Sex auf dem Aussichtsturm

Oberhalb von unserem Dorf hat es einen Aussichtsturm, von dem man weit übers Land blicken kann. Mehrmals im Jahr stiegen Regula, meine Frau, und ich dort hoch. Immer wieder diskutierten oben auf dem Turm auch, wie es wohl sein würde, dort oben Sex zu haben. Dass es einmal soweit kommen würde, hätten wir nie gedacht.

Es war an einem warmen Sommerabend im letzten August. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Spaziergang hinauf zum Aussichtsturm. Regula trug eine enge, sehr kurze Jeans, die ihren Arsch gut zur Geltung brachte, und ein Bikini-Oberteil. Leider hatte sie nicht sehr grosse Titten, doch ihre sportliche Figur kam gut zur Geltung. Während dem Spazieren hielten wir immer wieder an und küssten uns innig.

Als wir beim Turm angekommen waren, hatte es dort noch ein paar Familien aus dem Dorf. Wir redeten noch ein wenig mit ihnen, dann zogen sie eine nach dem anderen wieder hinunter ins Dorf. Als wir allein waren, küssten wir uns nochmals. Dabei streifte ich Regulas Titten und merkte, wie ihre Nippel steif abstanden. «Heute ist unser Tag,» flüsterte mir Regula ins Ohr.

Sie stand auf und zog ihr Top aus. Mit beiden Händen umfasste ihre nackten Titten und begann, mit den harten Nippel zu spielen. Dabei kam sie immer näher auf mich zu, bis sie sich auf meinen Schoss setzte. Natürlich hatte sich mein Schwanz schon zu regen begonnen. Ich leckte nun an ihren Nippeln. Dann beugte sich Regula hinunter und befreite meinen Schwanz.

Nach einer Weile zogen wir uns komplett aus und standen nun splitternackt unter dem Turm. «Lass uns so hinaufsteigen,» sagte ich. Tritt für Tritt stiegen wir hinauf, was mit einem harten Schwanz gar nicht so einfach ist. Oben angekommen, genossen wir kurz den Sonnenuntergang. Dann widmete sich Regula wieder meinem Schwanz. Mit ihren Händen massierte sie ihn und die Eier sanft.

Nach einer Weile setzte sich Regula auf die Brüstung und spreizte ihre Beine. Ihre kahle Möse lag nun offen vor mir. Regula rieb ihren Kitzler und drang immer wieder mit den Fingern in ihr Fickloch ein, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich bückte mich hinunter und leckte anschliessend ihre feuchte Möse. Dann widmete sich Regula noch einmal meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Langsam schob sie mit den Lippen meine Vorhaut zurück und umkreiste mit der Zunge meine Eichel.

Als wir beide so richtig geil waren, tauchte unten am Turm eine Familie auf. Erstarrt vor Schreck blieben wir wie gelähmt still. Zum Glück konnten die Eltern ihre Kinder davon abhalten, auf den Turm zu steigen und nach einer Weile verschwanden sie wieder. Damit war die Zeit gekommen, Regula zu ficken. Sie setzte sich nochmals auf die Brüstung und spreizte die Beine. Langsam drang ich mit meinem Schwanz in die sie ein. Immer wieder tief in die Möse und zurück.

Nach einigen Stössen erreichte Regula ihren nächsten Orgasmus. Laut stöhnend sagte sie: «Hier oben ist ficken noch geiler als sonst wo.» Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und legte mich auf den Boden. Regula ritt nun auf meinem Schwanz. Dann kniete sie sich auf den Boden und ich drang tief von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an ihren Kitzler.

«Steck ihn in meinen Arsch,» bat mich Regula nun. Anal machten wir es nicht oft und wenn meine Frau mich darum bat, dann weiss ich, dass sie sehr geil drauf ist. Ich spuckte auf ihr Arschloch und weitete es mit meinen Fingern. Als sie locker war, steckte ich vorsichtig meinen Schwanz in ihr dunkles Loch. Regula bäumte sich auf und ich knetete ihre Titten mit meinen Händen.

Danach ging es nochmals in ihre Möse. Regula stellte sich auf die obersten Treppenstufen und schaute in den Sonnenuntergang. Ich stellte mich hinter sie und drang im Stehen von hinten in sie ein. Kurz darauf erreichte Regula ihren dritten Orgasmus. Sie schüttelte sich heftig und stöhnte laut in die Landschaft.

Auch für mich war nun die Zeit gekommen, um abzuspritzen. Ich stellte mich an die Brüstung und mein harter feuchter Schwanz schaute über sie hinaus. Regula wichste ihn nun. Mit ihren Fingern bearbeitete sie gekonnt die Eichel und den Hodensack. Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte mein Samen in weitem Bogen über die Brüstung hinunter in die Tiefe.

Wir blieben noch einen Moment lang nackt oben auf dem Turm und warteten, bis die Sonne endgültig untergegangen war. Dann stiegen wir hinunter und alberten noch ein wenig nackt unter dem Turm herum. Als es vollständig dunkel war, machten wir uns auf den Weg zurück ins Dorf. Unsere Kleider trugen wir unter den Armen, bis wir sie erst kurz vor dem Dorf wieder anzogen.

Hinterlasse einen Kommentar