Ich liebe es, Frauen während ihrer Periode zu ficken. Am letzten Wochenende hatte ich mal wieder eine blutende Schönheit im Bett. Ich habe Senta in einer Bar kennen gelernt und wir haben ein paar Drinks getrunken. Sie hat mir sehr gut gefallen und ich wollte sie an diesem Abend unbedingt ficken.
Senta war noch recht jung. Sie hatte blonde halblange Haare, war sehr dünn und hatte kleine Titten. Ihr Arsch und ihre langen Beine wurden durch die enge Jeans und die hohen Stiefel gut betont. Sie hatte Stil, aber auch ein bisschen etwas Nuttiges.
Wie gesagt, wir tranken ein paar Drinks in der Bar. Schliesslich lud ich sie zu mir nach Hause ein. Auf dem Weg alberten wir rum wie frischverliebte Teenager. Als wir in meiner Wohnung angekommen waren, küssten wir uns erst einmal innig. Unsere Zungen spielten miteinander, was mich ganz geil machte.
Wir setzten uns aufs Sofa und ich erkundigte mit meinen Händen ihre Titten unter dem T-Shirt. Senta trug keinen BH. Ihre Titten waren recht klein, aber ihre Nippel standen hart ab. Ich rollte die Nippel zwischen den Fingern. Schliesslich zog ich ihr das Shirt aus und bewunderte die kleinen Tittchen. Ich beugte mich runter und lutschte an ihnen.
Senta schien die Behandlung zu geniessen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt den Kopf weit zurück. Nach einer Weile machten sich meine Hände auf, ihre Möse zu erkunden. Als ich die Hand in ihre Hose stecken wollte, sagte Senta: «Ich habe meine Tage. Heute gibt’s wohl keinen richtigen Sex.» «Ach was», stöhnte ich nur und öffnete ihre Hose. Meine Hand verschwand in ihrem Slip. Ich spürte das Schnürchen ihres Tampons und massierte ihr den Kitzler. Senta erreichte bald darauf einen ersten Orgasmus.
Nun öffnete Senta meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. «Ich habe noch nie einen komplett rasierten Schwanz gesehen», stöhnte sie und nahm ihn in den Mund und blies ihn zu voller Grösse. Immer wieder spielte sie mit meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht schon abspritzte.
Nach einer Weile zogen wir uns komplett aus. Senta setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun ihre zart behaarte Möse vor mir, aus welcher ein kleines Schnürchen schaute. Ich zog daran und zog ihr den blutigen Tampon aus der Möse. Sofort verbreitete sich der typische Geschmack des Periodenblutes. Ich roch intensiv an dem blutigen Tampon und wurde richtig geil.
Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse. Natürlich leckte ich dabei auch das eine oder andere Tröpfchen ihres Periodenblutes. Mein Schwanz war nun ganz hart und ich drang in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss wurde mein Schanz röter von ihrem Blut. Nach einer Weile zog ich ihn heraus und Senta leckte ihn wieder sauber. Zuerst rümpfte sie die Nase, doch dann wiederholten wir dies einige Mal. Senta leckte ihr eigenes Periodenblut von meinem Schwanz.
Dann wechselten wir die Stellung. Senta kniete sich auf dem Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre kleinen Titten wackelten im Fickrhythymus hin und her. Immer wieder hielt ich kurz inne und massierte ihre kleinen Nippel. Senta erreichte einen heftigen Orgasmus. Dann setzte ich mich auf Sofa und Senta setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Ihr Periodenblut färbte meinen Schwanz und den Sack rot.
Senta setzte sich nun nochmals aufs Sofa und spreizte die Beine. Ich leckte sie zu einem weiteren Orgasmus und kostete dabei nochmals ihr Periodenblut. Dann drang ich nochmals mit meinem Schwanz in sie ein. Nach einigen Stössen war auch ich soweit. Schnell zog ich den Schwanz heraus und spritzte meinen Samen auf ihre blutende Möse. Mit dem noch steifen Schwanz verstrich ich nun das Samen-Blut-Gemisch auf ihrem Unterleib. Dann hielt ich Senta meinen Schwanz hin und sie leckte ihn komplett sauber.
Anschliessend gingen wir gemeinsam duschen. Senta zog sich an und wir verabschiedeten uns. Leider habe ich sie seither nie mehr getroffen…