Ich lag nackt in der Sonne am FKK-Strand. Plötzlich nahm ich einen Schatten wahr und als ich meine Augen öffnete, sah ich einen älteren Mann, der um mich herumschlich. Er richtete sich nicht weit von mir ein und zog sich aus.
Sein Schwanz war beschnitten und seine pralle Eichel baumelte über einem weit hinabhängenden Hodensack. Er legte sich in die Sonne. Nach einer Weile stand er auf und kam wieder zu mir herüber.
«Du hast einen geilen Schwanz,» sagte er plötzlich. «Deiner gefällt mir auch gut,» antwortete ich. «Besonders gefällt mir deine Eichel.» «Willst du sie mal berühren?» fragte mich der Alte, der sich als Aldo vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und spielte mit meinen Fingern an seiner Eichel.
Ich bin ja nicht schwul, aber zwischendurch mal mit einem anderen Schwanz zu spielen, macht mich trotzdem geil. Ich widmete mich nun seinen Eiern, die im schlaffen Sack weit hinunter hingen. Aldos Schwanz wurde leicht steif.
«Jetzt bist du dran,» sagte Aldo und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er zog meine Vorhaut weit zurück und streichelte meine Eichel. Da ich sehr sensibel bin, schoss das Blut unverzüglich in meinen Schwanz und er wurde rasch steif. «Dein Ständer gefällt mir,» brummelte Aldo.
Er beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Schon lange hatte ich keinen Mann, der meinen Schwanz blies. Gekonnt widmete sich seine Zunge meiner Eichel und schon bald tröpfelte mein Vorsaft heraus. Nun wuchs auch Aldos Schwanz zur vollen Grösse an.
«Willst du mich ficken,» fragte Aldo. Als ich bejahte, schlug er vor, nach hinten in die Dünen zu gehen. Mit unseren steifen Schwänzen durchquerten wir den ganzen Strand und viele Leute schauten uns nach. Sie wussten genau, was nun in den Dünen geschehen würde.
Hinten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Aldo kniete sich vor mich hin und leckte nochmals meinen Schwanz. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte er mich auf. Auf allen vieren kniete er sich in den Sand und streckte seinen Arsch in die Höhe. Da wir keine Gleitcreme dabei hatten, spuckte ich ein paar Male auf seine Rosette. Mit meinen Fingern lockerte ich seinen Schliessmuskel.
Schliesslich war Aldos Arsch bereit für die Penetration. Ich setzte meine Eichel an seine Rosette und rückte sie langsam hinein. Ohne grosse Probleme glitt mein Schwanz tief in seinen Arsch. Ich gab ihm ein paar Stösse, wobei sein Schwanz geil hin und her baumelte. Immer wieder wichste er ihn kurz, damit er schön steif blieb.
Ich zog meinen Schwanz aus Aldos Arsch und legte mich in den Sand. Er stieg nun auf meinen Schwanz und ritt wie ein Wilder auf ihm. «Jetzt bist du dran,» verkündete Aldo plötzlich.
Da ich schon lange keinen Schwanz mehr im Arsch hatte, wie ich ihn darauf hin. Aldo weitete erst meine Rosette, wie ich es bei ihm getan hatte. Dann spürte ich, wie sein Schwanz immer tiefer in mein Arschloch eindrang. Schliesslich klatschte sein Sack an meinen Arsch. Während die ersten Stösse noch leicht schmerzhaft waren, überwiegte schliesslich die Geilheit. Ich genoss jeden von Aldos Stösse und musste aufpassen, dass es mir nicht kam.
«Lass uns gemeinsam abspritzen,» schlug ich vor. Aldo zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und wir stellten uns nebeneinander hin. Dann wichsten wir unsere Schwänze, bis wir beide kurz vor dem Abspritzen waren. «Auf drei lassen wir beide den Samen raus,» sagte ich und begann zu zählen: «Eins, zwei..»
«…drei». Sogleich spritzte eine riesige Samenladung aus Aldos Schwanz und landete im Sand. Auch mein Samen schoss in dicken weissen Schüben heraus und vermengte sich auf dem Boden mit Aldos Samen.
Wir gingen mit unseren noch steifen Schwänzen zurück an den Strand und legten uns wieder in die Sonne.