Dreier im Wald

Während der Mittagspause gehe ich oft in den Wald joggen. Häufig begleiten mich zwei Arbeitskolleginnen dabei. Christine ist eine dünne Brünette und Marina, eine schlanke Blondine. Die beiden machen mich jeweils sehr geil, wenn sie in ihren hautengen Jogginghosen und den engen Tops auf mich warteten.

Letzten Dienstag sind wir wieder einmal in den Wald joggen gegangen. Nach rund einer dreiviertel Stunde sind wir zum Grillplatz gekommen und haben dort kurz pausiert. «Du hast einen geilen Arsch», sagte Marina plötzlich zu Christine. Sie drehte uns ihre Rückseite zu und wir konnten sehr gut die Rundungen unter ihrer engen Laufhose sehen.

Christine drehte sich nun stärker zu uns hin und beugte sich runter. Ihr Arsch war nun direkt vor Marina. Diese strich nun mit beiden Händen über die runden Arschbacken. Je länger ich den beiden Frauen zuschaute, umso mehr regte sich mein Schwanz in der Hose.

Mein Schwanz wurde langsam hart und zeichnete ich in meiner Laufhose ab. Als die beiden Frauen weiterlaufen wollten, sagte ich: «So kann ich euch nicht schnell folgen», und zeigte auf die Beule in meiner Hose. «Oh, schau mal, wir haben ihn geil gemacht,» sagte Marina mit gespielter Empörung. Sie kam auf mich zu und riss mir unvermittelt die Hose runter. Dann packte sie meinen halbsteifen Schwanz und begann, ihn zu wichsen.

Nun wurde mein Schwanz richtig hart und stand weit ab. Christine schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich die Hose aus. Breitbeinig setzte sich auf den Waldboden und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Mit ihren Fingen rieb sich den Kitzler du ich sah, wie ihre Möse immer feuchter wurde. Nach und nach drang sie immer wieder mit einem Finger in die Möse ein und befriedigte sich so.

Ich konnte diesem Schauspiel nicht mehr zuschauen und ging zu Christine hinüber. Sie legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. Spielend drang mein Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr ein paar Stösse. Nun zog sich Marina aus. Splitternackt stand sie nun im Wald neben uns und schaute uns beim Ficken zu. Marina sah sehr geil aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war bis auf einen Landingstrip kahl rasiert. Mit ihren Fingern massierte sie sich die Möse.

«Jetzt bist du dran,» sagte ich zu Marina. Ich legte mich auf dem Waldboden und mein Schwanz zeigte kerzengerade in den Himmel. Marina setzte sich nun darauf und mein Schwanz verschwand in ihrer Möse. In schnellen Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Keuchend stieg Marina von mit runter und leckte meinen Schwanz. Dann war nochmals Christine dran. Sie hatte sich inzwischen auch komplett ausgezogen. Auch sie setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ihre mittelgrossen Titten schwangen dabei im Takt auf und nieder.

Nach einer Weile erreichte auch Christine einen Orgasmus. Wir standen nun auf und Marina lehnte sich gegen einen Baum. Von hinten drang ich stehend in ihre Möse ein gab ihr ein paar Stösse. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich zog ihn wieder raus. Christine schaute uns zu und befriedigte sich selber. Dann kam sie zu uns hinüber und ich spielte mit ihren Nippeln.

Christine setzte sich nun auf einen Baumstrunk und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich ihre Möse sehen. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich ging zu ihr hinüber und drang nochmals in ihre Möse ein. Mein Schwanz glitt hinein und wieder raus. Plötzlich merkte ich, wie Christine zu zittern begann. Ihre Mösenmuskeln verspannten sich und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse schoss eine warme Flüssigkeit.

Marina kam zu uns hinüber und leckte diese Flüssigkeit sauber. Sie nahm nun meinen Schwanz in ihren Mund und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Dabei spielte sie sehr gekonnt mit meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste.

Die beiden Frauen streichelten sich nun gegenseitig und boten mir eine geile Lesbenschau. Sie griffen sich gegenseitig an die Mösen und massierten sich den Kitzler, bis beide keuchend und zitternd einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich massierte mir dabei den Schwanz und merkte, dass ich bald abspritzen musste.

«Bitte legt euch neben einander auf den Waldboden,» Bat ich die beiden Frauen. Sie legten sich nun so hin, dass ihre Gesichter gegenüberlagen. Ich stand über ihnen und massierte langsam meinen Schwanz. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ab. Dicke Spermaspritzer landeten auf den beiden Gesichtern und auf dem Waldboden.

Nach meinem Abspritzen leckten sich die beiden Frauen gegenseitig den Samen aus dem Gesicht. Dann kümmerten sie sich um meinen Schwanz und leckten ihn auch sauber. Wir alberten noch ein wenig nackt im Wald herum. Dann zogen wir uns wieder an und joggten ins Büro zurück.

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