Eigentlich stehe ich auf Männer. Ein steifer Schwanz, der mich ordentlich durchfickt und mir dann mit warmem Sperma die Möse füllt, macht mich sehr geil. Ich mag es, wenn die Männer wie kleine Jungs schreien, wenn sie einen Orgasmus haben.
Doch dann lernte ich im Rad-Club Sonja kennen. Von Anfang an faszinierte mich diese Frau. Sonja war eine grossgewachsene Brünette mit kurzen Haaren, die sie in einer modernen unsymmetrischen Frisur trug. Ihr Körper war spindeldünn, fast ein wenig unterernährt, und unter der Radlerhose zeichnete sich ein kleiner runder Arsch ab. Ihre kleinen Nippel drückten unter dem Shirt hervor, denn sie trug offenbar keinen BH.
Ich fühlte mich schnell von ihr angezogen und auch Sonja schien mich nett zu finden. So verabredeten wir uns zu einer Radtour an einem Wochenende. Ich fuhr die ganze Zeit hinter Sonja her und konnte meinen Blick kaum von ihrem straffen Arsch abwenden. Wenn sie in die Pedale trat, spannten sich die Muskeln und am liebsten hätte ich gleich über ihren Arsch gestrichen.
Natürlich haben mich dieser Anblick und die Bewegungen auf dem Sattel geil gemacht. Ich wurde in meinen Radlerhosen feucht. Als wir dann oben auf dem Pass angekommen sind, machten wir eine kurze Rast. Ich stieg ab dem Rad und Sonja blickte sofort zwischen meine Beine, wo ein grosser feuchter Fleck zu sehen war. Sie sagte jedoch nichts.
Wir tranken etwas und besprachen kurz den Aufstieg. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ging auf Sonja zu und gab ihr einen innigen Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Als wir uns lösten, sagte ich: «Ich bin dir immer hinterhergefahren. Dein Arsch hat mich so geil gemacht, dass meine Möse ganz nass ist.» Dann griff ich an ihre Titten und stellte fest, dass ihre Nippel ganz steif waren.
«Lass uns etwas abseits gehen,» schlug Sonja vor. Als wir unterhalb der Strasse an einem geschützten Winkel waren, küssten wir uns nochmal innig. Sonja steckte ihre Hand in meine Hose und spielte mit meinem nassen Kitzler. «Leck mich,» verlangte ich und zog meine Hose runter. Sonja hatte nun meine rasierte Möse mit dem Ringlein am Kitzler direkt vor dem Gesicht. Sie beugte sich vor und leckte an meiner Möse. Das fühlte sich wunderbar an.
Wir zogen uns beide aus und legten uns komplett nackt auf den Waldboden. Dann leckten wir uns gegenseitig die Mösen. Auch Sonja war ganz rasiert und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend. Nach einer Weile drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler zu einem Orgasmus. Oben auf der Strasse hörten wir die Autos und Motorräder durchfahren. «Wenn die wüssten, was hier unten gerade geschieht..,» dachte ich mir, als Sonja sagte: «Setzt dich auf den Baum dort drüben.»
Ich setzte mich auf den Baumstrunk und öffnete meine Beine weit. Sonja stand neben mir und massierte meinen Kitzler. Erst ganz langsam und sanft, dann immer wilder. Schliesslich explodierte meine Lust mit einem heftigen Orgasmus. Aus meiner Möse spritzten heftige Stösse einer weissen Flüssigkeit. Noch nie hatte ich bei einem Orgasmus gesquirtet…
«Das ist geil,» stellte Sonja fest und leckte wieder an meiner Möse. Anschliessend stand sie auf und wir rieben unsere Nippel aneinander. Auch das hatte ich noch nie gemacht, es machte mich aber sehr geil. «Lass uns noch ein Wettrennen machen,» schlug ich vor. «Wir legen uns auf den Boden und wichsen. Wer zuerst kommt, hat verloren.»
Also legten wir uns nebeneinander auf den Boden und spreizten die Beine. Mit den Händen massierten wir unsere Schamlippen und den Kitzler. Immer wieder hielten wir inne, um nicht zu schnell zu kommen. Schliesslich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog. Noch einmal wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Kurz darauf kam auch Sonja.
Wir zogen uns wieder an und stiegen zu unseren Rädern hoch. Ausser dem feuchten Fleck auf meiner Hose zeugte nicht von unserem geilen Abenteuer. Bei der Talfahrt, fuhr Sonja hinter mir und ich spürte förmlich ihre Blicke auf meinem Arsch.