Meine Cousine Rahel

Meine Cousine Rahel lebt mit ihrem Vater in den USA. Ich habe sie nicht mehr gesehen, seit sie ein kleines blondes Mädchen war. Als Kinder verstanden wir uns immer sehr gut, da wir in etwa gleich alt waren, und wir hatten viel gemeinsam unternommen.

Als Rahel mal wieder bei uns zu Besuch war, hätte ich sie fast nicht mehr erkannt. Aus dem blonden Mädchen war eine selbstbewusste junge Frau geworden mit blaugefärbten Haaren. Ihre Hände und Beine waren bunt tätowiert – wie ich später festgestellt habe, war sie am ganzen Körper tätowiert, auch an der Möse und den Titten – und in ihrem Gesicht trug sie viele Piercings. Jedoch verstanden wir uns sofort wieder sehr gut.

Natürlich habe ich sie auf ihre Veränderungen angesprochen und Rahel entgegnete: «Wenn du willst, zeige ich dir meinen ganzen Körper.» Natürlich willigte ich ein und sie zog sich aus. Ihr toller Körper war ganzheitlich tätowiert und ihre Titten kreuzweise gepierct. Auch an den Schamlippen und am Kitzler trug sie Ringe. «So etwas habe ich noch nie real gesehen,» sagte ich. «War das alles schmerzhaft?» erkundigte ich mich. Rahel antwortete, dass das Schmerzhafteste die Nippelpiercings waren, weil sie beide gleichzeitig stechen liess. «Für die Tattoos brauchte ich aber viel Geduld, bis sie fertig waren.»

«Darf ich Fotos von dir machen?» fragte ich sie. Rahel arbeitete auch als Model und willigte sofort ein. Wir machten ein paar Aufnahmen, bis sie schliesslich auf einem Stuhl sitzend ihre Schamlippen an den Ringen weit aufzog. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihre Möse. Mein Schwanz begann sich zu regen in der Hose, und die Beule zeichnete sich deutlich ab.

«Schau mal, ich mach dich geil,» hauchte Rahel mit einem sehr erotischen Ton in der Stimme. Sie trat auf mich zu und zog mir die Hose runter. Mein halbsteifer Schwanz sprang heraus und sofort wichste Rahel ihn. Immer wieder zog sie meine Vorhaut zurück und wieder nach vorne. «Einen unbeschnittenen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gehabt,» stellte Rahel fest. «In den USA sind fast alle Männer beschnitten.»

Sie beugte sich hinunter und blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. «Steck ihn in meine Möse,» verlangte sie. Ich zog mich aus und setzte mich auf den Stuhl. Rahel stieg auf mich und sofort glitt mein Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie ritt auf mir – erst langsam, dann immer wilder. Ihre mittelgrossen Titten hüpften auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings. Nach einigen Stössen erreichte Rahel einen ersten Orgasmus. «Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte meine Cousine.

Ich holte etwas Gleitcrème und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich erst einen dann zwei Finger in ihren Arsch. Rahel genoss diese Stösse. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz in ihre Rosette. Diese war natürlich viel enger als ihre Möse, aber ich war sicher nicht der Erste, der sie anal fickte.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz heraus. Rahel nahm ihn sofort in den Mund leckte an meiner Eichel. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte. Wir legten uns auf den Boden und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Dabei spielte meine Zunge mit den Ringen an Rahels Kitzler und Schamlippen. Plötzlich zog sich ihr gesamter Unterkörper zusammen und sie wand sich unter einem weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie eine salzige Flüssigkeit aus ihrer Möse direkt meinen Mund spritzte.

Natürlich machte mich das noch geiler. «Lass uns nochmals ficken,» sagte ich. Rahel setzte sich aufs Sofa. Ich kniete vor sie hin und steckte meinen Schwanz nochmals in ihre nasse Möse. Wie ein Wilder rammelte ich in ihre Möse. Unsere Körper waren zu einer geilen Einheit verschmolzen. Rahel nahm meinen wilden Fickrhythmus auf und stöhnte immer lauter.

«Ich komme,» schrie ich und zog den Schwanz heraus. Ich hielt ihn Rahel vor den Mund und sofort spritzte eine grosse Samenladung heraus. Sie nahm alles auf und schluckte meinen Samen. Dann nahm sie nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.

Bevor Rahel wieder in die USA gereist ist, haben wir noch ein paar Male zusammen gefickt.

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