Meine Nachbarin und ihre Tochter

Ich habe im Untergeschoss meines Hauses eine kleine Sauna eingebaut, welche von der Familie, die in der angrenzenden Doppelhaushälfte wohnt, mitbenutzt wird. Wir machen das jeweils so, dass wir auf einem Blatt an der Saunatür eintragen, wer wann die Sauna benutzt.

Letzten Samstag habe ich gesehen, dass Rosalyn, meine Nachbarin, ab 17 Uhr die Sauna reserviert hat. Also gönnte ich mir eine Stunde früher noch ein bisschen Wellness. Ich hatte eben die Sauna aufgeheizt und war splitternackt am Schwitzen, als es an der Saunatür klopfte. Die Tür öffnete sich und Nicole, die Tochter meiner Nachbarin, kam herein.

«Bitte entschuldige die Störung,» sagte sie. «Aber ich muss etwas früher fort als geplant und möchte noch unbedingt einen Saunagang machen.» Nicole steifte das Badetuch ab, welches sie sich um die Hüfte gebunden hatte und stand nun splitternackt vor mir. Ich hatte sie noch nie so gesehen, aber mir gefiel sehr, was ich sah.

Nicole war ein grosses Mädchen mit langen rotbraunen, gewellten Haaren. Sie war sehr schlank und hatte kleine feste Brüste. Ihre Möse war komplett haarlos. Sie breitete ihr Tuch aus und legte sich darauf. Dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel, so dass ich einen direkten Einblick auf ihre Möse hatte.

Natürlich dauerte es nicht lange und mein Schwanz wurde allmählich grösser. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Plötzlich sagte Nicole: «Du hast einen schönen Schwanz.» Sie stand auf und kam zu mir hinüber. Dann zog sie meine Vorhaut weit zurück und begutachtete die Eichel. Sie hielt die Vorhaut mit der einen Hand hinten und strich mit den Fingern der anderen Hand über meine Eichel, bis sich der erste Tropfen Vorsaft zeigte. Diesen verstrich sie genüsslich auf der Eichel.

«Bitte dreh dich zu mir, damit ich deine Möse lecken kann,» bat ich sie. Nicole tat, wie geheissen und kurz darauf kostete ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Sie leckte inzwischen meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nicole machte mich ganz geil. «Ich will meinen Schwanz in deine Möse stecken,» sagte ich nach einer Weile.

Nicole setzte sich auf die Bank und zog ihre Möse weit auf. Ich stand vor ihr und setzte meinen Schwanz an. Mit einem leichten Druck drang er ganz tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse und Nicole erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. «Du bist ein Superficker,» hauchte sie in mein Ohr.

Dann legte ich mich auf die Bank und Nicole setzte sich auf meinen Schwanz. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Plötzlich kam mir in den Sinn, dass Nicoles Mutter nach uns die Sauna wollte. «Wir müssen bald Schluss machen, denn dann kommt deine Mutter,» sagte ich zu Nicole. «Spritz mir deinen Samen in die Möse,» bat sie mich.

Wir standen nun auf und Nicole beugte sich über eine Bank. Von hinten drang ich nun in ihre Möse ein und gab ihr wieder ein paar Stösse. Wir waren klatschnass vom Schweiss und jedes Mal, wenn mein Hodensack an ihren Arsch stiess, spritzten ein paar Tropfen auf. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte und stiess nochmals ganz tief in Nicoles Möse. Mein Sack verkrampfte sich und der ganze Schwanz begann zu zucken. Ich spürte, wie sich mein Sperma schubweise in ihre Möse ergoss.

Ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse und fingerte Nicole zu einem Orgasmus. Bald schon spürte ich, wie sich ihre frischbesamte Möse zusammenzog und Nicole von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir sassen noch eine kurze Zeit da. Dann tauchte Nicoles Mutter auf und wir räumten die Sauna. Rosalyn steifte ihr Badetuch ab und zeigte mir ihren geilen Körper. Sie sah genauso gut aus wie ihre Tochter, hatte jedoch ihre Nippel gepierct. Ansonsten, die gleiche gute Figur, kleine feste Titten und eine glatt rasierte Möse.

«Wir haben zusammen geschwitzt,» sagte Nicole zu ihrer Mutter. «Mit einem solch geilen Schwanz würde ich etwas Anderes tun, als Schwitzen,» entgegnete Rosalyn und schaute auf meinen noch immer recht steifen Schwanz. Sie kam zu mir hinüber und zog meine Vorhaut zurück. «Du bist ja ganz feucht,» stellte sie fest und strich mit ihren Fingern über meine Eichel. Dann leckte sie sich den Saft von den Fingern. Ob sie weiss, dass dies eine Mischung aus meinem Sperma und dem Mösensaft ihrer Tochter war, weiss ich nicht.

Als sich Nicole unter die Dusche verabschiedet hatte, meinte Rosalyn: «Nun sind wir ungestört. Bitte fick mich.» Ich spürte, wie sie meinen Schwanz zu wichsen angefangen hatte. Bald schon stand er wieder hart ab. «Du hast einen so geilen rasierten Schwanz.» Sie kniete sich hinunter und begann, meine Eichel zu lecken. Derweilen fingerte ich ihre Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein.

Dann setzte sich Rosalyn auf die Bank und spreizte ihre Beine, wie es vor kurzem auch ihre Tochter schon getan hatte. Ich hatte nun die Möse der Mutter vor mir und drang tief in sie ein. Mit meinen Fingern spielte ich mit Rosalyns Tittenpiercings und leckte ab und zu daran. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn ihre Nippel wurden schnell hart.

Wir wechselten die Stellung und Rosalyn legte sich nun auf die Bank. Ich legte mich auf sie und fickte sie so. Mein Schwanz drang immer wieder tief in sie ein und ich hatte das Gefühl, bis an ihren Muttermund vorzustossen. Nach einer Weile stieg ich von ihr runter und setzte mich auf die Bank. Rosalyn setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich auch ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog, wenn auch nicht so eng, wie es Nicoles Möse gemacht hatte.

Wir standen auf und ich nahm sie noch im Stehen. Von vorne drang ich in ihre Möse ein, während ich wieder mit ihren Titten spielte. «Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Bitte spritz mir deinen Samen tief in die Möse,» bat mich Rosalyn. Nach ein paar weiteren Stössen ergoss sich mein Sperma tief in ihre Möse. Dass ich vor kurzem auch ihre Tochter so besamt hatte, verschwieg ich.

Ich zog meinen Schwanz aus Rosalyns Möse. Ich legte mich auf die Bank und Rosalyn leckte meine Eichel sauber. Ich leckte ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dabei war ich nicht sicher, ob es nur Schweiss war oder auch mein Sperma oder ob sie abgespritzt hatte, was mir da in den Mund tröpfelte.

Wir lösten uns voneinander. Ich ging unter die Dusche und liess Rosalyn allein in der Sauna zurück. Leider war dies bisher das einzige Mal, dass ich Sex in der Sauna hatte.

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