Sara war unsere Azubine. Vom ersten Tag verstand ich mich blendend mit ihr, obwohl ich mehr als doppelt so alt war wie sie. Sie arbeitete sehr gut und wir alberten oft im Büro rum. Natürlich verdrehte sie mir auch den Kopf. Als Tochter italienischer Einwanderer verstand sie es hervorragend, ihre Reize einzusetzen. In der Regel trug sie enge Hosen, die ihren Arsch gut betonten, eine rassige Bluse oder ein enges Shirt, das die Aufmerksamkeit auf ihre kleinen Tittchen richtete. Sie war eher klein, sehr dünn, hatte mittellange schwarze Haare und wenn sie einem mit ihren braunen Rehaugen anschaute, bekam sie alles von den Männern.
Da ich begeisterter Radler bin, erzählte ich natürlich oft von meinen Radtouren. Eines Tages fragte mich Sara, ob sie mich mal begleiten dürfe. So kam es, dass wir an einem Wochenende gemeinsam aufbrachen. Wir hatten abgemacht, eine leichte Strecke zu wählen und unterwegs ein Picknick zu machen.
Als ich Sara zu Hause abholte, stockte mir der Atem. Gekleidet in ein hautenges Radlerdress, sah sie noch bezaubernder aus als im Büro. Die hautenge Kleidung betonte ihre Figur prima: Der runde Arsch kam gut zur Geltung und unter dem Shirt zeichneten sich ihre Nippelchen ab. Offenbar trug sie keinen BH drunter. Sara begrüsste mich mit ein paar Küsschen und ich hatte das Gefühl, dass sie extra meine Nähe suchte. Ihre Titten strichen dabei über meinen Oberkörper.
Wir stiegen auf die Räder und fuhren los. Gemütlich gings aus der Stadt und dann dem Fluss entlang. Wir pedalten gemächlich neben einander her und unterhielten uns über dies und das. Als es Mittag war, suchten wir uns ein schönes Plätzchen am Fluss. Ich breitete die Decke aus und wir packten unsere Esswaren aus. Saras Mutter hatte ihr feine Köstlichkeiten aus der italienischen Küche eingepackt, so dass wir fast ein Festmahl abhalten konnten.
Nach dem Essen lagen wir noch ein wenig in der Sonne. Plötzlich sagte Sara: «Gerne würde ich jetzt noch ein wenig in den Fluss steigen und mich abkühlen. Aber ich habe keine Badesachen mit.» Ich lachte und antwortete: «Dann musst du entweder im Raddress ins Wasser steigen oder dich nackt ausziehen.» «Im Dress steige ich sicher nicht ins Wasser. Ich hoffe, du hast schon mal eine nackte Frau gesehen» antwortete Sara. «Das schon, aber lange schon keine so schöne mehr wie du…»
Nie hätte ich gedacht, dass Sara ernst machen wird. Doch sie streifte sich ihr Shirt hoch und zeigte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen vor Erregung weit ab. Sara bückte sich runter und zog ihre Schuhe und die Socken aus. Dann streifte sie sich die Hose runter und stand nun komplett nackt vor mir. Sie drehte mir ihre glatt rasierte Möse zu und ich konnte deutlich ihre langen Schamlippen erkennen. Die kleine war noch viel geiler, als ich sie mir beim Wichsen jeweils vorgestellt hatte.
Sara drehte sich um und ging langsam zum Fluss runter. Sie bewegte sich dabei so elfenhaft, dass sich mein Schwanz meldete. Ich spürte, wie er in der Hose langsam hart wurde. Sara stieg ins Wasser und planschte ein wenig rum. «Die Erfrischung tut gut, komm doch auch», rief sie mir zu. Ich überlegte noch einen Moment, da ich nicht gewohnt war, mich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Schliesslich wollte ich kein Feigling sein und zog mich aus. Ich war froh, dass ich mir am Morgen noch den Schwanz rasiert hatte.
Als ich zum Wasser hinunter ging, bemerkte Sara natürlich meinen halbsteifen Schwanz. «Da hat sich wohl jemand gefreut», sagte Sara. Wir alberten ein wenig im Wasser rum. Irgendwann hielt ich sie in meinem Arm – ich weiss gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Sara schaute mir tief in die Augen und wir küssten uns innig. Ich zog sie sehr nah an mich ran und spürte ihre nasse, kalte Haut auf meinem Körper.
Sara griff an meinen Schwanz und begann, ihn unter dem Wasser zu wichsen. Natürlich wurde er ganz hart. Wie in Trance spielte ich mit Saras kleinen Nippel, die ganz hart abstanden. Dann schickte ich eine Hand auf Erkundungstour zwischen ihre Beine. Sara öffnete ihre Beine ein wenig und liess mich mit ihrem Kitzler spielen. Ich drang dann zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihre Möse ein. Langsam rein und langsam raus, dann immer schneller, bis Sara einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.
«Jetzt möchte ich deinen Schwanz in mir spüren», hauchte mir Sara ins Ohr. Da es im Wasser inzwischen recht kühl geworden ist, beschlossen wir an Land zu gehen. Als wir aus dem Wasser waren, starrte Sara auf meinen Steifen und sagte: «Der ist ja echt gross.» «Er wird schon in dein Fickloch passen», beruhigte ich sie. Sara kniete ich auf die Decke und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel und knetete dabei auch immer wieder meine Eier.
Diese Behandlung machte mich noch geiler. Sara lehnte sich nun zurück und zog mit den Fingern ihre langen Schamlippen auf. Ich sah ihr rosa Fickfleisch und beugte mich runter. Mit der Zunge umkreiste ich ihren Kitzler und leckte ihren salzig schmeckenden Mösensaft aus. Dann erhob ich mich und setzte meinen Schwanz an ihr Loch an.
«Bitte sei vorsichtig, du bist erst der zweite, der mich ficken darf», flüsterte Sara. Ich wichste noch kurz meinen Schwanz, bevor ich ihn langsam in ihrer Möse verschwinden liess. Immer tiefer drang ich in sie ein. Als ich ganz in ihr steckte, verharrte ich einen Moment lang, und kümmerte mich nochmals um ihre Nippel. Meine Zunge leckten sie und wie ein Baby sog ich an ihren Titten. Dann zog ich den Schwanz langsam raus und steckte ihn wieder rein. Sara nahm meine Fickbewegungen, die immer schneller wurden, gut auf.
Als ich oben auf der Strasse Leute hörte, fiel mir ein, dass wir ja entdeckt werden könnten. Das machte mich noch geiler. Ich zog meinen Schwanz auf ihr und legte mich auf den Boden. Sara setzte sich auf ihn und ritt ihn. Sie drehte mir dabei ihren kleinen runden Arsch zu. Meine Finger konnten nicht lange widerstehen und machten sich auf eine Entdeckungsreise. Zuerst umkreisten sie das enge Loch, doch dann steckte ich meinen Zeigefinger tief in ihr Arschloch. Sara schien dies zu gefallen.
«Noch nie steckte ein Schwanz in meinem Arsch. Du sollst der erste sein», sagte Sara. Sie stieg von mir runter und kniete sich auf die Decke. Mit ihren Fingern zog sie ihr Arschloch weit auf. Ich stecke nochmals kurz den Finger hinein und lockerte sie ein wenig. Dann drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Mit jedem Stoss klatschten Eier, die nach dem kühlen Bad im Fluss noch immer weit hinunter hingen, gegen ihren Arsch. Sara schien den Arschfick zu geniessen und sie massierte sich derweilen mit den Fingern ihre Möse.
Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sara nahm ihn sofort in den Mund und leckte ihn sauber. Dann setzte sie sich auf dem Boden und lehnte sich gegen einen Baum. Sie zog ihre Beine an. Ich legte mich vor ihr auf den Boden und leckte nochmals ihre feuchte Möse. Dabei wichste ich leicht meinen Schwanz. Meine Zunge brachte Sara zu einem weiteren Orgasmus.
Ich erhob mich und drang nochmals mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen zeichnete sich mein Abspritzen ab. Der erste Spritzer ging tief in ihre Möse. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und spritzte den Rest der Spermaladung auf Saras Möse. Sie lächelte und schaute mich unschuldig mit ihren Rehaugen an. Ich gab ihr nochmals einen innigen Kuss.
Dann gingen wir nochmals zu Fluss und wuschen uns gegenseitig. Zum Trocknen legten wir uns anschliessend nackt in die Sonne. Wir zogen uns wieder an und radelten nach Hause. Am Montag schwärmte Sara im Büro von unserer Radtour. Natürlich erwähnte sie nicht alles, betonte jedoch mehrmals, dass sie anderntags ihren Arsch ein wenig spürte.