Tante Dora

Meine Tante Dora geht locker auf die 70 zu. Trotzdem ist sie noch sehr attraktiv und hat eine schlanke sportliche Figur. Wenn man sie sieht, schätzt man sie meist erst um die 50.

Seit ihr Mann, Onkel Fred, gestorben ist, hat sich der Kontakt zu Tante Dora wieder etwas intensiviert. Als ich sie eines Abends nach einer Familienfeier nach Hause gefahren bin, haben wir noch einen Kaffee bei ihr getrunken. «Fred hätte mich jetzt langsam ausgezogen und dann hier im Salon gefickt,» sagte Dora ganz unvermittelt. Ich versuchte nicht zu reagieren, doch plötzlich spürte ich Doras Hand an meiner Hose.

Sie strich über meinen Schwanz, bis dieser sich zu regen begann. Als es immer enger wurde in meiner Hose, holte Dora meinen Schwanz heraus. «Nicht schlecht,» stellte sie fest und wichste ihn leicht. Natürlich war ich inzwischen sehr geil geworden. Dora stand auf und zog sich aus.

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre gepiercten Nippel ihrer kleinen schlaffen Titten sah. Das hätte ich meiner alten Tante nicht zugetraut. Es kam aber noch besser, denn an ihrem kahl rasierten Kitzler entdeckte ich auch ein Ringlein. «Ich habe mich damals im Swingerclub piercen lassen. Alle Leute schauten zu, wie meine Nippel und die Kitzlervorhaut durchstochen wurden,» erklärte Dora. «Und Fred liess sich an diesem Abend vor den Augen aller einen Prinz Albert-Ring stechen.»

Das hätte ich den beiden auf gar keinen Fall zugetraut, doch fand ich die Piercings sehr geil. Ich beschäftigte mich mit der Zunge an den gepiercten Nippeln und fingerte die beringte Möse. Tante Dora fuhr weiter: «Ich gehe heute noch einmal pro Woche in den Swingerclub und lasse mich dort von verschiedenen Männern durchficken.»

Mir schoss nur noch ein «Mein Gott, was ist meine Tante für eine geile Frau» durch den Kopf. Dora setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Sie spielte an ihrem Kitzler. Dann zog sie die Schamlippen weit auf. Ich zog mich aus und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Erst gab ich ihr nur ein paar leichte Stösse, dann steckte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Möse.

Dora genoss diese tiefen Stösse und wurde schon bald von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Während ihre Möse sich ruckartig zusammenzog, liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken. Dora massierte derweilen meine Eier und ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritze.

Nun legte ich mich auf Sofa und fickte Dora in der Löffelchenstellung von hinten. Meine Hände spielten mit den Nippelpiercings. Auch diese Stellung gefiel ihr sehr gut. «Gib es mir in den Arsch,» bat mich Dora. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in die Rosette. Ohne Probleme konnte ich tief in sie eindringen. Mit jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Doras Arsch.

Nach einer Weile wollte ich sie im Stehen ficken. Wir standen auf und Dora beugte sich über den Salontisch. Ihre kleinen Titten hingen schlaff herab. Ich steckte meinen Schwanz nochmals in ihre Möse und bei jedem Stoss wackelten die Titten heftig hin und her. Immer wieder schlug ich mit der Hand auf Doras prallen Arsch, bis sich rote Striemen bildeten. Sie schien diesen harten Fick zu geniessen und erreichte nochmals einen Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte schubartig eine klare Flüssigkeit, die auf dem Salontisch landete.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und leckte die Flüssigkeit auf dem Tisch sauber. Dora sass auf dem Sofa, schaute mir zu und wichste ihre Möse. «Spritz mir deinen jugendlichen Samen in den Mund,» bat mich Dora. Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Erst langsam, dann immer schneller. Plötzlich zog sich mein Sack zusammen und mein Schwanz schien zu explodieren. Mehrere dicke Samenschübe schossen aus meiner Eichel und landeten in Doras Gesicht. Von dort rannen einige Tropfen hinunter und fielen auf ihre Titten.

Nach diesem heftigen Orgasmus leckte Dora meine Eichel sauber. Ich massierte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Als ich mich verabschiedete, stellte Tante Dora fest: «Du bist ein sehr geiler junger Stecher!»

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