam, hatte sie einen ferngesteuerten Vibrator in der Hand. Sie spielte damit an ihrem Kitzler rum, bis sie einen Orgasmus hatte und laut aufstöhnte. Dann schob sie sich den Vibrator in die Möse.

Ich entschloss mich, sie in den privaten Bereich der Seite einzuladen. Nachdem wir im separaten Chatraum waren, erzählte sie mir, dass sie Spass am Sex hätte und sich gerne von mir ficken lassen würde. Ich dachte nur: «Wenn die wüsste…»

Ich machte sie mit einigen Bemerkungen immer heisser, ohne mich zu erkennen zu geben. Schliesslich überliess sie mir die Steuerung über ihren Vibrator. Ich variierte die Geschwindigkeit und hatte so die Kontrolle über die Möse meiner Tochter. Bald schon erreichte sie einen weiteren Orgasmus und stöhnte laut auf.

«Für 10 Euro ficke ich mich auch noch anal,» sagte Stay18. Ich willigte ein und sie holte einen anderen Dildo. Sie streckte mir ihr Arschloch zu und zog es weit auf. Mein Schwanz stand steif ab und ich wichste wie ein Wilder. Stay18 gab etwas Gleitcreme auf ihren Finger und rieb sich damit das Arschloch ein. In ihrer Möse hatte sie noch immer den vibrierenden Vibrator, über den ich die Kontrolle hatte.

Langsam drang sie mit einem Finger in ihr Arschloch ein und zeigte mir, wie sie ihn darin bewegte. Als der Schliessmuskel genügend locker war, steckte sie sich den Dildo tief in ihr Arschloch. «Ich liebe, wenn man mich in den Arsch fickt,» bekannte sie. Welcher Vater hat diesen Satz schon von seiner Tochter gehört?

Stay18 gab sich immer schnellere Stösse in den Arsch, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine Riesenladung auf den Boden unseres Büros. Danach verabschiedeten wir uns.

Ich zog mich wieder an und putzte die Schweinerei auf dem Boden auf. Meine Tochter gab sich in der Webcam den nächsten geilen Kerlen hin, die auf sie wichsten. Ich schaue von Zeit zu Zeit bei ihrer Webcam vorbei und lasse mich von ihr aufgeilen. Und als sie das letzte Mal nach Hause kam, gab ich mich nicht zu erkennen…

Eine Motorradtour mit Chiara

Nach dem Arbeiten drehe ich im Sommer oft noch mit meinem Nachbarn Aldo eine Runde mit dem Motorrad. Meistens fahren wir auf einen Alpenpass und trinken dort einen Kaffee und kehren dann wieder zurück.

Leider hatte Aldo letzte Woche keine Zeit. «Darf ich an seiner Stelle mitkommen?» hatte mich Chiara gefragt. Sie war Aldos Tochter und besass seit kurzem ebenfalls den Motorradführerschein. Ich habe ihr natürlich nicht abgesagt und so starteten wir beide in eine abendliche Tour.

Chiara ist eine grossgewachsene Teenagerin mit einer schlanken Figur. Sie hat sehr kleine Titten und einen runden Arsch. Ich fuhr hinter ihr her, da sie sich noch nicht so sicher fühlte. Während der ganzen Fahrt musste ich immer wieder auf ihren Prachtarsch schauen, der sich im Lederkombi wunderbar abzeichnete. Unter dem Helm lugten ihre halblangen dunklen Haare hervor und wehten im Wind.

Oben auf dem Pass angekommen, war es noch immer sehr heiss, und wir waren beide stark verschwitzt. Wir setzten uns an den Alpsee auf dem Pass und ich gab Chiara noch ein paar Tipps, wie sie besser fahren konnte. «Mir ist heiss und ich würde am liebsten rasch baden gehen,» sagte ich schliesslich. «Ich habe aber keine Badehose mit.»

«Lass dich nicht stören, ich komme mit,» sagte Chiara und begann ihr Lederkombi abzustreifen. Sie war nackt noch viel schöner, als ich mir vorgestellt hatte. Ihre Figur war schlicht perfekt und ihre Möse war komplett rasiert. Auch ich stand nun nackt neben ihr, und wir gingen zum Wasser hinunter.

Wir plantschten ein wenig herum, dann ging ich zu Chiara. Von hinten umarmte ich sie und strich dabei über ihre kleinen Titten, deren Nippel im kalten Wasser weit abstanden. Mit meinem Schwanz stiess ich gegen ihren Arsch, und er wurde langsam härter. Chiara griff nach meinem Schwanz und wichste ihn, bis er schliesslich steif abstand.

«Dein Schwanz macht mich geil, fick mich,» flüsterte sie mir ins Ohr. Wir stiegen aus dem Wasser und Chiara legte sich ins Gras. Ich legte mich auf sie und drang mit dem Schwanz in ihre feuchte Möse ein. In der Missionarsstellung gab ich ihr ein paar Stösse. Dass wir im Freien fickten und jederzeit beobachtet werden konnten, störte uns nicht. Es waren jedoch nicht mehr viele Leute unterwegs.

Dann legte ich mich ins Gras und Chiara ritt auf meinem Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie sich selbst den Kitzler. «Jetzt nehme ich dich anal,» verlangte ich. Chiara stieg von mir hinunter und kniete sich hin. Sie streckte ihren Arsch in die Höhe. Mit etwas Spucke an den Fingern dehnte ich ihr Arschloch, bis sie bereit war für meinen Schwanz. Dieses geile Arschloch musste einfach erobert werden.

Ich setzte meinen Schwanz an und drückte ihn vorsichtig in ihre Rosette hinein. Erst war Chiara noch etwas verkrampft, dann wurde sie immer lockerer. Ich liess meinen Schwanz tief in ihrem Arsch stecken und massierte mit den Fingern ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie meine Finger nass wurden.

Dann zwang ich Chiara, ihren einen Saft von meinen Fingern zu lecken, während ich sie weiter in den Arsch fickte. «Gleich muss ich abspritzen,» stellte ich fest. «Spritz mir auf den Bauch, verlangte Chiara. Sie legte sich hin und spielte mit ihrem Kitzler. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Nach wenigen Sekunden schoss eine unglaubliche Fontäne aus meiner Eichel und tropfte auf Chiaras Bauch. Es waren sicher mehr als ein Dutzend Samenspritzer, die ich rausliess. Meine Eier verkrampften sich heftig und ich musste laut stöhnen.

Chiara erhob sich nun und leckte meine Eichel ab. Dann gingen wir beider nochmals ins Wasser und wuschen uns. Anschliessend zogen wir uns wieder an und fuhren nach Hause.

Leider war dies bisher unsere einzige Motorradtour.

Das Dreimädelhaus

Meine Tochter Lexi ist im Teenie-Alter und lud immer wieder Freundinnen zu uns ein. Als ich vor ein paar Tagen nach der Arbeit nach Hause kam, hörte ich mehrere Mädchenstimmen in unserer Küche. Ich öffnete die Türe und traute meinen Augen nicht.

Lexi war zusammen mit zwei Freundinnen. Alle drei waren nackt. Beatrice, die eine der Freundinnen lag auf dem Küchentisch und hatte ihre Möse eingeschäumt. Seelenruhig rasierte ihr Lexi die Schamhaare ab. Sarah stand daneben und schaute den beiden zu. Sie und Lexi waren beide unten ebenfalls frisch rasiert.

Die drei Mädels bemerkten mich nicht und ich schaute ihnen eine Weile lang zu. Natürlich wurde mein Schwanz leicht hart bei dem Anblick, denn die drei konnten sich durchaus sehen lassen. Lexi hatte ich schon öfter nackt gesehen, denn wir waren zu Hause sehr liberal. Ihre gute Figur mit den kleinen runden Titten und dem wohlproportionierten Arsch kannte ich schon. Sarah war recht gross und sehr schlank. Sie hatte lange dunkle Haare und dunkle Augen. Ihre Titten waren noch etwas kleiner als jene von Lexi, aber durchaus noch gut gewachsen. Beatrice war klein und blond und hatte kaum Titten.

Nachdem auch Beatrices Möse rasiert war, griff ihr Sarah an den Kitzler und massierte sie zu einem Höhepunkt. Beatrice wurde gerade heftig durchgeschüttelt, als Lexi mich entdeckte. Ohne Hemmungen sagte sie zu mir: «Wenn du auch mitmachen willst, musst du nur deinen Schwanz befreien.» Die drei Mädchen lachten.

Erst hatte ich Hemmungen, da ja meine Tochter dabei war. Dann trat Sarah aber auf mich zu und befreite meinen Schwanz aus der Hose. «Vatis Schwanz habe ich noch nie steif gesehen,» sagte Lexi und griff mir an den Schwanz. Sie wichste ihn, bis er weit abstand. Sarahs Finger kümmerten sich um meine Eier. Beatrice lag noch immer auf dem Tisch und wichste sich die Möse.

«Steck ihn bei mir rein,» verlangte Beatrice plötzlich. Lexi führte meinen Schwanz zu ihrer Möse drückte ihn hinein. Während ich Beatrice fickte, lag Sarah mit gespreizten Beinen auf dem Boden und Lexi leckte ihre Möse. Schon nach kurzem hörte ich, wie sie von einem Orgasmus getrieben laut seufzte. Dann leckte Sarah Lexis Möse. Und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein.

Ich zog meinen Schwanz aus Beatrices Möse. Sarah stand auf und lehnte sich an die Wand. Von hinten drang ich mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Mit den Fingern knetete ich ihre Titten, deren Nippel hart abstanden.

«Ich bekomme deinen Schwanz natürlich nicht in meine Möse,» beschwerte sich meine Tochter und verliess die Küche. Kurz darauf kam sie mit einem Umschnalldildo zurück. Dass meine Tochter so etwas besass, wusste ich nicht. Sie band ihn Beatrice um und wies sie an, sich auf den Boden zu legen. Ich zog meinen Schwanz aus Sarahs Möse und legte mich neben Beatrice. Lexi stieg nun auf den Dildo und Sarah wieder auf meinen Schwanz. Wie zwei Wilde ritten sie nun auf uns und schon bald zuckten beide auf, weil sie einen Orgasmus erreicht hatten.

«Jetzt ficke ich dich,» sagte Beatrice zu mir. «Knie dich auf den Boden und ziehe dein Arschloch auf.» So kauerte ich nun vor den drei Teenies. Beatrice setzte den Dildo an und schob ihn langsam in mein Arschloch. Als sie ganz tief drinnen war, hielt sie inne, dann zog sie den Dildo wieder heraus. Ein paar Male wiederholte sie dies, dann wurden ihre Stösse immer schneller.

Mein Schwanz hing prall hinunter und ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen. Sarah und Lexi standen neben uns und schauten uns zu, während sie sich selbst die Mösen rieben.

«Ich kann meinen Samen nicht mehr lange halten,» drohte ich. Die drei Mädels legten sich nebeneinander auf den Küchentisch. Ich stand vor ihnen und wichste meinen Schwanz. Bereits nach ein paar Zügen schoss eine riesige Spermaladung heraus. Ich schaute, dass alle drei ein paar Tropfen von meinem kostbaren Saft in den Mund erhielten. Dann wichsten sich die drei noch einmal selber zu einem Orgasmus.

Meine zukünftige Schwägerin Janet

Schon seit vielen Jahren sind mein Bruder und Janet ein Paar. Heiraten wollten sie lange Zeit nicht, bis sie sich eines Tages doch dazu entschlossen hatten. Die Feier sollte auf Mallorca stattfinden, der Lieblingsinsel von Janet.

Das Hochzeitspaar war schon seit einigen Tagen dort, als auch ich auf der Insel eintraf. Als erstes gönnte ich mir eine Abkühlung im Pool. Ich schwamm einige Längen und genoss die Sonne und das Wasser.

Plötzlich hörte ich, wie sich jemand dem Pool näherte. Ich drehte mich um und sah Janet – sie war splitternackt. Sie war gross und schlank und hatte lange rotblonde Haare. Zudem hatte sie eine verdammt gute Figur, breite Hüften und eine schmale Taille und üppige Titten. Zwischen ihren Beinen funkelte ein Piercing am rasierten Kitzler. Als sie mich erblickte, zuckte sie zusammen und entschuldigte sich: «Ich habe gemeint, ich wäre allein…» «Mich stört es nicht, von einer schönen nackten Frau umgeben zu sein,» antwortete ich, worauf Janet leicht errötete.

Sie stieg in den Pool und wir schwammen gemeinsam einige Längen. Als wir uns am Poolrand ausruhten und noch ein wenig redeten, spürte ich plötzlich Janets Hand an meiner Badehose. Sie strich über meinen Schwanz, worauf dieser natürlich leicht hart wurde. «Darf ich deinen Schwanz sehen,» fragte Janet und, bevor ich antworten konnte, zog sie meine Badehose runter. Sie umfasste meinen kahl rasierten Schwanz und spielte mit ihm, bis er steif abstand.

«Du wirst zwar morgen meinen Bruder heiraten, aber ich möchte dich trotzdem ficken,» sagte ich zu Janet. Im Wasser massierte ich ihre Möse, bis sie ganz glitschig war. Mit den Fingern drang in sie rein und massierte ihren Kitzler. Dann drehte sie sich zu mir und mein Schwanz glitt ohne Probleme in ihre Möse. Im Stehen fickte ich sie im Wasser. Nach einigen Stössen steigen wir aus dem Wasser. Janet legte sich auf den Boden und spreizte ihre Möse weit auf. Sie spielte mit dem Ringlein an ihrem Kitzler. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz.

Dann legte ich mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Mein Schwanz steckte jeweils tief in ihrer Möse und immer wieder spürte ich, wie Janet ihre Möse zusammenzog. Ich zog den Schwanz aus ihr heraus und leckte ihre Möse. Es dauerte nicht lange, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte.

Janet kniete sich nun in die Wiese und streckte ihren Arsch in die Höhe. «Nimm mich von hinten, bis deine Eichel an meinen Muttermund stösst,» bat sie mich. Ich steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse und wir trieben es wie die Hunde. Dass uns jederzeit jemand erwischen könnte, war uns egal. Mit jedem Stoss klatschten meine Eier an Janets Arsch und meine Hände spielten mit ihren steif abstehenden Nippeln.

«Jetzt reit auf mir,» sagte ich und legte mich auf den Rücken. Janet umfasste meinen hoch gegen Himmel zeigenden Schwanz und wichste ihn. Immer wieder kraulte sie auch meine Eier, was mich sehr geil machte. Ob sie dies wohl auch mit meinem Bruder macht, schoss mir durch den Kopf. Immer wieder, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt sie inne, damit mein Schwanz sich erholen konnte. Schliesslich stieg sie auf mich und drückte sich meinen Schwanz in die Möse.

Wie eine Wilde ritt Janet auf meinem Schwanz. Ihre Titten hüpften auf und nieder. Fast gemeinsam erreichten wir beide einen heftigen Orgasmus. Ich spürte, wie sich ihre Möse zuckend zusammenzog, während ich gleichzeitig meinen Samen tief in sie spritzte. Einen solch heftigen Orgasmus hatte ich wahrscheinlich noch nie erlebt. Sicher ein Dutzend Male hat sich mein ganzer Unterleib zusammengezogen.

Janet liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse, dann sprangen wir beide ins Wasser.

An ihrer Hochzeit am nächsten Tag sah Janet als Braut einfach wundervoll aus. Als ich ihr gratulierte zwinkerte sie mir verstohlen zu.

Nach neun Monaten gebar Janet eine Tochter. Ich weiss bis heute nicht, ob sie von mir oder von meinem Bruder schwanger war.

Mit Martin hinter dem Gartenhäuschen

Ich wohne mit meiner Familie neben meinem Vetter Martin. Er ist etwas jünger als ich, ist ebenfalls verheiratet und hat eine schöne Frau und zwei kleine Kinder. Wir hatten schon immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander und haben es auch heute noch.

Letzten Samstag arbeiteten wir im Garten. Als ich mal ums Gartenhäuschen ging, entdeckte ich Martin hinter dem Häuschen. Erschrocken schaute er mich an und erst dann merkte ich, dass er seinen Schwanz in der Hand hatte und wichste. Sein kahl rasierter Schwanz stand weit ab und Martin versuchte, ihn mit den Händen zu verstecken.

Ich ging zu ihm hin und fasste ihm an den Schwanz. Seine Eichel war schon sehr nass und glitschig. Ich wichste ihn kurz und merkte, wie mein Schwanz härter wurde. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz ebenfalls heraus. Martin ergriff ihn und wichste ihn. Wir griffen uns gegenseitig an die Eier und spielten damit.

Dann zogen wir uns aus und waren nun komplett nackt hinter dem Gartenhäuschen. Dass jederzeit jemand kommen könnte, störte uns nicht. Ich kniete vor ihn hin und nahm Martins Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel und kostete seinen Vorsaft. Mit meinen Fingern wichste ich meinen Schwanz.

Nach einer Weile wechselten wir uns ab und Martin leckte nun meinen Schwanz. Er massierte dabei meine Eier und ich wurde sehr geil. «Hast du schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt?» fragte ich Martin. Er verneinte, meinte aber, dass er so geil wäre und es gerne versuchen möchte. Also kniete er sich hin und streckte mir seinen Arsch hin. Erst drang ich mit einem Finger tief in sein Arschloch ein.

Martin gefiel dies und er stöhnte laut. Als sein Arschloch genügend gelockert war, setzte ich meinen Schwanz an. Er sträubte sich noch ein wenig gegen den Eindringling, doch als ich die Eichel im Loch hatte, schien er es zu geniessen. Ich fickte Martin in den Arsch. Sein Schwanz hing steif hinunter und von seiner Eichel tropfte der Vorsaft.

«Jetzt gib es mir,» sagte ich zu Martin und zog meinen Schwanz aus seinem Arsch. Ich lehnte mich an die Wand des Gartenhäuschens. Martin stellte sich hinter mich und sein Schwanz drang in mein Arschloch ein. Da ich schon mehrmals einen Schwanz im Arsch hatte, konnte Martin seinen Schwanz ohne Probleme hineinstecken. Er gab mir ein paar Stösse und seine Eier klatschten heftig an meinen Arsch. Martins steckte seinen Schwanz tief in mich und harrte einen Moment aus. Ich spürte seinen Schwanz tief in meinem Gedärm.

Martin zog seinen Schwanz heraus und stellte sich neben mich. Ich griff nochmals nach seinem Schwanz und wichste ihn. Er war so geil, dass sein Schwanz schon ganz glitschig war. Martin fasst an meinen Schwanz und wichste mich. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

«Hast du schon mal Sperma geschluckt?», fragte ich Martin. «Nein,» antwortete er. «Du kannst mir gerne in den Mund spritzen.» Er kniete ab und leckte wieder meinen Schwanz, der eben noch in seinem Arsch gesteckt hatte. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte in Martins Mund. Er schluckte die ganze Ladung und leckte meine Eichel sauber.

«Das schmeckt hervorragend,» sagte er, als ich meinen Schwanz aus seinem Mund zog. Dann steckte er seinen Schwanz in meinem Mund. Ich genoss seinen Vorsaft, der sehr salzig schmeckte. Mit meiner Zunge stimulierte ich seine Eichel und die Harnröhrenöffnung. Schon bald begann sein Schwanz zu zucken und sein Samen ergoss sich in mehreren Schüben in meinem Mund. Er schmeckte hervorragend.

Nachdem ich Martins Eichel sauber geleckt hatte, zogen wir uns wieder an und machten mit der Gartenarbeit weiter.

Der Schwanzvergleich

Mein Kollege Jan und ich gehen regelmässig miteinander in den Ausgang. Während dessen treffen sich unsere Frauen Conny und Helene und ziehen ebenfalls miteinander durch die (Einkaufs)Strassen. Als wir diese Woche leicht angeheitert von einem Biergarten nach Hause kamen, erwarteten uns schon unsere Frauen. Sie waren ebenfalls gut unterwegs.

«Conny behauptet, du hättest den grösseren Schwanz als Jan,» begrüsste mich Helene. «Mich würde nur Wunder nehmen, woher sie das wissen kann,» sagte ich und gab meiner Frau Conny einen Kuss. Ich versuchte, das Thema zu wechseln, doch die beiden Frauen kamen immer wieder auf unsere Schwanzgrösse zu sprechen. «Dann lass uns doch gleich nachmessen,» schlug ich schliesslich vor.

«Ausziehen,» befahl Conny. Jan und ich zogen uns komplett aus und standen nun nackt vor den beiden Frauen. Jan hatte einen schönen, beschnittenen Schwanz mit einer Pilzkopf-Eichel. Im Gegensatz zu mir hatte er jedoch noch Haare an seinem Schwanz, meiner war komplett rasiert und hatte die Vorhaut noch. Ich hatte in der Armee und beim Duschen nach dem Sport schon viele Schwänze gesehen, aber jener von Jan machte mich fast ein wenig geil.

Conny holte einen Messstab und vermass unsere schlaff hängenden Schwänze. «12.6 cm gegen 13 cm in der Länge und 5.5 cm gegen 5 cm im Umfang. Fast Gleichstand,» stellte sie fest. «Lass uns im ausgefahrenen Zustand messen,» schlug Helene vor. «Damit nicht gemogelt werden kann, bearbeitet jede von uns den Schwanz des anderen Partners.»

So kam es, dass Helene sich um meinen Schwanz kümmerte, während Conny Jans Schwanz bearbeitete. Die beiden Frauen setzten ihre Hände ein und massierten unsere Eier, dann nahm Helene meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Bald darauf machte Conny mit Jans dasselbe Schliesslich standen wir beide vor den Frauen mit hart abstehenden Schwänzen.

Conny mass und stellte wieder fast Gleichstand fest: «17 cm zu 16.7 cm in der Länge und beide 6 cm im Umfang.» «Was machen wir nun mit den beiden geilen Herren?» fragte Helene. «Lass uns ficken,» schlug Jan vor und da wir alle einverstanden waren, zogen sich die beiden Frauen auch aus.

Ich hatte Helene noch nie nackt gesehen. Sie war recht schlank, hatte eine rasierte Möse und kleine Titten mit gepiercten Nippeln. Mit ihren halblangen blonden Haaren sah sie ein wenig wie ein Teenager aus. Conny dagegen war etwas fester gebaut und hatte die grösseren Titten, deren Nippel weit abstanden vor Geilheit. Auch ihre Möse war kahl rasiert.

Ich beugte mich hinunter und leckte Helenes Möse, während sich meine Frau Conny aufs Sofa setzte und ihre Beine weit öffnete. Jan kniete vor sie hin und leckte ebenfalls ihre Möse. Es ging nicht lange, bis er seinen Schwanz ins nasse Fickloch meiner Frau steckte. Jan gab ihr einige Stösse in die Möse. Dann setzte sich Helene neben sie und ich drang mit meinem Schwanz ebenfalls in ihre Möse ein. Wir fickten nun die beiden Frauen, welche sich gegenseitig die Titten massierten und sich immer wieder innig küssten.

Jan legte sich nun auf den Boden und Conny setzte sich auf seinen Schwanz. Ich stand neben sie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Helene blieb auf dem Sofa und schaute uns zu. Sie massierte sich selber die Möse, bis sie stöhnend einen Orgasmus hatte. «Gib es mir nun in den Arsch,» sagte Conny zu Jan. Sie erhob sich kurz und Jan steckte seinen Schwanz nun ins Arschloch meiner Frau. Ich wusste, dass sie dies sehr gerne hatte. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz.

«Gib mir nochmals deinen Schwanz,» verlangte Helene. Sie stand auf und beugte sich über unseren Stubentisch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Schon bald gesellten sich Jan und Conny zu uns. Auch Conny beugte sich über den Tisch, Jan fickte sie jedoch noch immer in den Arsch. Connys Titten wackelten bei jedem Stoss hin und her. Mir ihren Fingern massierte sich die Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte.

«Lass uns vergleichen, welcher der beiden Herren mehr Samen spritzen kann,» schlug Helene plötzlich vor. Conny ging zu unserer Hausapotheke und holte zwei kleine Messbecher. Jan und ich stellten uns neben einander hin. Conny ergriff seinen Schwanz und Helene meinen. Sie massierten unsere Schwänze, bis wir den Samen nicht mehr zurückhalten konnten. In mehreren Schüben spritzen Jan und ich fast gleichzeitig in die Messbecher.

Die beiden Frauen hielten nun die Messbecher neben einander. «Gut 7 ml,» stellte Helene fest. «Bei Jan sind es nur 6 ml,» sagte Conny fast ein wenig enttäuscht. Sie führte den Messbecher an den Mund schluckte Jans Samen. «Schecken tut es aber hervorragend,» sagte sie mit einem Lächeln. Auch Helene schluckte nun meinen Samen und schien zufrieden zu sein.

«Nun geben wir euch auch noch einen Abgang,» sagte ich. Die beiden Frauen setzten sich wieder auf Sofa. Jan und ich massierten nun den beiden die Mösen – dieses Mal jeder bei seiner eigenen Frau – bis sie beide einen geilen Orgasmus bekamen.

Cindy und Deborah

Nach der Arbeit gönnte ich mir wieder einmal eine Erholung in der Therme. Wie immer besuchte ich erst die Sauna und setzte mich dann splitternackt ins Sprudelbad im Aussenbereich. Ich legte mich ins warme Wasser und liess meine Seele baumelt.

Auf einmal kamen drei Frauen. Dem Anschein nach war es eine Mutter mit ihren beiden Töchtern. Auch sie waren splitternackt und sehr schön. Alle drei waren recht zierlich, die Mutter mit kurzen grauen Haaren und gepiercten, kleine Titten, deren Nippel weit abstanden. Die beiden Töchter hatte dunkle Haare, die eine kurzgeschnitten und die Andere längere Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Die mit dem Pferdeschwanz war blankrasiert, während die Andere dunkle Haare an der Möse hatte. Beide Töchter hatten eine gute Handvoll Titten und ihre Nippel standen weit ab. Die drei Frauen stiegen in den Pool und irgendwann kam ich mit den beiden Töchtern ins Gespräch. Sie stellten sich als Cindy und Deborah vor. Cindy war die kleinere mit der haarigen Möse und sie hatte ein freches Tattoo auf der linken Schulter. «Sie war immer schon die Wildere von uns,» sagte Deborah lachend.

Als noch weitere Leute in den Pool stiegen, rückten beide Töchter näher an mich heran und sie nahmen mich in die Mitte. Plötzlich spürte ich, wie sie mit ihren Händen meinen Sack massierten. Cindys zog mit einer Hand meine Vorhaut zurück und streichelte mit der anderen meine Eichel. Natürlich dauerte es nicht lange, bis mein Schwanz im Wasser steif abstand.

«Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Cindy fest und drückte mir einen innigen Kuss auf den Mund. Ich streifte dabei wie zufällig ihre Titten. «Gib mir mehr,» verlangte sie. Also spielte ich mit ihren Nippeln. Deborah knetete noch immer meine Eier. Da viele Leute im Pool waren, mussten wir unser Spiel diskret vornehmen.

Meine Finger suchten den Weg zu Deborahs Möse. Erst spielte ich mit ihren langen Schamlippen, dann steckte ich ihr einen Finger ins Fickloch. Ich spürte, wie sie feucht war. «Fick mich bitte,» verlangte sie. Ich rückte ein wenig zur Seite und mein Schwanz glitt von hinten in Deborahs Möse. Diskret gab ich ihr ein paar Stösse, dann verlangte ihre Schwester nach meinem Schwanz.

Cindy beugte sich über den Poolrand und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Mutter lag neben uns im Wasser und schien vom Treiben ihrer Töchter keine Notiz zu nehmen. Deborah nahte sich von hinten und steckte mir ihre Finger in den Arsch. Nach einer Weile zog ich den Schwanz aus Cindys Möse. Unter Wasser konnte man meinen steif abstehenden Schwanz gut sehen.

Die beiden Frauen hängten sich neben mir an den Poolrand. Ich spielte im warmen Wasser mit ihren Nippeln, als ich einen Fuss an meinem Schwanz spürte. Dann kam auch von der anderen Seite ein Fuss – die beiden Schwester wichsten mit ihren Füssen meinen Schwanz im Wasser. Wie mir schien, taten sie dies nicht zum ersten Mal.

«Gib mir nun deinen Samen,» verlangte Deborah. Sie stellte sich vor mich und drückte mir einen innigen Kuss auf den Mund. Mit ihren Fingern zog sie ihre blanke Möse weit auf und verschlang meinen Schwanz sichtlich. Ich gab ihr einige Stösse und schon bald spritzte mein Samen tief in Deborahs Möse. Ich liess ihn noch einen Moment lang in der Möse stecken und zog ihn dann zurück.

Wir lagen noch im warmen Wasser, bis sich die Mutter und ihre beiden Töchter verabschiedeten. Leider habe ich sie nie mehr gesehen.