Ich arbeite bei einem mittelgrossen Unternehmen im Marketing. Seit dem ersten Tag hat mich die eine unserer Social-Media-Managerinnen geil gemacht. Julia, so ihr Name, war noch recht jung, hatte halblange blondierte Haare, zwischen denen ihre dunklen Haare durchschimmerten. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie mit ihr flirtete.
Heute Nachmittag war es sehr heiss in unserem Büro. Julia trug eine kurze Jeans, die ihre Arschbacken kaum bedeckten, und ein T-Shirt, durch welches ihre gepiercten Nippel durchdrückten. Das war zu viel für meinen Schwanz und er meldete sich in der Hose.
Glücklicherweise waren wir allein im Büro und auch sonst waren nicht mehr viele im Gebäude. Ich schaute zu Julia rüber und sie erwiderte meinen Blick. «Ich halte es nicht mehr aus,» sagte ich. «Ich muss mir jetzt auf dem WC einen runterholen. Du machst mich so geil.» «Das ist Verschwendung von Samen,» erwiderte Julia. «Du gibst den besser mir.»
Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Julia neben mir und ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Durch den Stoff rieb sie meinen Schwanz, der nun ganz hart wurde. «Lass uns auf die Toilette gehen,» schlug ich vor. Wir schlichen uns auf die Damentoilette und verschanzten uns in einer Kabine.
Julia kniete sich vor mich hin, holte sofort meinen Schwanz raus und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er ganz hart abstand. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte sie dann fest. «Jetzt leck du mich,» verlangte Julia. Sie stand auf und zog sich rasch aus. Nun stand sie splitternackt vor mir. Diese Frau war einfach umwerfend. Ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte frech aus der Vorhaut heraus. Ihre Titten waren nicht sehr gross, aber deren Nippel waren mit einem Steg durchstochen.
Ich stellte mich hinter Julia und umfasste ihre Titten. Meine Finger spielten mit den beiden Piercings und wir küssten uns immer wieder. Dann kniete ich mich vor sie hin. Mit meinen Händen zog ich ihre Möse auf und leckte sie. Julia war schon ganz feucht und ich genoss ihren salzig schleimigen Mösensaft. Julia spielt indessen selbst mit ihren Titten.
Ich drang mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Bald darauf spürte ich, wie Julia einen Orgasmus erreichte. «Nun stecke ich meinen Schwanz in deine Möse,» sagte ich. Ich stand auf und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Ich rammte ihn tief in sie rein und zog ihn wieder raus.
Endlich hatte ich diese geile Frau vor mir und durfte sie auch ficken. Nach einigen Stössen verlangte Julia, dass ich sie anal ficken sollte. «Mein Arschloch braucht dringend mal wieder einen Schwanz.» Sie beugte sich über das WC und drehte mir ihren Arsch zu. Ich spuckte auf ihr Arschloch und lockerte mit den Fingern ihren Schliessmuskel. Als das Loch genug geweitet war, setzte ich meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.
Ich schob meinen Schwanz tief in ihren Arsch. Dann zog ich ihn wieder ganz raus und steckte ihn wieder rein. Einige Male stiess ich so zu. Von hinten spielte ich mit Julias gepiercten Titten. Mit jedem Stoss stöhnte sie lauter. Ich hoffte, dass uns niemand draussen hörte.
«Jetzt gibt es mir nochmals in die Möse,» verlangte Julia nach einer Weile. Ich setzte mich aufs Klo und sie setzte sich auf meinen Schwanz. In einem wilden Ritt hüpfte sie auf mir rum, ich massierte mit der einen Hand ihren Kitzler und mit der anderen ihre Titten, bis Julia von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wurde. «Ich kann meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten,» sagte ich.
«Spritz mir in den Mund,» bat mich Julia. Wir wechselten nochmals die Position. Nun setzte sie sich aufs Klo und ich stand vor ihr. Julia packte meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Finger drückten meine Eier. Bald spritzte ich mehrere Samenschübe n ihren Mund. Julia schluckte die ganze Ladung runter und leckte meine Eichel sauber.
Dann zogen wir uns wieder an und verliessen die Toilette. Eine Marketingassistentin sah uns verwundert an, als wir gemeinsam aus der Damentoilette kamen, sagte aber nichts. Dafür hauchte mir Julia ins Ohr: «Du bist noch viel geilerer Ficker, als ich mir das bim Wichsen vorgestellt habe…»