Das Weiterbildungsseminar

Beruflich musste ich an einem zweitägigen Seminar teilnehmen. Ich war nicht sehr motiviert und hatte dies im Vorfeld auch so gezeigt. Das Seminar war zwar nicht schlecht, konnte meine Begeisterung aber nicht gross erhöhen. Abends waren wir dann noch in der Hotelbar und betranken uns sinnlos mit Bier. Wir waren eine bunte Truppe aus allen Abteilungen.

Unter anderem war auch eine Abteilungsleiterin dabei. Fabienne war etwas jünger als ich und wir verstanden uns hervorragend. Sie hatte kurze schwarze Haare und war immer sehr sportlich gekleidet. Trotzdem hatte sie das gleiche Laster wie ich und wir verabschiedeten uns kurz, um eine Zigarette rauchen zu gehen.

Als wir auf der Hotelterrasse waren sprachen wir über verschiedene Mitarbeiter und das Seminar. Als ich wieder in die Bar zurückgehen wollte, hielt mich Fabienne zurück. «Warte noch,» sagte sie. «Ich habe noch etwas für dich.» Sie zog mich nahe zu sich und plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde langsam hart dank ihren Bewegungen. Ihr Mund presste sich auf meinen und wir küssten uns innig.

Ich spürte, wie ihre Hände meinen inzwischen halbsteifen Schwanz aus der Hose befreiten. Fabienne zog meine Vorhaut zurück und knetete meine Eier. Mein Schwanz stand nun steif ab. «Nun bist du dran,» sagte ich und öffnete Fabiennes Bluse. Dann zog ich ihren BH hoch und befreite ihre Titten. Diese waren zwar recht klein, aber ihre Nippel waren schon ganz hart und standen weit ab.

Ich rollte die Nippel ein wenig zwischen meinen Fingern, was Fabienne zu geniessen schien. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. «Lass uns ficken,» bat mich Fabienne plötzlich. Sie zog ihre Hose hinunter und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Das hätte ich von der Abteilungsleiterin wirklich nicht erwartet.

Wir gingen ein wenig zur Seite, damit wir nicht für alle einsehbar waren. In einem etwas dunkleren Bereich der Hotelterrasse zogen wir uns aus und standen uns nun komplett nackt gegenüber. Mein Schwanz stand hart ab und meine Eichel war feucht. Fabienne war recht gross und hatte eine gute Figur. Nicht zu viele Kurven, aber am richtigen Ort, könnte man sagen. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Fabienne fest. «Und komplett rasiert. Das mag ich.»

Sie leckte mir rasch den Vorsaft von der Eichel, dann bat sie mich, in sie einzudringen. Fabienne schmiegte sich an mich und ich fickte sie im Stehen. Immer wieder drang mein Schwanz tief in ihre Möse ein. Ich rammelte sie in meiner Geilheit und nuckelte zwischendurch an ihren Nippeln.

Dann legte ich mich auf den Steinboden vor dem Hotel. Fabienne ritt nun auf meinem Schwanz. Plötzlich hörten wir die Türe. Zwei Arbeitskollegen traten heraus und zündeten sich eine Zigarette an. «Wo sind wohl Fabienne und Dominik?» fragte der eine und blickte suchend herum. Wir lagen nicht sehr weit von ihnen weg am Boden im Schatten. Mein Schwanz steckte tief in Fabiennes Möse und wir verharrten still.

Als die beiden fertig geraucht hatten, setzten wir unser geiles Spiel weiter. Wir standen nun auf und Fabienne lehnte sich mit dem Rücken an die Hausmauer. Ich drang von vorne in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen drehte sie sich um und ich fickte sie von hinten. Schliesslich setzte sich Fabienne auf einen Gartenstuhl auf der Terrasse und zog ihre Möse weit auf. Ich drang noch einmal tief in sie ein.

Fabienne erreichte einen Orgasmus und stöhnte leise auf. Bald danach konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Spritz es tief in mich hinein,» bat mich Fabienne. Mein Schwanz zuckte und mein Samen spritzte in ihre Möse. «Ich mag dieses warme Gefühl, wenn Männer in mir kommen,» sagte Fabienne.

Wir verharrten noch ein wenig in dieser Position. Dann zogen wir uns wieder an und gingen zu den anderen zurück. «Wo wart ihr?» wollte Alexander wissen. «Wir haben euch vorhin beim Rauchen nicht gesehen.» «Ich musste Dominik noch rasch etwas zeigen,» antwortete Fabienne vieldeutig und wechselte das Thema.

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