Im letzten Winter war ich ein paar Tage im Skiurlaub in Österreich. Im Hotel hatte es einen grossen Wellnessbereich. Dieser war ab 18 Uhr nur noch für Erwachsene offen und ausschliesslich für FKK reserviert. Da ich ein grosser Fan von FKK bin, war das natürlich für mich ein grosses Plus.
Eines Abends ging ich nach dem Skilaufen ins Wellness. Zuvor hatte ich im Zimmer noch meinen Schwanz rasiert, da ich es gerne haarlos mag. Ich sass nackt auf dem Badetuch in der Sauna und hatte meine Beine wenig gespreizt, damit mein Schwanz auch von der Wärme erfasst würde, als sie in die Sauna kam. Eine grosse Brünette, die ein wenig aussah wie Angelina Jolie. Die attraktive Mittedreissigerin hatte lange dunkelbraune Haare, ein schmales Gesicht, sehr lange Beine und flache Titten, aber eine etwas breite Hüfte. Sie breitete ihr Tuch aus und setzte sich darauf. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte direkten Einblick auf ihre komplett haarlose Möse.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie immer wieder auf meinen Schwanz schaute, aber sie sagte nichts. Nach einer Zeit ging ich hinaus und duschte mich kalt ab. Dann wechselte ich hinüber in den Whirlpool. Ich liess mich nackt vom Wasser massieren, bis die Brünette zu mir rüberkam. Die Hitze hatte ihre Brustwarzen weit hervorgehoben und ihre Haare waren feucht und wirr durcheinander. Sie sah sehr wild aus so. Sie setzte sich neben mich und liess ihren nackten Körper ebenfalls vom warmen Wasser umsprudeln.
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Du bist der einzige hier mit einem rasierten Schwanz,» hauchte sie mir ins Ohr. «Ich steh auf Intimrasur, aber mein Mann findet, er würde aussehen wie ein kleiner Junge ohne sein Gebüsch da unten.» Sie knetete unter Wasser meine Eier und spielte mit meiner Vorhaut. Natürlich ging es nicht lange, und mein Schwanz wurde hart. «Dein Schwanz gefällt mir und mein Mann ist im Dampfbad. Der sieht uns hier nicht,» sagte sie. Die anderen Leute im Wellnessbereich schienen ihr egal zu sein. Als mein Schwanz ganz hart war, begann ich, ihren Körper zu erkunden. Ich steckte ihr unter Wasser den Zeigefinger in die Möse und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Diese Behandlung schien ihr zu gefallen. Ihre Nippel wurden grösser und härter. «Ja, mach weiter,» hauchte sie mir ins Ohr.
«Mit dem steifen Schwanz kann ich jetzt nicht aus dem Wasser,» sagte ich zu ihr. «Da kenne ich ein gutes Hilfsmittel,» antwortete die Brünette, von der ich noch immer nicht einmal wusste, wie sie hiess. Aber FKK verbindet. Sie setzte sich näher zu mir und drehte mir ihre blanke Möse zu. Sie führte meinen Schwanz an ihre Möse. «Fick mich,» flüsterte sie. «Ich will einen blanken Schwanz in mir fühlen.» Sie drehte sich noch leicht um und plötzlich sass sie auf meinem Schwanz und er steckte tief in ihrer Möse. Sie ritt mit sanften Bewegungen auf mir und ich knetete mit meinen Händen ihre Nippel unter dem sprudelnden Wasser.
Immer wieder küssten wir uns innig. Neben uns war noch ein anderes Pärchen im Sprudelbad, das uns jedoch nicht beachtete. Es war geil, eine fremde Frau in der Öffentlichkeit zu ficken. Ihre Bewegungen wurden mit der Zeit ein wenig heftiger, aber sie waren noch immer so dezent, dass die anderen nichts bemerkten. Die Frau schien Erfahrung zu haben mit Sex in der Öffentlichkeit.
Als ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, sagte ich zu ihr. «Ich muss abspritzen, aber ins Wasser will ich nicht. Das ist unhygienisch.» «Ich nehme zwar keine Pille, aber spritz deinen Samen in mich,» sagte sie. Nach einigen Stössen schoss ich eine grosse Spermaladung in ihre Möse. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu laut aufstöhnte beim Spritzen, da es noch andere Leute im Pool hatte.
Ich liess meinen Schwanz noch eine Zeit lang in ihrer Möse und streichelte ihren Kitzler, bis auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Dann lagen wir noch ein wenig im Wasser, bis sie von mir herunterstieg.
Die Brünette stieg aus dem Wasser und holte ihren Mann im Dampfbad ab. Dann verliessen sie händchenhaltend den Wellnessbereich. Ich liess mich noch ein wenig vom Wasser umsprudeln, bis mein Schwanz wieder die normale Grösse hatte.
Beim Abendessen traf ich die geheimnisvolle Brünette wieder am Vorspeisenbuffet, wo sie mit ihrem Mann und den Kindern sich bediente. «Hallo,» flüsterte sie nur und zwinkerte mir zu.