Die kleine Asiatin

In unserem Haus ist eine neue Mieterin eingezogen. Sie ist eine Asiatin und wenn sie nicht Autofahren würde, würde man sie höchstens etwa 14 Jahre alt einschätzen. Sie wirkt sehr zierlich, ihre Brüste sind flach und ihre Figur ist sehr dünn. Aber sie hatte immer ein Lächeln auf ihrem Mund und war immer sehr höflich.

Als ich sie einmal darauf angesprochen hatte, dass es immer so gut dufte, wenn sie kochen würde, lud sie mich sofort zum Abendessen ein. Ein paar Tage später löste ich diese Einladung ein und verbrachte einen netten Abend mit ihr zusammen. Ich lernte Min, so heiss die kleine Asiatin, näher kennen. Als ich fragte, wie ich mich bedanken könne für das feine Abendessen, sagte sie ganz nüchtern: «Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Möse. Bitte ficke mich.» Ich war sehr erstaunt, doch machte mich ihr mädchenhafter Körper geil.

Noch bevor ich etwas sagen konnte, streifte Min ihr Shirt hoch und zeigte mir ihre nackten Titten. Einen BH trug sie nicht. Ihre Titten waren ja auch kaum mehr als ein bisschen grössere Nippel. Min nahm meine Hand führte sie an ihre Titten. Ich spielte ein wenig an ihr herum und spürte sofort, wie ihre Nippel hart wurden.

Dann beugte ich mich zu ihr hinüber und leckte an ihren Titten. Währenddessen steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war schon ganz feucht da unten. Ich zog ihr das Höschen runter und begann ihre komplett haarlose Möse zu lecken. Was ich da vor mir sah, machte mich extrem geil: Sie schaute sehr jung aus mit ihren kaum vorhandenen Titten und der blanken Möse. Mein Schwanz wurde rasch hart.

Nun zog ich mir ebenfalls die Hose aus und hielt ihr meinen halbsteifen Schwanz vors Gesicht. Min begann sofort, meine Eichel zu lecken. Ihre Zunge kreiste flink und gekonnt um meine Eichel, während sie an meinen Eiern herumspielte. Diese Behandlung brachte mich fast zum Platzen, doch stets im letzten Moment hielt Min inne. Dann setzte sie sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und zeigte mir ihr rosa Fickloch. Ich drang langsam mit einem Finger in sie ein und massierte sie bis zum Orgasmus. Min quietschte schrill, während sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.

Ich setzte mich nun aufs Sofa und zog Min auf mich. Mein steifer Schwanz verschwand in ihrer kleinen Möse und sie ritt wild auf mir. Noch im Ficken stand ich auf und Min klammerte sich an mich. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Möse gleiten zu lassen, trug ich sie in ihrer Wohnung rum. Immer wieder blieb ich stehen und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Vor dem Fenster kletterte Min runter und drehte mir ihren kleinen Arsch zu.

Mein Schwanz glitt ohne Probleme auch von hinten in ihre Möse rein. Mit meinen Händen spielte ich an Mins kleinen Tittchen herum. Wer jetzt zum Fenster hinaufgeschaut hätte, hätte uns wahrscheinlich sehen können. Min kniete sich dann auf dem Boden und zog mit beiden Händen ihr Arschloch weit auf. Das war für mich das Zeichen, sie anal zu ficken. Ich verrieb etwas Spucke auf ihrem Arschloch und drang langsam mit einem Finger in sie ein.

Wiederum winselte Min leise, aber sie wehrte sich nicht. Also drang ich mit zwei Fingern gleichzeitig ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Dann zog ich die Finger raus und setzte meine Eichel an ihr Arschloch an. Langsam stiess ich in ihr dunkles Loch vor, bis meine Eier an ihren Arsch klatschten. Dann wieder raus und wieder rein. Immer schneller. Min gefiel dieser Arschfick und sie massierte sich gleichzeitig den Kitzler.

Nach einer Weile drehte sie sich wieder um und leckte meinen Schwanz sauber. «Gibt es mit nochmals in die Möse», bat sie. Min setzte sich nochmals auf das Sofa und zog ihre Möse auf. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Auf einmal zog mich Min ganz nahe an sich heran. «Bitte bleibe einen Moment in mir stecken», verlangte sie. Als mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, begann Min, mit ihren Mösenmuskeln meinen Schwanz einzuklemmen und gleichzeitig mit meinen Eiern zu spielen. Das machte mich noch geiler und ich konnte meinen Samen fast nicht mehr zurückhalten.

Da wir nicht verhüteten, wollte ich nicht in ihr kommen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und Min wichste ihn noch ein wenig. Schliesslich spritzte ich ihr eine ganze Samenladung auf die nicht vorhandenen Titten. Sie verrieb meinen Saft auf ihrem ganzen Körper und leckte sich dann genüsslichst die Finger sauber.

Seit diesem geilen Abend treffen wir uns regelmässig und ficken mit einander.

Victor, der junge Osteuropäer

Für ein paar Tage machte ich Urlaub in einem schönen Hotel mit einem ausgedehnten Wellnessbereich. Abends galt dort FKK, was ich natürlich ausgiebig genoss. Alle Gäste waren nackt und es herrschte ein reges «Sehen und Gesehen werden».

Ich lag im warmen Wasser des Whirlpools, als zwei Männer mit einem Badetuch um die Hüfte aus der Sauna kamen. Sie kamen zum Pool und der Jüngere frage mich in gebrochenem Englisch, ob es für mich ok sei, wenn sie sich nackt in den Pool setzen würde. Selbstverständlich war das für mich kein Problem. Schliesslich galt ja FKK…

Die beiden Männer entledigten sich des Badetuchs. Ich bin ja gewiss nicht schwul, aber was ich sah, gefiel auch mir. Der Jüngere hatte einen etwa 20 Zentimeter langen Schwanz, der schlaff hinunter hing. Auch seine Eier hingen nach der Hitze in der Sauna weit hinunter. Er war unten komplett rasiert und an seiner Eichel glänzte ein Prinz-Albert-Piercing. Der ältere war ein bisschen weniger gut bestückt, hatte aber auch einen schönen behaarten Schwanz. Sie stiegen zu mir in den Pool und unterhielten sich in einer fremden Sprache.

Als der Ältere der beiden aus dem Wasser stieg und es sich auf einer Liege bequem machte, fing der Jüngere an, sich mit mir zu unterhalten. Sie wären Vater und Sohn und kämen aus Osteuropa. Er heisse Victor und sei gerade 18 geworden. Mit meinem 45 Jahren könnte ich sein Vater sein, schoss es mir durch den Kopf. Irgendwann schaute er ins Wasser und sagte dann nach einiger Zeit: «Dein Schwanz ist ja auch rasiert.» Er hatte mich durch das sprudelnde Wasser hindurch gemustert. «Ja, mir gefällt es besser,» antwortete ich. «Bei uns rasieren sich nur die Jungen da unten, die Älteren mögen’s lieber haarig,» erwiderte er.

«Was hat dein Vater zu deinem Piercing gesagt?» fragte ich Victor. Ich kannte solche Piercings nur aus dem Internet. Er sei nicht sehr begeistert gewesen, aber schliesslich wäre es seine eigene Entscheidung gewesen. Beim Stechen habe es stark geschmerzt, aber jetzt mache es viel Spass beim Sex und beim Wichsen, erzählte Victor.

Victor rückte näher zu mir und fasste meine Hand. Er führte sie an seine Eichel und ermutigte mich, mit dem Piercing zu spielen. Interessiert ertastete ich die beiden Einstichlöcher und spürte, wie sein Schwanz langsam anwuchs. Als sein Schwanz steif abstand, nahm Victor meinen in die Hand und wichste ihn auch auf die volle Länge. Nun sassen wir bei mit unseren Ständern im warmen Wasser. Der Ring an Victors Schwanz faszinierte mich. «Wie fühlt es sich an beim Sex?» fragte ich. Er gab bereitwillig Auskunft: «Die jungen Frauen, mit denen ich normalerweise ficke, sind begeistert.»

Dann fragte er völlig unvermittelt: «Willst du es auch mal in dir spüren?». Der junge Mann wollte mich in den Arsch ficken. Irgendwie machte mich die Idee geil, seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren. «Lass uns ins Dampfbad gehen, dort ist es ein wenig diskreter,» schlug ich vor. Also steigen wir mit unseren harten Schwänzen aus dem Pool und gingen dann rüber zum Dampfbad. Wir machten uns nicht die Mühe, unsere prallen Schwänze zu verbergen, und mussten sogar noch bei der Liege von Victors Vater vorbei. Er nahm aber keine Notiz von uns.

Im Dampfbad setzte sich Victor hin und hiess mich, auf seinen Schwanz zu sitzen. Langsam drang er in mein Arschloch ein. Ich hatte schon langen keinen Schwanz mehr im dunklen Loch und genoss es. Den Ring in seiner Eichel spürte ich nicht. Langsam wippte ich auf und ab, und als der Schwanz tief in meinem Arsch steckte, spürte ich das Metall in meinem Darm. Es war ein sehr geiles Gefühl.

Victor beschäftigte sich derweilen mit meinem Schwanz und wichste ihn. Er massierte dabei auch meine Eier, die in der Hitze weit hinunter hingen. Plötzlich ging die Türe auf und eine junge Frau kam ins Dampfbad. Wir verhielten uns sehr diskret und ich weiss nicht, ob sie mitbekommen hat, was da ein paar Meter neben ihr abging. Die Frau setzte sich breitbeinig hin und ich konnte deutlich ihre kahle Möse sehen.

Einen prallen Schwanz im Arsch, eine geile Möse vor Augen und Hände, die sich um meinen Schwanz kümmerten: was will Mann mehr? Leider verliess die Frau das Dampfbad schon bald wieder. Dann kniete sich Victor hin und wollte, dass ich ihn in den Arsch ficke. Ich drang von hinten in sein Arschloch ein und gab ihm ein paar Stösse. Victor stützte sich mit der einen Hand am Boden ab und wichste mit der anderen seinen Schwanz.

Meine Eier klatschten immer heftiger an Victors Arsch, bis ich nicht mehr konnte. Ich spritzte eine grosse Samenladung tief in sein Arschloch. Dann liess ich meinen Schwanz noch einen Moment lang in seinem Loch stecken. Als auch Victor kurz vor dem Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus. Ich setzte mich auf die Bank und Victor stand auf ihr. Sein Prachtschwanz hing nun direkt vor meinem Gesicht. Ich packte ihn und massierte ihn noch ein wenig. Dann stöhnte Victor laut auf und aus seinem Schwanz schossen mehrere Samenschübe.

Sein Samen spritzte in mein Gesicht und tropfte an mir hinunter. Da ich vom Schweiss ganz nass war, fiel das aber nicht gross auf. Ich nahm Victors Eichel in den Mund und leckte sie sauber. Dabei konnte ich es nicht unterlassen, mit der Zunge noch ein wenig an seinem Ring zu spielen. Immer wieder zuckte Victor leicht zusammen, er schien dort noch sehr empfindlich zu sein.

Wir sassen anschliessend noch eine Weile im Dampfbad, bis unsere Schwänze wieder den Normalzustand erreicht hatten. Dann gingen wir nach draussen. Victor ging zurück zu seinem Vater und ich schwamm noch eine Runde im Pool.

Ein Wochenende in den Bergen

Ich habe einen VW Bus als Camper umgebaut und fahre damit ab und zu übers Wochenende weg. Meistens geht’s irgendwo in die Berge oder ans Meer. Nachdem ich mal im Büro von meinen Erlebnissen erzählt hatte, bearbeite Conny mich so lange, bis ich sie für einen Wochenendtrip einlud. Conny arbeitete in unserer Finanzabteilung und war zwar durchweg attraktiv, aber nicht die Frau, an die du am Abend beim Wichsen denkst. Immer trug sie so altmodische Frauenanzüge und ihre Haare trug sie immer hochgetreckt. Das liess sie älter erscheinen, als sie war.

Wir trafen uns also am Freitagmittag bei mir zu Hause, um den Bus klar zu machen. Conny war kaum wieder zu erkennen. Sie trug eine sehr enge kurze Jeanshose, die mir eine gut gebaute Figur offenbarte. So kannte ich sie noch gar nicht. Mit ihrer karierten Flanellbluse und den bunten Turnschuhen sah sie recht attraktiv aus. Ihr Haar hatte sie zu zwei kecken Zöpfen geflochten. Wir einigten uns auf ein Ziel in den Bergen und fuhren los. Auf dem Weg dorthin sprachen wir viel über unseren Arbeitgeber, aber auch ein bisschen über belangloses Zeug aus dem Alltag. Mit der Zeit wurde mir Conny recht sympathisch. Sie war privat offenbar nicht die Finanzzicke, die sie im Büro zu sein schien.

Als wir bei einem Alpsee einen schönen Platz zum Übernachten gefunden hatten, richteten wir unser Lager ein. Ich klappte das Hochbett hinunter, als Conny plötzlich sehr bestimmt sagte: «Ich schlafe im Bett, du kannst auf dem Fahrzeugboden schlafen.» Nach diesem Spruch war meine gute Laune blitzartig weg. Wir kochten etwas zum Nachtessen und sprachen kaum mehr ein Wort miteinander. Nach dem Essen wollte ich noch eine Runde schwimmen gehen. Wie üblich, wenn ich mit dem VW Bus unterwegs war, zog ich mich nackt aus. Conny hatte sich in den Camper zurückgezogen und doch spürte ich ihre Blicke auf mir. Ich drehte mich extra nochmals um und rief in den Camper: «Ich gehe jetzt schwimmen, wenn du möchtest, kannst du gerne mitkommen.» Wenn sie mich beobachtete, hatte sie nun einen freien Blick auf meinen rasierten Schwanz. Ich drehte mich um und lief langsam zum See hinunter.

Als ich nach dem erfrischenden Bad wieder zum Camper kam, lag Conny schon im Bett. Da ich üblicherweise nackt schlief, legte ich mich unbekleidet auf die Luftmatratze auf dem Boden, die ich vorbereitet hatte und zog mir die Decke über. In der Nacht zog ein Gewitter auf. Ich weiss nicht mehr, ob ich erwacht bin, weil die Regentropfen schwer gegen den VW Bus geklatscht sind oder ob Conny etwas gesagt hatte. «Ich habe Angst,» hörte ich sie murmeln. «Bitte komm zu mir.» Also stieg ich zu ihr ins Hochbett und nahm sie in den Arm.

Wortlos lagen wir da, als ich plötzlich ihre Hand an meinem Schwanz spürte. Sie begann, mit meinen Eiern zu spielen und zog mir immer wieder die Vorhaut zurück. Natürlich reagierte mein Schwanz auf diese Behandlung und wurde ganz hart. Conny wichste ihn und hörte von Zeit zu Zeit auf, damit ich nicht abspritzte. Nun musste auch ich etwas unternehmen. Ich griff ihr unter das T-Shirt, das sie zum Schlafen trug, und spielte mit ihren Nippeln. Was ich da im Dunkeln ertastete, gefiel mir gut. So eine gute Hand voll…

«Ich will dich ficken», flüsterte ich Conny ins Ohr. «Ich habe nicht viel Erfahrung mit Männern,» antwortete sie. Gleichzeitig schob ich ihr eine Hand in ihr Höschen. Ich spürte, dass ihre Möse behaart war. Ich spielte ein wenig mit ihren Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Conny begann leise zu stöhnen und wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Nun machte ich Licht im Camper und Conny zog sich aus. Sie beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte den Vorsaft ab, während ich weiter ihre Möse bearbeitete. Stöhnend und keuchend erreichte sie einen Orgasmus.

Nun schien es Zeit, in sie einzudringen. Conny setzte sich auf meinen Schwanz und ritt ihn. Ich drang tief in sie ein und knetete dabei ihre Titten. Nach einer Weile wechselten wir in die Missionarsstellung. Conny drückte mir ihre Möse entgegen und erreichte einen weiteren Orgasmus. Auch ich war bald soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und führte ihre Hand an meinen Schwanz. Sie wichste ihn nun, bis ich nicht mehr konnte. Mit meinen Händen zog ich ihre Möse weit auf. Conny wichste meinen Schwanz weiter, bis ich abspritzte. Meine Samenspritzer landeten auf ihrer Möse und der Saft rann nun an ihr hinunter. Wir kuschelten noch ein wenig und schliefen dann gemeinsam im Hochbett ein.

Am nächsten Tag war die Stimmung zwischen uns dann um einiges besser. Wir verbrachten den Tag mit einer Wanderung und alberten ein wenig rum. Nachdem wir abends wieder beim VW Bus waren, ging ich wiederum nackt im Alpsee baden. Eigentlich hätte ich gehofft, dass Conny mitkommen würde, aber offenbar war sie noch nicht dazu bereit.

Als ich zurückkam, war Conny vor dem VW Bus und hatte ihre Kamera in der Hand. Sie knipste ein paar Bilder von mir, wie ich nackt in der Natur herumstand. «Das finde ich nicht fair,» beschwerte ich mich spielerisch. Nach einer kurzen Diskussion zog auch Conny sich aus und ich machte ein paar Bilder von ihr. Conny gefiel sich als Aktmodel immer besser, bis sie schliesslich alle Scheu verloren hatte. Auf dem einen Bild zieht sie sich die Möse weit auf und man sieht schön ihr rosa Fickloch.

«Dein rasierter Schwanz gefällt mir. Ich hätte im Büro nie daran gedacht, dass du da unten kahl sein könntest,» sagte Conny. «Ich finde intimrasierte Menschen attraktiver,» erwiderte ich. Und so willigte Conny ein, auch ihre Schamhaare zu rasieren. Ich ging in den Bus und holte meine Rasierutensilien. Zu zweit gingen wir nackt runter an den Alpsee und ich schäumte ihre Möse ein. Dann rasierte sich Conny alle Haare weg. Ihr dabei zuzuschauen machte mich so geil, dass mein Schwanz ganz hart wurde. Conny packte ihn und blies ihn am See. Dabei massierte ich ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Conny kniete sich ins Wasser und ich drang in der Hündchenstellung in sie ein. Der Sex in freier Natur machte sie ganz wild. Anschliessend gingen wir gemeinsam zum Bus hoch und trieben es dann auf der Wiese vor dem Bus in verschiedenen Stellungen. Nach einer Weile merkte ich, dass mein Samen bald hochsteigen würde. Conny legte sich ins Gras und ich spritzte ihr eine grosse Ladung Samen auf den Bauch. Nackt gingen wir dann nochmals zum See runter und wuschen uns gegenseitig ab.

Am dritten Tag war unser Kurzurlaub leider schon fast vorbei. Es sollte wieder ein schöner Sommertag werden. Wir blieben morgens länger im Bett und kuschelten noch ein wenig. Bevor es dann nach Hause ging, wollten wir nochmals ein erfrischendes Bad im Alpsee nehmen. Also zogen wir uns aus und gingen nackt hinunter ans Ufer.

In der Zwischenzeit waren ein paar Wanderer aufgetaucht, die wir noch nicht wahrgenommen hatten. Einige schauten uns an, aber wir liessen uns nicht beirren. Wir schwammen ein wenig im kühlen Wasser und küssten uns dazwischen immer wieder. Auf einmal spürte ich Connys Hand an meinem Schwanz. Der reagierte sofort und wurde schnell hart.

«Ich kann doch jetzt nicht mit einem steifen Schwanz zurück zum Bus laufen», hauchte ich Conny ins Ohr. Sie schmiegte sich eng an mich und rieb ihre Titten an mir. Mein Schwanz drang im Wasser tief in ihre Möse ein. Wir fickten nun im Alpsee vor den Augen der vielen Wanderer. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritzte eine Ladung tief in ihre Möse und auch Conny erreichte einen Orgasmus.

Wir verblieben noch eine Weile so im Wasser und ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse stecken. Dann zog ich ihn raus und wir gingen nackt zum Bus zurück. Mein Schwanz war inzwischen nur noch halbsteif, doch ich spürte die Blicke der Leute auf ihm.

Wir zogen uns an und brachen nach Hause auf. Inzwischen ist Conny zu meiner Fickfreundin geworden und wir wiederholen unser geiles Wochenende im Campingbus von Zeit zu Zeit. Im Büro erzählen wir natürlich nur von den Wanderungen…

Sex mit der Tochter des Nachbarn

Neben mir wohnt eine Familie, deren Kinder ich aufwachsen gesehen habe. Die Tochter Denise hat sich inzwischen vom kleinen Mädchen mit zwei Zöpfen zu einer attraktiven jungen Frau entwickelt. Ihre dunkelblonden Haare trug sie nun halblang, ihre Beine waren schlank und endlos lang und für ihre schlanke Figur hatte sie schon fast üppige Titten. Auf den ersten Blick wirkte Denise sehr selbstbewusst, doch in Wirklichkeit war sie immer noch ein wenig scheu.

Als ich wieder einmal ihren Besucherparkplatz nutzen wollte, ging ich zu den Nachbarn rüber. Peter, mein Nachbar, war nicht zu Hause, doch Denise öffnete mir die Türe. Sie war nur mit einem leichten Sommerrock bekleidet, der ihre Figur und die langen Beine gut zur Geltung brachte. Durch den Stoff zeichneten sich ihre Nippel ab. «Nee, Vati ist nicht da, ich bin alleine. Ich werde es ihm aber ausrichten», sagte Denise. Dabei schaute sie mich mit ihrem Lolita-Blick an, der irgendwo zwischen Verführung und Verlegenheit lag.

Ich schaute auf ihre Titten und spürte, wie sich mein Schwanz regte. «Komm doch rein,» bat mich Denise. «Ich möchte nicht stören», antwortete ich. In diesem Moment leckte sie sich mit der Zunge über ihre Lippen und zog mich in die Wohnung rein. Schnell schloss sie die Türe hinter uns zu und zog mich ganz nah an sich ran. Plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinem Mund und wir küssten uns innig.

Das Biest hatte trotz ihrem noch sehr jungen Alter schon einiges drauf. Während wir uns noch küssten, nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich spürte sofort, dass sie kein Höschen trug. Ihre Möse war komplett rasiert und schon recht feucht. Mit meinen Fingern spielte ich an ihrem Kitzler. Denise schien das zu gefallen, denn sie begann laut zu stöhnen. Nach einer Weile stiess sie mich von ihr weg und machte einen Schritt zurück. Mit einem Ruck zog sie ihren Rock aus und stand nun splitternackt vor mir.

Ich habe sie ja schon oft knapp bekleidet im Garten liegen gesehen, aber noch nie nackt. Sie war noch schöner, als ich mir das vorgestellt hatte. Denise stellte sich vor mir auf und begann, ihre Möse zu massieren. Immer wieder zog sie dabei ihre Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihr rosa Fickloch sehen. Natürlich war mein Schwanz inzwischen hart geworden. Nachdem Denise sich selber zu einem Orgasmus gefingert hatte, beugte sie sich wieder zu mir. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Behutsam bearbeitete sie ihn mit ihren Fingern. Aus dem schüchternen Nachbarsmädchen war nun definitiv eine geile Hure geworden.

Denise nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn sehr gekonnt. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und spielte mit dem Vorhautbändchen. Immer wieder spürte ich auch, wie sie mit den Händen meine Eier umfasste und mit ihnen spielte. Dann zog auch ich mich ganz aus und stand nun mit meinem steifen Schwanz neben ihr. Gemeinsam gingen wir in ihr Zimmer, wo sich Denise aufs Bett legte. Sie spreizte die Beine und hiess mich, in sie einzudringen.

Ganz leicht glitt mein steifer Schwanz tief in ihre feuchte Möse. Rein und raus immer wieder. Nach ein paar Minuten kniete sich Denise auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Mit den Händen knetete ich ihre geilen Titten. Dann setzte ich mich auf den Boden und Denise ritt auf meinem Schwanz. Laut stöhnend erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Ihre Möse war nun extrem nass und mein Schwanz flutschte deswegen immer wieder raus.

Denise stieg runter und nahm meinen Schwanz nun in den Mund. Sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz. Dann lehnte sie sich gegen die Wand und ich drang im Stehen in sie ein. Dabei küssten wir uns nochmals sehr innig.

Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Denise kniete sich nun runter und wichste noch ein wenig meinen Schwanz. Laut stöhnend schoss ich ihr dann eine grosse Samenladung ins Gesicht. Denise lächelte verschmitzt und leckte dann meinen Schwanz sauber. «Ich wollte schon immer mal mit dir ficken», sagte sie. «Aber dass es so geil werden würde, habe ich mir nicht mal zu träumen gewagt, als ich mich selber befriedigte.»

Anschliessend gingen wir nackt zurück in die Diele. Ich zog mich wieder an. Denise hatte noch immer meinen Samen im Gesicht. Wir küssten uns nochmals innig, dann verliess ich das Haus. Denise schaute mir noch nach und winkte leicht verlegen.

Die Frau meines Vetters gefickt

Einmal mehr trafen wir uns zu einer grossen Familienfete. Die Stimmung war nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Also beschloss ich, hinaus zu gehen und eine Zigarette zu rauchen.

Plötzlich kamen auch mein Vetter Johnny und seine Frau Cathy raus. Sofort begannen sie, lauthals zu diskutieren und zu streiten. Mich haben sie in ihrem Eifer gar nicht bemerkt. Nach einigen Minuten kehrte Johnny um und ging wieder in den Saal zurück. Cathy blieb schluchzend vor dem Lokal zurück.

Natürlich ging ich sofort zu ihr und nahm sie tröstend in den Arm. Cathy erzählte mir schluchzend vom Streit mit ihrem Mann und lehnte sich dann eng an mich an. Natürlich gefiel mir das, denn Cathy ist eine sehr attraktive Frau. Sie ist etwa zwanzig Jahre jünger als ich und sehr dünn. Ihre Figur ist sehr ausgeprägt, obwohl sie kaum sichtbare Titten hatte. In ihrer engen Jeans kam ihr runder Arsch sehr gut zur Geltung. Dass sie zwei Kinder auf die Welt gesetzt hatte, sah man ihr überhaupt nicht an.

Cathy schluchzte noch immer. Ich strich ihr übers Gesicht und wischte ihr die Tränen ab. Plötzlich zeigte sie ein scheues Lächeln. Cathy machte mich so an, dass ich mich hinunterbückte zu ihr. Auf einmal spürte ich ihren Mund auf meinem und ihre Zunge suchte sich den Weg in meinen Mund. Wir küssten uns innig und lange.

Plötzlich spürte ich Cathys Hand an meiner Hose und sie bearbeitete durch die Hose hindurch meinen Schwanz. Der regte sich und wurde leicht hart. Cathy öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Ich brauche jetzt Sex. Und der einzige Mann, der mir dabei helfen kann, bist du. Johnny ist so ein Weichei!» flüsterte Cathy. Sie nahm meine Eichel in den Mund und blies meinen Schwanz. Dieser wurde schnell hart.

Nun griff ich ihr unter das Shirt und spielte mit ihren Nippeln. Noch nie hatte ich eine Frau gehabt, die so wenig Tittenumfang hatte, aber ihre Nippel wurden rasch hart. Ich fragte mich, wie sie wohl ihre Kinder gestillt haben mag mit diesen Minititten. Dann stand Cathy auf und zog ihre Hose runter. Direkt vor meinen Augen hatte nun ihre kahl rasierte Möse mit den langen Schamlippen. Meine Zunge fand rasch den Weg an ihre feuchte Möse und ich leckte sie.

«Steck deinen Schwanz in mich,» bat mich Cathy. Wir gingen hinüber in einen etwas versteckteren Winkel, damit uns die Familie im Festsaal nicht sofort entdecken konnte. Wir zogen uns gegenseitig aus und standen uns nun splitternackt gegenüber. Cathy beugte sich nochmals hinunter und blies meinen Schwanz erneut. Mit meinen Fingern spielte ich an ihrer Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Sie wimmerte nur leise, damit niemand uns entdecken konnte.

Cathy lehnte sich nun mit dem Rücken an die Hauswand und zog mit meinen Händen ihre langen Schamlippen auf. Ich hatte somit einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Dabei küsste ich sie nochmals innig. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz heraus und Cathy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich erneut in ihre Möse ein und fickte sie in der Hündchenstellung.

Dann stellte ich mich vor ihr auf und sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz. Ich legte mich auf dem Boden und Cathy setzte sich auf meinen Schwanz. Im Hintergrund hörten wir, wie einige von unseren Verwandten den Festsaal verliessen, doch wir blieben unentdeckt. Cathy ritt wild auf meinem Schwanz.

Nach ein paar Minuten setzte sich Cathy auf das kleine Mäuerchen und spreizte die Beine. Nochmals drang ich von vorne tief in sie ein. Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine tolle Ladung in sie hinein. Cathy massierte während dem Abspritzen meine Eier, was mich extrem geil machte. Der Samenrausch schien nicht mehr aufzuhören.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse. Dann zog ich ihn hinaus und Cathy leckte ihn sofort sauer. Ich spielte noch ein wenig mit ihren Tittchen und massierte ihre frisch besamte Möse, bis Cathy einen weiteren Orgasmus erreichte. Dann zogen wir uns wieder an und gingen ans Familienfest zurück.

Meine Stieftochter ist eine Hure

Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Die Kinder, welche meine Frau in die Ehe gebracht hatte, sind schon gross. Michael ist 20 und Franzi 18. Meine Frau und ich haben ein gutes Sexleben und ficken regelmässig, aber irgendwie hat sich ein wenig Routine eingeschlichen.

Meine Frau weiss nicht, dass ich regelmässig zu Huren gehe, um ein wenig Pepp in mein Sexleben zu bringen. Sie meint, dass ich mit Kollegen Tennis spielen gehe, wenn ich ins Bordell in die Nachbarstadt fahre. Als ich das letzte Mal dort war, sagte mir die Puffmutter, dass sie eine neue Hure hätten. Sie sei noch sehr jung und unerfahren, hätte aber eine sexy Figur. Im Moment sei sie das gefragteste Fickfleisch im Bordell. Alle Männer würden sie begehren.

Natürlich hat sie mich damit neugierig gemacht und ich buchte die junge Jenny. Die Empfangsdame ging nach hinten, um sie abzuholen. Als sie rauskamen, stockte mir der Atem: Jenny war meine eigene Stieftochter! Sie spielte jedoch sehr professionell die Hure und empfing mich wie jeden anderen Freier. Sie führte mich auf ein Zimmer und setzte sich aufs Bett.

Dort setzte sie eine Unschuldsmiene auf und bat mich: «Bitte sag nicht zu Mutti, dass ich hier arbeite.» Ich antwortete ihr: «Und du sag bitte nicht zu Mutti, dass ich hier verkehre statt Tennis zu spielen.» So hatten wir beide unser Geheimnis. Dann sagte Jenny: «Und nun lass uns so tun, als ob wir uns nicht kennen würden. Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse.» Irgendwie beschämte mich der Gedanken, dass meine eigene Stieftochter als Hure arbeitete und mich nun hier ficken möchte. Andererseits sah sie sehr aufreizend aus.

Jenny trug eine enge Lederhose, die ihren runden Arsch gut betonte, zudem einen knappen Top, unter dem man ihre steifen Nippel sah. Sie trug keinen BH, was bei ihren kleinen Titten auch nicht nötig war. Sie war dezent geschminkt und trug ihre Löwenmähne offen. So kannte ich meine Stieftochter nicht und bei diesem geilen Anblick wurde mein Schwanz langsam hart.

Jenny legte sich aufs Bett und begann, durch die Lederhose hindurch ihre Möse zu streicheln. Dann schob sie eine Hand in die Hose und massierte sich die Möse. Nach einem Moment zog sie ihre feuchten Finger heraus und hielt sie vor meinen Mund. Der Duft ihres Mösensafts machte mich ganz geil und ich leckte ihre feuchten Finger ab. Mein Schwanz war nun nahe am Explodieren in der Hose.

Jenny beugte sich langsam zu mir herüber und öffnete meine Hose. Gekonnt packte sie meinen steifen Schwanz und nahm ihn sofort in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel. «Es ist schon komisch, den Schwanz zu blasen, der sonst meine Mutter fickt», sagte sie plötzlich. Dann stand Jenny auf und zog ihr Top aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab. Ich fasste ihr an die Knospen und spielte ein bisschen mit ihnen. Ab und zu beugte ich mich vor und saugte an den Nippeln meiner Stieftochter. Jenny war indessen noch mit meinem Schwanz beschäftigt und zog immer wieder langsam die Vorhaut vor und zurück.

Ich konnte meine Geilheit fast nicht mehr zurückhalten. «Gönn mir eine kurze Pause, sonst spritze ich bald ab», verlangte ich. Jenny zog nun ihre Hose runter und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Am Kitzler glänzte ein kleines goldenes Ringlein. Ich wusste gar nicht, meine Stieftochter da unten ein Piercing trug… Jenny legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und begann, ihre feuchte Möse zu lecken. Meine Zunge spielte dabei auch mit dem kleinen Ringlein. Sie schien die Behandlung zu geniessen und stöhnte leicht auf.

Nun zog auch ich mich ganz aus und massierte nochmals kurz mit meinen Fingern ihre Möse. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse. Langsam glitt ich in die Möse meiner eigenen Stieftochter. Ohre grosse Mühe drang ich immer tiefer in sie ein. Ich überlegte mir, wie viele Männer da wohl schon ihren Schwanz hineingesteckt haben möchten. Jenny kam mit ihrem Becken meinem Schwanz entgegen und nahm den Fickrhythmus sofort auf. Nach einigen Stössen kniete sie sich aufs Bett und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Sie zog das Arschloch weit auf und hiess mich, dort einzudringen.

Mein Schwanz steckte nun tief im Arsch meiner Stieftochter, der Hure. Mit den Händen massierte sich ihre kleinen Titten. Jenny massierte sich unterdessen die Schamlippen und erreichte laut stöhnend einen Orgasmus. Nun legte sie sich nochmals auf Bett und spreizte erneut ihre Beine. Sie präsentierte mir nochmals ihre kahle Möse in voller Grösse. Ich leckte an ihrem gepiercten Kitzler und wichste dabei meinen Schwanz. Dann drang ich nochmals in die Möse ein und gab ihr ein paar tiefe Stösse. Ich merkte, wie mir der Samen hochkam und zog meinen Schwanz heraus. Nach ein paar Zügen an der Vorhaut spritzte ich eine Riesenladung Sperma auf Jennys Möse.

Sie verrieb meinen Samen auf ihrem ganzen Unterleib und leckte sich dann die Finger ab. Dann massierte sie sich nochmals den Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Jenny stand nun auf und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während ich mich wieder anzog, bedankte sich Jenny für den geilen Fick. Sie flehte mich nochmals an, der Mutter ja nichts davon zu erzählen. Ich versprach es ihr und sie versprach auch, ihr nichts über meine Bordellbesuche zu sagen. Ich steckte ihr das vereinbarte Honorar zu. Dann verabschiedeten wir uns mit einem Küsschen.

Ich blieb noch eine Weile vor dem Bordell im Auto sitzen und beobachtete die Kunden. Wer war wohl der nächste, der meine Stieftochter ficken würde?

Verführung im Hotel

Ich arbeite am Empfang eines noblen Hotels in der Schweiz. Eines Tages checkte ein älterer Geschäftsmann ein. Seine Begleitung war eine etwa 20 Jahre alte Frau, die seine Tochter hätte sein können. Sie war sehr attraktiv mit langen dunklen Haaren und langen Beinen, die in engen hohen Stiefeln steckten, welche erst kurz unter dem sehr kurzen Rock endeten. Die junge Frau hatte eine superschlanke Figur, aber nur sehr kleine Tittchen.

Nach dem Checkin habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich hoffte aber, dass sie sich in der Nacht nicht nur gegenseitig in die Augen gehen haben… Am anderen Tag ging der Geschäftsmann alleine an einen Kongress. Die Frau blieb alleine im Hotel zurück.

Plötzlich rief sie den Zimmerservice. Da gerade niemand Zeit hatte und niemand am Empfang wartete, ging ich ins Zimmer hoch und brachte ihr den gewünschten teuren Champagner. Ich klopfte an die Türe und rief: «Zimmerservice». «Kommen Sie rein», tönte es aus dem Zimmer. Ich öffnete die Türe und sah, dass die junge Dame splitternackt auf dem Bett lag. In ihrer blank rasierten Möse steckte ein goldener Vibrator, der leise surrte.

Klar, dass bei dem geilen Anblick mein Schwanz hart wurde. Ich stellte den Champagner auf den Tisch und sie steckte mir ein Trinkgeld zu. Ich bedankte und wollte mich verabschieden. «Schliessen Sie die Türe», forderte sie mich auf. Dann zeigte sie mir eine geile Wichsshow. Leise wimmernd erreichte die Dame auf dem Bett einen Orgasmus. Ihr Körper zitterte stark und mein Schwanz wurde noch härter in der Hose.

Ich merkte gar nicht, wie die Frau aufstand und auf mich zu gekommen war. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose. Sie rieb meinen Schwanz durch die Hose hindurch. Dann öffnete sie meine Hose und zog sie runter. Sie kniete sich ab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam kreiste ihre Zunge um meine Eichel. Immer wieder griff sie sich selber an die Möse und massierte ihren Kitzler. «Mein Alter ist weg und brauchte dringend einen Schwanz in meiner Möse», hauchte sie. «Zieh dich aus und ficke mich.»

Also zog ich mich aus und legte mich nackt aufs grosse Bett. Eigentlich war jeglicher sexuelle Kontakt mit den Gästen verboten für das Personal, aber diese Frau hatte mich so geil gemacht, dass mein Schwanz steif abstand. Sie stieg auf mich und mein Schwanz verschwand in ihrer Möse. Die fremde Frau ritt nun auf mir, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dann legte sie sich auf Bett und ich drang in der Missionarsstellung in sie ein.

Nach einigen Stössen standen wir auf und ich fickte sie im Stehen vor dem grossen Spiegel im Zimmer. Es war geil zu sehen, wie mein Schwanz in ihre Möse eindrang. Die Nippel ihrer kleinen Titten waren ganz hart und standen spitz ab. Ihre Tittchen wippten im Takt unserer Fickerei auf und ab.

«Du bist um einiges besser als der alte Stecher», sagt sie plötzlich. Er habe sie eingeladen, um ihn an den Ärztekongress in unserer Stadt mitzunehmen. Sie verdiene sich so den Lebensunterhalt, sagte sie. «Also bist du eine Escortdame?», fragte ich ungläubig. «Ja,» antwortete sie. Sie nenne sich Suza und sei im richtigen Leben Studentin. Da sie aber Sex liebe, verkaufe sie ihren Körper in der Freizeit. Diese Tagung bringe ihr 5000 Euro ein.

Noch immer drang mein Schwanz im geilen Fickrhythmus in ihre Möse ein. Ich steckte ihn tief in die Möse, bis ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Sie kniete sich nun vor mich hin und packte meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut ein paar Mal vor und zurück und plötzlich spritze eine Riesenladung Sperma in ihr Gesicht. Sie strich meinen Samen mit den Fingern ab und leckte dann ihre Finger. Sie schluckte alles. Dann leckte sie meine noch immer sehr empfindliche Eichel sauber. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche, wo ich sie noch zu einem weiteren Orgasmus fingerte.

Danach zog ich mich wieder an und ging zurück an meinen Arbeitsplatz in der Hotelloge. Suza liess ich nackt in ihrem Zimmer zurück. Ich habe niemandem von diesem geilen Fick erzählt, aber jedes Mal, wenn Suza mit ihrem älteren Begleiter am Empfang vorbei ging, zwinkerte sie mir zu…

Die schwarze Stute

Irgendwann beim Wichsen bin ich im Internet auf sie gestossen: Melanie, eine Französin, die in unserer Stadt ihre Dienste als Escortdame anbot. Ihre freizügigen Bilder haben mich sofort rattenscharf gemacht. Melanie war recht jung, sehr dünn und gross – und schwarz. Ich beschloss, ihr mal einen Besuch abzustatten.

Melanie begrüsste mich in einem hautengen, schwarzen Lederoutfit, das ihre heissen Kurven sehr gut betonte. Wie gesagt, sie war gross, dünn und hatte unendlich lange Beine. Ihre schwarzen Haare bildeten eine wilde Löwenmähne. Nach einem Drink, bei dem ich ihr den Umschlag mit dem Geld gegeben hatte, kam Melanie recht schnell zur Sache. Sie zog mich aus und griff an meinen Schwanz. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und leckte dann meine blanke Eichel. Mit der einen Hand knuddelte sie meine Eier. Mein Schwanz wurde blitzartig hart. Immer wieder unterbrach Melanie das Wichsen und leckte mit ihrer langen Zunge meinen Vorsaft von der Eichel.

Dann streifte Melanie ihren Lederrock ab. Sie trug kein Höschen drunter und sofort kam ihre blank rasierte Möse zum Vorschein. Sie setzte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Rosarot schimmerte ihre feuchte Möse zwischen ihren schwarzen Beinen. Ich kniete mich nieder und leckte sie. Sie schmeckte sehr salzig, was mich noch geiler machte. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Lustgrotte und drang langsam in sie ein. Ich gab ihr ein paar Stösse.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch heraus. Melanie zog nun ihr enges Top aus und präsentierte mir ihre kleinen, aber festen Titten. Ihre beiden Nippel waren durchstochen und sie trug einen opulenten silbernen Schmuck. Die beiden Stege mit den kleinen Kettchen sahen auf ihrer schwarzen Haut extrem geil aus. Ich fragte mich, weshalb mir ihr Intimschmuck nicht früher schon aufgefallen war.

Ich beugte mich zu ihr hinunter und leckte an ihren Titten. Mit meiner Zunge spielte ich mit den Stegen in ihren Nippeln. Melanie schien dies zu gefallen. Ihre Nippel wuchsen an und wurden hart. Gleichzeitig fingerte ich ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit meinen Fingern in sie ein.

Nun musste ich sie nochmals ficken. Melanie kniete sich vor dem Bett auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände umfassten ihre Titten und spielten weiter mit ihren abstehenden Nippeln. Dann legte sich Melanie auf Bett und leckte ihren Mösensaft von meinem Schwanz. Währenddessen steckte ich meinen Zeigefinger in ihren Arsch.

Die Analbehandlung schien ihr zu gefallen und sie verlangte, dass ich nun meinen Schwanz in ihr Arschloch stecke. Also legte ich mich aufs Bett und Melanie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ich drang mühelos in ihr schwarzes Arschloch ein. Nach einer Weile wechselten wir nochmals die Stellung und wir fickten nun im Stehen. Melanie lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und spreizte ihre Beine. Nochmals drang ich von vorne in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse.

Dann drehte sich Melanie um und hielt mir nochmals ihren Arsch hin. Mit beiden Händen zog sie wiederum das Arschloch auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Während ich sie fickte, massierte ich mit den Fingern ihre Möse, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Melanie kniete sich aufs Bett. Nochmals drang ich von hinten in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Nach ein paar Bewegungen spritzte mein weisser Samen auf Melanies schwarzen Arsch, was extrem geil aussah. Sie leckte noch meinen Schwanz sauber, dann zog ich mich wieder an und ging nach Hause.

Klaus anal entjungfert

Es war wahrscheinlich der letzte sonnige Sonntag im Herbst. Mein Kumpel Thomas und ich beschlossen, an den Baggersee zu gehen und am Nacktstrand die letzten Sonnenstrahlen zu geniessen. Wir alberten herum und schauten, ob sich irgendeine geile Frau finden liess, die wir von oben bis unten betrachten konnten.

Am Strand waren nicht mehr sehr viele Leute. Einige kannten wir von früheren Besuchen. Plötzlich fiel uns ein Junge auf. Wie wir alle war er nackt, sein Schwanz war recht gross und er war komplett rasiert. Offenbar ist das heute auch Mode bei den Jungs und nicht nur bei den jungen Mädels. Er blickte scheu umher und musterte jeden Schwanz und jede Möse, die er entdecken konnte.

«Den nehmen wir uns vor,» sagte Thomas und ging auf ihn zu. «Du hast einen geilen Schwanz. Wie heisst du?» sprach Thomas den Jungen direkt an. «Klaus, und wer seid ihr?» antwortete er. Wir stellten uns kurz vor und erfuhren, dass Klaus zum ersten Mal an einem Nacktstrand war. Er war eher scheu und wollte einmal erfahren, wie es ist, nackt vor anderen Leuten zu stehen. Nun staunte er, wie viele Schwänze und nackte Mösen er hier zu sehen bekommt. «Bist du schwul?» fragte ich. «Ich weiss nicht so recht,» zweifelte Klaus. «Gefällt dir mein Schwanz?» fragte Thomas nun. Er bejahte und Thomas nahm seine Hand. Er führte sie langsam zu seinem Schwanz und liess ihn gewähren. Klaus wusste nicht so recht, was er nun tun sollte. «Massiere meinen Schwanz,» forderte Thomas ihn auf. «So, wie du es dir selber machst.» «Hier vor allen Leuten?» stammelte Klaus und errötete.

Dann bewegte er langsam die Hand an Thomas’ Schwanz auf und ab. Von Zeit zu Zeit spielte er mit Thomas’ Eiern. Thomas’ Schwanz wurde hart. «Lass uns in die Büsche gehen, damit uns nicht jeder sieht,» schlug ich vor. Als wir hinten in den Büschen waren, sah ich, dass auch Klaus einen Steifen bekommen hatte. Ich hiess ihn nieder zu knien und steckte ihm meinen Schwanz in den Mund. Sofort begann er, mit seiner Zunge um meine Eichel zu kreisen. «Gefällt dir das?» fragte ich, als auch mein Schwanz hart war. Klaus sagte nichts und nickte nur. Nun standen wir drei Jungs mit unseren steifen Schwänzen in den Büschen.

Thomas griff Klaus an den Schwanz und wichste ihn. Seine Eichel schimmerte immer feuchter. «Hattest du schon mal einen Schwanz im Arsch?» fragte Thomas. «Ich hatte noch gar nie Sex, noch mit niemandem,» antwortete Klaus und errötete erneut. «Also wird es Zeit,» sagten Thomas und ich fast gleichzeitig. Ich drückte Klaus auf den Boden und er kniete vor mich hin. Dann setzte ich meinen Schwanz an seinen Arsch. Ich liess ein wenig Spucke als Gleitmittel auf sein Arschloch tropfen und drang langsam in ihn ein. Klaus verzog erst das Gesicht vor Schmerzen, doch dann schien es ihm immer besser zu gefallen. Ich gab ihm ein paar Stösse und wichste dabei seinen Schwanz, der hart hinunter hing.

Nun war Thomas dran. Ich machte ihm Platz und auch sein Schwanz drang ins enge Arschloch von Klaus ein. Thomas gab ihm ein paar Stösse in den Arsch. Währenddessen hielt ich meinen Schwanz nochmals Klaus vor den Mund und er leckte meine Eichel, die noch vor kurzem in seinem Arsch gesteckt hatte.

«Nun darfst auch du noch einen Arsch ficken,» sagte Thomas. «Welchen willst du haben?» Klaus wählte Thomas aus. Dieser kniete sich nun nieder und steckte Klaus sein Arschloch hin. Mit beiden Händen zog er das enge Loch auf. Ich packte Klaus’ Schwanz. Langsam führte ich ihn an Thomas’ Arschloch und drückte ihn sanft hinein. Klaus versuchte ein paar Stösse, was jedoch noch etwas ungeübt aussah. Doch immer besser kam er in einen Fickrhythmus.

Nun setzte ich nochmals meinen Schwanz an Klaus Arsch an und drang nochmals in ihn ein. Er war nun zwischen Thomas und mir, aufgespiesst von meinem Schwanz, während seiner in Thomas’ Arsch steckte.

Als ich merkte, dass Klaus langsam zum Spritzen bereit war, hiess ich ihn, sich auf den Boden zu legen. Thomas beugte sich hinunter wichste Klaus’ Schwanz. Plötzlich schoss eine tolle Samenladung aus Klaus’ Schwanz und platschte ihm auf den Bauch. Thomas und ich stellten uns nun über Klaus auf und wichsten unsere Schwänze zu Ende. In grossen Schüben schoss unser Samen heraus und vermischte sich auf dem Bauch von Klaus mit dessen Samen.

Thomas vermischte nun die drei Spermaladungen und steckte seinen spermanassen Finger Klaus in den Mund. «Jetzt hast du mal eine Kostprobe.» Anschliessend gingen wir mit unseren noch immer halbharten Schwänzen in den See und reinigten uns.

Im Klassenlager

Meine Freundin arbeitet als Lehrerin in einem Gymnasium. Wie jedes Jahr begleitete ich sie mit ihrer Abschlussklasse auch in diesem Winter ins Skilager. An einem Morgen fühlte sich Laura, eine ihrer Schülerinnen, nicht wohl und sie wollte nicht mit auf die Piste. Folglich blieb sie im Lagerhaus zurück. Damit die Lehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern Skifahren gehen konnten, meldete ich mich freiwillig, um bei ihr zu bleiben und sie zu pflegen.

Gegen 10 Uhr wollte ich mal nach ihr schauen. Ich klopfte an die Zimmertüre, hörte aber keine Reaktion. Da ich dachte, dass Laura schläft, öffnete ich leise die Zimmertüre. Was ich dann sah, verschlug mir dem Atem. Laura lag nackt auf dem Bett und hatte ihre Beine ausgestreckt. Mit ihren Fingern stimulierte sie ihre Möse und schien mich nicht wahrgenommen zu haben. Das Bild, das sich mir bot, machte mich unheimlich geil. Laura ist die kleinste der Klasse und ein sehr feines Mädchen. Sie hat lange dunkle Haare und dunkle Augen mit einem unwahrscheinlich unschuldigen Blick. Die Nippel ihrer recht üppigen Titten standen weit ab und ihre Möse war kahl rasiert. Am Kitzler entdeckte ich ein kleines Ringlein, an dem sie immer wieder zog, während sie sich ihre Schamlippen massierte.

Plötzlich entdeckte Laura mich und versuchte, mit dem Laken ihren Körper zu verhüllen. Ihr schönes Gesicht lief tiefrot an und sie stammelte: «Entschuldigung!» «Mich stört es nicht. Wenn es dir gut tut, mach doch ruhig weiter. Ich habe schon mehrere nackte Frauen gesehen,» entgegnete ich ruhig. Sie schaute mich noch immer geschockt an und ich zog langsam das Laken von ihr. Nun lag sie nackt vor mir auf dem Bett. «Du bist wunderschön,» stellte ich fest. «Und das Ringlein zwischen deinen Beinen gefällt mir besonders gut.» Dass meine Freundin, ihre Klassenlehrerin, auch eines trug, verschwieg ich ihr aber. «Das Ringlein hat mir mein Freund zum 18. Geburtstag geschenkt. Er hat es gleich auch selber gestochen,» klärte mich Laura auf. Er habe alles im Internet bestellt und sie dann zuhause gepierct.

Bei dem Anblick und dieser Schilderung wurde mein Schwanz in der Hose hart. Laura bemerkte dies natürlich und sagte: «Dir gefällt wohl, was du siehst.» Ohne zu warten, griff sie an meinen Schwanz. So unschuldig, wie sie ausschaute, war Laura offenbar nicht. «Ist unsere Lehrerein eine gute Fickstute?» fragte sie plötzlich. «Ja, wir haben oft und guten Sex,» antwortete ich ausweichend. Die kleine Schülerin öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus. «Nun musst du aber stoppen,» forderte ich sie auf. «Im Gegenteil, jetzt geht’s erst recht los,» antwortete Laura mit einem breiten Grinsen. Dann schob sie meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Mit einer Hand massierte sie meine Eier und mit der anderen rieb sie weiter an ihrer Möse.

Ich berührte ihre fest abstehenden Nippel und leckte diese von Zeit zu Zeit. Dieses kleine Biest hatte mich nun voll in ihrer Hand. «Ich möchte den Stecher meiner Lehrerin in mir spüren,» stöhnte Laura und erreichte einen Orgasmus. Meine Geilheit war nun nicht mehr zu stoppen und folglich zog auch ich mich ganz aus.

Laura lag auf dem Bett und spreizte ihre Beine. Ihr rosa Fickloch stand weit offen und das kleine Ringlein am Kitzler war nun sehr gut zu sehen. Ich legte mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihre Möse an. Langsam drang ich in sie ein. Ich gab ihr ein paar tiefe Stösse und fühlte ihren Muttermund an meiner Eichel. Laut stöhnend erreichte Laura einen weiteren Orgasmus.

Nun kniete sich Laura auf den Boden und hielt mir ihren kleinen Arsch hin. Die Möse drückte sich schön zwischen den Beinen hindurch. Ich rieb noch ein wenig an ihrem Kitzler. Dann zog ich ihr Arschloch weit auf und drang mit dem Zeigefinger in sie ein.

«Fick mich in den Arsch,» flehte Laura. Ich benetzte das Arschlöchlein mit ein wenig Speichel und drang dann ohne Probleme in ihr dunkles Loch ein. Offenbar war ich nicht der erste, der sie anal fickte. Mit den Fingern massierte ich ihre Möse. Ich legte mich nun auf dem Boden und Laura setzte sich auf mich. Noch einmal glitt mein Schwanz in ihr enges Arschlöchlein ein. Laut stöhnend erreichte Laura einen Orgasmus.

Laura legte sich nun wieder aufs Bett und spreizte die Beine weit von sich. Sie massierte sich wieder den Kitzler – so wie bei meinem Eintritt ins Zimmer. In der Missionarsstellung gab ich ihr nochmals ein paar Stösse in die Möse. Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine Ladung in die Jungmöse hinein.

Ich blieb noch ein auf ihr liegen und liess meinen Schwanz in ihrem Loch stecken. Dann zog ich ihn heraus und Laura leckte ihn sauber. Anschliessend kuschelten wir noch den ganzen Tag nackt im Lagerhaus herum. Erst am Abend, als die anderen zurückkamen, waren wieder angezogen.

Als es Zeit war, ins Bett zu gehen und ich mit meiner Freundin in unser Zimmer verschwand, blinzelte mir Laura, das kleine Luder, verstohlen zu und lächelte verschmitzt…