Mit Janne unterwegs

Meine Freundin Janne stammt aus den Niederlanden und sieht genauso aus, wie wir uns eine attraktive Niederländerin vorstellen: Sie ist recht gross, hat lange blonde Haare und ist nicht ganz dünn, aber auch nicht dick. Zudem hat sie recht pralle Titten und einen runden Arsch.

Wir sind sehr verliebt und haben fast jeden Tag Sex miteinander. Wenn wir auf Reisen sind, haben wir uns angewöhnt, in jedem Land, in dem wir uns aufhalten, miteinander zu ficken. Das kann auf Reisen recht anstrengend sein, wenn es an einem Tag durch mehrere Länder geht.

Als wir das letzte Mal zu ihren Eltern aufgebrochen sind, meinte Janne mit einem Augenzwinkern: «Lass uns über Belgien fahren.» Nachdem wir in dieses Land eingereist sind, bogen wir in einen Wald ab. Ich packte die Decke aus dem Kofferraum und breitete sie hinter dem Auto aus. Währenddessen zog sich Janne aus und setzte sich nackt auf die Motorhaube. Sie spreizte ihre Beine und rieb an ihrer kahlrasierten Muschi. Dass jemand sie von der Strasse aus sehen könnte, schien sie nicht zu kümmern.

Ich schaute Janne eine Weile lang zu und merkte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde. «Es wird eng für deinen Schwanz. Willst du dich nicht ausziehen?» fragte Janne. Sie zog mich näher an sich und öffnete meine Hose. Dann nahm sie meinen steifen Schwanz in die Hände und spielte mit meinen Eiern.

Janne beugte sich dann hinunter und leckte meine Eichel. Ich rieb an ihrem Kitzler, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Dann zog auch ich mich aus und wir standen nun beide splitternackt im Wald. Janne rutschte vom Auto runter und ging nach hinten. Ich folgte ihr mit meinem prall abstehenden Schwanz.

Janne setzte sich auf die Decke und spreizte die Beine. Ich sah nun ihre Schamlippen und immer wieder zog sie ihre Möse weit auf, sodass ich auch einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhielt. Ich stand neben ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel ganz feucht und glitschig war, drang ich in Jannes Möse ein. Es war ein herrliches Gefühl, sie in diesem Wald zu ficken. Immer wieder stiess ich meinen Schwanz tief in ihre feuchte Möse ein und zog ihn wieder zurück. Mein Hodensack klatschte mit voller Wucht an Jannes Möse.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Janne kniete nun auf der Decke und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger spielten mit ihren Titten, die im Rhythmus der Fickbewegungen hin und her schwangen. Jannes Nippel waren ganz hart und standen weit ab.

«Jetzt möchte ich auf deinem Schwanz reiten,» sagte Janne nach einer Weile. Also legte ich mich auf die Decke und mein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel. Janne setzte sich auf mich, drehte mir aber den Rücken zu. Mein Schwanz drang immer tiefer in ihre feuchte Möse ein. Immer wilder ritt Janne auf mir und ihre Titten wackelten im Takt. Sie streichelte sich selbst die Nippel, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich Jannes Möse zusammenzog und meinen Schwanz einklemmte. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzte.

Danach standen wir auf und Janne lehnte sich gegen das Auto. Hinter ihr stehend drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Meine Finger widmeten sich wieder ihren harten Nippeln. Dann drehte sich Janne um und ich leckte an ihren Titten wie ein Baby.

«Es wird Zeit, um weiterzureisen,» sagte ich. «Bitte spritze deinen Samen tief in meine Möse,» bat mich Janne. Das liess ich mir nicht zweimal sagen, denn ich liebe es, sie zu besamen. Janne setzte sich nochmals auf die Decke hinter unserem Auto und zog ihre Möse weit auf. In der Missionarsstellung drang ich tief in sie ein und gab ihr einige Stösse. Nach kurzem spürte ich, wie Janne laut stöhnend nochmals kam. Ihre Möse zog sich stossweise zusammen, während ich sie weiter fickte.

Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte in mehreren Schüben meinen Samen tief in ihre Möse. Danach lagen wir noch ein paar Minuten nackt auf der Decke unter dem freien Himmel und ich liess meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und reisten weiter zu ihren Eltern in die Niederlande. Neues Land, neuer Sex. Das ist aber eine andere Geschichte…

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