Sex in der Therme

In meiner Freizeit besuche ich regelmässig die Therme in unserer näheren Umgebung. Vor allem den Saunabereich finde ich echt gut. Natürlich gilt dort textilfrei und ich geile mich manchmal ein wenig auf. Irgendwie hat auch meine Bürokollegin Tamara von meinen Besuchen in der Therme erfahren.

Tamara ist eine tolle Frau. Sie ist etwas jünger als ich und hat eine sehr sportliche Figur, die sie mit ihren engen Jeans jeweils sehr gut zur Geltung bringt. Insbesondere im Winter, wenn sie dazu ihre kniehohen Stiefel trägt. Dieser hurenmässige Look macht mich jeweils sehr geil und ich muss aufpassen, keinen Ständer zu bekommen. Auch ihre langen roten Locken passen gut zu ihr. Aber Tamara ist etwas naiv und wenn wir in der Kaffeepause Sprüche über Sex machen, blickt sie scheu zur Seite.

Ich war also erstaunt, als mir Tamara eines Tages offenbarte, dass sie gerne einmal mit mir in die Therme gehen würde. «Ich gehe auch in die Sauna und dort sind aber alle nackt,» sagte ich zu ihr. «Willst du wirklich mitkommen?» «Ja,» antwortete Tamara. «Aber es gibt keinen Sex zwischen uns,» fügte sie rasch an. Natürlich machte mich die Aussicht, sie splitternackt zu sehen, etwas geil. In meinen Wichsfantasien habe ich mir schon oft vorgestellt, wie sie wohl unter ihrer Kleidung aussehen könnte.

Letzten Samstag war es dann so weit. Gemeinsam gingen Tamara und ich in die Therme. Zuerst besuchten wir den Textilbereich und schwammen im warmen Wasser herum. Tamara trug ein sehr sexy geschnittenes Badekleid, das ihre tolle Figur gut betonte. Mehrere Männer in der Therme blickten ihr nach.

«Lass uns jetzt in die Sauna gehen,» sagte ich nach einer Weile. «Ok,» sagte Tamara und blickte sich verlegen um. Wir gingen in den Wechselbereich, der für beide Geschlechter war, und ich begann mich auszuziehen. Tamara bleib wie angewurzelt stehen und schaute mir zu. Als ich splitternackt vor ihr stand, konnte sie ihren Blick kaum mehr von meinem komplett rasierten Schwanz abwenden. «Jetzt ist genug geschaut, zieh dich auch aus,» trieb ich sie an. «Ok,» sagte Tamara und fügte rasch an: «Aber keinen Sex zwischen uns.»

Scheu entkleidete sich Tamara und als sie nackt war, gingen wir zu den Saunas. Tamara gewöhnte sich allmählich an die Nacktheit und staunte, wie viele nackte Frauen und Männer dort herum waren. Und für alle war Nacktheit etwas Normales. Tamara stach mit ihrem wunderschönen Arsch und der kahlrasierten Möse positiv heraus. Auch lugten ihre inneren Schamlippen leicht zwischen den Äusseren hervor. Ihre Titten waren nicht klein, aber auch nicht zu gross, so eine gute Hand voll.

Gemeinsam gingen wir in die Finnensauna und legten uns hin. Je mehr ich an Tamaras Figur denken musste, umso mehr kam ich ins Schwitzen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht einen Steifen bekommen würde. Das würde Tamara sicher schockieren.

Nach dem Saunagang schlug ich vor, ins Sprudelbad zu gehen. Wir setzten uns hin und plauderten über dies und das. Ich merkte, wie Tamara immer näher an mich heranrückte. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Dein Schwanz gefällt mir, ich muss ihn mal berühren,» flüsterte Tamara in mein Ohr. Natürlich ging es nicht lange und mein Schwanz stand in voller Pracht ab. Dieses kleine Luder hatte mich nun in der Hand.

«Rache ist süss,» flüsterte ich in ihr Ohr und tastete im warmen Wasser nach ihrer Möse. Meine Finger massierten ihr den Kitzler und Tamara musste sich einige Male zurückhalten, damit sie nicht laut aufgestöhnt hat. Nach einer Weile merke ich, wie sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Mein Finger steckte tief in ihrer Möse und ich spürte, wie sich ihre Schamlippen verkrampften. Tamara presste ihren Mund fest zu, damit sie nicht laut herausschrie.

Nun war das Sprudeln zu Ende und wir stiegen aus dem Pool. Mein Schwanz war noch immer steif und die einen oder anderen Leute schauten uns nach. Nach dem Duschen sagte ich zu Tamara: «Du hast mich vorhin sehr geil gemacht.» «Lass uns zusammen in die Umkleide gehen,» schlug sie vor. «Aber keinen Sex zwischen uns,» äffte ich sie nach und dann mussten wir beide lachen. Tamara blickte nun so herzig, dass ich sie auf der Stelle küssen musste.

Natürlich wurde mein Schwanz wieder richtig hart. Kaum waren wir in der Umkleide angekommen, kniete sich Tamara hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Derweilen rieb ich mit meinen Fingern ihre Nippel, die ganz steif abstanden. Dann stand Tamara auf und hielt mir ihren Arsch hin. Ich beugte mich hinunter und leckte ihr Arschloch. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte.

Tamara drehte sich um und endlich drang ich mit meinem Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Von diesem Moment hatte ich schon lange geträumt. Ich fickte sie im Stehen und steckte meinen Schwanz tief in sie rein. Dann zog ich ihn wieder raus. Tamara schien den Fick zu mögen, denn sie stöhnte leise. Draussen hörten wir die anderen Leute sich umziehen.

Nach einer Weile setze ich mich hin und Tamara setzte sich auf meinen Schwanz. Sie war eine sehr gute Reiterin, was ich nicht erwartet hatte. Gekonnt drückte sie immer wieder ihre Möse zusammen und klemmte meinen Schwanz fest ein. Das machte mich sehr geil. «Ich spritze gleich ab,» sagte ich zu ihr. Dann schon zog sich mein Sack zusammen und ich spritzte mehrere Spermaschübe tief in Tamaras Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch ein bisschen in Tamaras Möse und fingerte an ihrem Kitzler rum, bis sie nochmals einen Orgasmus erlebte. Tamara stieg von mir runter und leckte meinen Schwanz sauber. Dann zogen wir uns an und verliessen die Therme.

Leider war dies bisher unser einziger gemeinsame Thermenbesuch. Selbstverständlich würde ich Tamara wieder mitnehmen, wenn sie möchte.

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