«Heute schon abgespritzt?»

Am letzten Sonntag lag ich nackt am FKK-Strand und muss wohl eingeschlafen sein. Plötzlich höre ich, wie eine weibliche Stimme fragt: «Hast du heute schon abgespritzt?»

Ich öffnete die Augen und sah eine junge Frau neben mir stehen. Sie hätte von Alter her meine Tochter sein können. Die junge Frau war nackt, hatte einen sonnengebräunten Körper und lange braune Haare. Sie war sehr schlank, hatte kleine Titten und eine rasierte Möse, deren Kitzler frech hervorstand. «Dein rasierter Schwanz macht mich geil,» fuhr sie fort.

Die junge Frau kennt keine Scham, ging es mir durch den Kopf. Wir unterhielten uns kurz und ich erfuhr, dass sie Pamela hiess. «Ich habe mich vor kurzem von meinem ersten Freund getrennt,» erzählte sie. «Und nun habe ich keinen Stecher mehr, der mich fickt.» Er hätte sie entjungfert und ihr hätte der Sex sehr gut gefallen. «Ich mag geile Schwänze, wie deiner.»

Natürlich willigte ich schliesslich ein, die junge Frau glücklich zu machen. Pamela beugte sich hinunter und begann, an meinem Schwanz herumzuspielen. Schon bald stand er wie eine Eins steif ab. «Lass uns in der 69er-Position lecken,» schlug ich vor. Pamela legte sich auf mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich leckte an ihrer Möse, bis der salzige Saft kam.

Da noch erst wenige Leute am Strand waren, waren wir ungestört. «Jetzt stecke ich ihn rein,» sagte ich nach einer Weile. Pamela legte sich in den Sand und öffnete ihre Beine. Vor mir lag nun ihre rosa Möse, die feucht schimmerte. Ich setzte meine Eichel an und drückte sie vorsichtig in die Möse hinein.

Ich spürte, dass sie noch recht eng war und musste meinen Schwanz fest in sie hineindrücken. Nach einer Weile wurde sie aber lockerer und die Stösse wurden leichter. Wir drehten uns und ich fickte Pamela nun in der Löffelchenstellung. Ich spielte dabei mit ihren Titten, deren feste Nippel steif abstanden.

Pamela drehte sich und ich leckte nun ihre Titten. «Ich will auf dir reiten,» verlangte sie. Ich legte mich in den Sand. Mein Schwanz ragte steif gegen oben. «Ich habe gar nicht gesehen, dass er so gross ist,» stellte Pamela fest. Dann setzte sie sich darauf. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich spürte, wie er jeweils gegen ihren Muttermund stiess. Pamela verdrehte dabei die Augen.

«Und nun wie die Hunde,» schlug ich vor. Pamela kniete sich in den Sand. Ich stellte mich hinter sie und drang wieder in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, als ein älterer Mann unweit von uns vorbei ging. Als er uns entdeckte, blieb er stehen. Er schaute uns eine Weile beim Ficken zu, dann bemerkte ich, dass sein Schwanz steif wurde. Er begann, ihn zu wichsen. Als Pamela ihn entdeckte, lief sie rot an.

«Wir bieten dem Zuschauer nun eine kleine Zugabe,» sagte ich lächelnd. Pamela und ich stellten uns nun nebeneinander hin, sodass der Fremde uns gut sehen konnte. Sie wichste sich die Möse und ich stand wichsend neben ihr. Nach wenigen Minuten schoss dem Fremden das Sperma aus dem Schwanz. In weitem Bogen landete sein Samen im Sand. Er schaute uns noch eine Weile zu und zog dann weiter.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Pamela und legte sich nochmals in den Sand. Noch einmal zog sie ihre Möse weit auf und ich drang in sie ein. Schon nach Kurzem spürte ich, wie mein Samen sich ankündigte. Ich gab ihr noch ein paar Stösse, dann spritzte ich ihr eine grosse Samenladung in die Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in Pamelas Möse stecken. «Geil, wie sich dein warmer Samen in meinem Bauch ausbreitet,» freute sie sich. Mit meinen Fingern bearbeitete ich nun ihren Kitzler, bis auch Pamela einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihre Möse zog sich fest um meinen Schwanz zusammen und sie zuckte heftig.

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