Nach dem Abendessen beim Italiener

Ich war gestern mit meiner Verlobten Joanna wieder einmal bei unserem Lieblingsitaliener zum Abendessen. Leider war das Restaurant so gut besucht, dass es keinen Parkplatz mehr hatte. Deshalb mussten wir unser Auto im dunklen Hinterhof abstellen. Das sollte aber noch zu unserem Glück werden…

Nach dem Essen – es war einmal mehr wunderbar – gingen Joanna und ich auf den Parkplatz. Neben unserem Auto stand noch ein anderer Wagen, ansonsten war der Parkplatz leer. Bevor wir einstiegen, nahm ich Joanna in die Arme und küsste sie innig. Wir kamen kaum mehr voneinander los und während wir küssten, steckte ich meine Hand in ihr Höschen unter ihrem kurzen Rock. Ich ertastete die frisch rasierte Möse.

Ich rieb ein wenig an Joannas Kitzler und spürte, wie sie rasch feucht wurde. Dann drang ich mit einem Finger in sie ein und spielte mit ihren Schamlippen. «Wenn du so weitermachst, werde ich so geil, dass ich mich auf der Stelle ficken lasse,» flüsterte mir Joanna ins Ohr. «Gute Idee,» antwortete ich und zog mir meine Hose runter.

Mein halbsteifer Schwanz hing nun heraus und Joannas Finger tasteten nach ihm. Sie spielte mit meinem Schwanz, bis er komplett steif abstand. Ich knöpfte Joannas Bluse auf und befreite ihre Titten, deren Nippel bereits weit abstanden. Ich leckte kurz daran, was Joanna immer gern mochte.

Dann zogen wir uns gegenseitig aus und alberten splitternackt auf dem Parkplatz hinter dem Restaurant rum. Im Dunkeln konnte ich Joannas gute Figur und ihre kleinen Titten gut erkennen. Sie setzte sich auf die Motorhaube des anderen Autos und öffnete ihre Beine. Mit den Fingern zog sie ihre Möse weit auf und wichste sich den Kitzler. Einige Tropfen ihres Mösensafts spritzten auf das kalte Blech des fremden Autos. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel nass und glitschig war, steckte ich meinen Schwanz in Joannas Möse. Sie sass noch immer auf dem fremden Auto und wir fickten so heftig, dass das Auto wild schaukelte. Joanna unterdrückte ihr lautes Stöhnen, das sie sonst beim Ficken abgab, um nicht entdeckt zu werden.

Nach einer Zeit stiegen wir von dem Wagen runter. Joanna lehnte sich gegen das Auto und ich drang im Stehen von hinten in sie ein. «Gib es mir in den Arsch,» bettelte Joanna plötzlich. Normalerweise stand sie nicht auf Analsex, aber ihr Wunsch war mir nun Befehl. Die Kälte auf dem Parkplatz und die Tatsache, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten, machten mich sehr geil. Meine Eichel war klatschnass und sehr glitschig.

Ohne Probleme konnte ich meinen Schwanz direkt in Joannas enges Arschloch stecken. Sie zuckte kurz auf, dann nahm sie meine Fickbewegungen auf. Plötzlich hörten wir beim Restaurant Stimmen und sahen, wie zwei Männer rauskamen. Ich liess meinen Schwanz tief in Joannas Arsch stecken und wir erstarrten. Die beiden Männer unterhielten sich noch kurz, entfernten sich dann aber wieder.

«Lass uns rüber zur Strasse gehen, wo man uns besser sehen kann,» schlug Joanna vor. Sie war und ist eben doch eine kleine Exhibitionistin. Wir gingen nackt über den Parkplatz und ich legte mich am Strassenrand ins Gras. Mein Schwanz regte kerzengerade hinauf. Joanna wichste ihn ein paar Male, dann setzte sie sich darauf.

Mein Schwanz steckte nun wieder in Joannas Möse. Sie bewegte sich wild auf und ab. Leider herrschte um diese Uhrzeit kein Strassenverkehr mehr und wir mussten ohne Zuschauer ficken. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich meinen Samenerguss an. «Spritz mir ins Gesicht,» verlangte Joanna und stieg von mir runter.

Sie kniete vor mich hin und blies meinen Schwanz. Schon nach kurzem schossen grosse Samenspritzer aus meiner Eichel. Joanna verteilte meinen Samen in ihrem ganzen Gesicht. Dann setzte sich an den Strassenrand und wichste ihre Möse.

Nachdem sie nochmals einen heftigen Orgasmus erreicht hatte, gingen wir nackt zu unserem Auto zurück. Wir stiegen ins Auto und fuhren nackt nach Hause. Joanna hatte noch immer mein Sperma in ihrem Gesicht. Zum Glück hat uns die Polizei an diesem Abend nicht kontrolliert.

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