Auf der Fähre nach Korsika

Ich war mit meiner Verlobten Annina auf dem Weg in den Urlaub. Wir waren mit unserem Camper unterwegs. In Genua haben wir abends die Fähre nach Korsika genommen, um die Überfahrt während der Nacht hinter uns zu bringen. Wir sparten uns das Geld für eine Kabine, sodass wir die halbe Nacht auf der Fähre herumlungerten.

Um etwas frische Luft zu schnappen, begaben wir uns auf ein offenes Deck im hinteren Teil der Fähre. Annina sah wieder einmal bezaubernd aus. Ihre langen blonden Haare wehten im Fahrtwind, durch ihr enges Shirt zeichneten sich ihre steifen Nippel ab – sie trug wieder einmal keinen BH – und ihre kurzen Hosen, zeigten einen kleinen Teil ihres geilen Arsches. Wir standen lange an der Reling und küssten uns immer wieder. Ich zog Annina immer näher an mich heran, bis ich ihren tollen Körper spüren konnte.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor. Zwar erkannte ich ein geiles Aufblitzen in Anninas wunderschönen blauen Augen, doch gleichzeitig reagierte sie etwas geschockt. «Hier hat es doch so viele Leute,» entgegnete sie. «Na und,» sagte ich kühl und steckte meine Hand in ihr Höschen. Meine Finger tasteten sich durch bis an ihren Kitzler. Ich spielte ein wenig daran und dann war auch Annina geil genug, um zu ficken.

Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen und rollten eine Decke aus. Darauf lagen wir engumschlungen. Wir kuschelten eine Weile, dann forderte ich Annina auf, meinen Schwanz aus der Hose zu befreien. Er war schon ein wenig hart geworden. Nachdem Annina meinen Schwanz herausgeholt hatte, wichste sie ihn. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und leckte daran. Schon nach kurzer Zeit war mein Schwanz knüppelhart.

Ich zog mich ganz aus und stand nun splitternackt vor Annina. Sie leckte nochmals kurz meinen Schwanz, dann zog auch sie sich aus. Ich kniete mich vor ihr hin und leckte an ihrer feuchten Möse. Nicht weit von uns entfernt sassen einige Leute an Bord, doch sie schienen von uns keine Notiz zu nehmen.

«Beuge dich über die Reling,» sagte ich zu Annina. Ich stellte mich hinter sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Ihre Haare wehten wieder im Wind und sie presste ihre Nippel immer wieder gegen die kalte Schiffswand. Dadurch wurden ihre Nippel noch erregter und standen noch weiter ab.

Ich setzte mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel. Annina wichste nochmals kurz meinen Schwanz mit der Hand, dann setzte sie sich drauf und ritt auf mir. Ihre Titten hüpften geil auf und ab bei jeder Bewegung. Schon nach Kurzem begann sie leise zu stöhnen und erreichte einen heftigen Orgasmus. Die Mischung aus frischer Luft, meinen prallen Schwanz und der Gefahr, entdeckt zu werden, hatte sie ganz geil gemacht.

«Knie dich nun hin,» fordert ich Annina auf. Sie kniete hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich zog ihr Arschloch weit auf und spuckte darauf. Dann drang ich mit dem Zeigefinger tief in ihr Arschloch ein. Ich wusste, dass Annina dies mochte. Zwischendurch massierte ich immer wieder ihren Kitzler. Als sie bereit war, setzte ich meine Eichel an ihren Arsch. Mit einem leichten Stoss drückte ich ihn hinein. Annina zuckte kurz auf, dann genoss sie den Analfick.

Bei jedem Stoss prallte mein Hodensack an Anninas Arsch. Ich verharrte jeweils einen Moment tief in ihr, bevor ich meinen Schwanz zurückzog. Plötzlich ging eine junge Frau sehr nahe bei uns vorbei. Entweder hat sie uns nicht gesehen oder sie liess sich nichts anmerken. Wir hielten einen Moment lang inne, dann fickte ich weiter in Anninas Arsch.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Annina. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und sie legte sich auf den Boden. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt, sodass ich einen tiefen Einblick in ihr Fickloch hatte. Mit ihren Fingern rieb sie sich selbst die nasse Möse. Ich schaute ihr einen Moment zu und wichste meinen Schwanz. Dann legte ich mich auf sie und drang mit dem Schwanz nochmals in sie ein.

Ich gab ihr ein paar Stösse, dann sagte ich: «Ich muss gleich abspritzen.» «Gib deinen Samen dem Meer,» schlug Annina vor. Wir standen auf und ich steckte meinen steifen Schwanz zwischen den Metallstäben hindurch. Er zeigte nun über Bord direkt aufs Meer. Es war etwas fremd, den Fahrtwind an der nassen Eichel zu spüren. Annina griff nach ihm und wichste ihn. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und schon spritzte eine riesige Spermaladung hinaus. Getrieben vom Wind flogen die Spritzer in Richtung Mittelmeer.

«Das war echt geil,» flüsterte Annina. Sie richtete sich auf und rieb ihre Möse zu einem weiteren Orgasmus. Dann zogen wir uns an und legten uns in die Nische auf dem Deck, wo wir bis zur Landung kuschelten. Beim Aussteigen hatten wir jedoch das Gefühl, dass gewisse Leute uns noch nachschauen würden.

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