«Es wäre schön, wenn mir Magda ein Enkelkind schenken würde,» sagte mein Schulfreund Rolf zu mir. Magda ist seine Tochter und sie ist gerade 18 geworden. «Doch leider hat sie keinen Stecher, der sie besamt.» Dann fragte er mich, ob ich das übernehmen könnte und fügte lachend hinzu: «Ich weiss, dass in deinen Eiern nicht nur Luft ist.» Damit spielte er auf die vier Kinder an, die ich bisher gezeugt hatte.
Ohne lange zu überlegen, willigte ich ein und Rolf rief Magda zu uns. Sie war ein schöner Teenager, hatte eher kleine Titten und einen flachen Arsch. Sie trug einen Trainingsanzug, der leider ihre Figur zu stark versteckte.
Magda setzte sich neben mich und bald schmusten wir ein wenig. Sie erwiderte meine Zungenküsse recht geübt. Dann machten sich meine Hände auf Entdeckungsreise und suchten unter dem Oberteil nach ihren Titten. Ich zog ihren BH hoch und spielte mit den harten Nippeln, während ihr Vater neben uns sass und uns zuschaute. In der Hose wurde mein Schwanz langsam hart.
«Lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen,» schlug ich vor. Dort angekommen, zog ich mich aus und präsentierte meinen halbsteifen, kahl rasierten Schwanz dem Teenager. Etwas zögerlich fasste Magda an meinen Schwanz. «Nun musst du ihn in den Mund nehmen und auf die volle Grösse blasen,» gab ihr Vater die Instruktion. Magdas Lippen näherten sich meinem Schwanz und dann spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Je mehr das Mädchen an meinem Schwanz spielte, umso härter wurde er.
Als mein Schwanz in voller Grösse stand, zog sich auch Magda aus. An ihrer Möse hatte sie einen dichten, dunklen Pelz. «Ich mag rasierte Mädchen lieber,» sagte ich. «Dann weg mit dem Gestrüpp,» sagte ihr Vater und holte Rasierschaum und eine Klinge. Er schäumte die Möse seiner Tochter ein und rasierte sie komplett. Währenddessen wichste ich meinen Schwanz leicht, damit er hart blieb. Nun sah Magda aus, wie ein kleines Mädchen mit der blanken Möse und den kleinen Titten.
Ich beugte mich hinunter und leckte Magdas frisch rasierte Möse. Dann fasste ich ihr an die Titten und spielte mit den harten Nippeln. Magda fasste mir nun wieder an den Schwanz und wichste ihn. Nach einer Weile fand ich, dass es Zeit war, sie zu ficken. «Du wirst der erste sein, der seinen Schwanz in meine Möse steckt,» sagte Magda etwas ängstlich. «Kein Problem,» antwortete ich.
Magda legte sich aufs Bett. Ihr Vater zog ihr die Schamlippen weit auf, so dass ich einen tiefen Einblick in die jungfräuliche Möse hatte. Ich legte mich auf sie und drückte meinen Schwanz an ihren Kitzler. Noch bevor ich in sie eingedrungen war, wurde Magda von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Sie stöhnte laut auf.
Nun setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in sie ein. Ohne grosses Hindernis konnte ich tief in sie eindringen. Magda spürte von ihrer Entjungferung nichts und es schein ihr zu gefallen, einen Schwanz in der Möse zu haben. Ich gab ihr ein paar Stösse, während ich gleichzeitig mit ihren Titten spielte. Rolf sass neben dem Bett und schaute zu, wie ich seine Tochter fickte.
Magda kniete sich nun auf das Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. «Ich kann den Samen nicht mehr zurückhalten,» sagte ich. «Spritz tief in Magdas Möse,» rief Rolf und schon bald zuckte mein Schwanz in ihrer Möse. Ich pumpte mehrere Samenspritzer in sie hinein. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse stecken, damit sie den Samen nicht hinauspressen konnte.
Es nervte mich, dass ich so schnell abgespritzt hatte. «Ich kann dich noch weiterficken,» sagte ich und wir machten weiter. Ich legte mich nun aufs Bett und Magda ritt auf meinem Schwanz. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte.
«Ich ficke dich nochmals in der Missionarsstellung,» sagte ich. Magda legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse und gab ihr einige Stösse. Dann liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken und Rolf massierte meine Eier, bis ich nochmals abspritzen musste. Ich pumpte einen weitere grosse Samenladung in Magdas Möse.
Wir blieben noch eine Weile so liegen und küssten uns innig. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und wir zogen uns wieder an. Einige Wochen später erzählte mir Rolf, dass Magda mit Zwilligen schwanger ist…