Astrid ist die Tochter meines Chefs. Vor ein paar Tagen habe ich sie erstmals im Büro ihres Vaters gefickt. Wir waren uns sehr sympathisch und so trafen wir uns noch einmal. Ich führte sie zu einem romantischen Abendessen aus und irgendwie war es klar, dass der Abend wiederum mit einem Fick enden muss.
Astrid sah an diesem Abend bezaubernd aus. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock mit Trägern, der ihr rotblondes Haar und ihre langen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Bei genauem Hinsehen konnte man durch die Ärmelausschnitte ihre kleinen Titten erkennen, denn einen BH brauchte sie nicht zu tragen.
Nach dem Essen gingen wir zu mir nach Hause, wo wir uns innig küssten. Schon bald hatte ich meine Hände an ihren Titten und spielte mit den Nippeln. Astrid wurde immer geiler, bis sie den Rock auszog. Sie stand nun nur noch im Höschen und den Pumps vor mir. «Jetzt bist du dran,» sagte sie mit einem zweideutigen Lächeln. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.
Offenbar hat sie bei unserem ersten Fick begriffen, wie man einen Mann wichst, denn sie fingerte so gekonnt an meinem Schwanz, dass er schon bald steif abstand. Ich zog mich aus und stand nun komplett nackt vor ihr. Dass ich mit vor dem Treffen mit Astrid den Schwanz rasiert hatte, bemerkte sie erst jetzt. «So ohne Haare wirkt dein Schwanz noch grösser,» hielt Astrid fest. «Bitte rasiere mir die Möse.»
Astrid zog das Höschen aus und legte sich aufs Sofa. Ich holte inzwischen das Rasierzeug. Ich schäumte ihre Möse ein und entfernte den rotblonden Flaum. Als ich fertig war, sah sie noch viel bezaubernder aus. Ich beugte mich hinunter leckte ihre feuchte Möse. Deutlich schmeckte ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler.
«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse. Einige Stösse, und schon war Astrid in einer anderen Welt. Wir wechselten die Stellung und nun setzte ich mich aufs Sofa. Astrid stieg auf mich und ritt auf mir. Im wilden Takt hüpfte sie auf und ab.
«Jetzt nehme ich dich im Stehen,» sagte ich. Astrid lehnte sich an die Wand und kehrte mir den Arsch zu. Dieser war sehr flach und zwischen den Schenkeln konnte man deutlich ihre heraushängenden Schamlippen erkennen. Von hinten drang ich in ihre Möse in gab ihr ein paar Stösse. Meine Finger massierten ihre kleinen Titten mit den abstehenden, harten Nippeln. Bald schon wurde Astrid von einem Orgasmus durchgeschüttelt.
Das Bild ihres geilen Arsches ging mir nicht mehr aus dem Kopf. «Ich möchte dich anal ficken,» verlangte ich. «Da habe ich keine Erfahrung,» erwiderte Astrid etwas zögerlich und ich konnte sie überzeugen, es auszuprobieren. Ich holte im Bad die Gleitcrème, die ich jeweils beim Wichsen für mein Fleshlight brauchte, und rieb damit ihren Arsch ein. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in Astrids Arsch ein. Ich steckte ihn tief in sie hinein. Ihr Arschloch war sehr eng und ich konnte mir noch nicht vorstellen, wie mein grosser Schwanz da hineinpassen sollte.
Als das Arschloch etwas lockerer war, steckte ich zwei Finger in sie hinein. Nach einer kurzen Massage erschien mir die Rosette genug geweitet, dass ich meinen Schwanz hineinstecken konnte. Ich setzte meine Eichel an, die ich mit Gleitcrème eingeschmiert hatte und drückte sie in Astrids Arsch. Sie wehrte sich noch leicht, doch nach einem kurzen Anfangsschmerz konnte ich meinen Schwanz tief in sie schieben.
Ich gab ihr einige Stösse und massierte gleichzeitig abwechselnd ihre Möse und ihre Titten. Immer wieder schob ich meinen Schwanz tief in ihr Arschloch. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihren Arsch und ihre Möse. Ich zog meinen Schwanz heraus und Astrid nahm ihn in den Mund.
«Jetzt besame ich deine Möse,» kündigte ich an. Astrid setzte sich wieder aufs Sofa und öffnete ihre Beine. Ich hatte wieder einen tiefen Einblick in die haarlose, rosa Möse. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann zuckte mein Schwanz und ich pumpte meinen Samen tief in sie. Astrid genoss es, wie sich in ihrem Unterleib mein warmer Samen ausbreitete. Ich zog meinen Schwanz heraus und leckte ihre frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.
Kurz nach diesem Fick zog Astrid zum Studieren ins Ausland und ich habe sie aus den Augen verloren. Ich habe aber Gerüchte gehört, wonach sie auf einem Portal für Escortdamen aktiv sei.