Mein Sohn spielt bei den Junioren der örtlichen Fussballmannschaft mit. Als stolzer Vater begleite ich ihn manchmal zu einem Spiel. Letztes Wochenende erlebte ich dabei etwas, das ich nicht mehr vergessen werde.
Wir immer stand ich an der Seite des Spielfelds, als ein weiterer Spieler eintraf. Seine Mutter, Tanja, kannte ich flüchtig. Wie sie heute jedoch daherkam, verschlug mir den Atem. Sie war relativ klein und hatte eine schlanke Figur. Sie trug diese engen Sporthosen, die heute modern sind, und die ihren Arsch sehr schön zur Geltung brachten. Zudem hatte sie ein sportliches Top an, durch das sich die Nippel ihrer kleinen Titten abzeichneten.
Wir begrüssten uns und wechselten ein paar Worte zum bevorstehenden Fussballspiel aus. Nach dem Anpfiff stand Tanja neben mir. Von Minute zu Minute rückte sie näher an mich heran, bis sie plötzlich ganz eng bei mir stand. Ich legte meinen Arm um sie und strich ihr über den Arsch.
«Das gefällt mir», sagte Tanja. «Ich wünsche mir, dass du mich hier und jetzt fickst.» Bei diesen Worten regte sich mein Schwanz. «Lass uns nach hinten in den Wald gehen», schlug ich vor.
Während unsere Jungs auf dem Feld dem Ball nachrannten, zogen wir uns in den Wald zurück. Tanja zog mich in die Büsche und küsste mich innig auf dem Mund. Dann nahm sie meine Hand und führte sie in ihre Hose. Ich ertastete ihre haarlose Möse. Meine Finger spielten ein wenig an ihrem Kitzler rum. Dann drang ich ein erstes Mal mit dem Zeigefinger in ihre feuchte Möse ein.
Mein Schwanz wurde nun recht hart. Tanja kniete sich hin und zog meine Hose runter. «Dein Schwanz ist ja schon recht hart,» stellte sie fest. Und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund. Sie leckte meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut. Immer wieder knetete sich auch meine Eier, was mich richtig geil machte.
Ich stand nun mit meinem harten Schwanz im Wald. Durch die Bäume hindurch konnten wir das Fussballspiel unserer Jungs beobachten. Tanja zog ihre Hose runter und zeigte mir ihre haarlose Möse. Ich kniete mich hin und begann, sie zu lecken. Ihr Mösensaft schmeckte leicht süsslich und machte mich noch geiler.
Ich stand auf und drückte meinen Schwanz in ihre Möse. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch heraus. Tanja zog nun ihr Top aus und präsentierte mir ihre kleinen festen Titten. Ihre Nippel standen weit ab und ich begann, an ihnen zu saugen. Wir waren nun beide splitternackt im Wald, als wir hörten, wie ein paar Wanderer auf der anderen Seite der Büsche durchliefen. Doch sie schienen uns nicht zu bemerken.
Ich legte mich nun auf den Boden und Tanja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und hielt immer wieder inne, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Ihre kleinen Titten hüpften dabei im Takt auf und ab.
Dann kniete sich Tanja auf dem Boden und streckte mir ihren geilen Arsch zu. Zwischen den Schenkeln lugte ihr nasses Fickloch hervor. Ich drang noch einmal von hinten in ihre Möse ein. «Stoss mich in den Arsch», verlangte Tanja plötzlich. Ich spielte ein wenig an ihrem Arschloch herum und drang immer wieder mit einem Finger in ihren Arsch ein. Tanja schien dies zu gefallen, denn sie stöhnte «nicht aufhören!».
Dann stand ich auf und führte meinen Schwanz an ihren Arsch. Langsam drang in ich ihn ein. Als mein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte, hielt ich inne und massierte mit den Fingern ihren Kitzler. Tanja stöhnte auf und erreichte ihren ersten Orgasmus.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und Tanja stand auf. Sie lehnte sich gegen einen Baum und zog ihre Schamlippen weit auf. Stehend drang ich nun wieder von vorne in ihre Möse ein. Immer schneller wurden meine Stösse und unsere Körper wippten schön im Takt.
Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten konnte. «Ich möchte auf deinen Arsch spritzen,» sagte ich. Tanja kniete sich nochmals ab. Ich stand hinter ihr und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Als ich meinen Saft aufsteigen fühlte, beugte ich mich leicht hinunter und dicke Samenspritzer landeten auf Tanjas Arsch. Sie verrieb ihn mit ihren Händen auf dem ganzen Arsch.
Dann drehte sich Tanja um und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte alle Samenreste ab und massierte sich gleichzeitig mit ihren spermagetränkten Händen die Möse, bis sie einen zweiten Orgasmus erreichte.
Wir zogen uns an und gingen zurück zu Fussballspiel unserer Jungs. Leider habe ich Tanja bisher nie wieder gesehen…
Hat dies auf Sexgeschichten und nackte Frauen rebloggt und kommentierte:
sehr geil
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