Debby, die Lastwagensfahrerin

Als Lastwagenfahrer bin ich oft unterwegs und möchte euch über eine besondere Begegnung berichten. Ich hatte meinen Lastwagen auf einem Parkplatz an der Autobahn abgestellt und erfüllte meine Ruhezeit, als neben meinem Lastwagen ein anderer parkte. Ich schaute hinüber und sah, dass er von einer zierlichen Frau gelenkt wurde.

Als erstes fielen mir natürlich die langen blonden Haare der Fahrerin auf. Sie stellte den Lastwagen ab, stieg aus und ging hinüber zur Raststätte. Diese Frau war eine Wucht und sah eher wie ein Model aus als wie eine Lastwagenfahrerin. Sie trug eine sehr enge, kurze Jeans, die ihren Arsch wunderbar betonte, und ihr Shirt zeigte mehr von ihren kleinen Titten, als es verdeckte. Als sie zurückkam, sprach ich sie an.

Ich erfuhr, dass sie Deborah hiess, aber Debby genannt werden möchte. Und auf meine Frage sagte sie: «Ja, ich arbeite ab und zu auch als Model.» Sie stieg in den Laster und holte ein Buch mit ihren Fotos raus. Sie macht vor der Linse eine sehr gute Figur. «Jetzt kommen die heissen Bilder,» kündigte sie an und blätterte um. Waren ihre Nacktbilder erst noch recht züchtig, sass sie auf dem nächsten Bild auf einem Baumstrunk im Wald. Sie war splitternackt und zog ihre rasierten Schamlippen weit auf. Man konnte sehr gut ihr rosa Fickloch sehen.

Nun bemerkte Debby, dass ihre Bilder mich geil machten. «Braucht dein Schwanz frische Luft,» fragte sie und, bevor ich antworten konnte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose. Natürlich liess auch ich mich nicht bitten und strich ihr durch das Shirt über die Titten. Wir standen zwischen unseren Lastwagen auf dem Rastplatz und konnten jederzeit entdeckt werden.

«Fick mich,» verlangte Debby plötzlich. Sie beugte sich hinunter und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Ich zog meine Hose und das Shirt aus und stand nun nackt vor ihr. Das bewegte Debby, sich auch auszuziehen. Als ich ihre Titten und die rasierte Möse mit einem Kitzlerpiercing sah, verschlug es mir die Sprache. Das Piercing hatte ich auf den Bildern nicht entdeckt.

Meine Finger strichen zärtlich über ihre Möse und spielten mit dem kleinen Ringlein, während Debby meinen Schwanz wichste. «Steck ihn rein,» forderte sie und lehnte sich gegen ihren Lastwagen. Sie öffnete ihre Beine und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder raus. Erst waren meine Stösse noch langsam, dann immer schneller. Wie oft lässt sich Debby wohl von anderen Lastwagenfahrern auf den Rastplätzen durchficken, schoss es mir durch den Kopf.

Wir hatten gerade unsere Stellung gewechselt – ich lag nun auf dem Boden und Debby ritt auf meinem Schwanz – als zwei andere Lastwagenfahrer an unseren Fahrzeugen vorbei gingen. Debby hielt kurz inne, doch die beiden waren so in ein Gespräch vertieft, dass sie uns nicht entdeckten und weiter gingen.

«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen. Ich zog ihr Arschloch weit auf und steckte meinen Zeigerfinger hinein. Nach ein paar Bewegungen war sie locker genug für meinen Schwanz. Ich steckte ihn nun hinein und gab ihr einige Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich Debbys Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Debby nun. Sie öffnete die Fahrertür ihres Lastwagens und setzte sich aufs Trittbrett. Ich drang nochmals in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an Debbys Möse. Inzwischen hatte sich der Rastplatz recht stark mit anderen Fahrzeugen gefüllt, doch von uns nahm niemand Notiz.

«Gleich spritzte ich ab,» kündigte ich an. «Nicht in die Möse,» verlangte Debby. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss eine Menge weisser Samen heraus. Die Spritzer klatschten mit hohem Druck auf Debbys Möse. «Du bist ein geiler Spritzer,» bestätigte sie. Dann verstrich sie meinen Samen auf ihrem ganzen Unterkörper und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns an und gingen hinüber in die Raststätte einen Kaffee trinken. Leider musste Debby am anderen Morgen früh weiter und habe sie seither nie wieder getroffen. An einsamen Abenden, wenn ich auf einem Rastplatz im Lastwagen wichse, denke ich natürlich an sie.

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